Feed für
Beiträge
Kommentare

Der MOSSAD in der „BRD“

Thomas Engelhardt

äußerte sich bereits vor zwei Jahren zum

Treiben eines feindlichen Geheimdienstes – des MOSSAD[1] in der sog. „BRD“.

2016 geisterten einige Meldungen durch die Regionalpresse, während sich die großen Leitmedien Bundesdeutschlands meist aus-schwiegen und das Thema offenbar fürch-teten wie der Teufel das Weihwasser. Eine Ausnahme machte erstaunlicherweise das linke Leitblatt „Süddeutsche Zeitung“.

Die Pressemeldungen vom 7.03.2016, 8.03.2016 und 9.03.2016[2] (siehe auch unten als Kopie):

„Mossad-Agenten in Schleswig-Holstein im Matsch stecken geblieben“[3]

„Warum Quarnbek dem israelischen Geheimdienst eine Rechnung schickt“[4]

„Warum Israel für einen Einsatz der Feuerwehr Quarnbek zahlt“[5]

Bezeichnend, daß über das Ereignis erst Monate später und überwiegend nur in der Regionalpresse berichtet wurde.

Ein Vorfall im Jahr 2015, kurz vor Weihnach-ten: Ein PKW fährt sich im Uferweg des Nord-Ostsee-Kanals im Schlamm fest.

Die Insassen ersuchen bei einer Anwohnerin um Hilfe. Diese alarmiert den Bürgermeister Klaus Langer in Quarnbeck (Kreis Rendsburg-Eckernförde).

Der stellt vor Ort Ungereimtheiten fest und verständigt die Polizei. Die kommt, durch-sucht den PKW und findet im Kofferraum zwei Maschinenpistolen. Daraufhin erklären die überprüften Personen, „Mitarbeiter“ (Agenten) des israelischen Geheimdienstes zu sein (die-se waren mit Diplomatenpässen ausgestat-tet!)

Eine Räuberpistole? Mitnichten! Realität im Schweinestaat „BRD“. Der Polizeibericht über den Vorfall datiert v. 17.12.2015. Die Presse brachte die Meldung mit erheblicher Verzö-gerung erst Anfang März 2016!

Das war eine Nachricht über den Vorfall kurz vor Weihnachten 2015 in der Ortslage Quarnbeck in Schleswig-Holstein, die überwiegend nur in der Regionalpresse in Schleswig-Holstein gemeldet wurde. Die bundesdeutschen Provinzzeitungen schwie-gen sich seinerzeit aus, ebenso selbstver-ständlich die großen sog. Leitblätter (FAZ, Spiegel usw.). Nur die Süddeutsche brachte eine Meldung (siehe nachstehend).

Dieser Vorfall der U-Boot-Überführung war den bundesdeutschen Medien 2016 nur eine untergeordnete Meldung wert. Nur relativ wenige Menschen erhielten Kenntnis. Das ist freilich gewünscht.

Der Mossad gilt den Bundesdeutschen nicht als feindlicher Geheimdienst! Er darf nicht als solcher gelten.

Kaum bekannt ist, daß der Mossad hierzu-lande etwa (geschätzt) 5.000 (Fünftausend!!!) sog. Residenten unterhält[6], also Agenten-führer, Agenten, freiwillige Mitarbeiter.[7]

Nachrichtendienstliche Aktivitäten von Mossad- Agenten bzw. von Agenten, die im Auftrag und für den Mossad tätig werden, dürfen in der Bundesrepublik strafrechtlich nicht verfolgt, die handelnden Personen (Agenten, Spione) nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Die im Bundesgebiet tätig werdenden und aktiven israelischen Agenten genießen darüber hinaus diplomatischen Schutz.

In der Regel handhaben das jedoch alle Staaten so; im Ausland tätige Agentenchefs und Nachrichtendienstmitarbeiter arbeiten offiziell meist als Botschaftssekretäre oder stellvertretende Botschafter oder sind unter anderer Legendierung offiziell tätig, sehr oft z.B. als Kulturattaché. Soweit so gut (oder so schlecht!).

Die bundesdeutsche Spionageabwehr (die auch im BRD-Staat existiert) überwacht in der Regel (soweit überhaupt möglich) diese Akti-vitäten fremder Geheimdienste.

Bundesdeutsche Geheim- und Sicherheits-dienste konzentrieren sich dabei auf „feind-liche Nachrichtendienste“ etwa aus Rußland, dem Iran oder aus China, also gerade der Staaten, mit denen wir Deutschen freund-schaftliche Verbindungen neu knüpfen müßten.

Die tatsächlichen Feindorganisationen wie der Mossad[8] oder die siebzehn (sic.) hier in der Bundesrepublik tätigen US-amerikani-schen Nachrichtendienste dagegen genießen vollste Handlungsfreiheit und unterliegen keinerlei Beschränkungen!

