Die linksextremistische Deutschfeindlichkeit
Mittwoch, 28. Januar 2026 von Adelinde
Würde ich die Interessen der Deutschen vertreten,
dann mache ich mich zum Verrat an der Ideologie
von EU, UN und USA schuldig. Robert Habeck
Längst ist jedem Beobachter deutscher Politik klar, mit welcher Art von Menschen wir Deutschen es an der Spitze der BRD zu tun haben. Passend zu dem Habeck-Spruch, der ja bekanntlich noch mit der Bemerkung überboten wird, daß dieser Wirtschafts-minister
„mit Deutschland nichts anfangen konnte und Vaterlandsliebe stets zum Kotzen fand“
sind ja weitere Aussprüche von Joschka Fischer und Jürgen Trittin, die ebenso deutschfeindlich, aber selbstverständlich – wie „Correctiv“ herausfand, es fehlten Belege! – frei erfunden sind, hier aber den-noch wiederholt seien, weil sie derart zutreffen, daß man da an keinen Zufall noch an eine Fälschung glauben mag, zumal die erwähnten Linken ihren Marsch durch die Institutionen nicht umsonst er-strebt, obendrein gewonnen und ihre linksextre-mistische deutschfeindliche Politik durchgesetzt haben. „Correctiv“:
Joschka Fischer habe gesagt: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‚Ungleichgewichten‘ führen.
Dem kann aber gegengesteuert werden, in-dem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür. Es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht …“
Die Liste der Möglichkeiten, Geld aus dem Land für fremde Interessen geführt zu haben, ist lang. Wir kennen den Wahnsinn mit den Abermilliarden, gezahlt für Kindergeld fremder Völker oder den Fahrradwegen in Peru aus den deutschen Kassen.
Was die Überschwemmung unserer Heimat mit Fremden betrifft, die fürs Nichtstun Wohnung und Lebensunterhalt von uns deutschen Steuerzahlern erhalten, so soll Jürgen Trittin gesagt haben, was ebenfalls von „Correctiv“ als Fälschung „erkannt“ wurde – es fehlten Belege!
„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölke-rungsanteils in diesem Land.“
Das sieht der Wirklichkeit verdammt ähnlich! Die „Nachdenkseiten“ von heute, dem 28.1.2025, beschäftigen sich mit gleichen linksextremistisch deutschfeindlichen Aussprüchen:
Merz und sein Demokratieverständnis
In seiner Rede in Davos vergleicht er Demo-kratieverständnis mit tektonischen Verschie-bungen. Also normal und hinzunehmen, wie der Demokratiemißbrauch im eigenen Land gegenüber politischer Konkurrenz. Politische Praxis, von Anstand und Verstand wenig zu spüren. Er kann zwar englisch, aber nicht Politik! Bürger zahlen lieber Steuergeld für Nichtstuer als Merz für sein Arbeiten.
Überall Geistesdürre im Überfluß. Noch nie gab es in der Politik so viele Versager wie heutzutage. Was ist der Grund dafür? Warum bezeichnet Peter Hahne Politiker als Idioten? Weil sich Halbgebildete für schlaue Leute halten? …
Von Moral sind Menschen, die die Gesell-schaft immer wieder nach oben in die Ver-antwortung spült, weit entfernt. Erkennbar an ihren Handlungen.
Irre Grüne, die immer noch politisch aktiv und der größte Schandposten sind, machen vor den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz ein AfD-Verbot zur Koalitionsbedingung. Wer braucht diese Schädlinge mit ihrem letzten Versuch zum Überleben? Sie sind wie Nicht-schwimmer, die nach einem Rettungsring greifen, der ihnen zugeworfen wird.
Die Auswirkungen bekommt der Bürger zu spüren: Deutschland als Weltsozialamt. Miß-brauch von Steuergeldern durch sinnfreie Verschwendung. Aufrüstung, weil wir „kriegstüchtig“ werden müssen. Die Liste ist lang.
