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Mathilde Ludendorff
Wer deinem Geist und Werk den Siegeslauf
in die Jahrtausende zu wehren trachtet,
hängt Tücher vor der Morgensonne auf
im Wahn, daß es dann sicher wieder nachtet.
Ernst Hauck

Die ungeheure Hetze des NS-Staates gegen das große Werk der Seelenärztin und Philosophin Mathilde Ludendorff setzte sich fort im Spruch-kammerverfahren gegen die Philosophin in der Nachkriegszeit, und bei Wikipedia wird diese Hetze weiter fortgesetzt. Wer hier etwas über das Werk der Philosophin sucht, wird in die Irre geführt. Die Ähnlichkeit der Regimes hierin ist nicht zu übersehen.

Ganz klar: Wer mit seiner Gedankenschärfe und Gotterkenntnis die „Tücher vor der Sonne“ zur Seite schiebt, die so vielen Menschen und Glaubensin-stitutionen so lieb geworden waren, der erntet bei denen, die den Gedanken der Philosophin nicht folgen können, nichts als Haß.

Nun war Mathilde Ludendorff von ihrer Berufstä-tigkeit als Psychiaterin her ganz besonders befähigt, den Seelenmißbrauch in den großen Weltbünden aufzuzeigen, sei es im Jesuitenorden, sei es in der Freimaurerei.

Die „Festschrift zum 80. Geburtstag Mathilde Ludendorffs“ (Pähl 1957) enthält Abhandlungen über das Lebenswerk der Jubilarin, so auch die von Walter Löhde: „Mathilde Ludendorff und die überstaatlichen Mächte“.

Er zeigt auf, daß sich im 18. Jahrhundert das Logen- und Geheimordenwesen in Europa auszubreiten be-gann und zitiert zunächst Ernst Moritz Arndt:

Mystische und gaukelnde, ehrliche und trügerische Verbrüderungen, die zum Teil nur den Mantel einer unschuldigen Mystik annahmen, während sie etwas ganz anderes treiben, entstanden zu dieser Zeit, und mancher Fromme, von einem geheimen Bewußtsein getrieben, manche Schwachköpfe, die in solchen Brüderschaften den Stein der Weisen oder doch Wahrheit und Ruhe zu finden hofften, gesellten sich ihnen zu.

So entstanden oder wuchsen doch immer mehr, wie das Jahrhundert ablief, Freimau-rer,  Illuminaten, Rosenkreuzer, Sweden-borgianer und eine Menge anderer geheimer Gesellschaften, die sich in der Zahl verlieren und deren jede sich geheimer Offenbarungen und hoher Mysterien rühmte.“*

*) Ernst Moritz Arndt: „Germanien und Europa“, Altona 1803, S. 133

So entstand dieser Machtblock der Freimaurerei in seinen verschiedenen Ausbildungen, die gemeinsam die „Weltrepublik“ anstrebten. 

Ein zweiter Machtblock entstand im Vatikan, be-herrscht vom Jesuitenorden. Auch hier ist das Ziel die Weltherrschaft in einer „Weltrepublik“. 

Beide Blöcke haben die Bibel zur Grundlage, somit die jüdische Religiosität, von der sie durchsetzt und von den Auserwählten des HErrn geführt sind.

Walter Löhde:

Man hat einmal von den Päpsten gesagt, in ihrer Reihenfolge wechsele ein religiöser und ein politischer Papst. Das stimmt zwar nicht immer. Aber man wollte damit um Ausdruck bringen, daß es wirklich gläubige und schein-bar gläubige Päpste gegeben hat. Und das entspricht den Tatsachen.

Die ersteren betreiben sie Religion mittels der Politik, die letzteren die Politik mittels der Religion, die einen wollen die Religion, die anderen ihre eigene Herrschaft bzw. die überstaatliche Macht der Kirche befestigen. Das Ziel mag in beiden Fällen gleich sein. Die Wege sind indessen verschieden. Der religi-öse Papst festigt den Glauben der Katholiken, der politische die Macht der Kirche. 