Auch diese Tatsache ist ein Indiz (wenn nicht sogar Beweis) für die nach wie vor nur einge-schränkte Souveränität der sog. Bundesrepu-blik Deutschland (ein Thema, das ich bereits an anderer Stelle anhand von Indizien und Belegen ausreichend darstellte).[9]

Auch an diesem Beispiel wird wieder deut-lich, alles hat seinen Grund, alles steht miteinander im Zusammenhang. Leider erkennen diese Hintergründigkeiten (und Notwendigkeit einer Korrektur) bislang nur wenige Deutsche.

Nachtrag:

Die U-Boot-Lieferungen an Israel gelten immer noch als Teil einer notwendig abzu-leistenden Wiedergutmachung. Thematisiert werden diese Vorgänge jedoch hierzulande kaum.

Politiker wissen Bescheid, die betreffenden Firmen sind involviert.

Ansonsten herrscht Schweigen im Walde. Auch dies wieder ein Indiz für die außenpo-litische Situation Bundesdeutschlands.

Rüstungslieferungen in Krisengebiete sind an und für sich ausgeschlossen.

Die U-Boot-Lieferungen an Israel werden, wenn dazu überhaupt parlamentarische Anfragen erfolgen, von Angehörigen der bundesdeutschen politischen Klasse mit zwei Argumenten gerechtfertigt:

  • Notwendigkeit der Einhaltung abgeschlossener Verträge

  • Schaffung von Arbeitsplätzen auf den beteiligten Werften bzw. bei den Zulieferern

Diese Erklärungsversuche sind ebenso dümmlich wie die Fakten verschleiernd.

Bekannt ist, daß Israel in jedem einzelnen Fall erheblichen Druck auf die Verhandlungsfüh-rer und politischen Entscheidungsgremien ausübte, um entsprechende Vertragsab-schlüsse zu erreichen.

Kaum jemand stellt die sich aus der Situation eigentlich ergebenden Fragen.

Ein ausländischer Staat übernimmt auf deutschen Werften gebaute U-Boote mo-dernster Bauart (die die sog. Bundesmarine nicht besitzt oder nicht besitzen darf) und baut nach der Übernahme diese für die Stationierung von kernwaffentauglichen Trägersystemen um. Allen Beteiligten sind diese Fakten bekannt.

Ebenso bleibt die Frage unbeantwortet, weshalb modernste in der „BRD“ gebaute U- Boote ins Ausland verkauft werden, die eigene Marine solche Waffensysteme jedoch nicht in Dienst stellt.

Denn die sich ergebende Hauptfrage ist der Umgang bundesdeutscher Eliten mit einem fragwürdigen historischen Erbe. Joseph „Joschka“ Fischer brachte es auf den Punkt, als er fabulierte, der sog. Holocaust stelle das eigentliche Fundament der Bundesrepublik dar (wörtlich im Zitat: „war der Gründungs-mythos“).

Daß das so bleiben muß, reden uns bundes-deutsche Politiker ständig ein. Praktisch jeden Tag.

Nur in dem Sinne, daß die ständige Erinne-rung an einen historischen Vorgang, der im historischen Kontext rein quantitativ be-trachtet eine Fußnote der Geschichte darstellt zur neuen Zivilreligion in der deutschen Bun-desrepublik erwachsen konnte, macht einen Vorgang wie den geschilderten U-Boot-Deal bzw. sich daraus ergebende Folgehandlungen (wie die geheimdienstbegleitende Überfüh-rung durch den Nord- Ostsee- Kanal) über-haupt möglich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Dolphin-Klasse

https://de.sputniknews.com/politik/20110720259821908/

Anhang

aus:  „Warum Quarnbek dem israelischen Geheimdienst eine Rechnung schickt“[10]

[Süddeutsche Zeitung, 7.03.2016].

Bei einer Operation am Nord-Ostsee-Kanal bleiben zwei Mossad-Agenten im Matsch stecken.

Lokale Behörden befreien sie – aber nur gegen Bezahlung.

In Quarnbek in Schleswig-Holstein leben 1739 Einwohner – und ziemlich viele von ihnen sind jetzt in Aufruhr. Das hat mit zwei Geheimagenten aus dem fernen Israel zu tun, mit deren Handfeuerwaffen – und mit einem U-Boot. Der NDR berichtete zuletzt, was sich Mitte Dezember in dem Dörfchen im Kreis Rendsburg-Eckernförde zutrug.

Israel hatte in Deutschland ein U-Boot be-stellt. Im nahen Kiel war es gebaut worden, in einer Werft von Thyssen Krupp. Durch den Nord-Ostsee-Kanal sollte es dann nach Israel überführt werden – und die Geheimagenten sollten ein Stück der Strecke von Land aus überwachen.

