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Reinhard Heuschneider

erinnert an die 

Gründung des Deutschen Reiches am 18. 01. 1871 

Ausrufung des Kaisers des Deutschen Reiches 1871 im Spiegelsaal von Versailles

Vor 155 Jahren wurde das vom „Eisernen Kanzler“ Otto von Bismarck geschaffene Zweite Deutsche Reich im Spiegelsaal von Versailles ausgerufen. Unter Napoleon III. hatte Frankreich 1870 dem Norddeutschen Bund den Krieg erklärt gehabt, und den deutschen Sieg nutzte Bismarck als beste Gelegenheit zur Reichsgründung, mit der Proklamation des preußischen Königs Wilhelm I. als Kaiser Wilhelm I. zum Ober-haupt.

Allerdings ist den wenigsten Menschen be-wußt, daß die antideutsche Greuelpropa-ganda, wie wir sie seit dem Ende des Zweite Weltkriegs kennen, schon zu jener Zeit von Deutschlands Feinden propagiert wurde. „Nazis“, als Inkarnation des Bösen, konnte man die Deutschen damals noch nicht nen-nen, dafür „Hunnen“.

Die globalistischen Oberschurken, die Deutschland seit jeher vernichten wollen, wissen um die Vergeßlichkeit des deutschen Michels, wissen, daß er die Abläufe der Ge-schichte und die Zusammenhänge kaum im Blick behält, und daher präparierten sie ab 1945 Hitler als allumfassendes deutsches Universalschreckgespenst und fokussieren die zwölf Jahre des hoffnungsvollen Auf-bruchs unter dem Nationalsozialismus als die „dunkelste“ Zeit.

Ihre seit der Reichsgründung bestehende antideutsche Hetze blenden sie aus; ein typisches Ablenkungsmanöver eigener Schlechtigkeiten und eigenen Versagens.

Solange Deutschland nach Endes des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (1806) aus über dreihundert kleinen Staatsgebilden bestand, sahen die hegemonialen zentrali-stischen europäische Mächte England und Frankreich keinen Grund, das für sie politisch und vor allem wirtschaftlich nicht überragen-de Deutschland mit einer gezielten Greuel-propaganda zu bekämpfen. Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 änderte sich alles rasant.

Bis dahin, und noch bis zum Ersten Weltkrieg, war England die unbestrittene Weltmacht.

„Es besitzt das größte Kolonialreich der Weltgeschichte und hat alle wichtigen Knotenpunkte des Weltverkehrs in ziel-strebiger Machtpolitik in seine Hand gebracht. Auf allen Meeren herrscht seine Flotte ohne ernsthafte Konkurrenz. Seine Sprache ist die Welthandelsspra-che, sein Kapital arbeitet in der ganzen Welt. Mit dem Sieg über die Buren hat es in Südafrika gerade eine weitere wertvol-le, durch die Goldfunde sogar einzigar-tige erworben.“[1]

Daß sich dabei England mit seinen Konzen-trationslagern, in denen Tausende burischer Frauen und Kinder starben, auch des Ver-brechens des Völkermordes schuldig ge-macht hatte, sei hier nur am Rande erwähnt.

Frankreich war früher für Jahrhunderte die herrschende Macht auf dem Kontinent gewesen. Hinzu kommt:

„Seit dem Dreißigjährigen Krieg ist es erklärtes Ziel der französischen Politik, sowohl der Bourbonenkönige wie unter Napoleon und später in der Republik, den deutschen Nachbarn im Osten möglichst ohnmächtig zu halten.“[2]

So war die Entstehung des Zweiten Deutschen Reichs der Startschuß für England und Frank-reich, gezielt und schnell auf seine Vernich-tung hinzuarbeiten. Drei Wochen nach seiner Gründung, am 9. Februar 1871, sagte der damalige britische Premierminister, William Evard Gladstone, in einer Rede vor dem Unterhaus düster:

