Neueste Erkenntnisse der US-Führung: Rasse!
Samstag, 3. Januar 2026 von Adelinde
Die US-Führung hat sich in schöner Einigkeit Gedanken über die Massen-Einwanderung fremdrassiger Ausländer nach Nord-Amerika gemacht.
Trump, Vance und Musk sind sich einig, die Grenz-befestigung gegen den Süden und die von dort einströmenden nichtweißen Menschenmassen fertigzustellen.
In ihrem neuesten „Strategie-Papier“ stellen sie klar, daß die Massenmigration als „Waffe“ gegen die weiße Rasse gedacht und gebraucht wird. Dem wollen sie nicht länger zusehen.
Sie sehen die „zynische Manipulation“ und deren Wirkung, das Volk der Weißen zu destabilisieren. Das „zynische Einwanderungssystem“ werde „Wähler-blöcke“ hervorrufen, die „ausländischen Interessen treu ergeben sind.“
Aus gleicher Sicht auf die Einflußnahme Fremder auf die US-Politik lehnt US-Vizepräsident Vance die NATO ab. Er wirbt für die Zusammenarbeit von Menschen weißer Rasse.
Deren Gene seien es gewesen, so Trump, die Ame-rika haben groß werden lassen. Und weil sie als rassefreundliche Macht allein dazustehen befürch-ten, so sind sie bestrebt, auch Europa als Freund der eigenen Rasse zu sehen.
Europa solle europäisch bleiben. Sie fingen jetzt an, die europäischen Politiker wegen deren volksgefähr-dender Politik „abzuwatschen“. Sie stellen fest, daß die es nicht könnten, ihre Völker vor der Rassen-mischung und damit vor dem Verlust ihrer Identität zu bewahren. Somit müßten die USA in Europa ein-greifen und die patriotischen Parteien unterstützen, wie z. B. die AfD in Deutschland.
So rief schon Anfang des Jahres 2025 Vance die deutschen Politiker dazu auf, mit der AfD zusam-menzuarbeiten. Es sähe so aus,
daß europäische Anführer irgendwie Angst vor ihren eigenen Menschen haben … Indem stark rechtsgerichtete Parteien, die gegen die Zu-wanderung eintreten, von Regierungskoalitionen ausgeschlossen würden, werde der Wille des Volkes mißachtet, sagte Vance.
Zuwanderung beschrieb Vance als drängendstes Problem für Europa und die Vereinigten Staaten.
Von all den dringenden Herausforderungen, mit denen die hier vertretenen Nationen konfrontiert sind, gibt es meiner Meinung nach nichts Dringlicheres als die Massen-migration zu beenden,
fügte er hinzu.
Er warnte davor, mit einer Ausgrenzung populistischer Parteien den Willen vieler Wähler zu übergehen. Keine Demokratie werde es überstehen,
„Millionen von Wählern zu sagen, daß ihre Gedanken und Sorgen, ihre Hoff-nungen, ihre Bitten um Hilfe ungültig“
oder nicht demokratisch seien. Vance warf demnach politischen Führungskräften in Europa vor, sich anti-demokratisch zu ver-halten, indem sie die Zusammenarbeit mit populistischen Parteien ausschließen. Er und US-Präsident Donald Trump fürchteten,
„daß europäische Anführer irgendwie Angst vor ihren eigenen Menschen haben“.
Indem stark rechtsgerichtete Parteien, die gegen die Zuwanderung eintreten, von Regierungskoalitionen ausgeschlossen würden, werde der Wille des Volkes mißachtet,
sagte Vance.
Demokratie beruhe auf dem heiligen Prinzip, daß die Stimme des Volkes zähle. Ohne die AfD beim Namen zu nennen, fügte Vance hinzu:
„Es gibt keinen Platz für Brandmauern.“
So wie Superreiche die Regierungen zu beeinflussen pflegen, meldet sich seit kurzem auch der Multi-milliardär Elon Musk zu Wort:
Zuwanderung beschrieb Vance als drän-gendstes Problem für Europa und die Vereinigten Staaten.
Von all den dringenden Herausforderungen, mit denen die hier vertretenen Nationen konfrontiert sind, gibt es meiner Meinung nach nichts Dringlicheres als die Massen-migration,
fügte er hinzu.
