Wo die Macht der Mächtigen zur Ohnmacht wird
Donnerstag, 15. Januar 2026 von Adelinde
Sie können versuchen, zu zerstören, zu quälen, das Volk zu belügen – das alles ermöglicht ihnen die von Mutter Natur verliehene Freiheit der Wahl, mit der „Der Mensch das große Wagnis der Schöpfung“ (Mathilde Ludendorff) geworden ist. Der göttliche Wille zur Bewußtheit, der vor unendlichen Zeitläuften aufleuchtete und zur Geschichte der Schöpfung, der Evolution, führte, wollte Bewußtsein seiner selbst.
Das Göttliche ist frei von den Kathegorien, die der gewordenen Erscheinungswelt eigen sind wie Raum, Zeit, Ursächlichkeit. Und nur in dieser Freiheit kann sich die gewordene Menschenseele dem Göttlichen nähern. Sie muß also die Freiheit der Wahl haben, daher – so die Erkenntnis der Philosophin Mathilde Ludendorff – die Unvollkommenheit des Menschen.
Er kann – so sein freier Wille – spontan, also ohne Ursache, wie Gott selbst sich dem Göttlichen hingeben.
War ich doch eine knappe Woche im Spital und erlebte tagtäglich die Güte der mütterlichen Pfle-gerinnen, ob nun die Deutschen, die Chinesin, die Inderin, die Iranerin, die Slowakin – sie alle waren mir in ihrer Warmherzigkeit wie alte Bekannte. Wir trafen uns in der Freude am Gutsein. Niemand mit seiner Bosheit, d.h. seiner Gottferne, hätte diese Welt stören können.
Und so lag auch Frau Müller mit ihren still leuch-tenden Augen im Nebenbett. Und es ergab sich, daß sie erzählte, viele Tiere um sich gehabt zu haben: Ziegen, Schafe, Enten, Gänse, Hühner, Kaninchen … Und immer wenn Besuch kam, löste sich eine der Gänse, Trudi genannt, aus der Tierschar und schick-te sich an, den Besuch zu vertreiben, um Frau Müller zu beschützen.
Eines Tages mußte Frau Müller den Hof verlassen und die Tiere einem Bauernhof übergeben. Nach Wochen und Monaten kam sie zurück zum Bauern-hof. In der Schar der Gänse entdeckte sie auch Trudi. Sie rief: Trudi. Ein Gänsekopf reckte sich aus der Schar, und Erkennen und auf ihren Schützling Zu-stürzen war eins. Sie flog ihr auf den Schoß, und beide herzten und streichelten einander.
Tier und Mensch waren eingebettet in göttlicher Liebe. Und was zeigt uns denn dies Bild von dem Kind mit der Ziege: göttliches Gutsein, Liebe zu-einander. In Freiheit wächst es ihnen zu, ungewollt, d.h. unverursacht.
Dies alles ereignet sich in Frieden, unangreifbar durch menschliche Schlechtigkeit. Nun wissen wir aus der jüngsten Geschichte, zu welchen Bestialitäten böse Menschen fähig sind, gerade uns Deutschen gegenüber, die wir niemandem was weg-nehmen, wohl aber in Frieden und Freiheit leben wollten. Es wurde uns von habgierigen, neidischen Nachbarn nicht gegönnt.
Aber hatten diese bösen Mächte außer ihren Zerstö-rungen der Lebensgrundlagen und der Seelenge-sundheit der Angegriffenen irgendeine Macht über ihre Seelen? Konnten sie verhindern, daß die Hilfs-bereitschaft der Deutschen untereinander in der Volksnot wuchs? Nein. Das Göttliche in den Menschen ist für die Bösen nicht angreifbar. Hier endet die Macht der „Mächtigen“.
Sehr schön auch in Zeiten, wie wir Deutschen in der Mitte Europas es in Wellen immer wieder erleben mußten, daß die Freiheit der Meinungsäußerung von denen, die die Macht dazu hatten und heute haben, eingeschränkt und verfolgt wird, die Meinungsfrei-heit selbst aber unantastbar im Innern des Menschen weiterbestanden hat. Dazu sehr schön Mathilde Ludendorff:
Am auffälligsten wurde uns die Ohnmacht der Geschichte und ihrer Machtgestalter gegen-über dem Gotterleben, ja sogar gegenüber jeder Überzeugung, wenn wir den Mißerfolg sahen, diese mit Gewalt zu erzwingen.
