Polens unverzeihliches Schuldkonto
Donnerstag, 5. Februar 2026 von Adelinde
Reinhard Heuschneider
(heurein.wordpress) schreibt am 4. 02. 2026 über
Polens unverzeihliches Schuldkonto:
Vor Beendigung des Zweiten Weltkrieges war das polnisch-jüdische Verhältnis ähnlich dem deutsch-jüdischem, und sehr viele Untaten an Juden, die noch immer Deutschen in die Schuhe geschoben werden, wurden in Wahr-heit von Polen verübt.
Nach dem Krieg änderte Polen seine Politik und Strategie in einer Weise, die gewisse Parallelen zur israelischen Politik aufweist; der Unterschied: Israels Triebfeder ist der Talmud, Polens Antrieb sein Größenwahn.
Israels Landraub und seine ethnische Säu-berungspolitik sind fast zur täglichen Ge-wohnheit geworden, hingegen vergessen bzw. verdrängt wird das Faktum, daß Polen mit Hilfe verbrecherischer Großmächte sich ein Drittel des deutschen Staatsgebietes einverleibt hat, nachdem es die zu Ende des ersten Weltkrieg zusammengeraubten russischen Gebiete nach dem Zweiten Weltkrieg wieder herausrücken mußte.
Auch die Folgen der ethnischen Säuberung (sprich Vertreibung) deutscher Menschen durch die polnischen Landräuber werden kleingeredet: 15 Millionen Vertriebene und drei Millionen Ermordete!
Zudem fällt der moralisch verwerfliche Gleichklang von Polen und Israel auf: Beide – nicht zuletzt aufgrund falscher Anschuldi-gungen – liegen dem beraubten Deutschland weiterhin unablässig auf der Tasche und stellen an diesen immer mehr und immer unverschämtere Forderungen. Die seit Beginn der BRD im Jahre 1949 von den Feinden Deutschlands an die Schaltstellen gesetzten Marionetten – allen voran das Bundeskanz-leramt – erfüllen jede, deutschen Interessen auch noch so abträgliche jüdische Forde-rung, und im gleichen Maße, wie diese Forderungen erfüllt werden, um so perversere neue Forderungen werden gestellt und von den Berufsmasochisten ebenso willig, ja geradezu freudig erfüllt.
So soll, nach dem Ansinnen der jüdischen Bildungs- und Familienministerin Karin Prien, die ohnehin schon lange stattfindende In-doktrination der deutschen Schulkinder ge-gen das eigene Volk noch ausgeweitet und intensiviert werden; außerdem soll das gegen das Deutsche Volk für die ganze Welt in Jerusalem errichtete gigantische Anklagemo-nument Yad Vashem zusätzlich im „Land der Täter“ noch weitere Filialen erhalten.
Diese gigantomanische Vergiftung ganzer Generationen deutscher Kinderherzen und Kinderhirnen nennen sie, nach jüdischer Chuzpe, „Erinnerungskultur“; die gegen das Deutsche Volk gerichtete nicht endende, sondern ausweitende Hetze mittels der originalen Zentrale Yad Vashem samt deren geplanten Ableger in der BRD nennen sie „Bildungszentren“.
Bezüglich Polen verhält es sich kaum anders. Wie oben erwähnt, hat es sich die einst völ-kerrechtlich „unter Verwaltung“ gestellten ostdeutschen Gebiete angeeignet. Ein Ver-brechen, das sich Polen nur als Teil auf seiner Schuldenliste anrechnen lassen muß, denn da es sämtliche Angebote Hitlers zur friedlichen Lösung der Korridor- und Danzig-Frage auf Druck des kriegslüsternen Churchill in Bausch und Bogen ausgeschlagen und nach einem Krieg mit Deutschland geradezu lechzte, trägt es, gemeinsam mit England, unmittelbar die Schuld am Zweiten Weltkrieg und seinen 50 bis 60 Millionen Toten.
