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Winston Churchill und die Deutschen

Thomas Engelhard

bringt hier – angeregt durch den Leserbrief von Doris Mahlberg*, die den Ungeist eines der größten Verbrecher der Weltgeschichte aufzeigt – ergänzend weitere Einzelheiten über den Täter und etliche seiner Zitate, die seiner Vernichtungswut Ausdruck verleihen und das vor allem im Zusammenhang mit uns Deutschen:

Winston Churchill und die Deutschen[1]

Churchill (1874-1965) war Sproß der engli-schen Hocharistokratie. Churchills Großvater väterlicherseits gehörte als Duke of Marlbo-rough dem englischen Hochadel an.

– 1893 tritt Winston Churchill  in die Militär-akademie Sandhurst ein und beendet die Ausbildung 1895 als Leutnant.

– 1898 nahm er in den Reihen des 21. briti-schen Ulanenregiments am Feldzug zur Niederschlagung des Mahdi-Aufstandes im Sudan teil.

– Im I. Weltkrieg war Winston Churchill bis 1915 Erster Lord der britischen Admiralität.

– 1939 übernahm er dieses Amt erneut.

– 1940 wurde er britischer Premierministers.

Mit Fug und Recht kann und muß Churchill als einer der übelsten Kriegsverbrecher des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden.

In den Geschichtsbüchern steht freilich anderes. Er wird heute als Ikone der Freiheit und der Demokratie bewußt und zielgerichtet fehlgezeichnet.

Denn Churchill zeichnete sich zeitlebens durch eine unvergleichliche und geradezu ungeheure Skrupellosigkeit aus und war bei Lichte betrachtet ein menschliches Ungeheu-er, wenngleich auch eine schillernde Figur.

Die engsten Verbündeten Churchills sitzen heute allerdings ohnehin in den Redaktions-stuben jener bundesdeutschen Blätter, denen jeder Hinweis auf das Leiden von Deutschen im letzten Weltkrieg unpassend und unange-messen erscheint.

In einem Gespräch mit Heinrich Brüning[2] im Jahr 1934 äußerte er:

„Deutschland muß wieder besiegt wer-den, und dieses Mal endgültig! Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“ [3]

Sein Haß gegenüber Deutschland und den Deutschen war regelrecht pathologisch. Während der Hungerblockade gegen die Bevölkerung Deutschlands nach dem Waf-fenstillstand 1918 ließ Churchill die gesamte Fischfangmenge Norwegens aufkaufen und auf Äckern in England verrotten, um Lie-ferungen in das Deutsche Reich zu verhindern.[4]

Die Lieferungen aus Norwegen hätten den Hunger in Deutschland entscheidend mildern können. Denn zu versorgen waren im Deut-schen Reich etwa 533.000 Kriegswitwen und etwa 1,2 Millionen Kriegswaisen.[5]

Der Sanitätsbericht über das Deutsche Heer des I. Weltkrieges bezifferte die Anzahl der durch Verwundung, Unfall, Selbstmord oder Krankheit zwischen dem 2. August 1914 und dem 31. Juli 1918 verstorbenen Soldaten auf insgesamt 1.202.042.

Dieser Zahl, die nach Abbruch der Truppen-kranken-Rapporte im Juli 1918 bis zum Kriegsende noch erheblich anwuchs, stand für den selben Berichtszeitraum die der ins-gesamt 702.778 aus dem Heer als „dienstun-brauchbar“ Entlassenen gegenüber.[6]

Das heißt, daß die reale Zahl der Witwen und Waisen 1919 noch weitaus größer war. Ent-standen war so infolge des Krieges und der Kriegsfolgenwirkung unermeßliches Elend und Leid.

Aber Hilfe von außen durfte nicht geleistet werden. Diese vom Vereinigten Königreich zu verantwortende Hungerkatastrophe im dama-ligen Deutschland forderte etwa 800.000 Todesopfer.

Hinzu kamen die Hunderttausenden Ver-triebenen aus den annektierten Reichslanden Elsaß und Lothringen[7] sowie aus den von Polen annektierten Gebieten Posens und Westpreußens, die ohne Wohnraum waren und die ebenfalls versorgt werden mußten.[8]

Ein weiteres Beispiel. Wenige Stunden nach der englischen Kriegserklärung 1939 machte der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler den Briten ein Angebot:

1. Sofortiger Rückzug der Truppen aus Polen,

2. Reparationen für die bisher entstandenen Kriegsschäden,

3. Durchführung einer internationale Konferenz zur Beratung über das sog. Korridorproblem.

Die Staatsoberhäupter Hollands, Belgiens, Frankreichs sowie der Vereinigten Staaten empfahlen die Annahme. Churchill jedoch unternahm alles, um zu verhindern, daß dieses Angebot bekannt wurde.

Ziel war, daß weder das englische Unterhaus noch das britische Volk davon Kenntnis erhielten.[9]

Die Bevölkerung Großbritanniens zeigte durch Einsendungen an die Regierung, mittels Streiks und sogar durch Sabotage, daß es kein Interesse an Krieg hatte. 150.000 Kriegsgegner wurden angeklagt und mit Haftstrafen belegt. (!)

In den Jahren 1939 und 1940 unternahmen mehrere Staaten, einzelne namhafte Politiker, prominente Wissenschaftler und bekannte Persönlichkeiten aus der Wirtschaft eine ganze Reihe von Versuchen, den drohenden Krieg abzuwenden bzw. nach Ausbruch des-selben im September 1939 diesen schnellst-möglich zu beenden.[10]

Holland, Belgien, Luxemburg, Schweden, Norwegen, Finnland, Rumänien, der Vatikan und Spanien machten einzelne Friedensvor-schläge oder unterstützten die Initiativen anderer Staaten.

Winston Churchill torpedierte sie alle, und es war auch Churchill, der durch eine provozie-rende Kriegsrede den Erfolg von Hitlers Frie-densrede nach der Neutralisierung Polens verhinderte.[11]

1940 plante Churchill, die Bevölkerung Italiens von Albanien aus mit vergiftetem Essen zu versorgen. Der britische Minister Hugh Dalton[12] verhinderte jedoch die Ausführung dieses teuflischen Plans.[13]

Ein weiteres Beispiel des verbrecherischen Charakters Winston Churchills: Im heutigen Iran (bis 1935: Persien) verhungerten 1914-1919 etwa zehn Millionen Menschen (sic.), das waren 40 % der Gesamtbevölkerung des damaligen Persien (!!!), weil Großbritan-nien zur Eintreibung von Staatsschulden Persiens die gesamten Ernten in Land rück-sichtslos konfiszierte (Persien war zu dieser Zeit faktisch ein britisches Protektorat).[14]

Der Vorgang wiederholte sich im II. Weltkrieg, als eine Hungersnot in Bengalen (jetzt zwi-schen Indien und Ostbengalen/Bangladesch geteilt) etwa 4-5 Millionen Opfer kostete.

Churchill verantwortete im Jahr 1943 die Vernichtung und den Abtransport von Nahrungsmitteln aus Bengalen durch die Briten mit der Folge von anderthalb (?) bis vier Millionen, nach anderen Angaben vier bis fünf Millionen Hungertoten.[15] 

Dazu sagte er in purer Menschenverachtung:

Angesichts des gigantischen weltweiten Zusammenpralls ist der Hunger in Ben-galen eine zu vernachlässigende Größe.[16]

Nach Churchills Aussage seien die Hindus ein „bestialisches Volk mit einer bestialischen Religion“ „ein widerliches Volk“, ihr Ausster-ben sei längst fällig und er wünschte, sie durch ein paar Bomber auszulöschen[17] (diese Aussagen finden sich in seinen Tagebüchern!).

Ursache der Hungerkatastrophe in Bengalen, die heute totgeschwiegen wird, war eine Dürre. Zum anderen war nach dem Fall von Singapur die britische Kronkolonie Burma im März 1942 von den Japanern erobert worden, so daß die Reis-Importe, mit denen Bengalen zu Friedenszeiten versorgt worden war, nicht mehr zur Verfügung standen.

Während der Hungersnot war es Englands einziges Interesse, die Versorgung der britisch-indischen Armee und des britischen Mutterlandes sicherzustellen.

Die einzige Antwort Churchills auf ein Tele-gramm des Vizekönigs Archibald Wavell, in dem dieser die Freigabe von Nahrungsmit-telspeichern erbat, war die Frage gewesen, warum Gandhi denn nicht auch verhungert sei [sic].

