Psychologische Kriegführung
Dienstag, 16. Dezember 2025 von Adelinde
Nur Lügen benötigen Gesetze,
um den Unsinn am Leben zu halten.
Mike Rivero
Wie fühlt es sich an,
wenn dich niemand von all den einstmaligen Freunden mehr beachtet, dich meidet, dich wegen deines freien Denkens und Erkennens für das leibhaftige Böse hält und ausgibt?
Wenn solche Verhaltensweise aber nicht dem Wahrheitswillen entspringt, sondern aus den sich ständig wiederholenden Einwirkungen der Medien, die das Denken lähmen, die Gehirne somit induziert irre machen?
Wir erleben das tagtäglich. Die Ansicht, die die überstaatlich wirkenden Auserwählten des HErrn verbreiten, die die gleichgeschalteten Medien in ihren Händen halten und suggerieren, wird von der Masse der Medien-Abhängigen willig übernommen, ja u.U. angriffig um sich beißend vertreten.
Wer selbst und damit anders denkt, wird gemieden, in die Einsamkeit verbannt, aus dem Wege geschafft, hinter Gefängnismauern verborgen.
Dafür sei hier ein eindrucksvolles Beispiel erzählt:
Monika Schäfer, die Geigenkünstlerin, wachte 10 Jahre nach dem 11. Septem-ber 2001 auf, als die Türme des World-Trade-Centers (WTC) ein-stürzten. Erst 10 Jahre später! Sie war wie die meisten Menschen suggeriert von den im Fernsehen zunächst ununterbrochen gezeigten Bildern, die die angeblich von Moslems gesteuerten Flugzeuge zeigten, die die WTC-Stahl-Betontürme rammten und zum Einsturz gebracht haben sollten.
Moslems – klar, die hatten keine genügende Erfah-rung in der Steuerung von Flugzeugen. Da konnte so ein Unglück schon mal vorkommen. Doch sofort kamen bei denkenden Menschen Zweifel auf, die nach und nach zur Erkenntnis führten, daß die stäh-lernen Türme nicht durch Flugzeuge hätten zum Einsturz gebracht werden können, sondern mittels fachgerechter Sprengungen zerstört worden waren.
Soweit so gut das Selbstdenken. Doch eins fiel auf, so auch Monika Schäfer:
Mehrere Medien, darunter die BBC, vermel-deten den Einsturz von WTC7 zwanzig Mi-nuten, bevor er erfolgte. Dies kann nur damit erklärt werden, daß er im voraus geplant war; hier unterlief den Drahtziehern des Terrors offenbar ein großer Regiefehler.
Alle drei Türme stürzten annähernd im Tem-po des freien Falls in sich zusammen, genau wie dies bei einer kontrollierten Sprengung geschieht.
Der Investor Larry Silverstein hatte am 24. Juli 2001 einen Pachtvertrag für die beiden Zwil-lingstürme WTC1 und WTC2 unterschrieben; WTC7 gehörte bereits ihm.
Für die gepachteten Türme hatte er eine Versicherung abgeschlossen, die ihm für den Fall ihres Einsturzes eine Entschädigung in Höhe von je 3,5 Milliarden Dollar garantierte.
Da die Türme seiner Lesart zufolge durch zwei voneinander unabhängige Ereignisse zerstört worden waren, verlangte er sieben Milliarden Dollar, mußte sich dann jedoch mit 4,6 Milliarden zufriedengeben.
Silverstein war ein Busenfreund des israeli-schen Premierministers Benjamin Netanyahu … Fünf Israelis wurden dabei beobachtet, wie sie einander vor dem Hintergrund der eben eingestürzten Türme ausgelassen tanzend und feiernd fotografierten.
Da hatte sich das Wagnis gelohnt. Nur, wie sag ich‘s der Weltöffentlichkeit! Wer aber zweifelt – das ken-nen wir ja – ist „Leugner“, und der gehört bestraft. So die neue „demokratische“ Antwort, untermauert mit dem §130 StGB.