Auf der anderen Seite Zerfall der Infrastruktur und des eigenen Sozialsystems. Hofieren einer schädlichen, gottfremden Religion, deren Ziel unbestreitbar die Übernahme der Regierungsgewalt ist. Damit Zerstörung der eigenen Identität, was unsere Kirchen in falsch verstandener Brüderlichkeit unter-stützen. Salopp gesagt:
Es knirscht im deutschen Gebälk. Deutsch-land ist am Arsch, weil immer wieder Falsche sich zusammenschließen, um an der Macht zu bleiben, sich also Dummheit mit Wehlei-digkeit und Größenwahn durchsetzt. Das beste Beispiel für Größenwahn ist dieser Selensky, der in der Ukraine immer noch mit Kriegstreiberei das Sagen hat und von Blindheit unterstützt wird.
Unsere Väter haben im Krieg das Leben oder mit Glück nur ein Bein verloren. Heute haben Politiker im Frieden den Verstand verloren, wenn er überhaupt vorhanden war …
Der Weg in einen Einschüchterungsstaat
Dabei befinden wir uns bereits im Krieg, in einem Krieg um die Meinungsfreiheit. Und im Krieg gegen Extremisten wie Hisbollah, Hamas und ihre Geldgeber, besonders Iran, wo das Volk aufsteht und niedergemetzelt wird.
Solche Leute bauen auf ihre soziopathische Persönlichkeit und schaden weltweit denen, die damit nicht einverstanden sind. Nur weniges in der Regierungs- und der Welt-politik läuft so, wie es dem Außenstehenden aus seinem Blickwinkel erscheint …
Trotz allem: Intelligente Menschen beleidigen Politiker nicht. Warum auch nach unten tre-ten? Sollen sich diese Typen mit ihrem Schwachsinn doch weiter blamieren und selbst zerstören. Auf dem Weg dazu sind sie.
… 2026 werden keine vorläufigen Insolvenz-zahlen mehr zwecks Beunruhigung der Bürger veröffentlicht. Nur die endgültigen Ergebnisse weiterhin mitgeteilt.
Quelle: Statistisches Bundesamt (JF)
Der Staat als Raubritter
Der Kolumnist Harald Martenstein brachte es auf den Punkt:
„In jedem Erb-Euro steckt die Lebenslei-stung derer, die diesen Euro erarbeitet haben, bevor sie beschlossen, den Netto-rest dieses Brutto-Euros zur Seite zu le-gen, statt ihn zu verprassen. Deshalb ist Erbschaftssteuer ein staatlich organi-sierter Raubzug, da bereits versteuert.“
Passend zu vielen anderen Steuern, die sich einfallsreiche Beamte ausdenken, wie z.B. die CO2-Zwangsabgabe. Sie stieg 2025 in DE von 18,5 auf 21,4 Milliarden, wie die dt. Emissi-ons-handelsstelle (DEHSt) im UBA mitteilte. Sie soll dem klimaschonenden Umbau unse-rer Gesellschaft als Vorreiter und Oberlehrer für andere Staaten dienen.
Auch bei Geldanlagen greift der Staat im Gewinnfall mit Kapitalertragssteuer zu, obwohl auch hier bereits versteuertes Ein-kommen zwecks Altersabsicherung zum Einsatz kam. Geht es um das eigene Ein-kommen, lassen sich die Staatsbediensteten als Beamte nicht nur reichlich absichern, sondern sind sich auch einer höheren Pension gewiß, von der die wirklich hart arbeitende Bevölkerung nur träumen kann.
Akzeptabel wäre, wenn diese Raubritter im Staatsdienst mit dem Geld sinnvoll wirt-schaften würden. Doch dazu reicht weder der Verstand noch der Wille dieser einfachen Leute, die sich gegenseitig unterstützend nach oben gehieft haben.