Vorräte in anderen Provinzen Britisch-Indiens wurden aus eigennützigen Beweggründen Großbritanniens nicht freigegeben.

Ebenso sperrte Churchill die zur Verfügung stehenden Schiffseinheiten für den Transport von Reis aus anderen Anbaugebieten Bri-tisch-Indiens bzw. anderen Anbauländern nach Bengalen, weil diese angeblich für Militärtransporte benötigt würden.

Diese Fakten hindern bundesdeutsche und ausländische Geschichtsschreiber nicht, Adolf Hitler oder etwa Heinrich Himmler bis heute als Teufel in Menschengestalt zu bezeichnen und als regelrechtes Schreckgespenst an die Wand zu malen, einen Kriegsverbrecher wie Churchill aber als einen der größten Politiker des 20. Jahrhunderts zu verklären.

So wird Politik gemacht und so wird Geschichte gezeichnet.[18]

Zum Kriegsende 1945 wiederholte Churchill seine bereits während des Krieges mehrfach gemachten Aussagen über Ostdeutschland und die ostdeutsche Bevölkerung:

Die Deutschen brauchten den Osten ihres Landes nicht mehr, da im Jahre 1946 ohnehin sechs bis sieben Millionen Deutsche umkom-men würden (sic.).[19]

Churchill war tatsächlich auch der eigentliche Urheber der Vertreibung der deutschen Be-völkerung aus den preußischen Ostprovinzen und aus dem Sudetenland.[20]

Wäre die Geschichte anders verlaufen, wäre Churchill als Kriegsverbrecher verurteilt worden. Stattdessen gilt er heute als „großer Europäer“.

Vergessen wird, daß er es war, der als Ideengeber die Concentration Camps erfand (zuerst bei den aufständischen Buren im Südafrikanischen Krieg angewendet[21]).

Die Judenverfolgung dagegen würde heute als Fußnote in den Geschichtsbüchern ver-merkt sein (oder gar nicht erwähnt werden) und die angelsächsisch-atlantischen bzw. (anglo-amerikanischen) Mächte Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten als die eigentlichen Kriegsanstifter des II. Welt-krieges gelten.

Hunderte Denkschriften, Studien, Disserta-tionen würden sich diesem Thema widmen und die entsprechenden Sachverhalte dar-stellen.

Bekanntlich hat die Geschichte aber anders entschieden, sind die Bundesdeutschen zu einem Helotenvolk herabgesunken und meinen in ihrer Einfalt, dieser Marionetten-staat „BRD“ wäre der Staat der Deutschen. Er ist es nicht.

Die sog. deutsche „Bundesrepublik“ stellt vielmehr eine staatsähnliche Selbstverwal-tungsorganisation der Deutschen dar, die Carlo Schmid[22] 1948 als „Organisations-form einer Modalität der Fremdherrschaft“ bezeichnete.[23]

Zitate (Auswahl):

„Es gibt knapp 70 Millionen bösartige Hunnen, die einen sind heilbar und die anderen zum Schlachten.“ [Churchill im April 1941 über die Deutschen]

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutsch-lands.“ [Churchill in der Rundfunkan-sprache an das englische Volk 1939]

„Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“ [Churchill auf der Konferenz von Jalta, 4.-11. Febr. 1945, am 7.02.1945]

„Deutschland wird zu stark, und wir müssen es zerschlagen.“ [Churchill 1936 im Gespräch mit dem US-amerikanischen General Wood]

„Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja zu einer Wüste“, hatte er er-klärt und in diesem Zusammenhang von „Ausrottungsangriffen“ gesprochen. [Winston Churchill im Zusammenhang mit den Terrorbombardements auf deutsche Städte]

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg ein-getreten,daß wir eine deutsche Vor-herrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“ [In: Sunday Correspondent, London, 17.9.1989] (zitiert in: Max Klüver: Die Kriegstreiber: Englands Politik gegen Deutschland 1937-1939)

„Das Deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen.“ [Churchill am 3. Sept. 1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung]

Und der Vollständigkeit halber:

„Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann“. [Lord Halifax, englischer Bot-schafter in Washington, 1939, vormals englischer Außenminister und Initiator des Garantieversprechens gegenüber Polen]

„Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“ [In: Emrys Hughes: „Winston Churchill in War and Peace“, 1950] (angeblich gefälschtes Zitat!)

 „Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht. … Deutschland muß wieder besiegt werden und dieses mal endgültig.“ [Churchill 1934 im Gespräch mit dem ehem. Reichskanzler Heinrich Brüning]

Aussagen von Winston Churchill in seinen Memoiren:

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszu-lösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen kann“.

„Achtzig Millionen Deutsche, tüchtig, ehrgeizig und voller Erfindungskraft, sind eine Gefahr für uns. Denn sie sind in der Lage, uns wirtschaftlich einzuholen und damit unseren Reichtum zu vernichten.“

„Im Jahre 1939 erklärten wir Deutschland den Krieg, nicht weil wir angegriffen wurden, sondern freiwillig. Wir waren das einzige Volk, außer den Franzosen, das in den Krieg eintrat, ohne angegriffen worden zu sein. Wir wußten, daß unsere Lebensinteressen und die der Nazisten niemals zusammen bestehen könnten. Einer von uns beiden muß vernichtet werden.“

_____________

Anmerkungen

[1]Für den Text wurde teilweise auf Angaben eines von Dr. Günther Kriemel 2024 in „Compact“ veröff. Beitrages zurückgegriffen.  Einige Inhalte, darunter auch ebd. aufgeführte Literaturangaben, wurden hier übernommen.

[2]Heinrich Brüning, 1930-1932 Reichskanzler, * 26.11.1885 Münster, † 30.03.1970 Norvich, Vermont, Vereinigte Staaten.

[3]Zitat wiedergegeben in: Reinhard Oltmann, Hugo Wellems: „Deutschland ausradieren“ : das 20. Jahrhundert in entlarvenden Zitaten. Kiel: Arndt, 2003.

[4]Bereits seit 1915 bestand eine verschärfte Handelskontrolle zur See durch die britische Marine. Dieses Embargo wurde während des Krieges bis zur Blockade sämtlicher Einfuhrwaren eskaliert und noch bis März 1919 aufrechterhalten. Dieser Schlag traf schwer, denn Deutschland war schon vor dem Krieg von ausländischen Lebensmittellieferungen abhängig gewesen und hatte versäumt, Vorräte anzulegen.

[5]Qu.: Wolfgang U. Eckart: Deutschland im November 1918: Kranke, Krüppel, Hungertote. In: Deutsches Ärzteblatt 2018; 115(45): A-2054 / B-1709 / C-1689.

[6]Vgl. Fußn. 5.

[7]Die Ausweisungen betraf alle deutschen Staatsbeamten sowie alle nach 1870 in die Reichslande gekommenen Deutschen und deren Nachkommen. In der ersten Phase der Vertreibung mußten 100.000 Lothringer und 150.000 Elsässer das Gebiet unter Mitnahme von 30 kg Gepäck verlassen. Besitz und Eigentum wurde entschädigungslos konfisziert. Die Zahl der Deutschen im Reichsland Elsaß-Lothringen betrug 1,65 Millionen, die der Franzosen lag bei 250.000 (Stand 1919). Insgesamt wurden bis 1921 300.000 Deutsche aus Elsaß-Lothringen vertrieben.

[8]Die Vertreibungen Deutscher setzten noch vor Inkrafttreten des Versailler Diktats v. 28. Juni 1919 ein. Der „Vertrag“ trat am 10. Janurar 1920 in Kraft. Dem vorausgegangen war  im Februar 1919 (Waffenstillstandsvereinbarung) die Festlegung einer Demarkationslinie zwischen der deutschen Armee und polnischen Verbänden. Diese beim Waffen-stillstand im Februar 1919 (Waffenstillstandsvereinbarung v. 16.02.1919) festgelegte deutsch-polnische Demar-kationslinie in der Provinz Posen folgte weitgehend der Sprachgrenze, war jedoch nicht identisch mit der späteren Staatsgrenze zwischen dem Deutschen Reich und Polen. An Polen wurde 1920 nahezu die gesamte preußische Provinz Posen und mehr als 3/5 Westpreußens, insges. etwa 44.000 km² abgetreten. Bis 1926 verließen  aufgrund von Repressionsmaßnahmen etwa 1 Million Deutsche diese Abtretungsgebiete oder wurden vertrieben.

[9]Qu.: Stefan Scheil: Churchill, Hitler und der Antisemitismus: die deutsche Diktatur, ihre politischen Gegner und die europäische Krise der Jahre 1938/39. Berlin: Duncker & Humblot, 2008.

