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Die US-Führung hat sich in schöner Einigkeit Gedanken über die Massen-Einwanderung fremdrassiger Ausländer nach Nord-Amerika gemacht.

Trump, Vance und Musk sind sich einig, die Grenz-befestigung gegen den Süden und die von dort einströmenden nichtweißen Menschenmassen fertigzustellen.

Migration (migrationspact.org)

In ihrem neuesten „Strategie-Papier“ stellen sie klar, daß die Massenmigration als „Waffe“ gegen die weiße Rasse gedacht und gebraucht wird. Dem wollen sie nicht länger zusehen.

Sie sehen die „zynische Manipulation“ und deren Wirkung, das Volk der Weißen zu destabilisieren. Das „zynische Einwanderungssystem“ werde „Wähler-blöcke“ hervorrufen, die „ausländischen Interessen treu ergeben sind.“

Aus gleicher Sicht auf die Einflußnahme Fremder auf die US-Politik lehnt US-Vizepräsident Vance die NATO ab. Er wirbt für die Zusammenarbeit von Menschen weißer Rasse.

Deren Gene seien es gewesen, so Trump, die Ame-rika haben groß werden lassen. Und weil sie als rassefreundliche Macht allein dazustehen befürch-ten, so sind sie bestrebt, auch Europa als Freund der eigenen Rasse zu sehen.

Europa solle europäisch bleiben. Sie fingen jetzt an, die europäischen Politiker wegen deren volksgefähr-dender Politik „abzuwatschen“. Sie stellen fest, daß die es nicht könnten, ihre Völker vor der Rassen-mischung und damit vor dem Verlust ihrer Identität zu bewahren. Somit müßten die USA in Europa ein-greifen und die patriotischen Parteien unterstützen, wie z. B. die AfD in Deutschland.

So rief schon Anfang des Jahres 2025 Vance die deutschen Politiker dazu auf, mit der AfD zusam-menzuarbeiten. Es sähe so aus, 

daß europäische Anführer irgendwie Angst vor ihren eigenen Menschen haben … Indem stark rechtsgerichtete Parteien, die gegen die Zu-wanderung eintreten, von Regierungskoalitionen ausgeschlossen würden, werde der Wille des Volkes mißachtet, sagte Vance.

Zuwanderung beschrieb Vance als drängendstes Problem für Europa und die Vereinigten Staaten.

Von all den dringenden Herausforderungen, mit denen die hier vertretenen Nationen konfrontiert sind, gibt es meiner Meinung nach nichts Dringlicheres als die Massen-migration zu beenden,

fügte er hinzu.

Er warnte davor, mit einer Ausgrenzung populistischer Parteien den Willen vieler Wähler zu übergehen. Keine Demokratie werde es überstehen,

„Millionen von Wählern zu sagen, daß ihre Gedanken und Sorgen, ihre Hoff-nungen, ihre Bitten um Hilfe ungültig“

oder nicht demokratisch seien. Vance warf demnach politischen Führungskräften in Europa vor, sich anti-demokratisch zu ver-halten, indem sie die Zusammenarbeit mit populistischen Parteien ausschließen. Er und US-Präsident Donald Trump fürchteten,

„daß europäische Anführer irgendwie Angst vor ihren eigenen Menschen haben“.

Indem stark rechtsgerichtete Parteien, die gegen die Zuwanderung eintreten, von Regierungskoalitionen ausgeschlossen würden, werde der Wille des Volkes mißachtet,

sagte Vance.

Demokratie beruhe auf dem heiligen Prinzip, daß die Stimme des Volkes zähle. Ohne die AfD beim Namen zu nennen, fügte Vance hinzu:

„Es gibt keinen Platz für Brandmauern.“

So wie Superreiche die Regierungen zu beeinflussen pflegen, meldet sich seit kurzem auch der Multi-milliardär Elon Musk zu Wort:

Zuwanderung beschrieb Vance als drän-gendstes Problem für Europa und die Vereinigten Staaten.

