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BRD 2025 ff.

Thomas Engelhardt

blickt zurück auf das Jahr 2025:

Nach mehr als sieben Jahrzehnten Besatzungsherrschaft, Gehirnwäsche, Umerziehung und politischer Indoktrinierung sind die Bundesdeutschen im geistig-seelischen Sinne faktisch tot!

„Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigen-schaften ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt.“
(Immanuel KANT).

Darüber hinaus sei an große Denker wie Arnold Gehlen, Ernst Jünger, Gottfried Benn oder Carl Schmitt erinnert, die im Mai 1945 übereinstimmend zu dem Urteil gelangten, daß sich wohl kein Volk dieser Erde von einer Katastrophe, wie sie die Deutschen 1945 erlebten, durchlitten und erleideten wohl je wieder erholen könne. Die Geschichte seit 1945 scheint ihnen recht zu geben. Den Krieg haben die Deutschen erst in den Jahrzehnten nach 1945 wirklich verloren.

Darüber hinaus haben die Bundesdeutschen in ihrer Mehrheit den Ungeist des leistungs-losen Profitstrebens verinnerlicht und als Gesellschaftsprinzip anerkannt. Im gewissen Sinne hat demnach also der Geist „des klei-nen Volkes“ obsiegt. Zumindest vorläufig. Denn das Rad der Geschichte dreht sich und die Lage morgen oder übermorgen kann eine völlig andere sein!

Bei Lichte betrachtet erweist es sich, und das ist die Lage Stand heute, daß die Worthülse „parlamentarische Demokratie“ eine ge-schickte semantische Umschreibung für die unumschränkte Herrschaft des überwiegend überseeischen transatlantischen Großkapitals auch hierzulande ist.

Die Hochfinanz gibt auch den Takt für den avisierten schlußendlichen Umbau der gewachsenen Gesellschaft vor, indem neue ideologische Schlagwörter wie Klimawandel etabliert und in die Hirne der Menschen mittels plumper Propaganda eingepflanzt werden. Induziertes Irresein!

Längst ist die Machtfrage aus dem Be-wußtsein der Massen verschwunden. Sie wird nicht mehr gestellt. Ebenso ist die Frage nach den eigentlich Herrschenden, nach denen, die im Hintergrund agieren und die Fäden in den Händen halten, getilgt.

Können wir dessen ungeachtet aber doch optimistisch sein? Wohlan!

Heinrich von Kleist führte in seinem „Katechismus der Deutschen“ im 5. Kap. (Von der Wiederherstellung Deutschlands)[1] aus:

„Frage: Aber sage mir, wenn ein fremder Eroberer ein Reich zertrümmert, mein Sohn:
hat irgend jemand, wer es auch sei,
das Recht, es wiederherzustellen?
Antwort: Ja, mein Vater, das denk ich.
Frage: Wer hat ein solches Recht, sag an?
Antwort: Jedweder, dem Gott zwei Dinge gegeben hat:
den guten Willen dazu und die Macht, es zu vollbringen.“

KLEIST wiederholt hier die Auffassungen etwa eines Samuel Pufendorf aus dem 17. Jh, die er in seiner Reichsverfassungsschrift „De statu imperii Germanici“ (lat. Über die Verfassung des Deutschen Reiches) niederlegte.

[Severinus de Monzambano (Pseudonym), De statu imperii Germanici, Genf 1667] [2]

Gesagt werden soll lediglich, daß der deutsche Geist immer wieder neu erwachte und sich Bahn brechen konnte.

Seien wir also zuversichtlich. Und wenn in 50 Jahren nur 30 Millionen Deutsche („Bio- Deutsche“) übrig bleiben sollten, kann ein neuer Schicksalskampf nicht aussichtslos bleiben. Voraussetzung hierfür ist, daß die Deutschen aufwachen und zur Tat schreiten.

NB.
Das gegenteilige, pessimistische Szenario sähe dagegen folgendermaßen aus:

Ab Januar 2025: fortlaufende schwere wirtschaftliche Rezession und beginnender Übergang in eine Depressions- Phase.