[10]Vgl. hierzu: . Ulrich Schlie: Kein Friede mit Deutschland. Kein Friede mit Deutschland. Die geheimen Gespräche im Zweiten Weltkrieg 1939 – 1941. München ; Berlin : Langen Müller, 1994 u.  Hans Meiser: Gescheiterte Friedensinitiativen 1939 – 1945, Tübingen: Grabert, 2004.

[11]Vgl. hierzu Hans Meiser: Gescheiterte Friedensinitiativen 1939 – 1945.

[12]Hugh Dalton, 1940 Minister für ökonomische Kriegführung.

[13]Vgl.  Stefan Scheil: Churchill, Hitler und der Antisemitismus.

[14]  Qu.: Natalie Amiri: Zwischen den Welten. Von Macht und Ohnmacht im Iran. Aufbau, Berlin 2021.

[15]Die genaue Zahl der Opfer dieser von Churchill veranlaßten Hungerkatastrophe wurde nie ermittelt.

[16]Qu.: Domenico Losurdo: Kampf um die Geschichte. Der historische Revisionismus und seine Mythen : Nolte, Furet und die anderen  (aus dem Ital. von Erdmute Brielmayer). Köln : PapyRossa-Verlag, 2007.

[17]   Winston Churchill, Tagebücher: John Colville: Downing Street Tagebücher 1939 – 1945. Berlin: Siedler, 1988.

[18]«Ein Kriegsverbrecher ist einer, der eines Kriegsverbrechens rechtskräftig überführt ist. Ein Sieger aber ist nie ein Kriegsverbrecher, weil niemand da ist, ihn anzuklagen.»

[19]Zitiert nach dem Schwarzbuch des Kommunismus: Stéphane Courtois: Das Schwarzbuch des Kommunismus. München: Piper, 1998.

[20]Qu.: Alfred Maurice de Zayas: Die Angloamerikaner und die Vertreibung der Deutschen aus Ost- und Mitteleuropa.

München: Beck, 1978. – Ders.: Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen: Vorgeschichte, Verlauf, Folgen. München: Beck: 1979. – Ders.: 50 Thesen zur Vertreibung der Deutschen aus Mittel- und Osteuropa 1944 – 1948. Berlin 2012.

[21]2. Burenkrieg, 1899-1902.

[22] Eigtl. Karl Johann Martin Heinrich Schmid (1896-1979).

[23] So bezeichnet in der Rede des Abgeordneten Dr. Carlo Schmid (SPD) im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948 (Grundsatzrede zum zu verabschiedenden sog. Grundgesetz).

*) Doris Mahlbergs Kommentar bei Adelinde hier nochmal im Wortlaut:

Winston Spencer Churchill gehörte zu den übelsten Elendsgestalten, die jemals auf dieser Erde gelebt haben. Er war der Schlächter und Brandstifter Europas im zweiten Weltkrieg, für den er maßgeblich die Verantwortung trug. Er verkörperte Dummheit, Größenwahn und Skrupellosigkeit in einer Person. Wie wir bis heute sehen können, bleibt solchen Menschen oft nur der Weg in die Politik.

Und Churchill war absolut skrupellos. Er war ein Säufer, ein Lügner, ein übler Sadist und Rassist, ein brandgefährlicher Intrigant und Psychopath. Er gehörte zu den schlimmsten Massenmördern und Kriegsverbrechern der Menschheitsgeschichte. Als Verteidigungsminister forderte er die Bombardierung irischer Städte. Als Kolonialminister befahl er die Ausradierung ganzer Städte in Mesopotamien. In Afghanistan ließ er die Ernten und viele Dörfer verbrennen. Er forderte den Einsatz von Giftgas gegen Aufständische in Indien, um Mord und Terror zu verbreiten. Er war mitverantwortlich für die „bengalische Hungerkatastrophe“, die 5 Millionen Todesopfer forderte. Churchill haßte die Inder und generell JEDEN, der es wagte, sich Englands Vormachtstellung in der Welt zu widersetzen. Er nannte die Inder ein „bestialisches Volk mit einer bestialischen Religion“ und vertrat die Auffassung, daß ihre Ausrottung längst überfällig sei. Er wünschte sie mit ein paar Bomben völlig auszulöschen. 1940 plante Churchill, die Italiener von Albanien aus mit vergiftetem Essen zu versorgen, was der Politiker Hugh Dalton aber verhinderte. Dann wollte er russische Ölfelder mit Doppeldeckern angreifen und in Brand setzen lassen. Bereits 1918 organisierte er die Hungerblockade gegen das Deutsche Reich, der ca. 800.000 Menschen zum Opfer fielen und von 1919 bis ca. 1922 ließ Churchill aufständische kurdische Dörfer mit Giftgas bombardieren.

Weder das Unterhaus noch die britische Bevölkerung erfuhren jemals etwas von Hitlers zahlreichen Friedensangeboten. Churchill korrespondierte heimlich mit Roosevelt und verfolgte einen klaren Kriegskurs. Protestierende Kriegsgegner in England ließ er einfach für Jahre ins Gefängnis werfen und regierte wie ein größenwahnsinniger Diktator. Später ließ er französische Schiffe an der algerischen Küste versenken, ca. 1500 Franzosen ertranken. Diese Aktion wurde später als grausames Kriegsverbrechen eingestuft. Er boykottierte alle Friedensbemühungen anderer europäischer Länder. Statt dessen betrieb er weiter seine Kriegshetze gegen Deutschland. Tatsächlich hätte die Blutmacht Nr. 1 in der Welt, Amerika, keinen so kriegsgierigen Erfüllungsgehilfen in Europa finden können wie Churchill und seine satanischen Kumpane. Nach dem Krieg war Churchill der wichtigste Urheber der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten.

Und um den Satanismus auf die Spitze zu treiben, erzählt diese teuflische Brut jeder neuen Generation deutscher Kinder, sie seien Schuld am 2. Weltkrieg.

„Die Deutschen brauchen keine Städte mehr. Sie sollen auf ihre Hügel gehen und ihre Häuser brennen sehen.“
(Winston Churchill)

„Es ist erstaunlich, was man im Krieg und in der Politik mit Lügen alles erreichen kann.“
(Winston Churchill)

„Es ist eine Schande, daß man eines versoffenen Briten wegen Krieg führen muß, anstatt sich mit Kunst und schönen Dingen zu befassen.“
(Adolf Hitler)

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Waffenstudent
Waffenstudent
1 Monat zuvor

Winston Churchill und der „Geist Schillers“

Vor einiger Zeit las ich ein Zitat, nach dem Winston Churchill gesagt haben soll:

Den Deutschen muß der Geist Schillers ausgetrieben werden./blockquote

Sofort fragte ich mich: Was ist der „Geist Schillers“?

Als nächstes stellte ich fest, daß Schiller im Kulturleben der Bundesrepublik tatsächlich kaum eine Rolle spielt!

Als mir dann dieses Zitat noch einmal über den Weg lief, begab ich mich auf die Suche nach dem „Geist Schillers“, der „den Deutschen ausgetrieben werden“ müsse. Ich bin fündig geworden!

Das Buch von Rüdiger Safranski:„Friedrich Schiller oder der Erfinder des deutschen Idealismus“ klärte mich auf. Es ist ein biographischer Roman, der Schiller in seiner Zeit schildert und seine Beziehung zu den großen Autoren, Geschichtsschreibern und Philosophen seiner Zeit darstellt, von denen er selbst einer war. Sein Werdegang wird von Rüdiger Safranski anschaulich beschrieben, wobei er es geschafft hat, mir das ausgehende 18. und beginnende 19. Jahrhundert so gut zu beschreiben, daß mir auch andere Zusammenhänge klarer geworden sind. Aber darum soll es hier nicht gehen…

Beim Lesen des Buches eröffnete sich mir der Charakter Schillers, die Umstände, die ihn formten, sein Schaffensdrang, der ihn vorwärtstrieb. Und ich fand den „Geist Schillers“, den Churchill so unbedingt ausmerzen wollte!

Nach der Lektüre dieses Buches möchte ich am liebsten allen zurufen:

Beschäftigt Euch mit Friedrich Schiller! Lest seine Werke, seine Theaterstücke, Gedichte, Balladen und Briefe mit offenem Herzen und wachem Geist!

Ich stellte während des Lesens immer wieder fest, daß Friedrich Schiller heute so aktuell ist wie im ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert.