Bereits Monate vor dem deutschen Präven-tivschlag in Polen hatte der Generalinspek-teur der polnischen Armee, Rydz-Smigly, in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren im Sommer 1939 geprahlt:
„Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht ver-meiden können, selbst wenn es das wollte.“
Und nun, fast 90 Jahre nach dieser abartigen Kriegslüsternheit, bricht der helle Wahnsinn der polnischen Administration vollends durch: Trotz seiner furchtbaren Schuld, trotz seines Raubes unbezahlbarer deutscher Länder, trotz des gegenwärtig unerschöpf-lichen Geldflusses von EU-Geldern, die zum größten Teil der deutsche Steuerzahler auf-bringen muß, und trotz Polens zumindest indirekter Beteiligung an der terroristischen Sprengung der Nordstream 2-Rohrleitung und des Schutzes von Mittätern, will Polen zusätzlich von Deutschland Geld erpressen:
1,3 Billionen für angebliche Reparations-kosten aus dem Zweiten Weltkrieg!
Diese Verdrehung und Umkehrung jeder Wahrheit und aller Fakten zur Befriedigung unstillbarer Raffgier war und ist nur möglich, weil ein großer Teil unseres Deutschen Vol-kes sich umerziehen ließ und den an die BRD-Schaltstellen gesetzten Verrätern und Berufslügnern widerspruchslos und feige folgt.
Seit der Geburtsstunde der BRD wurde dem Weltbild der Sieger und ihren in die Welt gesetzten Dogmen nicht widersprochen, wer es dennoch wagte, wurde und wird heute disziplinarisch und/oder als „Volksverhetzer“ verfolgt und bestraft.
Das deutsch-polnische Verhältnis gestaltete sich in seinem Werdegang anders als das deutsch-jüdische. In den ersten Nach-kriegsjahren forderten selbst die einfachen deutschen Bürger unser von den Polen ge-raubtes Ostdeutschland zurück, denn als Zeitzeugen wußten sie, was die Polen an Schuld auf sich geladen haben, und die politischen BRD-Marionetten konnten es noch nicht wagen, die Wahrheit so zu verdrehen, wie dies heute geschieht.
Selbst Kurt Schumacher, damals SPD-Partei-vorsitzender und Oppositionsführer im Bundestag, der während der NS-Zeit jahre-lang in diversen Konzentrationslagern ge-fangen war, war ein Patriot, der die Rückgabe der ostdeutschen Länder forderte und bekannte:
„Wer auch nur auf einen Quadratmeter deutsches Land verzichtet, ist ein Verräter!“
Doch im Laufe der Zeit starben die Zeit-zeugen, der Marsch der willigen Sieger-Lakaien, der 68er, durch die Instanzen vollzog sich, und der Verräter Herbert Frahm alias Willy Brandt (SPD) läutete mit seinem erbärmlichen Kniefall in Warschau die Lü-genpolitik und das Kriechertum zugunsten Polens ein.
Markus Söder CSU, offenbar masochistisch veranlagt wie Frahm/Brandt, machte erst im vergangenen Jahr den Kniefall in Warschau nach; und dies, obwohl die rotzfreche polni-sche Forderung nach 1,3 Billionen schon längst erhoben war! Das ist BRD-Politik, für das sich diejenigen, die das Deutsche Volk derart betrügen und verhöhnen, von den Betrogenen auch noch fürstlich bezahlen lassen.