„Die Errichtung des deutschen Staates ist von größerer Bedeutung als die Franzö-sische Revolution – die Folgen sind kaum abzuschätzen, und neue, noch nicht erkannte Ziele und Gefahren stehen bevor. Das Gleichgewicht der Kräfte (‚Balance of power’) ist völlig zerstört, und England ist das Land, das am meisten darunter leiden wird.“[3]

Selbstverständlich konnte auch sein Amts-nachfolger, Benjamin Disraeli, kein Interesse an vermeintlich britischer Machtschmälerung haben, denn, so meinte er,

„in Kontinentaleuropa darf kein herr-schender Staat entstehen. Weder ein wirtschaftlicher Rivale noch eine militä-rische Bedrohung für das britische Empire.“[4]  

Er glaubte, gerade als Jude seine Tüchtigkeit unter Beweis stellen zu müssen:

„In verschiedenen literarischen Werken hoben er bzw. die von ihm geschaffenen Figuren die Überlegenheit der jüdischen ‚Rasse‘ hervor.“[5]

Nicht weniger jammerte Frankreich. Schon Kardinal Richelieu, der Berater des franzö-sischen „Sonnenkönigs“, hatte in seinem politischen Testament festgelegt, daß Frankreich

„die deutsche Zwietracht möglichst schü-ren und ausnützen (solle), die deutsche Einheit zu verhindern, vor allem versu-chen, ‚unter der Hand alle Angelegenhei-ten Deutschlands in den größtmöglichen Schwierigkeiten zu halten‘. Frankreichs Ostpolitik bestehe also demnach in der Organisation und Verewigung der deut-schen Anarchie und Kleinstaaterei.“[6]

So gestand

„die französische Politik dem deutschen Volke eine politische Einheit nicht nur nicht zu, sondern empfindet sie als eine unmittelbare Bedrohung Frankreichs.“[7]

Nicht vergessen werden darf auch: Dem damals noch lange nicht geborenen Hitler wird heute von den moralisierenden Mächten ein Streben nach der Weltherrschaft vorge-worfen, ein scheinheiliger Vorwurf, den vor allem ausgerechnet jene Staaten erhoben, die tatsächlich um die Weltherrschaft wetteifer-ten und diese teilweise erreicht hatten.

Zur Zeit der Gründung des Deutschen Reiches hatte England im Laufe von 150 Jahren be-reits 40 Millionen Quadratkilometer Länder rund um den Globus gewaltsam zusammen-geraubt; Frankreich besaß 12 Millionen km². Das Deutsche Reich hatte sich 2,5 Millionen km² Kolonien durch Verträge angeeignet, fremdes Land, das es, nach 30 Jahren Besitz, 1918 wieder verlor. Und die von Hitler be-kämpfte bolschewistische Sowjetunion hatte bis zuletzt von der kommunistischen Welt-herrschaft geträumt und sie mit Hilfe der Komintern durchzusetzen versucht.

Bekanntlich war es der weisen Politik Bis-marcks, vor allem dem 1887 mit Rußland geschlossenen Rückversicherungsvertrag zu verdanken, daß die beiden kriegslüsternen Mächte England und Frankreich erst einmal im Zaum gehalten werden konnten.

Das hinderte sie allerdings nicht daran, schon 1870 und in den 1880er Jahren, mittels ein-drucksvoller französischer und englischer Karikaturen, den pickelhäubigen Deutschen als Menschenfresser, der in seinem vollge-stopften Maul Menschen zermalmte, darzu-stellen, und Bismarck, einmal als Metzger in seinem Schlachthof, wo die geschlachteten Menschen ausgeweidet und zerteilt an Haken hingen, das andere Mal, wo er als Krake

„Gallia und Slavia in die Fluten des Rheins ziehen will.“[8]

Mit der unverständlichen Entlassung Bis-marcks durch Kaiser Wilhelm II. sowie der törichten Nichtverlängerung des Vertrages mit Rußland konnten die an den Fäden der überstaatlichen Weltmacht zappelnden Kriegshunde endlich den Ersten Weltkrieg beginnen.