Der „Geist Schillers“ wird besonders in seiner Philosophie der Freiheit, in seinen Briefen zur „ästhetischen Erziehung des Menschen“ deutlich, aber auch in seiner „Philosophie der Liebe“ seiner Jugendzeit, in deren Rausch er die „Ode an die Freude“ verfaßte!

Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elisium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligthum.
Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng getheilt,
Bettler werden Fürstenbrüder,
Wo dein sanfter Flügel weilt.
Seid umschlungen Millionen!
Diesen Kuß der ganzen Welt!
Brüder – überm Sternenzelt
Muß ein lieber Vater wohnen.
Wem der große Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu seyn,
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!
Ja – wer auch nur eine Seele
Sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer’s nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund!
Was den großen Ring bewohnet,
Huldige der Sympathie!
Zu den Sternen leitet sie,
Wo der Unbekannte thronet.
Freude trinken alle Wesen
An den Brüsten der Natur,
Alle Guten, alle Bösen
Folgen ihrer Rosenspur.
Küsse gab sie uns und Reben,
Einen Freund, geprüft im Tod,
Wollust ward dem Wurm gegeben,
Und der Cherub steht vor Gott.
Ihr stürzt nieder, Millionen?
Ahndest du den Schöpfer, Welt?
Such ihn überm Sternenzelt,
Über Sternen muß er wohnen.
Rettung von Tirannenketten,
Großmut auch dem Bösewicht,
Hoffnung auf den Sterbebetten,
Gnade auf dem Hochgericht!
Auch die Toten sollen leben!
Brüder trinkt und stimmet ein,
Allen Sündern soll vergeben,
und die Hölle nicht mehr seyn.
Eine heitre Abschiedsstunde!
süßen Schlaf im Leichentuch!
Brüder – einen sanften Spruch
Aus des Todtenrichters Munde!
(Ursprüngliche Fassung, die 1785 im „Thalia“ erschien)

Von seiner „Philosophie der Liebe“ hat sich Schiller später verabschiedet. Diese Ode steht jedoch noch heute als Monument, als Gesang für die Liebe zwischen allen Wesen auf unserer Erde, für die Liebe zwischen den Menschen, Völkern und zur Natur! Sie ist ein Gesang auf die Macht der Liebe.
Die Essenz seiner Freiheits-Philosophie faßt Rüdiger Safranski zusammen, indem er Fichtes Auffassung von Freiheit:
„Freiheit kann nur im politischen Kampf um sie erlernt werden“
der Schillers gegenüber stellt, der meint, daß der Mensch die Freiheit:
„erst durch die ästhetische Bildung und im Spiel der Freiheit erlernen und verinnerlichen muß, um sie dann in der äußeren politischen Welt errichten zu können.“

Weiter führt Friedrich Schiller aus:
„In einer Gesellschaft der Unfreien wird die Macht der Willkür und des Egoismus angebetet. Napoleon kann ein Abgott nur für diejenigen sein, die nicht ihre Freiheit wollen, sondern die Macht anbeten, die sie selbst nicht haben.“

Was aber Churchill meinte, wenn er vom „Geist Schillers“ sprach, den er so sehr fürchtete, daß er ihn den Deutschen „austreiben“ wollte, ist deutlich in Schillers „Wilhelm Tell“ ausgesprochen, im Schwur vom Rütli:

„Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht,
Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden,
Wenn unerträglich wird die Last – greift er,
Hinauf getrosten Mutes in den Himmel,
Und holt herunter seine ewgen Rechte,
Die dort oben hangen unveräußerlich
Und unzerbrechlich wie die Sterne selbst –
Der alte Urstand der Natur kehrt wieder.“

Es ist bezeichnend, daß Hitler die Aufführung des „Wilhelm Tell“ verboten hat!

Weiter geht es mit dem „hochgefährlichen“ Friedrich Schiller, der in seinem Gedicht „Der Antritt des neuen Jahrhunderts“ (nämlich des neunzehnten) den Frieden von Lunéville mit Napoleon anprangerte, den er als „Untergang der europäischen Freiheit“ ansah, und in dem er noch einmal seine Philosophie der Freiheit deutlich machte. Die Freiheit Europas sei zur Beute der kontinentalen (Frankreich) und maritimen (England) Hegemonialmächte geworden:

„Und das Band der Länder ist gehoben,
Und die alten Formen stürzen ein;
… Zwo gewaltige Nationen ringen
Um der Welt alleinigen Besitz,
Aller Länder Freiheit zu verschlingen,
Schwingen sie den Dreizack und den Blitz!“

Friedrich Schiller war es auch, der den Begriff der „Kulturnation“ für das deutsche Volk prägte. Im selben Gedicht fragt er:

„Edler Freund! Wo öffnet sich dem Frieden
Wo der Freiheit sich ein Zufluchtsort?“

und antwortet:

„In des Herzens heilig stille Räume
Mußt du fliehen aus des Lebens Drang.
Freiheit ist nur in dem Reich der Träume
Und das Schöne blüht nur im Gesang.“

Er begann an dem Gedicht „Deutsche Größe“ zu arbeiten, das er unvollendet und unveröffentlicht ließ. In Vorarbeiten zu dem Gedicht heißt es:

„Darf der Deutsche sich in diesem Augenblicke, wo er ruhmlos aus seinem tränenvollen Kriege geht… darf er sich seines Namen rühmen und freu’n? …
Ja, er darf’s! Deutsches Reich und deutsche Nation sind zweierlei Dinge. Die Majestät des Deutschen ruhte nie auf dem Haupt seiner Fürsten. Abgesondert von dem politischen hat der Deutsche sich seinen eigenen Wert gegründet, und wenn auch das Imperium unterginge, so bliebe die deutsche Würde unangefochten.
Sie ist eine sittliche Größe, sie wohnt in der Kultur.“

er setzt fort:

„endlich muß die Sitte und die Vernunft siegen, die rohe Gewalt der Form erliegen – und das langsamste Volk wird alle die schnellen flüchtigen einholen.“
„Deutschland wird an dem ewigen Bau der Menschenbildung arbeiten“
„Jedes Volk hat seinen Tag in der Geschichte, doch der Tag der Deutschen ist die Ernte der ganzen Zeit.“

Friedrich Schiller stellte in seinem „Wilhelm Tell“ künstlerisch dar, daß „Freiheit im Bewahren liegen“ kann. Freiheit muß also nicht unbedingt zu etwas Neuem führen, sondern kann darin bestehen, das Bestehende zu erhalten, wenngleich sich die Bedingungen des Zusammenlebens, die Gesellschaft, die einzelnen Menschen durch den Freiheitskampf gewandelt und erhöht haben.

Gottfried Keller schrieb 50 Jahre später zum „Wilhelm Tell“, daß dieses Stück auf vollkommen neue Weise den eigentlichen Beruf der Dichtung erfülle und in einem Gedicht auf Friedrich Schiller formuliert er:

„die das Gewordene als edles Spiel verklärt,
Das seelenstärkend neuem Werden ruft, …
Bis einst die Völker selbst die Meister sind,
Die dichterisch handelnd ihr Geschick vollbringen.“

KWHugo
KWHugo
1 Monat zuvor

Wie kommt es, daß solche Verbrecher in der Öffentlichkeit nicht als solche geächtet und gebrandmarkt werden? Das kommt daher, daß eine kleine Clique sich seit 100 Jahren die globalen Geldgeschäfte teilt, Kriege inszeniert, Völker verfeindet und die Geschichte entstellt. Sie kaufen sich ganze Regierungen und bilden die veröffentlichte Meinung, zumindest die Medien müßten ihnen aus der Hand genommen werden. Orwellsche Welt. Ein Durcheinander, nicht nur durch die vermischten Völker, sondern auch durch entstellte Geschichte. Sogar die Uhrzeit verstellen sie. Nichts stimmt mehr. Erst wenn diese Clique verschwindet, kann die Welt aufatmen. Goebbels kannte diese dunkle Macht und brachte seine Familie um, weil sie unter dieser Knute nicht leben wollten, aber wer will das noch? Gerade las ich, daß Epsteins Kontakte bis Rußland gingen. Warum auch nicht. Da leben seit 1990 genügend von ihnen als Oligarchen…

Lady Di war eine Verwandte…

Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
1 Monat zuvor

Die angel-sächsischen Marionetten sind/waren immer die besten Verbündeten der Finanzoligarchie. Deutschland mußte vernichtet werden, weil es beim Schuldgeldsystem nicht mehr mitmachte.