Der Generalsekretär, später zeitweise Präsident der kanadischen Grünen und Mitglied der B‘nai B‘rith Loge Paul Estrin, war zeitweise der Manager der Grünen Partei in Kanada.
Als er auf deren Netzseite angesichts des israeli-schen Völkermordens in Gaza einen proisraelischen Artikel veröffentlicht hatte, war damals die Antwort der Grünen noch eindeutig: Der
Aufschrei war so laut, daß Estrin schon bald darauf seinen Posten als Parteimanager räumen mußte.
Monika Schäfer war Mitglied der Grünen und stellte sich als Kandidatin zur Verfügung.
Die Tage vergingen, ohne daß ich eine Antwort auf meine Kandidatur erhielt …
Normalerweise war die Parteispitze heilfroh, in jedem Wahlbezirk einen Kandidaten auf-stellen zu können, besonders wenn es sich bei diesem um ein erprobtes, langjähriges loyales Mitglied der Partei handelte, das diese auch finanziell unterstützte und seinen Wohnsitz in dem betreffenden Distrikt hatte.
Die Frau, die in unserem Bezirk für die Orga-nisierung der Wahlkampagne zuständig war, verhielt sich ausweichend und beantwortete meine Mails, Telefonanrufe und dringenden Nachfragen nicht.
Die langjährige Vorsitzende der Partei der Grünen in Kanada, die fleißigste Abgeordnete Elizabeth May, die Monika Schäfers Freundin war,
eröffnete mir mit sichtlichem Unbehagen, daß das Prüfungskomitee meine Bewerbung auf-grund meines zuvor erwähnten Briefs gegen Paul Estrin abgelehnt hatte … Die Presse würde über den „Antisemitismus“ der Grünen zetern, mit verheerenden Folgen für diese.
Deshalb schlug mir Elizabeth vor, den Brief
„ungeschehen zu machen“,
indem ich mich bei Estrin entschuldigte!
Das kennen wir. Mit einer öffentlichen „Entschuldi-gung“ hat schon mancher seine Haut zu retten versucht, dem einmal ein wahres Wort entschlüpft war über die „auserwählten Unantastbaren“.
Schäfer schreibt:
Für mich geht aus Paul Estrins Artikel „Why Gaza makes me sad“ klar hervor, daß er ein zionistischer Werbetrommler ist und die Grüne Partei Kanadas von innen zersetzen will … Erinnere Dich daran, wer 9/11 insze-niert hat – derselbe kriminelle Staat, der jetzt Gaza zerstört. Erinnere Dich an die Worte Ariel Sharons:
„Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.
Sein Sohn Gilad Sharon hat Israel aufge-fordert, ,ganz Gaza dem Erdboden gleichzumachen‘.“
Estrins Schweigen zu Israel beim Kongreß der Grünen Partei, gefolgt von seinem Artikel auf der Partei-Netzseite, ist weder ein Zufall noch eine harmlose Entgleisung seinerseits.
Er verfolgt ein einziges Ziel – die Grüne Partei Kanadas zu paralysieren und dadurch zu zerstören.
Wir sehen bei uns in der BRD längst klar, daß der völkerfeindliche Bolschewismus die Grünen be-herrscht. Die Linksextremisten haben die einst-malige Partei der Freunde von Natur- und Völker-vielfalt, die es zu erhalten gilt, von „Rechten“ „gesäubert“:
„Rechte“, die die Partei einst ins Leben gerufen hatten, wurden kaltgestellt. Wir sehen hier nun das gleiche Bild in Kanada und dadurch auch die Hand der überstaatlich auf das Ziel der Weltherrschaft hinarbeitenden Auserwählten:
Das hauptsächliche Merkmal moderner Re-gierungen ist, daß wir nicht wissen, wer re-giert, und zwar de facto und nicht de jure. Wir sehen den Politiker und nicht seinen Hintermann und noch weniger den Hinter-mann des Hintermanns oder, was am wichtigsten von allem ist, den Bankier des Hintermanns. J.R.R. Tolkien, Verfasser von „Der Herr der Ringe“. (Schäfer, S. 81)
Und dann kommt Monika Schäfer der Vorsitzenden gegenüber zu dem Schluß:
Weder sie selbst noch die Grüne Partei werde je auch nur ein einziges ihrer edlen Ziele ver-wirklichen können, solange die Verantwort-lichen für 9/11 die Fäden zögen.