Pressesplitter
WASHINGTON/BERLIN. Der US-Gesundheits-minister Robert F. Kennedy Jr. hat Deutsch-land via X (Ex-Twitter) vorgeworfen,
„mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten“
strafrechtlich zu verfolgen, weil sie in der Corona-Zeit Ausnahmen von der Masken-pflicht oder von Impfungen gewährt haben. Dies sei ein
„Verstoß gegen die heilige Arzt-Patienten-Beziehung“.
Die Bundesgesundheitsministerin – die nächste Fehlbesetzung nach Spahn und Lauterbach – antwortete,
„die Einlassungen“ seien „faktisch falsch und zurückzuweisen“.
Strafrechtliche Verfolgung gäbe es nur
„in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung“,
so Warken. … Was aber ist, wenn man nur dadurch das eigene Leben vor der kriminellen Impfung schützen kann? Daß Betrug und Schädigung der Bevölkerung durch die über-zogenen Maßnahmen vorliegen, die einer Bestrafung bedürfen, kann ihr nicht entgan-gen sein. Eine Krähe hackt der anderen eben kein Auge aus.
Das Interesse an Baerbocks Rede, der Präsi-dentin der UN-Generalversammlung, war gering. Sie sprach rund 10 Minuten in einem kleinen Konferenzraum abseits der Haupt-bühne vor mehreren leeren Stühlen und betonte:
„Wir verhandeln nicht über Wahrheiten und Fakten.“
wie die Ampel ausreichend bewies. Die Demokratie ist diesen Leuten schnuppe, sie möchten den Untergang Deutschlands ohne Störung weiter vorantreiben, dazu ihre eigene Ideologie zur Staatsräson erheben.
Ganz anders das beeindruckende Verhalten und
Demokratieverständnis im ehemaligen Samoa,
ehe sich dort die christlichen Missionare mit ihrer Besserwisserei durchgesetzt und das Leben der Südseeinsulaner aus ihrer Ursprünglichkeit und Gottnähe gerissen haben. Der Deutsche Emil Reche berichtet aus eigenem Erleben*:
Von der Häuptlingstochter empfangen und von ihr nach der Beratungshütte geleitet, erhielt ich (der deutsche Kolonist) meinen Platz inmitten der bereits versammelten Häuptlinge, die sämtlich ihre Waffen an den Pfosten der Hütte in der Mitte aufgehängt hatten, zum Zeichen, daß während der Verhandlungen Waffenruhe herrsche.
Auch die feindlichen Häuptlinge … waren anwesend. Schweigend saßen alle im Kreise herum. Nach samoanischer Sitte darf in einer Versammlung nichts geschehen, was die Rede des augenblicklichen Sprechers und ihre beabsichtigte Wirkung auf die Zuhörer in irgendeiner Weise beeinträchtigen könnte.
Daher ist jeder Zwischenruf strengstens verpönt, selbst zustimmendes Nicken oder mißbilligendes Schütteln des Kopfes gilt wie jede andere Gebärde dieser Art als unzulässig und als grober Verstoß gegen den parlamen-tarischen Anstand. Daher hat eine samoani-sche Versammlung etwas außerordentlich Würdevolles, ja beinahe Feierliches an sich.
Die in europäischen Parlamenten teilweise herrschenden Zustände würden dem Samoaner geradezu unfaßbar sein.
Das gilt selbstverständlich auch für die gerichtlich abgesicherte Deutschfeindlichkeit samt „Brandmau-er“-Selbstgerechtigkeit gegen eine nicht erwünschte Gegenpartei und ihr entsprechende Meinungsäuße-rungen, die – wie geschehen (s.o.) – sogar gericht-lich, ja bis hin mit Gefängnis verfolgt werden!
Welch eine Heruntergekommenheit in unserem uns heiligen, einst geistig und sittlich so hochstehenden Heimatland Deutschland!
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* Kifanga, Ein Lebens- und Sittenbild aus Samoa von Emil Reche, Leipzig 1924