In Rußland finanzierte sie die Rote Revolution von Bronstein/Trotzki, und als die deutschen Freikorps im Baltikum von Sieg zu Sieg gegen die Rote Armee eilten, wurden die Freikorps bei der Schlacht um Riga von englischer Schiffsartillerie beschossen. Das Bündnis Churchills mit Stalin war also nur eine Fortsetzung der englischen Politik im Auftrag der Hochfinanz.

Die Rote Revolution diente der Finanzoligarchie nur dazu, kostenlos an die russischen Rohstoffe zu kommen.

Uns stahl man nach dem Krieg 770.000 Erfindungen und Patente und verschleppte tausende Wissenschaftler.

Im Nahen Osten wurde der Unruheherd Israel installiert, im Iran der Schah gestürzt und durch seinen Sohn, einer US-Marionette ersetzt, bis zur Revolution durch Khomeini.

Im Irak wurde Saddam Hussein durch ein willfähriges Regime ersetzt, genauso Gaddafi in Libyen und Assad in Syrien.

In der Ukraine läuft die Sache nicht ganz so wie geplant, weil Putin noch ein Minimum an russischen nationalen Interessen vertritt.

Demnächst werden die VSA in Venezuela einmarschieren, um dort die Ölquellen zu rauben. Laut AUF1 soll die VS-Kongreßabgeornete Maria Salazar (REP) dies gesagt haben.

Zitat:

„Was heißt für diese internationalen Hyänen Demokratie oder autoritärer Staat? Das interessiert sie gar nicht!

Es interessiert sie nur eines:

„Ist jemand bereit, sich ausplündern zu lassen? – Ja oder nein?
Ist jemand dumm genug, dabei stillzuhalten? – Ja oder nein?
Und wenn eine Demokratie dumm genug ist, dabei stillzuhalten, dann ist sie gut.
Und wenn ein autoritärer Staat sagt: „Ihr plündert unser Volk nicht mehr aus, weder innen noch außen“, dann ist das schlecht.“ Adolf Hitler

Und immer kämpfen die Marionetten der Finanzoligarchie für die Freiheit und Demokratie – ihre Freiheit und ihre Demokratie.

Bettina
Bettina
1 Monat zuvor

Werter @Waffenstudent,
Das Buch, oder Auszüge daraus, von Rüdiger Safranski hier zu zitieren: „Friedrich Schiller oder der Erfinder des deutschen Idealismus“, hier als Beweis zu liefern, ist als recht relativ, fast schon seltsam anzusehen.

Safranski war vorwiegend ein Kind der Frankfurter Schule und dadurch, daß Sie hierdurch seine Meinung hochzuhalten versuchen, ist auch nicht verwunderlich, daß Sie der Meinung sind, daß Schiller angeblich keinerlei Eifluß mehr auf die deutsche Bildung hätte.

Friedrich Schiller kann man niemals ausmerzen, er schlummert tief in unseren Genen, er wird immer wieder zutage treten, wenn es die Zeit erfordert.

Als seltsam empfand ich in ihrem langen Aufsatz den kleinen Zusatz (den es doch eigentlich gar nicht gebraucht hätte, außer, man wollte hier seine Markung (eine Art von Code) setzen?):

„Es ist bezeichnend, daß Hitler die Aufführung des „Wilhelm Tell“ verboten hat!“

Ach ja, da hat der böse, absolut böse Herr Hitler mal wieder etwas verboten? Vor allem etwas, was er zuvor in seinem Buch noch hochgelobt hatte?

Hiermit, mit dem Vorwurf, wird wieder mal total vergessen, in welcher Zeit es sich abgespielt hat. Diese Vorwürfe gibt es von vielen Seiten, aber vorderst von den Seiten, die nur deshalb den Krieg überhaupt überlebt haben, siehe z.B. Zeugen Jehowas oder die vielen vielen jüdischen Nachkommen!

Und ich bin es so müde, daß die neuen Generationen immer so übermütig glauben, alles besser zu wissen, obwohl sie nie darinnen gelebt haben!

Oh ja, es ging hier eigentlich um den Winsten Churchill, aber im Grunde geht es doch um unseren Charakter und darum, wie wir damit umgehen sollten!?

Doris Mahlberg
1 Monat zuvor

„———- wenngleich auch eine schillernde Figur.“

Meiner Meinung nach war Churchill niemals eine schillernde Figur. Er war nur ein kleiner Trickser und Betrüger, charakterlos und ohne Gewissen! Rein optisch sah man ihm schon früh seine Trunksucht und Maßlosigkeit an. Er war fett und aufgedunsen.

Obwohl Churchill dem englischen Hochadel entstammte und die besten Schulen und Internate Englands besuchte, blieben seine Leistungen (freundlich ausgedrückt) stets mangelhaft. Sein eigener Vater nannte ihn einen Nichtsnutz und einen Dummkopf! In England sagte man Churchill nach, daß er offen zugab, nicht Englisch schreiben zu können. Wie konnte er dann 1953 den Nobelpreis für Literatur bekommen?? Sorgte dafür dieselbe Clique, die heute ein großes Interesse daran hat, daß Angela Merkel mit Auszeichnungen überhäuft wird?

Und eben diese Clique überhäufte auch den Satanisten Churchill mit Orden jeglicher Art, nicht nur in England. So wurde er 1963 zum ersten Ehrenbürger der USA ernannt.

Allerdings gab es auch Gegner seiner skrupellosen Politik und seines intriganten, verlogenen Charakters. So schrieb der britische Publizist David Irving: „Churchill war niemals ein Schöpfer, sondern immer nur ein Zerstörer, ein Zerstörer von Städten, Denkmälern und Kunstwerken, von Völkern, Grenzen und Monarchien und schließlich dem Empire seines eigenen Landes.“ (Quelle: Metapedia)
Und wie Recht er hatte, denn Churchill verbündete sich sogar mit dem Bolschewismus, um ihn für die Zerstörung Europas einzusetzen. Sein geradezu pathologischer Größenwahn äußerte sich schließlich in folgendem Ausspruch :

„History will be kind to me, for I intend to write it myself.“

(Die Geschichte wird gnädig zu mir sein, denn ich gedenke, sie selbst zu schreiben.“

Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
1 Monat zuvor

Liebe Barbara B.,

doch die gab es, aber es sind verfemte oder gleich der Teufel in Menschengestalt.
In England war es Sir Oswald Mosley und seine British Union of Fascists, die sich dieser Kriegspolitik entgegenstellten. Sir Oswald Mosley, seine Frau und viele seiner Anhänger wurden während des Krieges eingesperrt.

König Edward VIII. mußte zurücktreten, weil er das Spiel nicht mitmachen wollte und ausgesprochen deutschfreundlich war. Für die breite Masse wurde die sentimentale Geschichte erfunden, er sei aus Liebe zu Wally Simpson zurückgetreten.

Churchill gehörte zur Organisation FOCUS und war zeitweise hoch verschuldet. Diese Schulden wurden von Bernard Baruch bezahlt, der somit Churchill in der Hand hatte.

Bernard Manasse Baruch war ein jüdischer Finanzier und Börsenspekulant aus den VSA. Er bestimmte mehr oder weniger die Politik in den beiden großen angelsächsischen Ländern von etwa 1910 bis zu seinem Tod 1965.

Doris Mahlberg
1 Monat zuvor

@Barbara B.

Woher hatte Merkel so viel Macht, daß sie 16 Jahre lang ihr Unwesen treiben konnte ? Warum hat niemand sie gestoppt in ihrem Zerstörungskampf gegen Deutschland, obwohl die Partei CDU/CSU sie hätte stoppen können ? Und woher kamen all die anderen unsäglichen politischen Gestalten wie Habeck, Baerbock, Faeser etc. ? Wie kann es sein, daß diese ganzen Nachkriegspolitiker in Deutschland von Adenauer, Kohl und Schröder/Fischer bis zu diesem schrecklichen BlackRock-Merz alle aber auch alle seit 80 Jahren denselben Herren dienen ?? Den Wahnsinn, den Churchill in Deutschland bzw. Europa anrichtete, hätte er niemals alleine tun können. Das kleine England hätte das mächtige Deutsche Reich durch einen ehrbaren fairen Kampf niemals besiegen können, das war sogar dem versoffenen Idioten Churchill klar ! Deutschland konnte nur durch Ungerechtigkeit, bestialische Kriegsverbrechen, Lügen, Intrigen und dem Geldsystem besiegt werden. Und da waren sie sich alle einig in ihrem Neid und ihrer Zerstörungswut : Amerika, England, Frankreich, Polen und die Sowjetunion.