Daß niemand offen über die Terroranschläge sprechen könne, beweise, daß die Schuldigen an den Schalthebeln der Macht säßen. Dies werde dadurch bewiesen, daß sämtliche Par-teien und sämtliche Parlamentsabgeordneten sich in ihrer Weigerung einig seien, diese Frage auf die Agenda zu setzen.
In einem weiteren Brief an die Vorsitzende schreibt Schäfer:
Wir brauchen nicht darüber zu debattieren, ob 9/11 eine Operation unter falscher Flagge war. Hierfür gibt es eine Fülle von Beweisen. Wir brauchen auch nicht über die Folgen zu diskutieren, die 9/11 für unsere Welt hatte. Wir wissen, daß dies das „neue Pearl Harbor“ war, das die Architekten der „Neuen Weltord-nung“ zur Durchsetzung ihrer Agenda brauchten.
Inzwischen gab ihr niemand mehr die Hand, lächelte ihr niemand freundlich zu, ließ sich niemand mit ihr sehen, ganz im Gegenteil: Sie wurde von Freund und Feind gemieden. Ihre Geigenschüler mieden ihren Unterricht. So fiel ihr Einkommen aus.
Nichtbeachtung kann töten. Was hatte sie noch zu verlieren? Sie setzte im Juni 2016 ein Video ins Weltnetz mit dem Titel:
Tut mir leid, Mutti, ich hatte Unrecht, was den H…st betrifft.
Da hatte sie die Grenze ihrer Sicherheit in ihrem Land und weltweit überschritten. Sie hatte auch wie fast alle an die Geschichte geglaubt,
die Hollywood den Menschen mit seinen endlosen Filmen über die bösen Deutschen erfolgreich eingetrichtert hat. Ich bin froh, daß ich nach und nach die Wahrheit über diese Geschehnisse erfahre.
Sie erfuhr wie alle wachen Menschen rund um den Erdball
die Doktrin von den „gerichtsnotorischen Fakten“,
die es den Gerichten erlaubt,
Dinge als „allgemein bekannt“ … als fest-stehende Tatsachen anzuerkennen. In an-deren Worten, Beweise sind nicht erfor-derlich, wenn ein Ereignis als „offenkundig“ betrachtet wird.
Als ganz besonders verachtenswert wurden und werden die Geschichts-„Revisionisten“ an den Pranger gestellt, die Tatsache übersehend, daß die Wissenschaft nicht die Wahrheit für sich gepachtet hat, sondern es dem menschlichen Erkennen ledig-lich gegeben ist, zunächst Annahmen zu formu-lieren, die aber jederzeit durch neue Forschungs-ergebnisse ergänzt oder gar verworfen werden können. Ein völlig normaler Vorgang im Denk- und Erkenntnisvermögen des Menschen.
Und so ist wie in jedem Glauben, der über die freien Völker gekommen ist, auch die Wissenschaft in die-ser Beziehung von Dogmen durchsetzt, die unan-tastbar sein sollen. So schreibt Monika Schäfer an die Vorsitzende der Grünen Kanadas:
Die Bolschewiken haben viele politische Dissidenten in Irrenhäuser eingesperrt, weil sie nicht wollten, daß die Menschen klar dachten und Klartext sprachen. Sie haben auch unzählige Millionen Russen ermordet. Hinter jeder Revolution stand dieselbe Clique, die heute unsere Länder im Westen kontrol-liert …
Ich erwähne noch eine weitere Quelle … – Benjamin Freedmans Rede aus dem Jahre 1961 … Er war Jude, der Bescheid wußte, und er versuchte, der Welt die Augen zu öffnen. Weshalb nehmen wir seine Warnung nicht zur Kenntnis?