Der Vergleich des geschichtlichen Schicksals der verschiedenen Weltreligionen zeigte uns diesen Mißerfolg im großen, und die Ge-schichte der Völker erweist ihn uns an allen Ecken im kleinen. Ohnmächtig sind die Machthaber der Geschichte gegenüber der Glaubensüberzeugung, ja jeglicher Über-zeugung und Gesinnung.
Volksweisheit kennt diese Ohnmacht fast in allen Völkern. Märchen, Lieder und Volks-sprüche künden uns in tausenderlei Weise die frohlockende Tatsächlichkeit der Unantast-barkeit der Gesinnung und Überzeugung, der völligen Ohnmacht aller Gewalthaber der Geschichte hierüber:
„Die Gedanken sind frei … und sperrt man mich ein in finsteren Kerker, so sind das doch alles vergebliche Werke, ich bleibe dabei, Gedanken sind frei.“
So sang unser Volk, und so singen die Völker der Erde, solange noch ein Funke Gotterleben in ihnen wach ist, das ihnen diese Tatsäch-lichkeit verrät. Die Blätter der Geschichte melden uns alle törichten Wege, die die Ge-walthaber gingen, um über diese Grenzen der „Gedankenfreiheit“ zu kommen; Verschwie-genheit der Gedanken erreichten sie, ja bei den Schwachen auch Gedankenheuchelei, nie aber etwas anderes.*
*) Mathilde Ludendorff, Die Volksseele und ihre Machtgestalter, 1955, S. 511


Ein sehr guter Kommentar zur aktuellen Situation der Gotterkenntnis in den Völkern. Je mehr Übergriffe sich die machtorientierte „Weltpolitik“ erlaubt, desto mehr Menschen erwachen zur Bewußtheit ihrer eigenen Identität und erkennen den Wahrheitsgehalt im Gottgleichnis fremder Kulturen. Diese Erkenntnis ist der wichtigste Garant für eine dauerhafte Völkerverständigung.
„Die Chinesin, die Inderin, die Iranerin, die Slowakin“ sind der Spur des Geldes gefolgt und gehören hier nicht her. Man muß ihnen zeigen, daß sie fremd sind und bleiben, dann hauen sie vielleicht von alleine ab. Ich habe vor Jahren die suchenden Blicke von Asiatinnen im Krankenhaus gesehen, als meine Bettnachbarin arglos ihre Silberkette aus ihrer Waschtasche holte und warnte sie. Ich traue denen nicht und wünsche sie zum Teufel.Aber ich werde durch diese unfähige und kriminelle antideutsche Regierung zum Zusammenleben mit diesen fremden Kreaturen gezwungen und kann rein gar nichts dagegen machen. Überall sind sie, früher wich man durch Umzug aus.
Schlimm genug, daß man sie als Pflegepersonal einsetzt. Ich gehe seit Jahren nicht mehr zum Arzt, seit wir solche Zustände überall haben, aber das ist kein Leben. Und kein schönes Geschwätz kann mich zum Zusammenleben mit denen überzeugen. Ich lehne sie im Innersten instinktiv ab. Das ist Urinstinkt wie so vieles, was man uns abtrainiert. Früher sprach man davon, jemanden nicht riechen zu können: Man erfand zur Täuschung Parfüm. Alles in unserem Leben ist Täuschung.
Wie fühlten die sich denn zur Kolonialzeit? Was haben die Slowaken mit uns Deutschen nach 1918 gemacht? Ach, die konnten auch nicht mit uns zusammenleben, nachdem sie es von den kriminellen Engländern geschenkt bekamen?
Die Engländer mit ihren Psychopathen im Rücken ahnten das und zeigten sich in ihren Kolonien nicht, indem sie heimische gekaufte Statthalter für ihre Ausbeutung einsetzten.
Schiller selbst distanzierte sich von seinen dummen Versen „Alle Menschen werden Brüder“, nein, sind sie nicht und werden es nicht. Mache in einem Zoo alle Käfige auf, dann haben wir den jetzigen Zustand.
Anderes Aussehen, andere Lebensweise, anderer Charakter. Jeder möge dort bleiben, wo er geboren wurde. Warum werden wir durcheinandergemischt? Das ist ein Verbrechen. Ich werde krank vom Anblick fremder Gesichter und frage: Warum tut man uns das an?
