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Der Erste, der die Geheimnisse der überstaatlichen Mächte, des „tiefen Staates“, ergründet hat, war

Erich Ludendorff.

Diese Tatsache gilt es, im Gedächtnis zu behalten, wenn das Unrecht und der Undank des Deutschen Volkes an seinem großen Feldherrn des 1. Weltkrie-ges und Retter nicht weiterhin andauern soll. Vier Jahre hindurch hat Ludendorff alles gegeben, um die Vernichtung des Deutschen Volkes zu verhindern.

Er zeigte sich furchtlos und heldenhaft im Häuser-kampf um Lüttich, das er mit seiner großen Per-sönlichkeit bezwang und somit den Weg nach Frankreich freimachte, das uns den Krieg erklärt hatte. Er bewältigte eine schier unfaßliche Arbeits-fülle als Feldherr bei stets wenigen Stunden Schlaf, daß es die nicht fassen konnten, die das mitansahen.

Schließlich war der Dank des „Obersten Kriegsherrn“, des Kaisers Wilhelm II., ihn auf Wunsch seines in der Freimaurerei befangenen angeheirateten Verwandten Prinz Max von Baden zu entlassen, wie er auch gleich nach Antritt seiner Kaisermacht Otto von Bismarck entlassen hatte, einen Mann von ähnlicher Größe an Arbeitsleistung und Genialität, der das Entscheiden-de für das Deutsche Volk getan hatte: die Vereini-gung der deutschen Völker zum Deutschen Reich!

Ludendorff hingegen war die Bürde der Verteidigung im Krieg gegen unser Volk und Reich aufgetragen. Schon früh hatte er erkannt, daß das Reich sich mit seinen Verteidigungskräften weit im Hintertreffen befand im Vergleich zu den Hochrüstungen der Feindstaaten um unser Land herum. Er mahnte mit unentwegten Heeresvorlagen zur Vermehrung des Heeres von 1912 an. Niemand ging auf ihn ein. Seine Mahnungen verhallten, und das Volk blieb bei Aus-bruch des Krieges 1914 unzureichend geschützt.

Er aber sollte dann mit den weit unterlegenen Hee-reskräften „im Osten dennoch die Lage retten“. Mit seiner genialen Feldherrnleistung rettete er dann in der Tat „sie Lage“.

Hindenburg, der dazu nichts beigetragen hatte, nahm umso geschmeichelter den Ruhm und Dank des Vaterlandes entgegen. Ludendorff war froh, daß er die Bejubelung umgehen und seiner Arbeit unge-stört weiter nachgehen konnte, allerdings ohne zu ahnen, wie er dadurch der Geschichtsfälschung der Gegner deutscher Größe ermöglichte.

Erst nach dem Krieg wurde Ludendorff klar, was das Hindernis zur Durchsetzung der notwendigen Hee-resvermehrung war: Die Zugehörigkeit einiger Gene-ralstabsoffiziere sowie des Reichskanzlers Beth-mann-Holwegs zur Freimaurerei, die bekanntlich die Vernichtung des Deutschen Reiches 1889 in Paris beschlossen hatte.

Man faßt es nicht, wie Deutsche, weil sie der Frei-maurerei angehörten und ihrem „Meister vom Stuhl“ zu gehorchen haben, wenn sie den „Giftbecher“ umgehen wollen, bereit sein können, gegen das eigene Volk zu dessen Untergang die Hand zu reichen.

Als die Bedrängnisse an allen Fronten wuchsen und Ostpreußen bereits von den Russen eingenommen worden war, da kam der Generalstabschef Helmuth Moltke jr. endlich auf den verzweifelten Ausweg, Ludendorff zu rufen:

„Vielleicht retten Sie im Osten noch die Lage.“

Hier hätte er schon verbittert sein können, wenn er ein Mensch mit gewöhnlicher Seelenverfassung ge-wesen wäre. Er war es nicht, hielt sich mit solchen Gefühlen nicht auf und ging ans Werk.

Die alles in der Welt-Kriegsgeschichte überbietende Feldherrnkunst bei der Schlacht bei Tannenberg bezwang die beiden russischen Armeen durch eine gelungene Umfassung durch die an Kräften weit unterlegene deutsche Armee.