Ja, warum sind die Menschen so, wie sie sind? Warum wehren sie sich so gegen die Wahrnehmung der Realität?
Von Natur aus sind die meisten Menschen Konformisten. Auch viele sog. Intellektuelle zählen dazu. Deswegen ist es auch so mühsam, mit rein intellektuellen Argumenten Erfolge zu erzielen. Es geht eben nicht in erster Linie um die Wahrheit, schon gar nicht um die wissenschaftliche, sondern den meisten Menschen geht es darum, nicht aus ihrem sozialen Verband ausgeschlossen zu werden und möglichst nirgendwo anzuecken. Auch die Angst vor dem Verlust ihrer wirtschaftlichen und sozialen Privilegien hält viele Menschen davon ab, sich der Wahrheit zu stellen. Als sozialen Wesen und in Verbindung mit dem natürlichen Selbsterhaltungstrieb ist dies sozusagen in unserer Genetik festgeschrieben, denn gerade, wenn man sich schwach fühlt, bietet einem die „Herde“ Schutz, wenn auch häufig nur scheinbar. Nur sehr starke Menschen können dem Herdendruck widerstehen. Sie sind die künftigen Anführer der Herde, Gruppe oder wie wir das auch immer nennen wollen. Und schon allein deswegen sind sie die gefährlichsten Konkurrenten derjenigen, die sich die Herde zur Beute gemacht haben, um sie in ihrem Sinne beherrschen zu können.
Der andere wesentliche Faktor ist das, was wir am ehesten mit dem Begriff „trauma based mindcontrol“, zu Deutsch: „traumabasierte Mental- oder Gedankenkontrolle“ beschreiben können. Hier wird mit den raffiniertesten Methoden gearbeitet. Ein wesentlicher Aspekt dieser Methode ist, daß das erlittene Trauma (Krieg, Niederlage, Vertreibungen, Massenvergewaltigungen etc.) nicht sinnvoll bearbeitet und aufgelöst, sondern daß es gezielt immer weiter verstärkt wird, um die betroffenen Opfer psychisch und mental unter ständiger Kontrolle, d.h. gefügig zu halten, indem es ihm ständig eingeredet wird, daß er selbst an allem schuld sei. Eine typische Täter-Opfer-Umkehr, wie wir sie heutzutage auch in vielen anderen Bereichen vorfinden.
Gleichzeitig wird den Opfern das Gefühl einer absoluten Ohnmacht, oft auch Minderwertigkeit vermittelt. Dieses Gefühl bleibt den meisten zwar unbewußt, ist aber nichtsdestowenigertrotz äußerst wirksam. Der hektische Abbruch von Gesprächen, das oft aggressive Verhalten der Angesprochenen oder der Rückgriff auf irgendwelche, offensichtlich völlig aus der Luft gegriffenen Behauptungen, beweist es. Diese Behauptungen sind oft nichts weiter als dem Opfer nicht bewußte Konfabulationen, meist reine Schutzbehauptungen, mit denen es sich selbst vor der schmerzhaften Erkenntnis der Wahrheit schützt, die tief verschlossen in seinem eigenen Unterbewußtsein schlummert. Den Betroffenen ist der Vorgang in der Regel nicht bewußt – von den Manipulatoren und Sozialtechnikern, die sich an diesem Spiel beteiligen, vielleicht einmal abgesehen. Sie handeln eher wie Reaktionsautomaten, d.h. nach einem ankonditionierten Reflex – von außen noch vielfach verstärkt. Die Reaktion auf uns ist eher der Panik derjenigen geschuldet, die im tiefsten Innern sehr wohl spüren, wie brüchig nicht nur ihre Außen-, sondern auch ihre Selbstwahrnehmung ist. Und je näher wir der verdrängten Wahrheit kommen, umso heftiger und aggressiver die Abwehr. Das ist aber immer nur ein Zeichen davon, wie innerlich schwach bzw. geschwächt die betreffende Person ist – etwas, das sie sich selbstverständlich niemals eingestehen würde. Des Hasses einer solchen Person auf uns können wir daher mit großer Wahrscheinlichkeit gewiß sein. Ein Haß freilich, den sie oft genug uns unterstellt, eine typische Form der Projektion. Deswegen diagnostizieren sie mit Vorliebe den Schaum vorm Mund bei uns, während er ihnen selber aus dem Maul tropft.