… Nach dem Zusammenbruch des politischen Papsttums – äußerlich erkennbar durch die Erstürmung Roms … i.J. 1527 – trat der Jesu-itenorden mehr und mehr in den Vorder-grund. Er ergriff die eigentliche Leitung der katholischen Kirche, begann eine energische Rekatholisierung der protestantischen Länder und brachte den Papst unter seine Botmäßigkeit …

Löhde führt den Jesuiten Koch an:

Nicht selten hat man den Freimaurerbund mit dem Jesuitenorden verglichen. Nicht mit Un-recht; denn beide verhalten sich zueinander wie Pol und Gegenpol.

Beide Verbindungen stammen aus der Periode des untergehenden Mittelalters: während der Jesuitenorden sich für die mittelalterliche Idee der kirchlichen Hierarchie (Priesterherr-schaft) begeisterte, fingen die Freimaurer an, in ihrer Weise an dem großen Neubau der modernen Gesellschaft zu arbeiten.

Beide Vereine haben sich von Anfang an über die lokale und nationale Beschränkung erho-ben, der Jesuitenorden als ein christliches Institut, die Freimaurerei als ein rein menschlicher Verein …

Die Gegner fanden sich; im 18. Jahrhundert, dem Aufklärungs- und Geheimbund-Jahr-hundert, sammelten sie sich unter dem Zeichen der Maurer, und bald stellten sie eine Macht ins Feld, nicht minder geschlossen, nicht minder zielbewußt als die des Gegners, stärker aber dadurch, daß diese Macht nicht im hellen Tageslicht wirkte, sondern in dem geheimnisvollen Zwie- und Dämmerlicht der Logen.

Diese Macht hatte ihre Verbündeten an jedem Hof; an jedem „aufgeklärten“ Bischofsitz, in jedem Domkapitel saßen ihre Getreuen.*

*) Koch S. J., „Jesitenlexikon“, Paderborn 1934

Man fragt sich, wie diese „Blöcke“ als solche bestehen bleiben konnten. Darauf hat Mathilde Ludendorff als Seelenärztin und Forscherin die Antwort gefunden. Sie zeigte die seelischen Bedingungen und Voraussetzungen, unter denen Menschen diesen Orden hörig werden. 

Löhde:

Sie wies den Ablauf der seelischen Ketten-reaktionen nach, der ursprünglich freie, denkfähige Menschen zu hörigen, willenlosen Werkzeugen entwürdigte, so daß sie – wie es die Satzungen des Jesuitenordens ausdrücken – sich

„leiten und regieren lassen müssen, gerade als wenn sie ein Leichnam wären … oder ähnlich wie der Stock eines Greises, welcher jedem, der ihn in der Hand hält, dienstbar ist, wo auch immer und wozu er ihn gebrauchen will.“

… Sie schrieb noch i.J. 1929 beim Erscheinen des Werkes beider Ludendorff „Das Geheim-nis der Jesuitenmacht und ihr Ende“:

„Werfen wir einen kurzen Blick zurück auf diese schauerliche Dressur, die an vier-zehnjährigen Kindern begonnen und dreizehn Jahre fortgesetzt wird. Es gibt in den Kulturstaaten Tierschutzvereine, aber es gibt keinen Schutz gegen diesen unerhörten Mißbrauch mit Unmündigen.

Den katholischen Eltern wird von der Kirche gesagt, daß es Todsünde ist und zur Exkommunikation führt, wenn sie ihrem Kinde den Wunsch, Jesuit zu werden, ausreden, den die schlauen Patres nur zu oft und zu gut bei den Kindern, die dem Orden Nutzen ver-sprechen, zu entfachen verstehen.

Ärzte leuchten nicht hinein in die Kon-vikte, obwohl sie es längst gekonnt hätten, weil alle unsere Quellen auch ihnen zur Verfügung stehen.

Werden die katholischen Eltern, die nun über das Schicksal ihres Kindes in dem schwarzen Zwinger in Kenntnis gesetzt sind, noch weiterhin ein so gutes Gewis-sen haben, wenn sie ihr Kind auf Nim-merwiedersehen in das Konvikt schreiten lassen?