Wann haut das ganze durch Geld hergelockte Gesindel ab?
Tut mir leid, Heidrun, daß ich Dir hier vehement widersprechen muß. Ich kann die nicht mal in der Glotze oder Werbung sehen.
NATO-Krieg gegen das Bewußtsein
Für die NATO gilt das menschliche Bewußtsein jetzt als weiterer Kriegsschauplatz: Schlachtfeld Gehirn. Durch „kognitive Kriegführung“ sollen die Gedanken von Menschen, ihr Bewußtsein und ihr Verhalten kontrolliert und manipuliert werden. Die Techniken dazu erarbeitet die NATO-Organisation „Science &Technology“, Ergebnisse bleiben den militärischen Strukturen vorbehalten. Aber selbst im zivilen, öffentlich zugänglichen Bereich sind derlei Verfahren bekannt. Schon seit den 1990er Jahren sind zur Verhaltenssteuerung und Fernüberwachung hochfrequente Funkwellen bekannt geworden, später millionstel-millimetergroße Partikel, „Nanobots“, die ins Gehirn transportiert den Verstand mit einem Netzwerk verbinden und damit umfassend lenken. Sie können auch selbstreplizierend erzeugt werden. Eine ganze Anzahl verwandter, wie „Science Fiction“ anmutender Techniken hierzu, einschließlich aller Quellen und vieler Patentangaben sind in der Vierteljahreszeitschrift „Gegendruck“ zu finden.
Dieser NATO-Krieg gegen die Völker und den Menschen überhaupt dient der schrittweisen Ausweitung der Kontrolle mit dem Endzweck der absoluten Herrschaft und Ausbeutung durch die Clique der Ultra-Milliardäre.
Gott hat jedem Volk auf der Erde ein Stück Land zugewiesen, entsprechend seinem Charakter und seiner Lebensweise. Dies zu ändern ist wider die Natur und damit satanisch.
Diese entwurzelten Massen, fern der Heimat und ihrer Verwandten sind das ideale Werkzeug für einen Bürgerkrieg. Enttäuschte, die nichts mehr zu verlieren haben.
Liebe Kersti,
mit Deiner wilden Haßorgie gegen Menschen, die aus anderen Völkern bei uns arbeiten, zeigst Du, daß Du den inneren Wesensgehalt meines Beitrags in keiner Weise wahrgenommen hast.
Selbstverständlich wäre es wünschenswert, wenn die genannten ausländischen Betreuerinnen bei sich im eigenen Land das Gute täten, das sie hier bei uns den Menschen angedeihen lassen. Um so bewundernswerter ist ihr gütiges, zugewandtes Wirken hier bei uns.
Und wie die kleinen Geschichten von der Liebe zwischen Tier und Mensch von der uns umgebenden Allgüte umfangen sind, so sind wir erkrankten Menschen von der Güte mütterlicher Menschen umfangen, woher sie auch immer gekommen sein mögen.
Wenn Du Dich mit Deiner Abwehr aus dieser allumfassenden Welt des göttlichen Fühlens und Handelns heraushalten und lieber mit Haß Dir selbst den Zugang versperren willst, bitte, dann ist das Deine eigene Angelegenheit.
Liebe Heidrun, ich halte es mit Rüdiger Lack, der nachweist, daß Gott jedem seinen Platz auf er Erde zugewiesen hat. Wer diese Ordnung mit Geld zerstört, ist der Störenfried und nicht ich, die mit diesen fremden Menschen nicht zusammenleben will/kann, aber muß. Gezwungen. Mit Gewalt der medialen Macht und politischer Ideologie.
Die sind für Geld hier, nicht weil sie uns so liebhaben und Gutes tun wollen.
Haut ab!!! Und tut Gutes in Eurem Land! Das ist Realität, kein Haß.
Hast Du sie gefragt und von ihnen selbst zur Antwort bekommen: Wir sind für Geld hier? Im Iran ist Krieg, in China herrscht Unfreiheit, in Indien bitterste Armut …
„Haut ab!“ Ist das kein Haß? Wieviele Deutsche sind nach Krieg und Vertreibung ausgewandert und wandern heute wieder aus!