Die greuelpropagandistische Hetze, an der sich jetzt auch Rußland, die USA und später Polen beteiligten, war schier unbeschreiblich. Der deutsche „Hunne“ und „Barbar“ betätigte sich als Frauenschänder, Kinderhändeab-hacker, Kannibale, als  Soldat, der mit sei-nem Seitengewehr oder Säbel reihenweise kleine Kinder aufspießt, der an heiligen Stätten seine Notdurft verrichtet, der als Bestie wollüstig zu mittelalterlichen Folte-rungen greift. Die Phantasie der krankhaften antideutschen Greuelpropagandisten kannte keine Grenzen.

Grenzenlos war auch der Haß und Betrug unserer Feinde, der nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg zum Versailler Diktat führte, das mit vorgehaltener Pistole zu unterschrei-ben die deutsche Führung gezwungen wurde, trotz der „demokrati-schen“ Versprechungen des amerikanischen Präsidenten Wilson, was mit tödlicher Sicherheit zum Zweiten Weltkrieg führen mußte.

Doch die sattsam bekannten Berater Wilsons wußten schon, was sie wollten, und der po-litkriminelle Säufer Winston Churchill war ihnen zu Willen und merkte in seiner Dumm-heit und seinem grenzenlosen Deutschenhaß nicht, daß er sich zum Totengräber Großbri-tanniens und gleichzeitig zum Steigbügel-halter der USA machte, jenes 1776 gegründe-ten Staates, der sich erst einmal mit den Sezessionskriegen konsolidieren mußte, dann aber die Einladung zur Weltmacht sich nicht zweimal sagen ließ. Daß dabei die Interessen der überstaatlichen Mächte bedient wurden, muß nicht erst betont werden.

„Nachdem Roosevelt 1933 zum Präsiden-ten der Vereinigten Staaten gewählt wor-den war (einige Monate nach Hitlers Wahl zum Reichskanzler), begannen er und Stalin eine rege Zusammenarbeit und einen ständigen Nachrichtenaustausch.

Das wichtigste Ergebnis war die sofortige Aufnahme der formellen Anerkennung der stalinistisch geführten Sowjetunion durch die USA. Die diplomatischen Kon-takte intensivierten sich gegen Ende der 1930er Jahre und nahmen schließlich einen Umfang an, der für den US-Bot-schafter in Moskau, William Bullit, nicht mehr akzeptabel war. Er warnte Roose-velt vor der Unzuverlässigkeit Stalins und der Blauäugigkeit des Präsidenten, sich auf ihn zu verlassen. Schließlich bat Bullit, der Roosevelts naive Verteidigung Stalins satt hatte, um eine Versetzung nach Paris und erhielt sie auch.“[9] 

Daß die USA mit ihrer bombastischen mili-tärischen Unterstützung der Sowjets und Englands ohne Kriegserklärung den Krieg mit Deutschland begannen (Lend-Lease-Gesetz), ist hinreichend bekannt.

Im Zweiten Weltkrieg und danach bis in die Gegenwart, steigerte sich die antideutsche Greuelpropaganda zu einer Perversität, die dem deutschen „Hunnen“ bzw. „Nazi“ fremd ist und zu der er kaum fähig wäre.

Beschimpfung und Hetze gegen unser Volk waren und sind also damals wie heute im Schwang, – mit einem gravierenden Unter-schied: Damals verbaten sich die Deutschen in ihrer Gesamtheit diesen Betrug, – heute fällt ein großer Teil autochthoner deutscher Hohlköpfe, von krankhafter Selbstbezich-tigungswut benebelt, in den hetzerischen Chor mit ein!

Das aber darf uns nicht entmutigen. So wie Churchills Haß zum Untergang seines engli-schen Vaterlandes führte, so kann unser Glaube und unsere Beharrlichkeit zur Wie-dererstehung des Deutschen Reiches führen.

„Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands, Heil Kaiser dir!“,

wurde angesichts der Reichsgründung als Hymne gesungen, doch ist die Reichsform zweitrangig; erstrebenswert ist allein, daß die Reichsführung zum Heil unseres deutschen Vaterlandes führt.