Damit sind wir ständig konfrontiert, und das ist natürlich sehr frustrierend. Aus dem oben Gesagten geht allerdings hervor, wie wir uns als Aufklärer zu verhalten haben. Immer kann man den Menschen die Kritik natürlich nicht ersparen, aber wir sollten Geduld mit den vielen geistig und seelisch Kriegsversehrten und der Mehrheit der Identitätsbeschädigten haben. Die Wahrheit ist natürlich das richtige Antidot, aber leider verweigern sie dieses Heilmittel, weil sie genau wissen, was dann kommt: nämlich der Verlust ihrer eigenen sozialen Blase und Sicherheit. Daher sollten wir versuchen, den oft doch noch vorhandenen gefühlsmäßigen Kontakt mit diesen bedauernswerten Opfern – wenigstens innerlich – zu bewahren und ihnen – und uns damit auch – die Chance auf künftige Gemeinsamkeit zu erhalten. Innere Vergebung – nicht aus Schwäche, sondern aus Einsicht in die Zusammenhänge – ist daher das beste Schutzschild für uns selbst; gleichzeitig aber die beste Konterstrategie gegen die Umtriebe einer hintergründigen satanischen Macht, deren Hauptmittel Lüge, Spaltung und Zersetzung ist.
Ihre Methoden sind immer dieselben. Schon daran kann man die Schattenmacht erkennen.
Sie wagen sich bei heiklen Themen anscheinend „mutig“ vor und dienen als Türöffner. Gerade bei der Einführung der allgemeinen Unmoral (Etappenziel—Zerstörung der Familie) waren sie auf diesem Gebiet führend. Da präsentierten sich ihre Vertreter auch mal forsch halbnackt, da kennt man nichts.
Auch arbeiten sie mit Kampagnen, denken wir nur an ihren medialen „Protest“=“Auch wir haben abgetrieben“ mit Uschi Glas und anderen S…, die nichts ahnend zu ihrem Werkzeug wurden.
Die Bilder vom 11.9. gingen um die Welt wie die gestellten nach 1945 durch Alfred Hitchcook, und nun arbeiten sie an der Vermischung der Völker (Etappenziel), wir sahen als Türöffner Benetton in der Werbung. Ein paar Aufschreie und Empörung und heute? Steter Tropfen…=ständige Wiederholung mit Aufwärmen des Themas.
Die Kirche wurde jahrzehntelang lächerlich gemacht, trotzdem ahmte man ihre Organisationsform ebenso nach wie die Propagandastrategie eines Joseph Goebbels. Sie schaffen nichts Neues, sie ahmen lautlos nach oder zerstören.
Im Zersetzen von ihren Zielen widersprechenden Gruppen haben sie jahrhundertealte Erfahrung, ist auch ein altes bewährtes Werkzeug der Stasi.
Sie haben eine viel beschriebene Langzeitstrategie zur Weltherrschaft mit kleineren Etappenzielen, die sie zäh verfolgen, auswerten und weiter planen. Ihren weltweiten Zusammenhalt werden wir Deutschen nie erreichen, weil wir Individualisten sind. In jedem Ort der Welt gibt es einen Zentralrat. Mit dem Eintreffen der „Kontingentflüchtlinge“ aus Rußland gab es ab sofort (1990) in Hamburg eine Broschüre für alle „Russisch-sprechenden Hamburger“ mit Adressen zum Ansprechen ihrer Leute im Netzwerk der Steuerberater, Dolmetscher von Dokumenten, Ärzten und vor allem ihren global errichteten Organisationen wie amnesty internatonal… Vorher kamen jede Menge Rußlanddeutsche, die aber lautlos in uns aufgingen, wie bei deutschen Einwanderern weltweit üblich, nicht bei denen. Die helfen sich gegenseitig in organisierter Form wie keine andere Einwanderergruppe. Die Medien haben sie weltweit gekapert. Sie sitzen in vielen Regierungen der Welt und bestimmen deren Politik. (Mexiko— Ihre Verbrechen auf dem Weg zur Macht=Ermordung von Konkurrenten im Vorwahlkampf werden medial verschwiegen).