Wollen sie nicht zum mindesten auch über dieses Kind die drei Schaufeln Erde werfen, wie über ein anderes, das sie in die friedsame Grube legen, in der die Seele nicht in dreizehn Jahren langsam erdrosselt wird, bis sie endlich aufgehört hat zu sein?“

In ihrem und ihres Mannes gemeinsamem Werk „Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende“, in dem sie den psychologischen Teil übernommen hatte, schreibt sie in dem Kapitel „Die Dressur im schwar-zen Zwinger“ über die Exerzitien, denen der Novice unterworfen wird und den dadurch bewirkten Geisteszustand des Betreffenden.

Sie führt die Schilderung eines Klosternovizen an, der an diesen Exerzitien teilgenommen hatte und seine Erlebnisse in einem Tagebuch festhielt. Er schreibt:

19. Oktober 1906. Ich stehe vor den geistli-chen Exerzitien – zehn lange, anstrengende Tage. Im strengsten Schweigen und in gänz-licher Zurückgezogenheit soll meine Seele den Eingebungen Gottes lauschen, jede andere Stimme des Herzens unterdrückt und der eigene Wille gebrochen werden … Gleich die erste Regel lautet:

„Von der Vernichtung des eigenen Urteils.“

Sobald man zu fragen beginnt, zu kritisieren und zweifeln, verliert das Ganze seine Bedeu-tung und Macht. Ja – mehr noch, der Betrach-tende muß am Schlusse der Exerzitien in der Unterwerfung seines Urteils so weit gekom-men sein, daß er bereit ist, wenn die Kirche etwas, was weiß ist, für schwarz erklärt, ihr zuzustimmen, obwohl seine Sinne in Lügen strafen …

24. Oktober 1906. Wir sind am dritten Tage der heiligen Exerzitien angelangt – am Ende der sogenannten ersten Wochen -. Tiefes Schweigen herrschte im Vortragssaal. Vor den Fenstern hingen schwarze Vorhänge, und eine flackernde Wachskerze warf ihre matten Strahlen durch den dunklen Raum.

Zwei wichtige Vorträge standen auf dem Stundenplan.

Langsam, mit würdevollen Schritten betrat der Exerzitienmeister – ein Jesuit mit silber-grauem Haar – den Saal …

Nachdem er unter Tränen vom Tode und seinen Schrecken gesprochen hatte, führte er uns an den Rand der Hölle. Dort konnte er sich nicht länger beherrschen. Die eingebil-deten Visionen regten seine Phantasie auf. Mit einem Ausruf der Verzweiflung schlug er die Hände vor die Stirn und schauderte entsetzt zurück.

Sehen Sie nicht den Rauch, der aus den Tiefen der Hölle emporsteigt? rief er uns zu. Hören Sie nicht das Wutgeheul der Verdammten, ihre Klagen, ihre gräßlichen Flüche? – Hier konnte er vor Erschütterung nicht weitersprechen. –

Nach kurzer Pause fuhr er leise fort: Und hö-ren Sie die Höllenuhr? Ewig schlägt sie! So klingt es in den Ohren der Verdammten. Und welch ein Rauch, welch ein scheußlicher Schwefelgeruch, der aus der Tiefe aufbrodelt! O dio mio – Dio mio! Mein Gott – mein Gott! Millionen – und Tausende von Millionen sehen wir in der Feuerglut. Freunde und Feinde, Verwandte und Bekannte. Der Sohn zerfleischt seine Mutter, der Vater plagt sein Kind. Auch Priester, Mönche, Bischöfe sehen wir dort …

2. November 1906. Zehn Tage voll von Unruhe habe ich hinter mir und nichts anderes als ein Gefühl von Widerwillen und Abscheu! Wie drückend war mir das lange Schweigen gewesen, wie unerträglich – das Kloster mit keinem Schritt verlassen zu können …