Dieser Traum kann aber nur Wirklichkeit werden, wenn es gelingt, uns von den Clown-Regierungen und dem dummen, gleichzeitig bösartigen Kindergarten-Parlament zu be-freien. So wie Europa nur gerettet werden kann, wenn die EU verschwindet, so kann Deutschland nur gerettet werden, wenn die BRD verschwindet.

___________________

Anmerkungen

[1]     „Hundert Jahre deutsches Schicksal“, Heinrich Dietwart, Deutsche Verlagsgesellschaft, Rosenheim 1981

[2]     ebenda

[3]     „Finnland im Auge des Sturms“, Teil 2, Erkki Hautamäki, 2020, S. 17, ISBN der finnischen Originalausgabe: 978-9529279241

[4]     ebenda

[5]     de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Disraeli

[6]     „Hundert Jahre deutsches Schicksal“, Heinrich Dietwart, S. 54, Deutsche Verlagsgesellschaft, Rosenheim 1981

[7]     ebenda

[8]     „Vorsicht Fälschung!“, FZ-Verlag, München, 1991

[9]     „Finnland im Auge des Sturms“, Teil 2, S. 231, Erkki Hautamäki, 2020

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2 Kommentare
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Marco (Heimkehr)
Marco (Heimkehr)
13 Stunden zuvor

Ganz schön was los im Kommentarbereich. Kaum erwähnt man die reichsdeutsche Absetzbewegung nach Südamerika, setzt bei den Dunkelkräften die Schnappatmung ein und der Sturmlauf gegen Hitler und das dritte Reich beginnt, und gleich wird der Adelinde-Blog als ganz „böse“ zerissen.

Unter dem Adelinde-Artikel:“Anmerkung zu Deutschland 2.Teil“ vom 30.11.2025 erschien mein Kommentar zum Thema. Im Kommentar erwähnte ich auch das Thema Amalek, auf das im Anschluß der Schreiber „dv“ groß eingestiegen ist. Er arbeitete sich mit viel Agression am Judentum ab, um dann zielgerichtet auf Hitler und den NS zu kommen.

Diese Vorgehensweise ist eine typische Variante sogenannter Bezahlschreiber, die als Trolle auf jedem Aufklärungskanal zu finden sind. Erst muß man freundlich oder auch agressiv einen Fuß in die Türe bekommen, indem man die Leserschaft mit einigen Wahrheiten ködert oder das aktuelle Narrativ bedient, nur um dann zielgerichtet zu dem Bereich vorzudringen, wo eine „Lenkung“ der Leserschaft stattfinden soll.

Der Schreiber dv ist sich auch nicht zu schade, Worte aus dem Mainstream zu benutzen wie die „Rattenlinie“, welches ein bekannter Begriff für die Fluchtrouten bestimmter NS-Größen nach Argentinien ist. Da muß ich schon sagen, da ist ja selbst die „Muppet-Show“ einfallsreicher, bei ihrer Herabwürdigung der Reichsdeutschen mit ihrem Showteil, der „(blonden) Schweine im Weltall“.

Der Endkampf begann mit der Flüchtlingswelle 2015. Die Reichsdeutschen antworteten am 8.8.2015 (88) mit dem Kornkreis der schwarzen Sonne (zu finden auf Youttube unter black sun crop circle) und der Swastika im Jahre 2016 (swastika crop circle).

Doris Mahlberg
4 Stunden zuvor

„Adelinde.net als Beispiel für Desinformation und Meinungsmache.“

Mit derartigen Auswüchsen ist immer zu rechnen, je erfolgreicher ein Blog wird und je mehr Leser und Kommentatoren sich einfinden. Wenn man dann nicht auf „Linie“ ist und eine patriotische bzw. nationalistische Meinung vertritt, hat man schnell die „Clique“ an den Hacken hängen. Diese Erfahrung haben schon andere Blogbetreiber vor uns gemacht.

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