Beginnend ab 2026 ff.: 5 Millionen Arbeitslose in der „BRD“

Ggf. bereits in den nächsten Jahren:

– lange Schlangen vor den Arbeitsämtern

– marodierende kriminelle Räuberbanden

– unsicher gewordene Städte

– ausufernde Kriminalität (Raub, Erpressung, Diebstahl, Einbruch)

– Preisexplosion bei Grundnahrungsmitteln

– Verknappung vieler Waren und Gebrauchsgüter sowie von Nahrungsmitteln und Medikamenten

– Zusammenbrechende Importwirtschaft (in der „BRD“ wird die Nahrungsmittelversorgung zu mehr als 60 % mit Einfuhren gedeckt!!!)

– Energiekrise (keine Kohle, kein Öl, kein Gas, kein Benzin)

In diesem Zusammenhang muß die Tatsache erwähnt werden, daß sich die gesamte Energieversorgung in der BRD in der Hand von auslän-dischen Konzernen befindet. Kraftwerke, Ölraffinerien usw. werden zu einem großen Teil von ausländischen Kartellen und Unternehmen betrieben.[3]

Die Steinkohlenförderung ist mit Ende des Jahres 2018 in der BRD eingestellt worden. Zuletzt wurden noch 2,6 Millionen Tonnen gefördert. Das liest sich dann so:

„Die Steinkohlenförderung war international nicht mehr wettbewerbsfähig.“

In Deutschland sind zur Zeit 14 Raffinerien in Betrieb, die im Jahr 2005 ca. 115 Mio t (davon 3,5 Mio t in Deutschland gefördertes) Rohöl verarbeiteten. Hinzu kam ein Wiedereinsatz raffinerie-eigener Produkte von ca. 11 Mio t. Alle Eigner dieser Raffinerien sind auslän-dische Unternehmen (OMV, Tamoil, Total, BP, Shell, Esso, Klesch Group, Rosneft, Conoco Phillips, Eni (Agip).

Selbst wer bei der vermeintlich „deutschen“ ARAL tankt, weiß in der Regel nicht (und erfragt es auch nicht), daß diese einstige deutsche Firma mittlerweile (bereits seit 2002 !) eine 100%ige Tochter der britischen BP ist.

Den größten Anteil an Tankstellen hat Aral mit 2.289 Tankstellen. Auffällig: Die drei großen ausländischen Ölgesellschaften Aral, Shell und Total decken mit 38 Prozent über ein Drittel des Tankstellennetzes ab:

– Aral 2.300 Tankstellen bundesweit,
– Shell 1.955,
– Total 1157,
– Esso 961,
– Avia 818,
– Jet 843,
– Raiffeisen 713,
– Orlen (Star) 582,
– ENI (Agip) 468,
– Tamoil/HEM 411,
– OMV 272,
– Westfalen 251,
– OIL! 233,
– Hoyer 229,
– Q1 Tankstellenvertrieb 207,
– Classic (Lühmann) 153,
– Sonstige 2.550.

Auch diese Konstellation der Energie- und Kraftstoffversorgung wirft ein bezeichnendes Licht auf die Situation, in der sich das heutige Deutschland und die Deutschen befinden.

Daß Deutschland wie die europäischen Konkurrenten auch in der 1. Hälfte des 20. Jahrhundert bestrebt war eigene Rohstoff- und Ölmärkte und damit verbundene Schürfrechte zu sichern und die Ölverar-beitungs-Industrie sowie die Kraftstoff-erzeugung und -versorgung noch bis in die 1960er-Jahre überwiegend in der Hand deutscher Unternehmen war, ist heute vollkommen vergessen.

DEA (Deutsche Erdöl-AG), ARAG, GASOLIN sind frühere Markennamen, die entweder nicht mehr existieren oder ausländischen Unternehmen gehören.

Wer ahnt heute noch, daß der Bau der legendären Bagdad-Bahn dem primären Ziel dienen sollte, die zum Osmanischen Reich gehörenden Fördergebiete im heutigen Irak und in Kuweit (damals eine osmanische Provinz) zu sichern und zu erschließen?[4]

Die Ergebnisse des I. Weltkrieges führten zur vollständigen Ausschaltung Deutschlands als Konkurrent und zur Abschnürung von den Ölmärkten.