Groß war der Einfluß, den die ersten Exer-zitien damals auf meine Phantasie und mein ganzes Seelenleben ausübten. Der Körper bebte förmlich vor unheimlichen Einbil-dungen, und ich geriet oft in ekstatischen Zustand.-

Die Geißel und den Bußgürtel, die ich damals oft brauchte, spürte ich im religiösen Fana-tismus kaum. Auch die folgenden Jahre war ich ein gehorsames Werkzeug, ein Opfer der hypnotischen Macht der Exerzitien …

Es kommt mir vor, als dienten sie zu nichts anderem, als unsere hysterischen Anlagen auszubilden. Die Sinne kommen dabei in Aufruhr, und die Nerven werden zum Äußer-sten gereizt. Für manche haben diese Übungen eine der traurigsten Wirkungen.

Ich erinnere mich noch, wie vor ein paar Jahren ein junger, lebensfroher Mann ins Irrenhaus geführt werden mußte. Er war Neuling, wollte Laienbruder werden und hatte gerade seine Soldatenzeit hinter sich. Eines Tages während der Exerzitien endete ein aufgeregter Vortrag mit der eindringlichsten Bitte, nie mehr dem Banner des Teufels zu folgen, sondern sich der kleinen Schar an-zuschließen, die sich um Christi Fahne versammelt.

Plötzlich hörte man ein tiefes Stöhnen. Es wurde ganz still im Saale, und wir merkten, daß der Neuling in Ohnmacht gefallen war. Beim Erwachen hatte er den Verstand verlo-ren. Die täglichen fünf Vorträge, der Rück-blick auf seine Vergangenheit, das Eindringen in die mystischen Probleme – alles dieses hatte seine Seelenkräfte überstiegen.*

*) Ernst Smigelski-Atmer: „Aus dem Tagebuch eines römischen Priesters“ Leipzig 1909, S. 95-100

Löhde dazu:

Es handelt sich bei dieser Niederschrift um den Klosternovizen eines römischen Ordens. Bei den Jesuiten werden diese Exerzitien noch viel eindringlicher betrieben. Dr. Mathilde Ludendorff schreibt dazu:

„Wird er aus den Exerzitien entlassen so behält er alle die Halluzinationen mit ihren Gefühlsbegleitungen im bewußten Erinnern, ganz wie jene Geisteskranken, die ihre Krankheit bei klarem Bewußtsein überstehen müssen.

Sie könnten den Menschen einen Begriff davon geben, mit welcher Lebendigkeit diese Trugwahrnehmungen in ihre Seele eingegraben sind. Sie wissen, wieviel sie an dem Erinnern zu leiden haben. Mit jedem Jahr, in dem der Jesuit seine Exer-zitien wiederholt, festigt sich sein indu-ziertes Irresein und wird neu aufge-frischt.

Ihm selbst und der Umwelt bleibt seine Krankheit deshalb verhüllt, weil er, ähnlich wie ein an der , klassischen Paranoia‘ (Verrücktheit) Erkrankter, auf allen übrigen Gebieten zum logischen Denken voll fähig bleibt.

Aber auch ganz, wie in diesen Kranken, erzwingen sich die in seine Seele ge-hämmerten Halluzinationen ein Einlenken und Abbiegen des Denkvorganges und aller Gefühle zu ihnen hin, immer wieder zu ihnen hin.

Mehr und mehr bezieht der Kranke nun alles auf diese Scheinwirklichkeit, die er für die einzige Wirklichkeit erachtet, während alles Tatsächliche, was ihn umgibt, mehr und mehr erblaßt, so spinnt sich der kranke Teil seiner Seele allmählich in alles übrige Erleben, ganz wie das Wahnsystem eines Paranoikers. Im Unterschied zu diesem bricht natür-lich bei dem induziert irre gewordenen Knaben nicht eine eigentliche (,genuine‘) Geisteskrankheit aus …