Dr. Gunther Kümel
Dr. Gunther Kümel
1 Monat zuvor

Mordplanungen und Massenmorde im 20. Jahrhundert

Die Rolle von Winston Churchill
Churchill war dafür bekannt, daß er bei Kriegsplänen eine niedrige Hemmschwelle hatte (10,40). Churchill, Gespräch mit Heinrich Brüning, 1934: „Deutschland muß wieder besiegt werden, und dieses Mal endgültig!“(62).

Massenmorde schienen für ihn zum normalen Geschäft des Krieges zu gehören (4, S.406), und Vertreibungen gegenüber war er auch nicht zurückhaltend. Durch strategische oder operative militärische Begabung ist er allerdings keineswegs bekannt geworden(56). Im Jahre 1940 wollte er sowjetische Ölfelder mit Doppeldeckern angreifen lassen(61).

Churchill war für Planung und Einsatz von Giftgas und Milzbrand-Sporen gegen Rußland (Interventionskrieg 1918), Indien und Deutschland verantwortlich: „Ich bin sehr dafür, Giftgas gegen unzivilisierte Stämme zu gebrauchen.“ (5,8)

Während der erpresserischen Hungerblockade gegen das Deutsche Reich nach dem Waffenstillstand 1918 ließ er die gesamte Fischausbeute Norwegens aufkaufen und auf englischen Feldern als Dünger verrotten, nur damit sie den Hunger der Deutschen nicht mildern konnte.

Nur Stunden nach der englischen Kriegserklärung 1939 machte Hitler ein Angebot: Sofortiger Rückzug der Truppen aus Polen, Reparationen für die bisher entstandenen Kriegsschäden, internationale Konferenz zur Beratung über das Korridorproblem. Die Staatsoberhäupter von Holland, Belgien, Frankreich und den USA rieten zur Annahme. Aber Churchill sorgte dafür, daß weder das Unterhaus noch das englische Volk davon Kenntnis erhielten(48).

Das Volk in Großbritannien zeigte durch Einsendungen an die Regierung, Streiks und sogar Sabotage, daß es keinen Krieg wollte. 150.000 Kriegsgegner wurden ins Gefängnis geworfen(52). 1939-40 unternahmen viele Staaten, namhafte Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsgrößen eine Reihe von Versuchen, den drohenden Krieg abzuwenden oder nach dem Ausbrechen zu beenden(58,59). Holland, Belgien, Luxemburg, Schweden, Norwegen, Finnland, Rumänien, der Vatikan, Spanien, sogar ansatzweise die USA traten mit Friedensvorschlägen hervor oder unterstützten die Initiativen anderer Staaten.

Churchill torpedierte sie alle, und es war auch Churchill, der durch eine prononcierte Kriegsrede den Erfolg von Hitlers Friedensrede nach der Neutralisierung Polens verhinderte(58).

1940 plante Churchill, die Bevölkerung Italiens von Albanien aus mit vergiftetem Essen zu versorgen, Minister Hugh Dalton verhinderte die Ausführung(9).

Churchill verantwortete 1943 die Vernichtung und den Abtransport von Nahrungsmitteln aus Bengalen durch die Briten mit der Folge von 1,5 – 4 Millionen Hungertoten. Das berührte jedoch die selektiv relativierende Weltmeinung nicht: „Angesichts des gigantischen weltweiten Zusammenpralls ist der Hunger in Bengalen eine zu vernachlässigende Größe.“(34). Die Hindus seien ein „bestialisches Volk mit einer bestialischen Religion“ (Churchill lt. Wikipedia), „ein widerliches Volk“, ihr Aussterben sei längst fällig und er wünschte, sie durch ein paar Bomber auszulöschen(3, S. 406).

Bei Kriegsende wiederholte Churchill frühere Aussagen: Die Deutschen brauchten den Osten ihres Landes nicht mehr, da im Jahre 1946 ohnehin 6-7 Millionen Deutsche umkommen würden(35). Es war auch Churchill, der der wichtigste Urheber der Vertreibung war(33).

Waffenstudent
Waffenstudent
1 Monat zuvor

Am 1.Juni 1945 plante Churchill mit Hilfe der Wehrmacht den Angriff gegen die Sowjetrepublik

Sergey Lawrow über das Doppelspiel von Churchill im Mai 1945 – Teil 4 – UNSER MITTELEUROPAIm vierten und letzten Teil des Interviews durch die Gesellschaft des Frankreich-Russland Dialogs beschreibt der russische Außenminister Konsequenzen, die dank ihrer Eigentore auf westliche Staaten künftig noch zurückfallen werden.

Sergey Lawrow: „UdSSR und China haben die Hauptlast der Kämpfe im Zweiten Weltkrieg getragen!“

Frage: In den letzten Jahren gab es eine Tendenz, die Rolle der Sowjetunion beim Sieg im Zweiten Weltkrieg verschweigen oder herunterspielen zu lassen. Sie haben gerade Kaja Kallas erwähnt. Sie meinte, überrascht gewesen zu sein, nachdem sie erfahren hatte, daß UdSSR und China einen Schlüsselbeitrag zum Sieg geleistet hätten.

In zwei Jahrzehnten werden junge Menschen im Westen über diesen Krieg absolut nichts mehr wissen. Doch, im Grunde genommen wissen schon heute nur ganz wenige viel darüber. Wie kann man die Welt daran erinnern, was wirklich geschah?

Sergej Lawrow: Die Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik der EU, Kaja Kallas, ist nicht allein. Sie macht sicherlich nicht den Eindruck einer Musterschülerin, insbesondere im Lehrfach Geschichte. Aber, wenn sie den Umstand, daß Rußland und China behaupten, den Zweiten Weltkrieg gewonnen und zugleich den Nationalsozialismus besiegt zu haben, als es etwas Neues, wie sie es ausdrückt, betrachtet, dann sollte man die Geschichte doch besser kennen. Leider haben das viele vergessen.

Ihr Kollege, der estnische Außenminister Margus Tsahkna, ging sogar noch weiter und sagte unverblümt, daß die Sowjetunion den Zweiten Weltkrieg begonnen, die halbe Welt besetzt und alle Menschen aus den von ihr besetzten Gebieten deportiert hätte. Das passiert, wenn es keine geeigneten Lehrbücher mehr gibt. Vermutlich werden solche Ideen auch an die estnische Jugend weitergetragen. Das scheint die Art und Weise zu sein, um sie zu erziehen!

Was den tatsächlichen Beitrag angeht: Auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 wurden Statistiken vorgelegt, die auf Analysen der Schlachten und Kampfhandlungen beruhen. Sie zeigen, daß Deutschland – gemessen in „Manntagen” bzw. sogenannten „Soldatentagen” – mindestens zehnmal mehr seiner Kapazitäten an der sowjetischen Front als an allen anderen Fronten zusammen eingesetzt hätte:

80 Prozent aller deutschen Panzer und 75 Prozent deutscher Flugzeuge wurden speziell an der sowjetischen Front zerstört!

Es gibt auch Statistiken, die zeigen, daß 75 Prozent aller militärischen Anstrengungen der Anti-Hitler-Koalition auf die Sowjetunion entfielen. Das war offensichtlich eine entscheidende Rolle. Wir, die Völker der Sowjetunion, haben mehr als 620 Divisionen besiegt:

Davon waren über 500 deutsche Divisionen!

Was die Rolle Chinas betrifft:

90 Prozent aller Aktionen gegen das militaristische Japan entfielen auf China!

Rußland und China beendeten den Zweiten Weltkrieg gemeinsam, indem sie die Kwantung-Armee besiegten. Es gibt auch Korrespondenz dazu. US-Präsident Franklin D. Roosevelt schrieb bereits Mitte 1942 an Joseph Stalin, daß …

… die russische Armee die Hauptlast des Krieges trage!

Der britische Premierminister Winston Churchill schrieb ebenfalls an Stalin, daß es die Russen wären, die der deutschen Kriegsmaschine „die Eingeweide herausgerissen“ hätten – das war im Herbst 1944! Eine andere Sache ist, daß Roosevelt nicht für seine Doppelzüngigkeit bekannt ist, während Churchill, wie später aus Archivdokumenten hervorging, selbst nachdem er diese Worte niederschrieben hatte, bereits dachte:

„Nun ja, die Russen haben der deutschen Kriegsmaschine „die Eingeweide herausgerissen“, aber wir würden auch gerne der Sowjetunion „die Eingeweide herausreißen!“

Zu diesem Zeitpunkt plante man bereits die Operation „UNTHINKABLE“! Eigentlich fühlten sie sich nur gezwungen, unsere Verbündeten zu werden. Sie hatten entsprechend auch eine Weile gezögert, ob sie die zweite Front eröffnen sollten und [erst] abgewartet, in welche Richtung sich das Blatt wenden würde, um schließlich auf den Sieger zu setzen. Doch, gleichzeitig schmiedeten sie bereits Pläne…

… für einen Angriff gegen die UdSSR!