Von all den dringenden Herausforderungen, mit denen die hier vertretenen Nationen konfrontiert sind, gibt es meiner Meinung nach nichts Dringlicheres als die Massen-migration,

fügte er hinzu.

Was wir hier aus den USA hören, ist dem Willen der überstaatlich agierenden Mächte entgegengesetzt. Seitens der hebräischen Bibelmacht, die „Amalek“ töten und beseitigen soll, ist völlig klar, was auch von ihnen verkündet wird: Amalek hat zu ver-schwinden, und zwar für immer.

Das ist, was wir heute wohl unter Rassismus verstehen sollen: Rassismus beseitigt die Rassenzugehörigkeit anderer Menschen. 

In Europa hatte sich im 19./20. Jahrhundert die Erkenntnis von den verschieden veranlagten Men-schenrassen durchgesetzt. Die damit befaßten Wissenschaftler waren in ihrer Meinung weit davon entfernt, eine bestimmte Rasse als herausragend, allen anderen Rassen überlegen und allein lebens-wert herauszustellen.

Jede Rasse hat ihre Eigenart. Prof. Claus hat das in seinem Buch „Die Seele des Andern“ sehr deutlich gemacht und danach gelebt. Ebenso dachte und handelte Mathilde Ludendorff. Sie schrieb ihr Buch „Das Gottlied der Völker“, in dem sie um Verständnis füreinander wirbt und darum, jede Rasse in ihrer Art, das Göttliche in sich zu verwirklichen, zu achten.

Wenn jetzt Trump dazu neigt, diejenigen, die das moderne Amerika aufgebaut haben, als mit den „besseren Genen“ ausgestattet zu sehen als andere Rassen, deren Gene er als die „schlechteren“ ansieht, so sind wir mit ihm wieder bei Hitler gelandet, der die Torheit besaß, in die Welt hinauszuposaunen, wir Deutschen seien die „Herrenrasse“. 

Mathilde Ludendorff schlug damals die Hände überm Kopf zusammen. Sie sah unsere Schwächen. Hitler stellte sich mit der Auserwähltheit gewisser anderer auf eine Stufe, einer Auserwähltheit, die zugleich alle anderen Völker und Rassen als niederrassig verach-tet und ihre Vernichtung herbeizuführen sich be-rechtigt sieht.

Dennoch: Trump, Vance, Musk sehen es richtig: Wir Weißen müssen uns auf unsere Werte besinnen, sonst sind wir eines Tages nicht mehr da. Und wieder wäre das „Gottlied der Völker“ um eine bzw. mehrere Stimmen verarmt, verarmt wie durch den Untergang der Griechen, der Indianer, der bedrohlich gefährdeten Südsee-Völker wie den Samoanern.

Spannend zu sehen, wie im allgemeinen „Mensch-heits“-Taumel und dem „alle-Menschen-sind-gleich-Wahn“ der heutigen Zeit doch noch wieder Stimmen laut werden, die die eigene Art erhalten wollen.

Das ist ganz klar ein im Unterbewußtsein wirkenden Wille, der auch bei drohender Kriegsgefahr auflodert und das ganz Volk dahin leitet, sein Leben einzu-setzen für den Erhalt der eigenen Art.

Das hat das Deutsche Volk 1914 erlebt, als es hieß „Drohende Kriegsgefahr“. Der einzelne Deutsche wußte nicht, wie ihm geschah. Die Volksseele im Unterbewußtsein der Deutschen leitete das Deutsche Volk – bis hin zum Kaiser, der erlebte und es auch aussprach:

„Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche.“

Wenn jetzt Trump & Co. uns weiße Europäer zur Erhaltung der Rassereinheit ermahnt wie auch zu-gleich zur Meinungsfreiheit, so ist das ein Zeichen, daß er als Deutschblütiger – wenn auch in anderer Sicht völlig verbiestert – Europa und Nordarmerika dazu ermuntert, die eigene Rasse zu erhalten, so kommt Freude auf in einer Zeit des Krieges gegen die weiße Rasse. 

Wir werden sehen, was draus wird.

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