Doch endlich, endlich beginnt sich der politische Schleim etwas zu lösen: Der AfD-Mann Kay Gottschalk schrieb dieser Tage auf der Plattform X:
„1,3 Billionen Euro sollten als Repara-tionszahlung für die Komplizenschaft der Nord-Stream Sprengung genügen. Meine erste Amtshandlung als Finanzminister wird sein, diese Forderung gegenüber Polen geltend zu machen.“
Zur Erinnerung: Bereits vor drei Jahren, An-fang 2023, hatte der ehemalige polnische Ministerpräsident und Bankier in einem „Spiegel“-Gastbeitrag seinen Deutschenhaß plus seine Geldgier in die propagandistischen Worte gekleidet:
„Die deutsche Besatzung gehörte zu den grausamsten in der europäischen Ge-schichte, sie hat mindestens eine ganze Generation um ihre Zukunftschancen gebracht“,
daher müßten die Deutschen 1,3 Billionen Reparation bezahlen. Über die den Zweiten Weltkrieg mit ausgelöste polnische Kriegs-sucht sowie den polnischen Landraub der gesamten deutschen Ostgebiete hatte er freilich kein Wort verloren.
Es versteht sich von selbst, daß auch der gegenwärtige polnische Ministerpräsident Donald Tusk sich diese Hand-Auf-Politik zu eigen macht. Wutentbrannt und jeden Reali-tätssinn verlierend schäumte er, Deutschland solle sich „entschuldigen“, weil es einst russisches Gas bezogen, also sein eigenes deutsches Interesse wahrgenommen hatte!
Solches Geschwätz ist genauso unmöglich wie das Geschwätz eines Michel Friedman alias Paolo Pinkel, der, als ehemaliger Vize-präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, im schwerkriminellen Rotlicht-Milieu kokste, sich an ukrainischen Zwangs-prostituierten verlustierte und sich dennoch weiterhin, bis in die heutigen Tage, als Moralapostel gegenüber Deutschland aufplustert.
Dieses hirnrissige polnische Verhalten cha-rakterisierte der AfD-Kommunalpolitiker Fabian Küble auf X, unter dem Pseudonym „Fabian Keubel“, mit den originellen Worten, die Polen seien die „Afroamerikaner Europas“, die sich als „bemitleidenswerte Daueropfer“ inszenierten; und er schloß:
„Sehr gut, Herr Gottschalk. Exakt so muß man auf derlei unverschämte Anwürfe reagieren. Gleiches mit Gleichem. Nur so kapieren sie es.“
Zwei weitere polnische Her-mit-deutschem-Geld-Politiker, die sich über die treffenden Worte von Kay Gottschalk erregten, seien noch erwähnt. Arkadiusz Mularczyk, früherer Staatssekretär im polnischen Außenmini-sterium und gegenwärtig Europa-Abgeord-neter in der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer, geiferte:
„Ist Ihnen überhaupt bewußt, das Sie sich und die gesamte AfD in Polen öffentlich in Verruf bringen?“
Ebenso könnte das Mitglied einer Räuber-bande einen anständigen Menschen, der sich dem Erpressungsversuch dieser Räuberbande verweigert, fragen: Ist Ihnen überhaupt be-wußt, daß Sie sich bei meiner Bande in Verruf bringen? Und sein Landsmann Piotr Benius-zys, Kolumnist der polnischen Zeitung „Liberte“, versuchte mit nicht weniger „intellektuellen“ Geschwurbel gleichzuziehen, mit der Äußerung:
„Man kann etwas, das allgemein als Ab-schaum gilt, nicht in Verruf bringen“.
Richtig! Um so weniger, als „der Abschaum“ sich weigert, der räuberischen Erpressung nachzugeben.
So hoffnungsvoll der beginnende Widerstand gegen polnische Unverschämtheiten hier und dort beginnt, so fällt doch ein großes Manko der Widerständler auf: Sie begründen ihre berechtigte Forderung nach polnischer Wie-dergutmachung am deutschen Volk aus-schließlich mit der Komplizenschaft Polens mit den Terroristen von Nordstream 2, kom-men offenbar aber gar nicht auf den Gedan-ken, Polen wegen seiner widerrechtlichen Besetzung Ostdeutschlands die Gegenrech-nung zu präsentieren. Sie tun so, als besitze Polen unsere ostdeutschen Länder zu recht.