Was wir hier aus den USA hören, ist dem Willen der überstaatlich agierenden Mächte entgegengesetzt. Seitens der hebräischen Bibelmacht, die „Amalek“ töten und beseitigen soll, ist völlig klar, was auch von ihnen verkündet wird: Amalek hat zu ver-schwinden, und zwar für immer.
Das ist, was wir heute wohl unter Rassismus verstehen sollen: Rassismus beseitigt die Rassenzugehörigkeit anderer Menschen.
In Europa hatte sich im 19./20. Jahrhundert die Erkenntnis von den verschieden veranlagten Men-schenrassen durchgesetzt. Die damit befaßten Wissenschaftler waren in ihrer Meinung weit davon entfernt, eine bestimmte Rasse als herausragend, allen anderen Rassen überlegen und allein lebens-wert herauszustellen.
Jede Rasse hat ihre Eigenart. Prof. Claus hat das in seinem Buch „Die Seele des Andern“ sehr deutlich gemacht und danach gelebt. Ebenso dachte und handelte Mathilde Ludendorff. Sie schrieb ihr Buch „Das Gottlied der Völker“, in dem sie um Verständnis füreinander wirbt und darum, jede Rasse in ihrer Art, das Göttliche in sich zu verwirklichen, zu achten.
Wenn jetzt Trump dazu neigt, diejenigen, die das moderne Amerika aufgebaut haben, als mit den „besseren Genen“ ausgestattet zu sehen als andere Rassen, deren Gene er als die „schlechteren“ ansieht, so sind wir mit ihm wieder bei Hitler gelandet, der die Torheit besaß, in die Welt hinauszuposaunen, wir Deutschen seien die „Herrenrasse“.
Mathilde Ludendorff schlug damals die Hände überm Kopf zusammen. Sie sah unsere Schwächen. Hitler stellte sich mit der Auserwähltheit gewisser anderer auf eine Stufe, einer Auserwähltheit, die zugleich alle anderen Völker und Rassen als niederrassig verach-tet und ihre Vernichtung herbeizuführen sich be-rechtigt sieht.
Dennoch: Trump, Vance, Musk sehen es richtig: Wir Weißen müssen uns auf unsere Werte besinnen, sonst sind wir eines Tages nicht mehr da. Und wieder wäre das „Gottlied der Völker“ um eine bzw. mehrere Stimmen verarmt, verarmt wie durch den Untergang der Griechen, der Indianer, der bedrohlich gefährdeten Südsee-Völker wie den Samoanern.
Spannend zu sehen, wie im allgemeinen „Mensch-heits“-Taumel und dem „alle-Menschen-sind-gleich-Wahn“ der heutigen Zeit doch noch wieder Stimmen laut werden, die die eigene Art erhalten wollen.
Das ist ganz klar ein im Unterbewußtsein wirkenden Wille, der auch bei drohender Kriegsgefahr auflodert und das ganz Volk dahin leitet, sein Leben einzu-setzen für den Erhalt der eigenen Art.
Das hat das Deutsche Volk 1914 erlebt, als es hieß „Drohende Kriegsgefahr“. Der einzelne Deutsche wußte nicht, wie ihm geschah. Die Volksseele im Unterbewußtsein der Deutschen leitete das Deutsche Volk – bis hin zum Kaiser, der erlebte und es auch aussprach:
„Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche.“

Es ist richtig und unbedingt zu begrüßen und zu unterstützen, daß Trump durch Beendigung der vernichtenden Migrationspolitik die weiße Rasse anscheinend retten will. Gleichzeitig aber verbündet er sich mit jenen überstaatlichen Mächten, die die weiße Rasse ausrotten wollen, weil sie in dieser „Amalek“ sehen. Wie ist dieser eklatante Widerspruch zu erklären? Und wie glaubwürdig ist Trump? Ist er überhaupt fähig, über den Tellerrand hinauszusehen?
„Der erste Schritt zur Lösung eines Problems ist, daß man es erkennt.“ (nach Hans Grimm) Unsere Feinde und Vernichter haben die Oberhoheit über allen Medien und verweigern nicht nur das Erkennen dieses Problems, nein, sie redeten es schön, bzw. bestrafen diejenigen, die sich dem Diktat der Massenzuwanderung nicht beugen wollen. Mir widmete die Hamburger Morgenpost 7 Artikel vom Januar 2009 als „brauner Sumpf“, indem man mich von einem Ehrenamt der Stadt verjagte.
