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Erich Ludendorff

Erdrückend sind die täglichen Mitteilungen von deutschfeindlichen, irren Taten der uns aufge-zwungenen Politiker, die eindeutig zum Untergang unseres Volkes das Ihrige tun wollen und auch tun. Sie können auf eine lange Vergangenheit der Deutschfeindlichkeit von Deutschen zurückblicken.

Der Feldherr Erich Ludendorff

Zu dieser deutschfeindlichen vernichtenden Handlungs-weise gehört auch das Her-absetzen und Schlechtreden unserer Großen. Dem soll hier einmal die Wahrheit über eine ganz außergewöhnliche Persönlichkeit gezeigt wer-den: Erich Ludendorff.

Wer war Erich Ludendorff, so wird heute mancher Deutsche fragen. Vergessen gemacht wurde dieser Retter des Deutschen Volkes im 1. Weltkrieg und in der Zeit danach. Andere wollten diejenigen sein, die die alles überragende Schlacht bei Tannenberg er-dacht und mit weit unterlegenen Kräften geschlagen haben so, wie der geniale Ludendorff es vollbracht hat.

Der Feldherr Ludendorff

Die Umfassung der beiden russischen Armeen, die nach Ostpreußen eingedrungen waren, ehe Ludendorff – noch auf der Eisenbahnfahrt dorthin – eingrei-fen konnte, war so genial geplant und durchgeführt, daß die Welt staunte und die Ostpreußen voll Dankbarkeit erleichtert waren. Sie hatten diesmal noch ihre Heimat behalten.

Was der Laie nicht weiß, ist die Tatsache, daß so eine Schlacht nicht nur nach Plan geschlagen werden kann, son-dern daß die Verhältnisse, wie sie sich stündlich ergeben, immer wieder neu ins Auge gefaßt werden müssen. Der Feldherr, der als solcher den Namen verdient, ist ein schöpferischer Mensch.

Alle möglichen anderen Männer wurden von „Histo-rikern“ als die Schöpfer der Befreiungsschlacht erfunden, nur – was klar auf der Hand lag – Luden-dorff sollte der geniale Kopf nicht gewesen sein.

„Es ist uns noch im letzten Augenblick gelungen, alle Schuld auf Ludendorff zu werfen“,

bekannte Rathenau. Warum war das so wichtig, alle Schuld auf einen Mann zu werfen, der alles für den Sieg und damit das Überleben des Deutschen Volkes getan hatte? Sollte verhindert werden, daß nicht nur die Ostpreußen, sondern das ganze Deutsche Volk sich mit dem Großen vereinigt und von ihm seelisch gestärkt für seine Selbsterhaltung gewirkt hätte?

Wie gut wäre das gewesen, als Ludendorff das Schwert mit der Feder tauschte und nun vor den wahren Feinden des Deutschen Volkes und aller Völker den Vorhang aufzog. Aber schon ging die Hetze weiter: Antisemit! Ludendorff:

„Wir sind keine Antisemiten, wir wehren nur den Antigoyismus des Juden ab.“

Wir, das sind er und seine Frau Mathilde Ludendorff und mehr und mehr Mitarbeiter. Die beiden Luden-dorffs führten die stetig wachsende Ludendorff-Bewegung. Bis zu 100.000 Deutsche folgten ihnen, so ergab es die Bezieherzahl der „Ludendorffs Volkswarte“, die das Motto trug:

„Sieg der Wahrheit, der Lüge Vernichtung.“

Erich Ludendorff war, als er in den Generalstab des Deutschen Heeres versetzt wurde, gegenüber der Gefahr, die die Völkerfeinde in der Gestalt der Freimaurerei und Roms für die Völker darstellen, ahnungslos.

So mahnte er vergeblich, das Heer aufzustocken angesichts der Rüstungsanstrengungen der Staaten um Deutschland herum, deren Gesinnung immer schärfer die Feindschaft gegen Deutschland auf-heizte. Sah das im Generalstab des deutschen Heeres denn niemand?

Ludendorff mahnte und legte schließlich Heeres-vorlagen vor zur Vermehrung des Heeres. Keine Reaktion, im Gegenteil, der Mahner wurde als lästig empfunden und an eine weniger bedeutende Stellung versetzt. Als der Krieg dann losging, den kein Deutscher wollte, saß das zu wenig gerüstete Deutschland da. Nun hieß es, Ludendorff muß die Lage retten.

Im Westen bei Lüttich schlug er durch kühnes Vorgehen den Weg durch das angeblich, aber in Wirklichkeit nicht neutrale Belgien frei bis an die französische Front. Dann erreichte ihn ein Telegram Moltkes, in dem Ludendorff aufgefordert wurde, im Osten die Russen aus Ostpreußen zu schlagen.

„Vielleicht retten Sie im Osten noch die Lage.“

Aha, erst nicht auf ihn hören, dann aber von ihm verlangen, mit den zu geringen Kräften „die Lage zu retten.“

Die Deutschen, die von den Ludendorffs reich be-schenkt worden sind, täten gut daran und zeigten sich ihnen gegenüber als würdig, wenn sie sich ihren Werken zuwendeten, wenn sie sich stetig bewußt wären, wer sie wirklich regiert und wer ihre wirkli-chen Freunde sind.

Erich Ludendorff erkannte sofort, als er das erste Buch von Mathilde Ludendorff gele-sen hatte, welch tiefe Erkenntnis hier dem Volk und den Völkern gegeben ist. Er nannte ihren Inhalt 

„die größte Revolution, die die Welt seit Jahrtausenden sah.“

Erich und Mathilde Ludendorff

Gleich, was man zunächst aus der reichhaltigen Literatur liest, die die Ludendorffs hervorgebracht haben, der Aufgeschlossene wird reich beschenkt und wird nicht ruhen, dementsprechend zu handeln.

Dann wären die Deutschen wieder würdig ihrer großen geistigen Vergangenheit, die hier noch überboten wird.

 

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