Das kam sowohl von den Amerikanern unter Präsident Harry S. Truman als auch von Großbritannien unter Premierminister Winston Churchill!

Operation „UNTHINKABLE“ Operation „UNDENKBAR“] bezeichnet zwei Angriffspläne, die bis Mai 1945 vom britischen Generalstab [Joint Planning Staff] gegen die Sowjetunion ausgearbeitet worden waren. Die Erstellung der Pläne zum Überfall wurde noch während des Zweiten Weltkriegees vom britischen Premierminister Winston Churchill in Auftrag gegeben und vom besagten „Gemeinsamen Planungsstab“ [Joint Planning Straff] der britischen Streitkräfte just-in-time [gerade rechtzeitig] ausgeführt:

So konnten Winston Churchill die fertigen Pläne nur zwei Wochen nach der deutschen Kapitulation, schon am 22. Mai 1945 [man beachte den Symbolismus des Datums für Tag einen „22.“ in Bezug auf den Feldzugsbeginn von sowohl Napoleon wie auch Hitler gegen Rußland] vom Generalstabschef, Lt. Gen. Sir Hastings Lionel Ismay, vorgelegt und am 8. Juni 1945 und 11. Juli 1945 noch weiter ergänzt werden.

Als Termin für den Angriff auf die Sowjetunion war anfänglich der 1. Juli 1945 vorgesehen: Unter Einsatz von Truppen aus USA, Großbritannien, Polen plus noch insgesamt 10 Divisionen vormaliger Wehrmachtsverbände aus der westlichen Besatzungszone, die man nach solchen Gesichtspunkten speziell und fürsorglich „vorsortiert“ vorläufig interniert in Bereitschaft halten ließ. Diverse ex-SS-Kreise unter inzwischen leicht geänderter, doch endgültiger „Führung“, waren darüber hellauf begeistert:

Obschon die Pläne nicht unmittelbar zur Ausführung kamen, entsprachen sie dem Konzept, wie es in «Mein Kampf» schon im Jahr 1925 niedergeschrieben worden war und speziell von Heinrich Himmler und der SS seit 1943 in Abstimmung mit den Alliierten hinter den Kulissen intensiv weiter diskutiert wurde. Dieser Hintergrund erklärt, warum der «Westen» mit der Auflösung der «Regierung Dönitz» nach der bedingungslosen Kapitulation noch zögerte und auch Hermann Göring selbst unmittelbar nach dem 10. Mai 1945 noch keinerlei Grund für einen Selbstmord sah.

Allerdings war die UdSSR den westlichen Kräften – inklusive den ex-Wehrmachts-Verbänden – zu jenem Zeitpunkt an Soldanten 4:1 und an Panzern 2:1 überlegen. Dazu kam, daß die USA sowjetische Kampfverbände im Sommer 1945 noch dringend gegen die eine Million Mann der japanischen Kwantung Armee auf dem chinesischen Festland bzw. pazifischen Kriegsschauplatz dringend benötigten. Denn, die japanische Armee alleine wäre für die westlichen Streitkräfte, die nur ungern selbst kämpfen, um einige Nummern zu groß gewesen. Dazu waren die alliierten Angriffspläne gegen die Sowjetunion vom Briten Guy Burgess zeitnah an die UdSSR verraten worden, und Josef Stalin wusste über seine „Verbündeten“ Bescheid!

Die Briten machten besagte Angriffspläne aus dem Jahr 1945 zum Überfall auf ihren Weltkriegsverbündeten UdSSR durch ihr National Archiv erst im Jahr 1998 – nach bereits erfolgter Auflösung der UdSSR – der Öffentlichkeit offiziell bekannt. Die „Akte Hess“ dagegen hat man immerwährend „verschwinden“ lassen, weil dieser Plan, wenn auch mit der kleinen Verzögerung von nur vier Jahren, nach 1945 mit Nazis der 2. Garnitur umgesetzt werden konnte. Zuvor hatte es nur gegolten, den alten Streitpunkt um die Rangordnung zwischen Atlantik-Führern und Deutschland-Führer endgültig bereinigt zu bekommen:

Doch, das hatte die Rote Armee für den Westen zu erledigen, nachdem ihre Soldaten im Mai 1945 an die Tür der verwaisten Reichskanzlei klopften!

Aufgrund überlegener Stärke der Roten Armee sah sich der Westen gezwungen seine Kriegspläne gegen Osten wieder verschieben zu lassen. Zum Jahr 1998 erhofften sich die Atlantiker mit Hilfe ihrer zahlreichen Oligarchen, verstärkt durch eigene „Berater“ vor Ort in der Russischen Föderation, Rußland dieses Mal auf andere Art und Weise – das hieß von innen heraus – im Nachgang endgültig niederzukriegen:

Nachdem auch diese Rechnung aufgrund erneuter Komplikationen nicht aufgegangen war, haben die atlantischen Kriegs-Planer sich entschieden, in Folge die „Option Ukraine“ nach altbewährtem Schema einmal mehr zu ziehen. Diese Variante hatte mit der „NATO-Deklaration“ von Bukarest 2008 schon konkrete Formen angenommen: Demnach hatten die ukrainischen Truppen die Nachfolge der vormals noch für die Westmächte gegen Osten kämpfenden Wehrmachtstruppen als Ersatz jetzt einzunehmen. Die Ideologie, um das zu ermöglichen, konnte gemäß der aus dem Dritten Reich die gleiche bleiben: Unter der Wehrmacht mußten die Vorgänger-Verbände aus der Ukraine vor allem Hilfstruppen für die SS abgeben, um in erster Linie diverse „Dreckarbeiten“ für diese zu erledigen:

Somit ist auch die aktuelle heutige Mission samt Stellung für sie mehr oder weniger die gleiche geblieben!

Die Ukraine verfügte nach ihrer Aufrüstung von 2014 bis 2022 durch NATO – vor der Türkei – mit 800.000 Mann über das größte stehende Truppenkontingent der Westmächte in Europa. Im Gegensatz zu den Truppen des Westens können diese auch kämpfen. Dieses „Ukraine-Kampf-Kontingent“ wäre für den ansonsten abgerüsteten Westen, der per se und im Gegensatz zum Kalten Krieg des vorigen Jahrhunderts über keine ausreichenden eigenen Kampftruppen mehr verfügt, auch für anderwärtige Zwecke auf mannigfaltige Weise bzw. auf verschiedenen Kriegsschauplätzen variabel einsetzbar:

Das ist der Grund, warum die Forderung der Demilitarisierung der Ukraine in London auf so verbissenen Widerstand stößt!

Ende der Anmerkung der Redaktion

Frage: Falls Frankreich den BRICS beitreten wollte, würde BRICS Frankreich dann aufnehmen? Sergej Lawrow: Der französische Präsident Emmanuel Macron hat bereits an irgendeiner Stelle verlautet, daß er beabsichtige, sich an BRICS anzuschließen:

Allerdings hat noch niemand ihm gegenüber eine Einladung ausgesprochen!

Ich glaube nicht, daß es innerhalb von BRICS einen Konsens oder auch nur eine Mehrheit gäbe, die Frankreich angesichts seiner derzeitigen Position in Bezug auf Weltwirtschaft, Politik und Finanzwelt willkommen heißen wollte. Meiner Ansicht nach bleibt Frankreichs natürlicher Platz innerhalb NATO und der Europäischen Union, die heute kaum noch voneinander zu unterscheiden sind sowie natürlich innerhalb der G7, die an Bedeutung verliert…

Übrigens trafen sich die Außenminister der G7 kürzlich in Kanada, welches derzeit den Vorsitz innehat. Man verabschiedete eine Erklärung, in der man sein kompromißloses Bekenntnis zu den Prinzipien des freien Marktes und des fairen Wettbewerbs bekräftigte, um sicherzustellen, daß niemand seine Position in der Weltwirtschaft mißbrauche und die Regeln des freien Marktes eingehalten würden.