Sogleich versuchte die Propaganda Ludendorff das Verdienst an dieser überwältigenden Leistung ab- und dem Phlegma Hindenburg zuzusprechen, der sich ruhmsüchtig als den „Sieger von Tannenberg“ feiern ließ und den tiefempfundenen Dank der Ost-preußen in Empfang nahm. Er hatte keine Idee und keine große Arbeitsleistung dafür eingesetzt, stand spät auf und ließ sich von Ludendorff in dessen Planungen einweihen, was er oft mit den Worten beantwortete:

„Ich weiß auch nichts anderes. In Gottes Namen – machen wir‘s so.“

In seinen Lebenserinnerungen wagte er wahrheits-widrig zu behaupten, unmittelbar vor der Schlacht von Tannenberg habe Ludendorff Schwäche gezeigt, er jedoch, Paul von Hindenburg, habe zur Schlacht ermuntert. Diese Lüge paßt in alles, was an Abträg-lichem Ludendorff von Anfang seines Führertums an angetan wurde.

Ludendorff jedoch blieb über allen noch folgenden Rufschädigungen erhaben und ging seinen Weg, der nichts außer der Rettung des Deutschen Volkes durch Sieg zum Ziel hatte.

Als das deutsche Heer noch siegreich in allen Feind-staaten stand, bot das Deutsche Reich auf Anraten Ludendorffs den Feinden Waffenstillstandsverhand-lungen an, um sinnloses weiteres Blutvergießen zu vermeiden. Das Verbrechen von Versailles – 117 Juden saßen als „Berater“ dabei – war das Ergebnis, das eine Meute von Ehrlosen gegen Deutschland herbeiführte.

Wer den Krieg bis zu dem Zeitpunkt des Beratungs-beginns auf deutscher Seite wie Ludendorff geführt hatte, den empörten die Ergebnisse von „Versailles“. Doch Ludendorff machte sich jetzt an die Arbeit, klärte in seinem Werk „Meine Kriegserinnerungen“ über die Wahrheit auf und fand in seinen Forschun-gen die wahren Täter: Rom, Juda und Freimaurerei.

Wieder stand eine Meute von verlogenen Minustypen gegen ihn auf. Doch er ließ sich nicht in seiner Kraft erschüttern, jetzt mit der Feder für das Überleben des Deutschen Volkes und aller Völker zu kämpfen. Dazu hatte er bergeweise Literatur, die ihm von Ein-geweihten zugekommen waren, zu bewältigen. Und so wurde er befähigt, in seinen Veröffentlichungen immer mehr Licht in das Dunkel der Geheimmächte zu tragen.

Heute können wir davon den Nutzen haben, und viele Aufgeschlossene haben ihn auch, aber das ganze übrige Volk von „Eintagsfliegen“ – wie Lu-dendorff die einzig ihrem eigenen Vorteil Nachja-genden im Deutschen Volke nannte – blieb stumpf und un- bzw. besserwissend.

Auch hier wieder zäher Kampf, dazu Verleumdung. Doch Erich Ludendorff ging ungeachtet dessen weiter seinen Weg des Erkennens und Aufklärens.

Als er sich – volksnah wie er war – an dem sog. Hitler-Putsch am 9.11.1923 beteiligte, trotz auf-rechten Ganges durch den Kugelhagel an der Feld-herrnhalle unverletzt blieb, bereitete er sich und seine mitangeklagten Kameraden und deren Rechtsanwälte auf den bevorstehenden Gerichts-termin vor.

Das Volk und die Völker erfuhren aus der Presse Ludendorffs „Verteidigungsrede“, die eine macht-volle Anklage vor allem gegen Rom darstellte, so daß man sich fragen konnte, wer hier eigentlich Kläger und wer Angeklagter war.

Die Prozeß-Beobachterin Dr. med. Mathilde von Kemnitz schreibt in ihren Lebenserinnerungen:

„Wer es also noch nicht durch die Prozeßberichte erkannt hatte, der wußte es nun durch den ent-fachten Sturm, wie schwerwiegend diese gründ-lich bewiesene Anklage des Angeklagten gewe-sen ist.

… Es war eine Schlacht geschlagen, die sich in die ferne Zukunft hinein auswirken wird, wenn immer der Vatikan erneut das Heilige Römische Reich errichten will.

Die Mitangeklagten des Prozesses, besonders auch Hitler selbst, zeigten allerdings starken Unwillen über die Anklage gegen den Vatikan.“

Hitler war bekanntlich Katholik und hat, als er zur Macht gekommen war, Rom die Zu-sammenarbeit angeboten. Ludendorff war entsetzt und schrieb und veröffentlichte seine Schrift: „Hitlers Verrat der Deutschen an den römischen Papst“.