Wer sich auf das Völkerrecht beruft, der kann es nicht beiseiteschieben, wenn es um unsere Ostgebiete geht und kann ebensowenig den 2+4-Vertrag über das Völkerrecht stellen. Der Vertrag ist Null und Nichtig, da die Sie-germächte einen Vertrag nur mit einem sou-veränen Deutschland abschließen können. Das aber ist nach Art. 146 Grundgesetz nur möglich, wenn
„eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Ent-scheidung beschlossen worden ist.“
Dies wiederum ist niemals geschehen. Mit dem 2+4-Vertrag (samt geheimen Zusatz-vertrag) haben die Siegermächte und unsere Besatzer ein Paradoxon vollbracht, nämlich einen Vertrag mit ihren eingesetzten BRD-Bütteln abzuschließen, wobei Letztere selbstverständlich immer die Interessen der Sieger, des Verhandlungspartners, konträr zu den Interessen Deutschlands, wahrnehmen; das Ergebnis fiel dementsprechend aus: Verschleuderung Ostdeutschlands an Polen.
Und dann mehren sich auch die Videos, die entweder im Namen der deutschfeindlichen Berufslügner hergestellt worden, oder deren Hersteller sich tatsächlich für Patrioten hal-ten, und unbeabsichtigt, allein aus ge-schichtlicher Unwissenheit, den altbekannten uns eingetrichterten Blödsinn von sich geben, Deutschland habe beide Weltkriege ausgelöst und der Nationalsozialismus sei an allem Schuld, sodaß die Abtrennung der ostdeut-schen Länder Pommern, Schlesien, Posen, West- und Ostpreußens verständlich oder gar gerecht sei.
O ja, Deutschlands Feinde wissen genau, wie leichtgläubig die Deutschen sind. Man muß sie nur lange genug belügen, und die Lüge muß nur groß genug sein, dann ist es nicht schwer, zumindest den denkfaulen Teil des einstmaligen Volkes der „Dichter und Denker“ zu übertölpeln!
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Anmerkung1 Vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, „Unkenntnis oder Infamie?“, Verlag „Der Schlesier“, Recklinghausen S. 7
Es war ein unverzeihlicher Fehler, daß am 5. November 1916 das Deutsche Reich das Königreich Polen ausgerufen hat.
„O ja, Deutschlands Feinde wissen genau, wie leichtgläubig die Deutschen sind. Man muß sie nur lange genug belügen, und die Lüge muß nur groß genug sein, dann ist es nicht schwer, zumindest den denkfaulen Teil des einstmaligen Volkes der „Dichter und Denker“ zu übertölpeln!“
Leider!!
Ein Fehler, gegeben aus deutschem Gerechtigkeitssinn und Anstand, ja, aber ein Fehler, weil auf der Nehmerseite ein ebensolcher Anstand fehlte.
Deutschlands Auflösung durch Beseitigung des Grenzschutzes erklärt Merkel mit den Worten, sie hätte Gutes getan. Seit 15 Jahren erleben wir „Gutes“ – ohne daß die Deutschen diese Aussage auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen und protestieren. Allein die AfD muß verboten werden, weil sie da nicht mehr mitzieht.
Ich hatte jetzt gerade mit Leuten zu tun, volle Nachkriegsgeneration, aus Schleswig, Hamburg,…, ehemalige Systemhuren in Ministerien, ein Psychater, ein ehemaliger UN- Mitarbeiter, ein Doktor der Geschichte, der vom Angriff auf Polen sprach,… Diese Generation ist wirklich großenteils versaut.
Hier konnte ich erleben, was durch die Umerziehung mit unserem Volk und durch die großzügigige finanzielle Ausstattung der Huren hier los ist.
Ich bin von dem Ausmaß und der Bereitwillig-keit eigener Selbstanklage zutiefst erschüttert.
Es auch weiter um unsere Schuld an den Heteros,… aber kein Wort über unser Leid, obwohl Vertriebene dabei waren. Als ich die Rheinwiesen ansprach, reagierte keiner…