Das Ende des II. Weltkrieges, der entgegen aller heutigen ideologisierten Geschichts-betrachtungen nichts weiter war als der Versuch Deutschlands und seiner Verbün-deten, eine Neuaufteilung der Rohstoff- und Absatzmärkte mit militärischen Mitteln zu erzwingen, zementierte die aussichtslos gewordene Stellung Deutschlands auf den internationalen Rohstoffmärkten.

Die heutige Situation Deutschlands hat demzufolge eine lange Vorgeschichte. Man mag an dieser Stelle einwenden, daß es heute Franzosen und Briten nicht wesentlich besser geht, sich diese Länder in einer vergleichba-ren Situation befinden. Ja und nein.

Denn es kommt auf die jeweilige Betrach-tungsweise an. Frankreich beispielsweise wird als Land wesentlich wohlhabender als die regelrecht armselige BRD bewertet.

Geographen bemessen den Reichtum eines Landes nach wie vor nach Raumgrößen, also der Größe des Staatsgebietes, der Größe der zur Verfügung stehenden landwirtschaft-lichen Nutzfläche, der Länge seiner Küsten und Größe der Küstengewässer (Fischfang-gründe!), der Anzahl und der Größe der Wälder usw. usw.[5]

Ab Beginn 2026 setzen möglicherweise bereits Millionen Kreditausfälle infolge von massenhaften Privat-Insolvenzen ein (die Leute sind nicht mehr in der Lage, ihren Kreditverpflichtungen für Häuser und Wohnungen nachzukommen). Infolge der millionenfachen Kreditausfälle schwere Bankenkrise in der BRD, drohender Finanz-zusammenbruch und Geldentwertung.

Aufgrund der internationalen Wirtschafts-depression folgt ein Weltfinanz-Crash und dieser läßt die scheinbar festgefügten stabilen politischen Systeme des Westens zusammenbrechen. Mit bislang unabseh-baren Folgen.

Das eigentliche Problem:
Um die in Deutschland im Jahr 2019 ver-brauchten Ernährungsgüter zu produzieren, wurde (theoretisch) eine Anbaufläche (ohne landwirtschaftliche Betriebsflächen) von ca. 19,4 Millionen Hektar benötigt. Die gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche Deutsch-lands beträgt aktuell jedoch lediglich 16,7 Millionen Hektar.

(Qu.: Statistisches Bundesamt)

Nach Deutschland 2019 importierte Ernäh-rungsgüter belegten in den Herkunftsländern eine Fläche von 12,5 Millionen Hektar. Somit machten die Importe 64 % der insgesamt benötigten Flächen für den Inlandsverbrauch von Ernährungsgütern aus. Im Jahr 2008 hatte der Anteil noch bei 60 % gelegen.

Bricht das Weltwirtschaftssystem zusammen (wovon auszugehen ist), werden die Einfuh-ren agrarischer Güter unterbrochen. Der überwiegende Viehbestand wird aber z.B. mit aus dem Ausland importierten Futtermitteln (Futtergetreide, Soja usw.) gemästet. Kein Futterimport = keine Fleischproduktion.

Folge: extrem stark steigende Fleischpreise und Neubeginn privater Kleintierhaltung. Das Gros der Bundesdeutschen lebt heute in Städten unterschiedlicher Größe.[6] Diese städtische Bevölkerung ist zu Eigenversor-gung wie noch zwei oder drei Generationen zuvor nicht mehr in der Lage.

Zum einen weil die Ressourcen fehlen, insbesondere Gartenland oder kleine land-wirtschaftliche zur Eigenversorgung aus-reichende Parzellen[7]. Insbesondere sind aber Kenntnisse und Fertigkeiten (Anbau, Ernte, Verarbeitung und Konservierung von Nahrungsmitteln, Obst und Gemüse) verloren gegangen. Die Supermarkt-Generationen haben die Bodenhaftung verloren. Sprichwörtlich und im übertragenen Sinn.

Die zum jetzigen Zeitpunkt bereits abseh-baren Langzeitfolgen sind für den Bürger nicht erkennbar und die politischen Spitzen verschweigen die absolut grausamen Wahrheiten.

