Was wäre Bayern ohne Söder!?
Freitag, 30. Januar 2026 von Adelinde
Was wäre Bayern ohne Söder!? fragt sich
Reinhard Heuschneider
in einem
Offenen Brief an Markus Söder,
Ministerpräsident von Bayern
Maximilianeum
Max-Planck-Str. 1
81675 München
vom 28.1.2026
Grüß Gott, Herr Söder!
Im „Merkur“, vom 32. 01. 2026, konnte ich, anläßlich der kommenden Kommunalwahl in Bayern am 8. März, Ihren frommen Wunsch lesen:
„Die AfD wird kein Rathaus in Bayern übernehmen, davon gehe ich aus.“
Außerdem fehle ihr „moralische als auch fachliche Kompetenz für Führungsposi-tionen“.
Hand aufs Herz, Herr Söder, wer, wie Sie, einer Kartellpartei angehört, die schon lange am Leichentuch Deutschlands webt, sollte besser nicht so geschwollen daher reden. Nehmen wir mal die „moralische“ Kompetenz, von der sie reden. Diese ist unter Ihrer Re-gierung, mit der zur Gewohnheit gewordenen Zuhilfenahme der moralischen Instanz Char-lotte Knobloch, die Israel und nicht Deutsch-land als ihre geistige Heimat bezeichnet hat, in der Tat nicht mehr zu unterbieten, was der CSU-Mann Alexander Dobrindt sogar auf Bundesebene zu realisieren sich bemühte, indem er nach Israel reiste und dort, auf dem palästinensischen Kinderfriedhof (Didi Hal-lerforden), die moralischen Gesetze von der des Völkermordes angeklagten „moralischen Instanz“ Benjamin Netanjahu verkündete.
Und was Ihre fachliche Kompetenz betrifft, da überzeugten Sie nicht minder. Als die größte Rechtsbrecherin der BRD-Nachkriegsge-schichte, Angela Merkel, die Schleusen für jedermann auf Gottes weitem Erdenrund hier öffnete – natürlich ebenfalls aus moralischen Gründen! – und das größte Vernichtungspo-tenzial über Deutschland ergoß, da hörte man das Pro-forma-Gegrummel eines leisen Widerspruchs von Ihrem Amtsvorgänger Seehofer, dann nichts mehr.
Als die Rechtsbrecherin Merkel einen Teil des Morgenthau-Plans posthum erfüllte und die sichersten Atomkraftwerke der Welt abschal-tete, da löste das bei Ihnen keinen Wider-spruch, sondern zustimmendes Kopfnicken aus.
Als der bis dato größte Menschenversuch mittels Corona-Schwindel stattfand und x-Tausende Menschen um Gesundheit und Leben gebracht wurden, weil kriminelle Pharma-konzerne innerhalb eines Jahres einen Giftstoff auf den Markt warfen, ob-gleich mindestens 10 Jahre für die Herstel-lung eines vernünftigen Impfstoffes nötig sind –, wer hatte da am 1. September 2021 vor dem Bayerischen Landtag in der Regie-rungserklärung „Firewall gegen Corona“ getönt:
„Wir empfehlen das Impfen, es ist der beste Schutz!“?
Das waren Sie, Herr Söder. Und wer hat der leicht durchschaubaren Lüge der Hexe aus dem Schwefelsumpf Beifall gejubelt:
„Es ist ein Segen, daß wir bereits nach einem Jahr einen Impfstoff haben. In den wirklich dunkelsten Stunden der Corona-Pandemie – gerade letztes Jahr bei der ersten Welle – hätte ich mir nie träumen lassen, daß wir so schnell einen Impfstoff bekommen.“
Das war ebenfalls der politische „Experte“ Söder. Auch als die Rechtsbrecherin und größte Führerin aller Zeiten aus Afrika her den bananenrepublikanischen Befehl erteilte, eine demokratische Wahl in Thüringen zu annullieren, da träumten Sie, der „fachlich kompetente“ Ministerpräsident, schweigend fort.
Besonders beweiskräftig für Ihre „moralische und fachliche Kompetenz in Führungsposi-tionen“ finde ich Ihren oben genannten, in der Zeitung Merkur wiedergegeben Satz:
„Diese Partei [die AfD, d. V.] duldet Leute in ihren Reihen, die vor Gericht stehen und üble Dinge aus dunkelsten Zeiten sagen.“
Ist damit auch der Satz „Alles für Deutsch-land!“ gemeint, für den Björn Höcke von Fi-guren in Richterrobe bestraft wurde? Auch wenn dieser Satz nicht von den National-sozialisten erfunden, sondern nur verwendet wurde, so ist er inhaltlich dennoch zu be-grüßen, denn was könnte edler sein, als alles für das Vaterland zu geben?! Wer sich daran stößt oder dieses Bekenntnis gar, wie Sie, zu den „üblen Dingen aus dunkelsten Zeiten“ zählt, der hat m. E. ein psychisches Problem mit sich selbst zu bewältigen, denn er handelt so abartig wie der schwerkranke Patient, der ein lebensrettendes Medikament verweigert, weil es Hitler oder Himmler angeblich auch mal eingenommen haben.
Sie haben zwar keinerlei Schwierigkeiten, sich mit Roten und Grünen im Bayerischen Land-tag zu arrangieren, deren politisch Gleichge-sinnte einst mit krimineller Energie und geistig krank die typisch dämokrötische Parole grölten:
„Deutschland verrecke!“
und
„Nie wieder Deutschland“,
und die Vaterlandsliebe „zum Kotzen“ finden, doch eine Partei zu akzeptieren, aus deren Reihen das Bekenntnis abgelegt wird, alles für Deutschland geben zu wollen, das kommt für Sie nicht in Frage, – aus „moralischen“ Gründen.
Seit fast acht Jahren sind Sie bayrischer Ministerpräsident. Haben Sie noch immer nicht mitbekommen, daß allein in Bayern bereits 275 Schulklassen sind, wo kein einziger Schüler mehr unsere deutsche Muttersprache spricht? Anstatt sich endlich diesem katastrophalen Zerstörungswerk entgegenzustellen, sagen sie einer Partei, welche die Gefahr beim Namen nennt, den Kampf an.<
Sie mögen ein guter Unterhaltungskünstler, Entertainer, „Late-Night-Show“-Artist, Fleischkonsument und Bratwurstesser sein; ich könnte Sie mir auch als Dschungelcamper gut vorstellen –, doch als Politiker sind Sie für viele Millionen einheimische Deutsche, ein-schließlich meiner Wenigkeit, ein so hoff-nungsloser Fall wie etwa Habeck, Baerbock, Daniel Günther oder Karin Prien.
Ich kann Ihre Sorge vor dem abzusehenden Machtverlust der antideutschen Kartellpar-teien durchaus nachvollziehen. Die über-fällige Wende, wo wieder deutsche Interessen gelten, werden auch die mit unseren Steuer-geldern bezahlten CDU/CSU-Schläger- und Hilfstruppen Antifa oder der Omas gegen Rechts nicht verhindern können.
Mit entsprechender Empfehlung
R. Heuschneider