In einem Ford Focus fuhren die beiden auf die Uferfläche des Nord-Ostsee-Kanals bei Quarnbek. Das Schild mit der Aufschrift „Betreten verboten“ ignorierten sie, rollten einige Meter – und blieben dann im Morast stecken.

Als eine Frau die beiden zur Rede stellt, wiegeln sie ab: Sie erkundeten das Gelände für einen Segel-Wettbewerb. Weil der Kanal für so eine Regatta doch sehr schmal ist, wird die Frau stutzig, alarmiert den Bürgermeister Klaus Langer – und der die Polizei.

Ein Bauer hilft mit seinem Traktor

Als die Beamten am Ufer eintreffen, erklären die Geheimagenten die Lage, weisen sich aus und zeigen Berechtigungen, nach denen sie Waffen tragen dürfen. Dann rückt die Frei-willige Feuerwehr an. Aus dem Matsch schafft es der Mossad aber erst, als ein Landwirt mit seinem Traktor zu Hilfe kommt.

Doch damit ist der Schlamassel nicht ausge-standen, weder für die Quarnbeker noch für die Behörden. Die Menschen in seiner Ge-meinde seien sehr beunruhigt, sagte Bürger-meister Langer dem NDR.

„Die Anwohner fragen sich natürlich, wie es sein kann, daß hier junge Männer offenbar im Rahmen geheimdienstlicher Tätigkeit mit Feuerwaffen rumlaufen dürfen.“

Das Bundesinnenministerium gab auf NDR-Nachfrage an, es wisse nichts von dem Einsatz.

Für Israel hat es ein Nachspiel, das den Staat allerdings nicht groß jucken dürfte. Bürger-meister Langer hat die Rechnung für den Einsatz im Matsch an die israelische Botschaft in Berlin geschickt. Sie beläuft sich auf 1263 Euro und einen Cent.

_____________________

Anmerkungen

[1] Allgemeiner Nachrichten- und Sicherheitsdienst des Staates Israel (Mosad Merkazi leModi’in uLeTafkidimMejuchadim). Eigtl. „Institut für Aufklärung und besondere Aufgaben“ (haMosad leModi’in waLeTafkidim Mejuchadim), abgek. haMosad, „das Institut“  (MOSSAD).

[2] https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Mossad-im-Matsch-Feuerwehr-hilft-Israelis,mossad100.html

[3] Video: https://www.youtube.com/watch?v=x2lO9xlsfdM

[4] Süddeutsche Zeitung, 7.03.2016

[5] https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/politik/warum-israel-fuer-einen-einsatz-der-feuerwehr-quarnbek-zahlt-id12955696.html

[6] Es handelt sich um Schätzungen von Geheimdienstexperten sowie um Hochrechnungen aufgrund der Enttarnung (auch Selbstenttarnung) von Mossad- Agenten.

[7] Angeworbene Bundesdeutsche; es handelt sich dabei um ausgewählte Personen, Hochschullehrer, Publizisten, Journalisten, Polizeipräsidenten, Staatsanwälte, Politiker, Abgeordnete, Wirtschaftsführer, Unternehmer usw.).

[8] Vgl. Fußn. 1. Siehe auch:  http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-132910039.html

[9] http://www.geheimdienste.org/usa.html https://de.wikipedia.org/wiki/ united_States_Intelligence_Community http://www.sueddeutsche.de/politik/geheimdienste-im-ueberblick-der-maechtige-graue-staat-der-usa-1.1820288-4

[10]Qu.: „Warum Quarnbek dem israelischen Geheimdienst eine Rechnung schickt“, Süddeutsche Zeitung, 7.03.2016] https://www.sueddeutsche.de/politik/geheimdienst-warum-quarnbek-dem-israelischen-geheimdienst-eine-rechnung-schickt-1.2896871

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

4 Kommentare
Inline Feedbacks
Lese alle Kommentare
KWHugo
KWHugo
1 Tag zuvor

Ich kannte den Vorfall. Politiker schweigen zu dem Thema, selbst wenn sie selbst betroffen sind wie Klaus von Dohnanyi. Seine Eltern kauften Ende der 30er Jahre in Berlin von jemandem ein Haus, in den 70ern tauchte jemand auf und behauptete, Nachfahre der jüdischen Familie zu sein, die Anfang der 30er das Haus hat verkaufen müssen (aus welchen Gründen auch immer). Dieser Jemand hatte das Haus also weiterverkauft, und Dohnanyi mußte es abgeben. So ist das Gesetz. Er schweigt dazu.