2030/2035 wird nicht mehr interessant sein, wer welches Auto fährt, sondern wer ein Stück Land besitzt, um sich und die Seinen irgendwie über die Runden zu bringen.

Ein Getreidevorrat, um selbst Mehl mahlen und Brot backen zu können, sollte eigentlich in jedem Haushalt selbstverständlich sein.  Nachdenklich werden die Leute erst, wenn die Lieferketten für die Supermärkte zusammen-brechen, und damit ist im Laufe der kom-menden Jahre zu rechnen …

Die Situation, die uns bevorsteht ist allenfalls mit dem Jahr 1929 zu vergleichen. Wahr-scheinlich wird es aber noch schlimmer. 1929 waren noch etwa 1/3 der Beschäftigten (ca. 9,5 Mill.) in der Land-wirtschaft tätig bzw. lebten direkt von ihr (heute: etwa 570.000 Personen). Dieser Teil der Bevölkerung war von den Auswirkungen der damaligen schweren Wirtschaftskrise wenig bzw. nicht betroffen.

Der überwiegende Teil gerade auch der klein- und mittelstädtischen, z.T. auch der groß-städtischen Bevölkerung betrieb entweder eine Kleinstlandwirtschaft als Nebenerwerbs-betrieb oder setzte zumindest auf Eigenver-sorgung wichtiger Lebensmittel (Kartoffel, Obst, Gemüse, Kleintierhaltung).

Die gesamte landwirtschaftliche Nutzfläche in Deutschland betrug 1929 noch 29,4 Mill. ha, davon bebaute Ackerflächen 20,47 Mill. ha.
Dagegen noch einmal zum Vergleich die gesamte in der heutigen „BRD“ zur Verfügung stehende landwirtschaftliche Nutzfläche: 16,7 Mill. ha.

Damals hatte Deutschland eine Fläche von 468.787 km² und (1925) 62,41 Mill. Ein-wohner. Heute leben 83 Mill. Menschen in der BRD (= 357.582 km²).[8]

Kritiker einer solchen Zahlenaufrechnung weisen darauf hin, daß sich die Landwirt-schaft in den vergangenen 75 Jahren erheblich weiterentwickelt hätte. Die Ernteerträge konnten aufgrund der Durchmechanisierung der Landwirtschaft, moderner Anbaumethoden und Züchtungen z.T. mehr als verdreifacht werden.
Mit der Folge freilich, daß die Böden überdüngt, mit Pestiziden und Insektiziden vergiftet, ausgelaugt und biologisch oft tot sind. Jeder ehrliche Agrarexperte bestätigt diese auch durch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigten Befunde.

Was bedeutet, daß sich die allgemeine Lage von Volk, Staat und Nation noch weitaus verheerender darstellt, als hier lediglich kurz zusammengefaßt.

Im Vergleich zur Ausgangslage des Jahres 1929 heute also eine völlig anders gelagerte Situation:

Aktuell sind in der „BRD“ etwa 570.000 Menschen in der Landwirtschaft tätig. Doch diese Zahl trügt. Denn viele gerade stadtnahe Dörfer haben ihren dörflichen Charakter nahezu vollständig verloren, haben sich zu reinen Wohnsiedlungen entwickelt.

In vielen Dörfern gibt es keine Bauern mehr und die bestehenden Landwirtschaftsbetriebe sind hochspezialisierte auf höchstmöglichen Profit ausgerichtete Unternehmen, die keine ganzheitliche Landwirtschaft mehr betreiben. Selbst diese „Bauern“, die bei Lichte besehen eher als Agrarunternehmer gelten müssen, sind zur Eigenversorgung oft nicht mehr in der Lage!

Die i. J. 1929 entstandene Armuts- und Hungersituation könnte also 2025 ff. bei weitem übertroffen werden. Der überwie-genden Zahl der im Wohlstand feist und fett (und geistig träge) gewordenen Bundes-deutschen dürfte also ein böses Erwachen bevorstehen.

