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Roland Wuttke ist tot

Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur
werden letztlich dasjenige Volk belohnen,
das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt,
um gegen Ungerechtigkeiten,
Lügen und Chaos anzukämpfen.

Das war stets so in der Geschichte
und so wirds immer sein.
Weder uns noch unseren Nachkommen
wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.
Immanuel Kant

Roland Wuttke

ist tot, in unseren Herzen aber lebt er weiter. Als Kind Schlesischer Vertriebener wußte er, was Hei-matverlust heißt. Mindestens die uns verbliebene deutsche Heimat zu erhalten war Rolands ganzes Streben und Ringen mit den feindlichen Mächten.

Von diesen wird so ein Mensch wie Roland selbst-verständlich in eine heute verachtete Ecke, einen „rechten Rand“ verortet, einen Platz im Volke – nein Volk ist heute ein Unwort – sagen wir Neudeutsch: im  „Wirtschaftsstandort“ Deutschland, der zu die-sem nicht dazugehören soll.

Haß und Abscheu gegen Menschen dieses „Randes“ sollen die Deutschen davon abhalten, einmal ge-nauer zu denen hinzuschauen. Denn das könnte für das herrschende Regime gefährlich werden. Es wür-de als unser Feind erkannt werden. Wer aber will ein Trojanische Pferd im eigenen Land auf Dauer dulden, ohne einmal hineinzuschauen!

Roland Wuttke (ViB)

Roland wirkte bei kulturellen Veranstaltun-gen als echter Schlesier unauffällig, aber um so zuverlässiger im Hintergrund zum Segen aller. Er war Mitglied der Vereinslei-tung im geschichtskundigen Verein „Ureu-ropa“, im „Verein Gedächtnisstätte Guth-mannshausen“, der Schriftleitung der Zeit-schrift „Volk in Bewegung“. Treu diente er der hoch-betagten Verfolgten des Regimes Ursula Haverbeck.

In ihm betrauern wir einen treuen, aufrechten Freund des Deutschen Volkes.

Wes Geistes er war, zeigte u.a. das „Vorwort“ zur Doppelausgabe 1+2 – 2026 der Zeitschrift „Volk in Bewegung“, das auch bei Adelinde veröffentlicht worden ist. Hier seien Auszüge daraus wiederge-geben:

Nach der militärischen Kapitulation am 8./9. Mai 1945 hatte Europa sein geistiges Zen-trum verloren.

Der Kontinent wurde zum Spielball der in-ternationalen Hochfinanz, zum Absatzmarkt für Hollywood und McDonald‘s. Nicht sofort, aber doch in den zurückliegenden vier Jahr-zehnten mit zunehmender Tendenz.

Das Abtreten der Kriegsgeneration hat ein geistiges Vakuum hinterlassen, das mit libertären Phrasen angefüllt wurde.

Die Folge war die Umwertung der Werte. Was heute als „westliche Werte“ verkauft wird, ist Dekadenz, Korruption und skrupellose Pro-fitgier.

Wenn es des Beweises noch bedurft hätte, zeigt die Epstein-Akte die Steuerung der politischen Klasse des Westens durch ein israelisches Agentennetzwerk. Kapitalismus im Endstadium: Organisierte Kriminalität.

Ihr Geschäft ist die Zerstörung der Vielfalt und Schönheit unserer lebendigen Welt.

Konrad Lorenz erkannte in seinen „8 Todsünden der Zivilisation“ (1972):

„Die totale Seelenblindheit für das Schö-ne, die heute allenthalben so rapide um sich greift, ist eine Geisteskrankheit, die schon deshalb ernstgenommen werden muß, weil sie mit einer Unempfindlichkeit gegen das ethisch Verwerfliche einher-geht.“

Die Gegenwart hat fürchterliche Zeichen:

„Das Niedre schwillt, das Hohe senkt sich nieder“. (Goethe)

Mit stupider Gleichgültigkeit werden Raub-züge gegen das Leben geführt. Neben dem Krieg als bisher höchster Form des kapita-listischen Wachstumsparadigmas sind Mas-senimpfungen, die „Klimarettung“ und die Organisation gewaltiger Migrationsströme getreten.

Angesichts eines irrwitzigen Bellizismus der gekauften politischen Klasse ist die Erinne-rung an das germanische Widerstandsrecht zum Ausklang des 500. Gedenkjahres an den großen Deutschen Bauernkrieg von Nöten.

„Deutschland kann als das Herz Europas betrachtet werden, und nur durch die Unabhängigkeit dieses Landes kann der Kontinent seine eigene Unabhängigkeit wiedererringen.“ (Anne-Louise-Germaine Baronin von Staël-Holstein, 1766 – 1817)

Das Widerstandsrecht war stets Merkmal des germanischen Gemeinwesens. Der Herrscher ist nicht absolut, sondern vom Recht abhän-gig; es steht über ihm.

Verletzt der Herrscher das Recht, wird er automatisch zum Nichtherrscher, gegen den Widerstand erlaubt ist.

Der Gewalt eines Herrschers, der sich über seine Pflichten hinwegsetzt, gleichfalls mit Gewalt zu begegnen, war nach allgemeiner Rechtsüberzeugung des Mittelalters auch dem Einzelnen erlaubt, unter Umständen geboten.

Berichte aus der Zeit über das Recht der Germanen vor der Völkerwanderung ver-weisen auf Gewohnheitsrecht. Die alten Sitten und Bräuche, das „gute alte Recht“ wurden mündlich überliefert.*

*)Kern, Gottesgnadentum und Widerstandsrecht im früheren Mittelalter. Zur Entwicklungsgeschichte der Monarchie, herausgegeben von Rudolf Buchner, 2. Aufl., 1954, Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt.

… Der Sachsenspiegel Eike von Repgows von 1215 nennt Rechte und Pflichten auf Wi-derstand jedes Einzelnen gegen ungesetz-liche Handlungen eines Herrschers.

Friedrich Schiller hat dem Recht auf Wider-stand, das offenbar über Jahrhunderte im fortdauernden Bewußtsein lebendig war, im Wilhelm Tell ein unübertroffenes Denkmal gesetzt, wo er den Stauffacher sagen läßt:

„Dem Kaiser selbst versagten wir Gehor-sam, da er das Recht zugunst der Pfaffen bog. Kein Kaiser kann, was unser ist, verschenken. Und wird uns Recht ver-sagt vom Reich, wir können in unseren Bergen auch des Reichs entbehren. So sprachen unsere Väter….“

Das EU-Europa will den Kontinent mit Hilfe der sogenannten „repräsentativen Demokra-tie“ zerstören. Diese Herrschaftsform ist eine vom großen Geld organisierte Anmaßung gegenüber der Kultur des Kontinents.

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, so steht es auch im Grundgesetz (Art. 20). Lassen wir den Widerstand größer werden, in allen Bereichen! Das soll die Losung des Jahres 2026 sein.

Das war Roland Wuttke. 

 

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