Diese Gruppe ist so gefährlich, weil sie organisiert, heimlich (lautlos), gewissenlos und strategisch vorgeht. Dabei spielt der mediale Einluß auf die Psyche ihrer Gegner eine große Rolle, wie Zersetzen, Rufmord, Ausgrenzung. Schlimmstenfalls bringt man die Opfer durch gewiefte Rechtsanwälte zum Schweigen wie schon Henry Ford 1927 durch Samuel Untermyer.
Oder man macht Urteile zu Grundsatzurteilen, wie im Fall der Abtreibung in den USA, wenn das einem Ziel ihrer Agenda entspricht. Das war damals sauber und akribisch vorbereitet. Man faßt sich eine weiße Schlampe, gibt ihr clevere Anwälte, begleitet das ganze medial. Und der Mord am Fließband begann und dauert bis heute weltweit. Begonnen hat das mit der Oktoberrevolution in Rußland.
Ich habe erlebt, daß Menschen, die wir aufklären wollten, einfach abgeblockt haben. Aber aus Angst. Das war an einem Infostand, Köln, NPD, Vorwahlkampf, 2013. Älterer Herr, der wäre fast zusammengebrochen, der war fast am Heulen.
Sowas gibt es, ja. Die Meisten blocken einfach so ab. Ich nenne das Herdentrieb und Degeneration. Nichts kann Wichtiger sein als die Wahrheit. Herdentrieb ist nur was für Feige.
Ich war damals naiv, in der NPD. Habe einfach so die Wahlunterlagen mit Klarnamen unterschrieben, es war ja sonst niemand mehr da, der das machen konnte, der 1. Vorsitzende war schwer krank. Danach ging es abwärts. Im Wahlkampf habe ich viel gelernt.
Die „Dienste“ kriegen so natürlich mit, wenn sich jemand ganz plötzlich politisch engagiert. Ich habe die NPD-Webseite neu gemacht, auf facebook die NPD-Seite neu gemacht, mit aktuellen Inhalten gefüllt, einen Stammtisch in K. etabliert. Das gefällt den Diensten nicht. Und schon ging die Hetze los, auch innerhalb der Partei. Wer die V-Leute sind, erfährt man nie. Sonst wären es keine guten V-Leute. Die Hetze war dann für mich untragbar, es gab kein Vertrauensverhältnis mehr, ich bin raus aus der Partei. Das ist mir schwer gefallen. Wir hatten schon ein paar gute Leute. Aber die Partei war damals schon zu klein, bedeutungslos.
Die Hetze online hörte aber nie mehr auf. Das hat mir damals meine Selbstständigkeit verunmöglicht. Überall online mein Klarnamen. So naiv war ich damals.
Dies würde mir heute nie wieder passieren. Aber ich würde mich auch nie mehr so einsetzen. Mir wurde nie etwas gedankt, darum ging es auch gar nicht, ich habe schließlich alles freiwillig gemacht. Aber daß jahrelang, ja, sogar jahrzehntelang gehetzt wurde, und mir jegliche Zuverdienstmöglichkeit zu meiner mickrigen Erwerbsminderungsrente so genommen wurde (ich bin chronisch krank, kann nicht mehr arbeiten), das ist schon ein starkes Stück.
Und das wollen Deutsche sein? Für mich sind das keine Deutsche mehr. Egal aus welcher Ecke sie kamen, sie haben alle gehetzt, Rechte wie Linke, Nationalsozialisten wie Patrioten. Und so etwas vergesse ich niemals mehr.