Von Kemnitz (die spätere Mathilde Ludendorff) berichtet aus dem Gerichtssaal weiter:

Im Halbkreis saßen an kleinen Sondertischen die 9 Angeklagten, flankiert von ihren Rechtsanwälten, vor dem langen Tische der Richter und der Staatsanwälte in der üblichen Rabbinertracht, dem Talare. Hier hatte diese Tracht doch wenigstens einen tiefen Sinn!

… Ich hörte an diesem Tage des Feldherrn Worte wettern wie ein jüngstes Gericht und sah die Herren in ihrer schwarzen Amtstracht scheuen Blickes schweigen.

Und in einer ihrer „Glossen“ zu den Ereignissen im Gericht schrieb sie:

Ein Hochverratsprozeß findet nie gegen eine Mehrheit statt, auch wenn sie notorischen Hochverrat beging. Nur die Wenigen die ihrem Vaterland und Volk treu blieben und diese Treue durch Wort und Tat bekundeten werden auf die Anklagebank gesetzt.

Hierdurch ergeben sich interessante Um-stellungen: Staatsanwälte werden zu Ver-teidigern des von den Angeklagten ange-klagten Staates und zu Rechtsanwälten der sich „Zeugen“ nennenden schuldigen Kläger …

Kurz und gut: Alle wirklich Angeklagten, die An-führer des singenden Demonstrationszuges zur Feldherrnhalle am 9.11.1923 wurden zu Gefängnis oder wie im Falle Hitler zu Festungshaft verurteilt. Allein Ludendorff wurde freigesprochen. Frau von Kemnitz besucht Ludendorff nach dem Prozeß in seinem Hause:

Der Besuch hat mir ins Herz gegriffen. In den Räumen, die ein Blumengarten dank der Spenden der Freunde waren, saß der Feld-herr so furchtbar ernst und so entrüstet darüber, daß man ihn nicht mitverurteilt hatte. Er hatte dies so gewünscht, weil er wohl wußte, daß dies das Volk rascher auf-rütteln werde.

Immer das Volk, immer völlig rücksichtslos gegen sich selbst! … Ich war über Luden-dorffs tiefen Ernst und seine Enttäuschung darüber, daß er nicht verurteilt worden war, sehr erschrocken.

Da hielt sie Ludendorff entgegen:

Sie sind der einzige unter den Angeklag-ten, dem gegenüber das Volk schon zu so großem Dank für die Rettung vor Zer-malmung durch Feinde im Krieg ver-pflichtet ist. Ihre Verurteilung wäre ebenso große Schande für dies Volk gewesen, wie es 1918 die Auslieferung der sogenannten Kriegsverbrecher an die Feindvölker gewe-sen wäre.

Sie sind aber auch der einige unter den Angeklagten, der die Tat vom 9. Novem-ber in ihrer Notwendigkeit für die Volks-rettung und in ihren moralischen Grün-den durch die Enthüllung der feindlichen Befehle und Taten des Vatikans vor die-sem Gerichtshof bewiesen hat! 

Ihre Verurteilung wäre ein Triumph des Papstes und das Zeichen der Wirkungs-losigkeit Ihrer Worte gewesen! Ich habe darüber gejubelt, daß niemand Sie zu verurteilen wagte, und zwar nicht nur aus Freundschaft, nein, vor allem auch, weil das Volk die größte Schande vor der Ge-schichte nicht auf sich geladen sieht!

Es war lange, sehr lange totenstill im Raume nach meinen Worten. Ich dachte, ich sei die-sem Einsamen gegenüber einen Schritt in sein Einsamkeitsreservat getreten. Doch dann folgten Worte, die mir zeigten, wie sehr ich ihn überzeugt hatte. Langsam sprach er:

„Ich danke Ihnen so von Herzen, wie wahr und weise sind Ihre Worte! Vereinsamt bin ich nun nicht mehr.“

Diese beiden genialen Ebenbürtigen wurden Freunde und schließlich das Ehepaar Ludendorff, das ge-meinsam das Volk über seine Feinde und vor allem über die Philosophie Mathilde Ludendorffs aufklärte. Welch ein Segen für das Deutsche Volk, dessen „Eintagsfliegen“ jedoch an dem gegebenen Reichtum nichtachtend vorübereilten.

 

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