Und dann, spätestens dann, wird das Ge-jammer einsetzen. Erst Gejammer, dann das Geschimpfe „auf die Politiker“ und die Politik. Und im nächsten Schritt werden genau diese Leute nach einem starken Mann rufen … Seien wir also frohen Mutes. „Tempora mutantur, nos et mutamur in illis.“
(„Die Zeiten ändern sich, und wir ändern uns in ihnen“).

__________________

Anmerkungen

[1]  https://de.wikipedia.org/wiki/Katechismus_der_Deutschen

[2]  De statu imperii Germanici (lat. Über die Verfassung des deutschen Reiches) ist eine verfassungsgeschichtliche Schrift des Naturrechtslehrers Samuel von Pufendorf (* 1632, † 1694) und hat die Entwicklung, den Zustand und insbesondere die staatstheoretische Beurteilung der Verfassung des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation zum Gegenstand. Sie gilt als das bedeutendste und zugleich umstrittenste Werk der Reichspublizistik und erschien erstmals im Jahre 1667 in Den Haag unter dem Pseudonym Severinus von Monzambano.

[3] Die fünftgrößten Energieversorger in der BRD sind Uniper SE (274 Milliarden € Umsatz),  E.ON SE (116 Milliarden € Umsatz), EnBW AG (56 Milliarden € Umsatz), die RWE AG (38 Milliarden € Umsatz) und die Vattenfall GmbH (28 Milliarden € Umsatz). Uniper und E. ON sind nach europäischem Handelsrecht gegründete Unternehmen (sog. SE = Societas Europaea (Europäische Gesellschaft). In der Öffentlichkeit gelten diese Konzerne als „deutsch“. Entscheidend ist jedoch die Struktur der Anteilseigner, und da wird bei Überprüfung rasch klar, in wessen Besitz sich diese Unternahmen tatsächlich befinden.

[4]  Vgl. hierzu Th. Engelhardt: Deutschland und die Araber sowie Teil II: Deutschland und Arabien.

[5]  Deutschlands einst größte Wälder und Binnenseens lagen sämtlich in Ostdeutschland: Die Johannisburger Heide (jetzt Puszcza Piska) ist ein circa 1.005 km² Waldgebiet in Masuren. Bis 1945 war es der größte Forst im Deutschen Reich. Die Rominter Heide in Ostpreußen, ebenfalls eines der größten deutschen Waldgebiete, ist dagegen „nur“ 200 km² groß. Die Tucheler Heide (jetzt Bory Tucholskie) war (bis 1920) das mit Abstand größte Waldgebiet (3.200 km²). Binnenseen:  Der ostpreußische Spirdingsee (114 km²) und der ebenfalls in Ostpreußen liegende Mauersee (104 km²) waren nach dem Bodensee (540 km²) einst die größten deutschen Binnengewässer. Erwähnt werden müssen auch die Haffgewässer Kurisches Haff (1.619 km²), Frisches Haff (838 km²) sowie das Stettiner Haff (687 km²).

[6]  Im Jahr 2022 lebten rund 77,7 Prozent der Gesamtbevölkerung Deutschlands in Städten. Am Ende des Jahres 2022 betrug der Anteil der Einwohner in der BRD, die in einer Gemeinde mit 1.000 bis 1.999 Einwohner lebten, rund 3,13 Prozent der Gesamtbevölkerung. 18,5 % lebten in Gemeinden mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.000 und 49.999, 9 % in Städten zwischen 50.000 bis 99.000 Einwohner, 71 % lebten in Großstädten (> 100.000 Einwohner).

[7]  Für eine durchschnittliche Familie rechnet man im Allgemeinen mit 4 bis 6 Morgen intensiv genutzter Anbaufläche.

[8]  Noch ein anderer bedeutsamer Zahlenvergleich. Im Jahre 1944 lebten auf den Gebiet der heutigen alten Bundesländer (das ist die Alt-BRD nach dem Gebietsstand vom 9.11.1989) etwa 38 Millionen Einwohner. Auf derselben Fläche (248.200 km²) lebten imJahr 2022 67,5 Millionen Menschen (!).

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Marina
Marina
3 Stunden zuvor

Ohne das miese GEZ-System wäre das nie passiert, Drecksfunk, oder Qualität???

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