Ich mußte Anfang der 2000er ins Krankenhaus und nahm einen ungelesenen Wälzer mit. Das war das Buch „Die Dohnanyis“, was ich von meinem Kollegium zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte, selber hätte ich mir das nie gekauft, weil ich seit 25 Jahren weiß, was hier läuft. Eigentlich ist diese Geschichte unerhört, aber möglich. Ich verstehe Joseph Fischers Ausspruch, wiederholt von Merkel. Israel beherrscht die USA, mehrfach geprahlt von Netanjahu und Angehörigen derselben Gruppe, und die USA sind seit 1945 unser Kolonialherr. Der letzte Krümel in jeder Matroschka ist immer die eine Kraft… Man kann noch so viel recherchieren… Das ist kein Zufall, das ist die Regel.

dv.
dv.
23 Stunden zuvor

Die Pandemie-Inszenierung und der politisch und aus militärischer Sicht völlig widersinnig, lediglich auf die Verheizung der „eigenen“, nichtj. Soldaten geführte Ukrainekrieg (der „zufällig“ von einem Rabbi vorausgesagt wurde), hätten eigentlich den Allerletzten davon überzeugen müssen, was schon immer klar wie Kloßbrühe war: daß das j. Volk nicht nur die JUSA und die JBR beherrscht (und das auf zig verschiedene Arten), sondern alle Staaten dieser Erde (auch den Iran).

Die in Aussicht gestellte Besitzlosigkeit („Ihr werdet nichts mehr besitzen …“ durch den j. Herrn Schwab) bezieht sich selbstverständlich auf uns „Gojim“. Gegen uns Deutsche (= „Amalek“, siehe Esther-Rolle aus dem 18. Jahrhundert) besteht gar die j. Vorgabe der restlosen Auslöschung (vor dem Bau des 3. Tempels). Daher der Völkermord vor allem mittels WKs und Migration.

Für die J. gilt es nun, ihre Ernte einzufahren.

„Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind wie herrenloses Gut, und jeder [J.], der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.“

„Man gibt den Armen der Nichtj. Speise zugleich mit den jüd. Armen, um des (lieben) Friedens willen, man wehrt ihnen auch nicht, an der Nachlese auf dem Felde usw. teilzunehmen, um des Friedens willen.
Man erkundigt sich nach ihrem Wohle, sogar an einem ihrer Feste, um des Friedens willen. Aber alles dies gilt nur für die Zeit, wo die Nichtj. die Oberhand über die J. haben. Wenn aber die J. die Oberhand über die Nichtj. haben, ist es uns verboten, einen von ihnen unter uns zu dulden, auch wenn er sich nur zufällig und vorübergehend an einem Orte (von uns) aufhält oder handelnd von einem Orte zum anderen zieht.“

Last edited 23 Stunden zuvor by dv.
KWHugo
KWHugo
11 Stunden zuvor

dv, ich glaube, ich habe Ihre Denkweise verstanden. Heute früh schaute ich den Zukunftskompaß bei terraherz, da begriff ich, daß es nicht um Maduro, Erdöl oder Venezuela geht, da geht es gerade der Hintergrundmacht global an den Kragen mit ihrem Utopieprojekt Sozialismus. Und ich denke mal, daß Putin da mitspielt. Alles Satanische begann mit Rußlands Oktoberrevolution, die der Welt als gutartig und Fortschritt präsentiert wird. Auch die Masse der Russen begreift das bis heute nicht, wie übel ihr mitgespielt wurde. Der Sozialismus forderte insgesamt 100 Millionen Tote, wurde da gesagt. Abgerechnet wurde nie. Trump vernichtet den Sozialismus, deshalb steht auch Kuba bei ihm auf der Liste. Auch vom Iran ist die Rede, der den Menschen die Freiheit nahm. Uns wird seit Jahrzehnten, unser Leben lang, alles ins Gegenteil verkehrt. Ich hoffe, die Zeit der Lügen geht gerade vorbei.

Auch daß der Mossad in anderen Ländern treiben darf, was er will, ist nicht normal und zeugt von den Herren der Welt.

Erich Meinecke
Erich Meinecke
11 Stunden zuvor

Der Mossad hat in Deutschland schon ganz andere Dinge getan. Er hat einen CDU-Ministerpräsidenten ermordet:

„Hans Brandenberger schrieb in einem Beitrag für die Welt am Sonntag (21. November 2010), daß zudem der Abgleich der chemischen Analysedaten seines 1994 erstellten Gutachtens mit den Angaben zum Ablauf des Barschel-Todes, wie ihn der ehemalige Mossad-Agent Victor Ostrovsky in seinem Buch Geheimakte Mossad schildert, bis in Details hinein übereinstimmt.“

So steht es auf Wikipedia und detailliert ist der Mord beschrieben in „Geheimakte Mossad“.

4
0
Deine Gedanken interessieren mich, bitte teile diese mit!x