Deshalb würde ich mich in dem Ausmaß auch nicht mehr einbringen. Ich kann es ja aus gesundheitlichen Gründen sowieso nicht mehr. Für mich ist dieses Volk krank. Gegen die eigenen Leute zu hetzen, weil man nicht mehr erkennen kann, wer Freund und wer Feind ist, hat schon etwas Krankhaftes.
Werte Waldgängerin,
die Feigheit wird in diesem Lande doch geradezu gezüchtet. Die Umerziehung der männlichen Jugend zu Heulsusen findet hier jeden Tag hunderttausendfach statt. Männliche Vorbilder sind ohnehin rar und werden in Film und Werbung systematisch madig gemacht, Deserteure zu Helden erklärt, gewaltfreie Sprache ist der letzte pädagogische Modeschrei und Feminisierung der Jungen und jungen Männer wird systematisch betrieben, wobei Mädchen und Frauen zu falschen Männern bzw. künstlich hochstilisierten Amazonen aufgeblasen werden. Dazu wird Hedonismus, Drogenkonsum usw. von allen Seiten heimlich oder offen gefördert. Normale Jungen werden diskriminiert und stigmatisiert. Im übrigen wird die Jugend zu Stubenhockern und Medien-Junkies abgerichtet. Woher soll also der erforderliche Mut kommen? Es ist einfach nur gruselig.
Dagegen gibt’s zwar ein Heilmittel, denn Mut und Tapferkeit kann durchaus wieder aufgebaut werden. Besonders durch positive Erfolgserlebnisse, nach denen sich viele Jugendliche durchaus sehnen. Allerdings gehören dazu auch gewisse Alltagstugenden wie Verläßlichkeit, Belastbarkeit, Einsatzwille, Abhärtung, allgemeine Disziplin und dergleichen. Dazu gehört nicht zuletzt auch der nötige Respekt vor (echten) Autoritäten, die man mittlerweile allerdings mit der Lupe suchen kann. Und außerdem, wo soll der deutsche Junge verläßliche, gleichgesinnte Gleichaltrige finden? Äußerst schwierig. Ohne Unterstützung und von allen Seiten für normales oder eigenständiges, nicht denkbetreutes Verhalten kritisiert, sind viele junge Männer entmutigt. Gleichwohl gibt es Widerstand dagegen. Aber wir können uns denken, wie das in der Öffentlichkeit goutiert wird.
Wenn ein Junge z.B. auf seinem T-Shirt stehen hat: „Meine Ehre ist Treue“, fliegt er gleich von der Schule (real passiert). Klar, weder Ehre noch Treue stehen in diesem Lande hoch im Kurs. Denn leider haben wieder mal die Falschen das Richtige gesagt. Hier hat einer den Mut gehabt, unpopuläre Meinungen von sich zu geben und muß dafür die volle Wucht der Systemparanoia auf sich nehmen. Und es gibt noch weitaus weniger brisante Texte, die dann – wir haben es erlebt – gleich Polizeieinsätze auslösen.
Mut lohnt sich also nicht, wird sogar gesellschaftlich geächtet. Es sei denn man schlägt irgendwelche Nazis tot. Aber wenn 6.000 Mutige gegen 70 Bösewichter Gesicht zeigen, ist das Zivilcourage. Courage heißt doch eigentlich Beherztheit. Worin hier die Beherztheit der 6.000 Gesichtzeiger bestehen soll, bleibt freilich deren streng gehütetes Geheimnis. Einem normal Denkenden erschließt sich das leider nicht.
Das ist die Situation. Können wir es ändern?