Hier schimmert wieder die globale Geldmacht durch, auf die ich gestern hinwies: Die Organisatoren spielen im Weltcasino mit Papiergeld und machen mit den Kleinen Politik, indem man Erfüllungsgehilfen ihrer Agenda bezahlt, wie die Antifa oder die „Omas gegen Rechts“. Schön, daß US-Politiker das Ziel aussprechen, ein Zeichen, daß die Schattenmacht erkannt wurde.
Alle Menschen sind nicht gleich, alle Völker sind nicht gleich, wie die EU es gerne hätte. Sie ist die Einheitspeitsche für entrechtete europäische Völker, die keine sein dürfen. Ein teuflischer Plan, bekannt seit Coudenhove-Kalergis „Praktischer Idealismus“, und die Herrscherklasse über alle wird ganz ungeniert genannt und hofiert. Die Nichte dieses Rassisten meldet sich auch heute noch zu Wort.
Das Wort „Rasse“ auszusprechen kam einem Verbot gleich.
Lieber Reinhardt, ich habe gerade mit einem Kameraden telefoniert. Wir haben uns auch über diese Frage unterhalten. Was spielen uns Putin und Trump gerade vor? Wir wissen es nicht. Es ist ein Spiel, das erahne ich seit Februar 2022, auch schon die Schmierenkomödie mit Corona. Ich habe einen Sinn dafür, wenn etwas unehrlich ist. Und ich beobachte genau. Weiß noch jemand, wie Trump in Alaska zu Putin ins Auto geschlüpft ist? Vorher habe ich ein solches Verhalten hochrangiger Politiker zweier Staaten bei internationalen politischen Treffen nie gesehen.
Die arbeiten seit 1917 heimlich zusammen (Spanischer Bürgerkrieg, WK II), nur wissen wir nicht, ob sie die geheime Schattenmacht in ihrem jeweiligen Hintergrund loswerden wollen. Seit 1996 gibt es in Rußland ähnliche Buchstabenkonstruktionen wie seit 1909 in den USA, wo sie mit den Jahren immer zahlreicher und mächtiger wurden. David Duke (geb. 1952) beschreibt es in seinem Buch…
Man wird es sehen.
Trump gilt als knallharter Wirtschaftler.
Viele seiner Vorgänger haben die USA bis fast zur Bewegungslosigkeit geführt. Diesen Zustand hat Trump erkannt, deshalb auch sein Geschrei „USA first!“ Das wird er aber nicht mehr allein mit diesem Fast-pleite-Staat schaffen. Er braucht also auch Partner.
Daß Trump erkannt hat, mit deutschen Denkern, Organisatoren und Arbeitern könnte ihm das auch nutzen, das kann ich mir gut vorstellen. Weshalb hat er nicht bei den Franzosen oder den Briten bei deren Parteien angeklopft?
Die geförderte Einwanderung, obwohl von den Hintergrundmächten sogar mit einer Menschenrechtsakte gefördert, haben mindestens diese drei – Trump, Vance, Musk – erkannt. Wir können uns darüber freuen, denn damit ist die menschliche und wirtschaftliche Befreiung verbunden.
An anderer Stelle bei Adelinde schrieb ich bereits: Putin treibt Trump vor sich her. Denn Putin hat es in seinem Rußland fertig gebracht, daß alle in seinem Staat lebenden Völker offensichtlich als solche positiv zusammen wirken.
Werden wir Deutschen endlich sehen, daß auch wir wieder in die positive Lage kommen ohne die riesige, inaktive Last der Menschen aus x fremden Völkern, Europa viel mehr Nutzen bringen werden, sogar den migrantischen Herkunftsländern pragmatischen Nutzen bringen werden?
Und wir selbst, wir Deutschen? Vielleicht werden sogar die ohne Vaterland Aufgewachsenen dann erkennen, daß es nicht ohne ein deutsches Volk in einem deutschen Staat geht. Wer weiß, vielleicht wird das Paket aufgeschnürt, das da heißt:
Deutschland: Deutsches Reich oder Bundesrepublik Deutschland?
Kommt Zeit, kommt Rat!