Anlaß für dieser hochgesteckten und eigentlich vernünftigen Erklärung war die Not bezüglich chinesischer Selten-Erd-Metalle, weil China in Reaktion auf einseitige Sanktionen der USA und EU den Marktzugang dafür begann beschränken zu lassen. Rasch folgten Forderungen nach „Fairness”, „freien Märkten” und dergleichen:

Das stellt den Fall einer Selbstentlarvung [des Westens] dar!

Ein genauerer Blick darauf, wie westliche Länder die Normen und Regeln des freien Marktes und die Prinzipien der Globalisierung, welche sie einst als ideales Modell der wirtschaftlichen Interdependenz propagieren ließen, tatsächlich interpretieren, zeigt: Wenn sie jemanden bestrafen wollen – sei es Rußland, Iran oder Venezuela – legen sie Heuchelei, Doppelmoral, Verhandlungsunfähigkeit und Unehrlichkeit an den Tag. Leider sind solche Eigenschaften heute im Verhalten unserer westlichen Partner ganz offen sichtbar geworden.

Frage: Wird Rußland eine Rückkehr französischer Unternehmen akzeptieren?

Sergej Lawrow: Eine beträchtliche Anzahl französischer Unternehmen ist nach wie vor in Rußland aktiv. Ich hoffe, ich verstoße nicht gegen Vertraulichkeit, wenn ich sage, daß ich mich manchmal mit deren Vertretern, auf ihren Wunsch hin, treffe. Sie interessieren sich in erster Linie für Bedingungen, unter denen sie hier weiterarbeiten könnten. Sie stehen auch im Dialog mit dem russischen Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung und dem Finanzministerium. Wir haben nicht die Absicht, diejenigen, die hier geblieben sind, auszuweisen oder ihre Rechte zu beschneiden.
Wenn sich Mitglieder des französischen Wirtschaftsverbands mit mir treffen, zeigen sie auch Interesse für internationale politische Trends. Es sind meiner Meinung nach Personen, die im guten Glauben handeln. Sie haben in Rußland investiert und möchten, daß ihre Investitionen aufgehen, und zeigen sich bereit, die politischen Risiken, die ihnen von ihren russophoben Regierungen auferlegt werden, auf sich zu nehmen.

Das gilt nicht nur für Franzosen. Auch deutsche Unternehmen und solche aus anderen europäischen und EU-Ländern blieben hier. Nach unseren Statistiken sind mehr ausländische Unternehmen in Rußland geblieben als gegangen. Diejenigen, welche gegangen sind, haben jedoch ihre Marktnischen freigegeben. Einige haben ihre Betriebe auf verschiedene Weise auch schließen lassen.
Präsident Wladimir Putin hat mehr als einmal darüber gesprochen. Er erklärte, daß diejenigen, die gegangen sind, doch später beschließen wollten, zurückzukehren, ihre vormaligen Nischen möglicherweise bereits besetzt vorfinden könnten. Diejenigen, welche sie ersetzten, haben für uns Priorität: Denn, sie hatten in schwierigen Zeiten geschäftliche Interessen über die Politik gestellt.

Im Übrigen habe ich erst kürzlich in sozialen Medien Berichte gelesen, daß mehrere Unternehmen ihre Marken und Markennamen in Russland neu registrieren lassen.

Eine letzte, philosophische Frage: Haben Sie angesichts der Zeiten, in denen wir leben, jemals bereut, Diplomat geworden zu sein? Sergej Lawrow: Darüber habe ich nie nachgedacht. So hat sich mein Leben einfach entwickelt. Die Arbeit ist wirklich spannend, und ich habe keine Zeit darüber verloren nachzudenken, ob ich es bereute. Ich habe ein echtes Interesse daran, Teil des Prozesses zu sein und die historischen Ereignisse und Veränderungen zu verstehen, die wir auf internationaler Bühne erleben.

Wenn mein Team hier im Hauptquartier und im Ausland erfolgreich ist, bin ich sehr stolz darauf und möchte allen meinen Kollegen meinen Dank aussprechen!

Ich glaube, daß unser Team während dieser Krise in Bezug auf Beziehungen zum Westen Einigkeit zeigt. Viele hatten erwartet, daß einige ihren Pflichten nicht nachkommen werden, weil sie von verschiedenen „Angeboten” in Versuchung geführt worden wären. Es gab in der Tat viele solcher „Angebote“ bzw. ausländische Geheimdienste, sowohl in Übersee als auch in Europa, haben wiederholt versucht, unsere Diplomaten anzuwerben. Nur ein solcher Versuch war erfolgreich: Ein unbedeutender Mitarbeiter, der aus der Schweiz abgereist und seither in Vergessenheit geraten ist und an den sich niemand mehr erinnert. Wie das Sprichwort sagt: „Jede Familie hat ihr schwarzes Schaf!“

Lassen Sie mich wiederholen: Präsident Wladimir Putin betonte, daß der Krieg, den der Westen über die Ukraine gegen uns entfesselt hat, unsere Gesellschaft geeint und es uns ermöglicht hat, …

… uns von denen zu reinigen, denen es an Aufrichtigkeit gegenüber dem Mutterland mangelte!

Gleichermaßen blieben die Mitarbeiter des Außenministeriums geeint, effektiv und ergebnisorientiert. Wir spüren stets die Unterstützung des Präsidenten, der die Außenpolitik, welche wir in allen Bereichen internationaler Beziehungen realisieren, vorgibt!

Ende der Serie.
Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA

Der Wolf
Der Wolf
1 Monat zuvor

@ Waffenstudent

Das Interview mit Lawrow beweist vor allem eines: Daß auch unter Putin eisern am Narrativ vom Vaterländischen Krieg festgehalten wird.

Vielsagend auch der Schlußsatz: daß es ihnen nun ermöglicht wurde sich „…von denen zu reinigen, denen es an Aufrichtigkeit gegenüber dem Mutterland mangelte!“

Man beachte, was dies für Millionen Russen z.B. nach dem Zweiten Weltkrieg bedeutete!

Stalinismus in Reinkultur!

Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
1 Monat zuvor

Sehr geehrter Waffenstudent,

ihr Beitrag beweist für mich zwei Sachen.

1.: Der Alkoholiker Churchill war dem absoluten Größenwahn verfallen.

2.: Die politische Naivität unseres Volkes. Eine Naivität, von der sogar der Reichsführer-SS befallen war.

Die vorhandenen deutschen Truppen hätten doch nur als Kanonenfutter gedient. Wäre auch einfacher gewesen, als sie in den Rheinwiesenlagern verrecken zu lassen.

Bei Erfolg der Operation hätten wir wahrscheinlich auch nur eine Marionettenregierung wie die heutige bekommen.

Wenigstens hatte der britische Generalstab erkannt, daß die Kampfkraft der US und der britischen Armee viel zu gering war, um es mit der Roten Armee aufzunehmen, wenn sie schon mit den geringen Kräften der Wehrmacht alle Hände voll zu tun hatten.

Außerdem ist dieser Ost-West-Konflikt (Operation Unthinkable, Kalter Krieg, Ukrainekonflikt) nur ein Schauspiel für das Massenpublikum, im Hintergrund geht es um die Vernichtung der weißen Menschheit.

Und ich wiederhole mich gern: Es ist vollkommen egal, ob der Fünfzack weiß, rot oder gelb ist. Es sind alles Filialen der selben Firma.

KWHugo
KWHugo
1 Monat zuvor

awrow labwert, wie Rüdiger Lack schon sagt, Fünfzack egal welcher Farbe – Lawrow: „daß die Sowjetunion den Zweiten Weltkrieg begonnen, die halbe Welt besetzt und alle Menschen aus den von ihr besetzten Gebieten deportiert hätte.“

Dazu die Tatsachen:

1. Die UdSSR hat 1941 im Westen als erstes Truppen zusammengezogen. Adolfs Krieg war wie der von Putin 2022 ein Präventivkrieg. Wer das entstellt, ist Lawrow in Rußland und nicht Estland.

2. Stalins UdSSR besetzte 44 Jahre den gesamten Ostblock.

3. Die Polen aus der Ukraine wurden ins neue Polen vertrieben, denen 15 Millionen Deutsche Platz machen mußten. Auch diese Aussage stimmt. Mehr habe ich von Lawrows üblichem Gelaber über Nazis nicht lesen wollen.

Die USA und Rußland haben seit 1917 dieselbe Dunkelmacht im Hintergrund, die Konflikte zwischen ihnen gab es nie. Seit dem Spanischen Bürgerkrieg bilden sie eine geschlossene Front, alles andere ist Gelaber.

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