Wir können! Aber es ist ein langer Prozeß. Am besten fängt jeder bei sich selber an, indem er das ihm mögliche Maß an Selbstverantwortung und Risiko auf sich nimmt. Auch das ist freilich nicht jedem gegeben. Aber im Grunde kann jeder etwas tun. Selbst der Schwache. Dabei ist es keineswegs erforderlich, sich gleich in die nur zu gern von der anderen Seite aufgestellten Messer zu stürzen. Neben Mut benötigen wir auch Intelligenz. Und mit der Zeit kommt dann – neben den kleineren und größeren Erfolgen – auch das nötige Selbstbewußtsein, und dann sehen wir weiter.
Liebe Waldgängerin, die Dienste sind ein seit 1945 von der Schattenmacht der Angloamerikaner installiertes Werkzeug, alles Nationale im Keim zu ersticken, der Adel bis zu den Medien werden beobachtet und, sobald jemand einen größeren Einflußbereich hat, wird er medial oder physisch vernichtet. Es geht um Sein oder Nichtsein, international, global, imperial oder völkisch, national. Dieser Kampf wird auch spirituell geführt und ist unerbittlich. Darum scheint es vielen von uns unfaßbar, daß Bolschewismus und Finanzoligarchie auf einer gemeinsamen Grundlage stehen.
Das ist auch der Beweis, daß die sogen. linken Kräfte den globalen Raub-Geldadel nicht angreifen und sich in Spielchen verlieren, wie Regenbogenquatsch u.a. überflüssigem Zeug. Daß da intelligente Menschen wie Sahra Wagenknecht, Gabriele Krone-Schmalz oder Patrick Baab mitspielen, wundert mich sehr. Die stehen zu Rußland, sehen aber das gemeinsame Handeln seit 1917 nicht. Ihr sogen. Kampf wie kalter Krieg oder Konflikte bis heute sind nur gespielt. Sie kämpfen seit 1917 Seit an Seit. Man sieht es an der ideologischen Übereinstimmung (Putin löst sich zwar von den größten, weil sichtbaren und unzumutbaren Verwerfungen, aber der große Kurs bleibt).
Beide sind global und streben nach der Weltmacht, wie einst die Kirche, der Islam… Sie haben verschachtelte Unterorganisationen, ein unüberschaubares Geflecht, den Wurzeln vom Dreiblatt ähnlich. Ich denke, wenn man den Dollar vom Thron stürzen würde, wäre das Standbein weg. Es sei, die Gegenkraft (derzeit BRICS) hat genug Zeit, das Geflecht für sich zu übernehmen, dann brauchten wir noch einmal Hunderte von Jahren, um die wegzufegen. Ein Indiz für Gemeinsamkeit wäre auch, wenn man dem Dollar nur einen anderen Namen gibt, aber das Grundprinzip von Zinswirtschaft beibehält. Die ungleiche Komplizenschaft von Putin mit den Asiaten spricht für ein höheres Ziel – Herrschaft über den Rest der Welt.
Und so weigere ich mich, irgendwo mitzuspielen, was global ausgerichtet ist. Keine Waren und Dienstleistungen von Ausländern, keine Waren von Konzernen, regionale und saisonale Einkäufe. Wir haben den Vorteil, all die Schweinereien zu sehen, aber den Nachteil, unsere Ohnmacht zu spüren.
Ich habe heute mal in die Biographie von Friedrich Georg von Preußen geschaut, auch dessen geleistete Bücklinge vor der Presse und dem System, das ihm trotz jahrelangem Kampf, sein geraubtes Eigentum bis heute verwehrt. Solche Leute trifft es weitaus schlimmer, aber auch die sitzen mit im löchrigen Kahn namens brD. Unser Gegner ist verschlagen und leise, ein Frontalangriff wie von Adolf wird genauso enden. Mit Klarnamen gegen die anzutreten, nützt nichts. Die haben die Macht. Noch.
Werte Waldgängerin,
Ihr letzter Satz beschreibt genau das, was unsere Feinde durch ihre Propaganda erreichen wollen.
[…] ist das – leider – gar nichts Neues aus unserer heutigen Zeit. Monika Schäfer, die Deutsche im fernen Kanada, hat schon durchlebt, was es heißt, in einem Gemeinwesen zu leben, […]