In den Exerzitien wird der ganze Mensch bis in die letzten Seelenregungen, in al-len Fähigkeiten: Sinneswahrnehmungen, Verstand, Wille, Gefühl, Phantasie, ferner in Nahrungsaufnahme, Schlaf, ja allen Körperbewegungen unter äußersten Zwang gestellt …

Der natürliche Vorgang, daß ein induziert Irrer in der Gedankenwelt immer wieder zu diesen Halluzinationen abbiegt, wird nun bei dem jungen Jesuiten dreizehn Jahre lang planmäßig dadurch gefördert, daß der gesamte Lehrstoff und alles, was er hören und sprechen darf, auf diese Halluzinationen ausmündet. Dies ist von hoher Bedeutung, um ihn kränker zu machen.

Eine starke dauernde Ablenkung wäre Heilmittel. Im selben Sinne wirken nun auch alle übrigen Einrichtungen des Ordens.“*

*) „Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende“, München 1940, S. 30/31

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KWHugo
KWHugo
18 Stunden zuvor

Sie wies den Ablauf der seelischen Ketten-reaktionen nach, der ursprünglich freie, denkfähige Menschen zu hörigen, willenlosen Werkzeugen entwürdigte

Dieses Wissen gelangte in die falschen Hände der Medien und Quacksalber (Rockefeller). Diese Kräfte handeln wie die Päpste, die gläubigen oder die eher politischen.

Die ersteren betreiben Religion mittels der Politik, die letzteren die Politik mittels der Religion, die einen wollen die Religion, die anderen ihre eigene Herrschaft bzw. die überstaatliche Macht (hier der Kirche) befestigen. Für Religion setze man Ideologie.

Sie organisierten sich im Laufe der Zeit ähnlich wie die Kirche in Organisationen und Unterorganisationen und überziehen den Erdball mit einem ungesunden Netz aus Verbindungen. Es ist keine eindeutige Gruppe, sondern eine Ansammlung macht- und geldgieriger böser Wesen. Man spricht von 3000 ungesehener und im Hintergrund agierender Mächte. Wallenberg und Rockefeller sind Dynastien im Hintergrund. (In den letzten Tagen kamen überall Artikel zum 150. Jahrestag von Konrad Adenauer, einige erwähnten in seinem Umfeld John McCloy, um den zu kennen, muß man das Buch von David Duke lesen, in dem steht, daß er der Schwager von Adenauer war und sich schon in den 20er Jahren in Italien herumtrieb. Er war der Sohn von Rockefellers Friseur… ) Aber das muß man sich zusammensuchen. Warum herrscht über diese Machtstrukturen eisige Stille? Angst vor dem Mossad oder MI6; CIA? Ja, auch die sind Hilfskräfte. Bei Terraherz gibt es heute einen Beitrag „Spanische Grippe – die große Lüge Winter-Files“. Und schon sind wir wieder bei Rockefeller und seinen Quellen des Reichtums.

Eines ihrer Baukastensysteme sind auch die ungewählten und sich aus unsichtbaren Quellen finanzierten Buchstabenorganisationen. Trump ist aus 66 von ihnen ausgetreten u.a. mit der Begründung, sie seien „von Menschen vereinnahmt, die ihre eigenen Interessen verfolgen“. Ihre Ziele sind Macht, Geld, Kontrolle. Es sind unwürdige Kreaturen, auch weil sie im Dunkeln handeln (müssen).

Wie mit den Erkenntnissen einer Mathilde Ludendorff war es bei Alfred Nobel und vielen anderen. Die einen machen sich spitzfindig diese Erkenntnisse zum Nachteil der Menschheit und zu ihrem eigenen materiellen Vorteil zunutze, die anderen dulden (Dummheit, Korruption, Erpressung, Gleichgültigkeit, Angst) als Machthaber diese Geschäftigkeiten, die Masse schläft in vollem Vertrauen auch dank der bereits vereinnahmten Medien. Das Monopol dieser muß vernichtet werden und darf nie wieder entstehen. Es ist kein wachendes Auge der Wahrheit mehr, sondern wurde als Komplize ersterer zur Trompete der Lüge und Manipulation.

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