Kennedy über den Covid-Zwang in Deutschland
Montag, 16. Februar 2026 von Adelinde
Wieder ist eine Ärztin zu Gefängnis-Strafe verurteilt worden, die sich geweigert hat, Menschen mit der krankmachenden mRNA-Spritze gesundheitlich zu beeinträchtigen.
Zu diesen gerichtlichen Maßnah-men schrieb Robert F. Kennedy Jr., der US-Gesundheitsminister, am 11.1.2026 auf X einen Brief an die deutsche Bundesgesundheitsministerin, dem viele Deutsche nur voll zustimmen werden, wenn auch die Medien-Landschaft die berechtigte Kritik spöttisch-überheblich zurückweist. Kennedy schrieb:
Berichte aus Deutschland zeigen, daß die Regierung die Autonomie der Patienten außer acht läßt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidun-gen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln. Aus diesem Grund habe ich am Freitag einen Brief an die deutsche Bundes-gesundheitsministerin Nina Warken geschickt …
Ich habe erfahren, daß mehr als tausend deutsche Ärztinnen und Ärzte sowie Tau-sende ihrer Patientinnen und Patienten inzwischen strafrechtlich verfolgt und bestraft werden, weil sie während der Pandemie Ausnahmen vom Maskentragen oder von COVID-19-Impfungen ausgestellt haben.
Wenn irgendeine Regierung Ärztinnen und Ärzte kriminalisiert, weil sie ihre Patientinnen und Patienten beraten, überschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften seit jeher als heilig betrachtet haben.
… Die deutsche Regierung verletzt nun die heilige Arzt-Patient-Beziehung und ersetzt sie durch ein gefährliches System, das Ärztinnen und Ärzte zu Vollstreckern staatlicher Politik macht.
Ihre Gesundheit ist unter diesem System nicht länger die Priorität Ihres Arztes. Stattdessen dient Ihr Arzt dem Wohl des Kollektivs, wie es von nicht gewählten Technokraten ohne medizinische Ausbildung festgelegt wird.
Jeder kann die Gefahr dieses Systems er-kennen. Keine Demokratie, die auf Vertrauen und Transparenz beruht, sollte sich in diese Richtung bewegen. Patientinnen und Patienten müssen immer die Freiheit haben, persönliche medizinische Entscheidungen ohne Zwang oder politischen Druck zu treffen …
Doch die Berichte aus Deutschland zeigen eine Regierung, die die Autonomie der Pati-enten beiseite schiebt und die Fähigkeit der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Über-zeugungen zu handeln …
Viele dieser Ärztinnen und Ärzte gingen persönliche und berufliche Resiken ein, weil sie glaubten, daß ihre Pflicht gegenüber ihren Patientinnen und Patienten dies erfordere. Sie hielten an ihrem hippokratischen Eid fest – in einem Moment, in dem staatliche Institutio-nen strikte Konformität mit staatlichen Vorgaben verlangten.
Solche Maßnahmen untergraben das öffentliche Vertrauen. Sie schwächen die Glaubwürdigkeit medizinischer Institutionen und der Rechtssysteme, die eigentlich die Öffentlichkeit schützen wollen …
Eine selbstbewußte Regierung hört ihren Bürgerinnen und Bürgern zu. Eine freie Gesellschaft schützt das Recht zu denken, das Recht zu hinterfragen und das Recht zu wählen.
Und genau dies will die heutige linksextremistische, deutschfeindliche Regierung nicht haben. Aber Kennedy fordert dankenswerterweise die deutsche Regierung auf, ihren Kurs zu ändern,
die medizinische Autonomie wiederherzu-stellen, politisch motivierte Strafverfolgungen zu beenden und die Rechte zu wahren, die jede demokratische Nation tragen.
Eine solche Maßregelung und Belehrung ist den betroffenen Politikern natürlich peinlich. Aber anstatt über die Worte des Kollegen aus Übersee wirklich nachzudenken, werden sie umgehend herabgezogen und für unberechtigt eingestuft.
Genau das ist die Krux, die wir Deutschen mit der derzeitigen linksextremistischen, deutschfeindlichen Regierung haben, die als „gutmenschliche“ Gedan-kenpolizei Andersdenkende bestraft. Die COVID-Pandemie war ein Machtinstrument, eingesetzt mit dem Ziel, die Menschen zu knechten und möglichst in ihrer Zahl zu mindern.
Schön, daß wir Freidenker da Beistand seitens der US-Administration erhalten, wenn er auch durch die Einheitspresse flugs zunichte gemacht werden soll. Sie wird es aber nicht erreichen, daß wir aufhören, selbst zu denken.