In meinem Eintrag ging es um die Vereintheit aller Lebewesen in der göttlichen Liebe zum Guten. Das scheint Dir entgangen zu sein.
Zu schade, das viele Mißverstehen. Aber ich hätte damit rechnen müssen. Dabei hättet Ihr wissen können, daß auch ich die Völkervermischung nicht will. Dennoch haben wir es jeweils mit Menschen zu tun, mit gütigen zumal. Weiter ist nichts ausgesagt.
Liebe Kersti,
ich kann das natürlich verstehen, daß Du Dich über all die Leute aufregst, die in unser Land nicht aus Freundschaft kommen, sondern des bequemen Lebens wegen, das eine mörderische Clique aus hinterhältiger Absicht ihnen als Köder anbietet, Leute, die ihren Dank dafür mit Verachtung gegen uns oder Schlimmerem abstatten. Und dann schaut dieser Staat auch noch hohnlächelnd zu, wie wir als Deutsche abgemurkst und entrechtet werden und tut alles dafür, daß es noch schlimmer wird.
Angeblich sind das alles arme Flüchtlinge; aber in vielen, wenn nicht in den meisten Fällen stimmt das gar nicht. Die offiziellen Anerkennungsquoten als Asylanten sind jedenfalls erstaunlich niedrig. Aber darüber wird selbstverständlich nicht gerne geredet. Tatsächlich handelt es sich um einen entscheidenden Aspekt des hybriden Krieges gegen uns.
Da kann einen nicht nur die Verzweiflung, da kann einen auch die Wut packen.
Trotzdem rate ich dazu, die eigenen Gefühle dem einzelnen Menschen gegenüber möglichst neutral zu halten. Denn nicht jeder, der hier nicht hingehört, ist ein schlimmer oder grausamer Mensch. Trotzdem sind wir nicht verpflichtet, sie alle zu lieben, denn wir sind ja in Wirklichkeit die Angegriffenen. In jedem Falle ist es ein Spiel auf unsere Kosten. Trotzdem lohnt es sich immer die persönliche Ebene zu beachten.
Und eins sollten wir besonders beherzigen: Haß ist genauso „anziehend“ wie Liebe. Wobei wir den Betrug gegen uns und die ganze Schwindelei selbstverständlich nicht lieben können, da wären wir ja wahnsinnig! Mit Anziehung meine ich, daß wir genau das zurückbekommen, was wir aussenden. Ich kenne etliche Fälle, wo bestimmte Kameraden genau das täglich erleben, weil sie ihre Gefühle eben nicht unter Kontrolle halten. Und die andere Seite kriegt das immer mit, selbst wenn man sich verbal zurückhält. Schon aus Eigennutz sollte man daher damit ein bißchen vorsichtiger sein.
Eine bewußt neutrale Haltung dem Einzelnen gegenüber löst zwar nicht das uns aufgenötigte Problem, aber sie bildet eine Art Schranke bzw. Schutzschild für uns und bewahrt uns tendenziell vor vielen unnötigen Angriffen. Im Gegenteil: Durch menschliche Offenheit erhalten wir viel Positives zurück, ja unter Umständen sogar wichtige Hilfe. So habe ich das jedenfalls in mancher prekären Situation schon erlebt.
Wenn wir aggressiven und dummen Leuten gegenüber stehen bzw. Menschen, die uns hassen, können wir uns mental von ihnen zurückziehen. Es gibt natürlich Fälle, wo wir uns positionieren müssen und dem Konflikt nicht ausweichen können oder dürfen. Auch in einer solchen Situation empfiehlt es sich, die mentale Kontrolle zu bewahren, was keinesfalls bedeutet, daß wir uns nicht effektiv verteidigen können.
Wie auch immer, der ganze Ekel, den Du verständlicherweise für die Gesamtsituation, der wir ausgesetzt sind, empfindest, schadet am Ende Dir selbst mehr als dem anderen. Außerdem könntest Du die Gelegenheit versäumen, echten Freunden zu begegnen, denn auch das ist möglich.
Mit herzlichem, kameradschaftlichem Gruß
Guten Abend
Es ist nicht der Haß, es ist die Reinheit des Blutes, was uns zwingt, sich von denen fernzuhalten, und nur das läßt uns überleben.
Die Ablehnung ist ein wichtiger Schutz und läßt uns gesund überleben.
Mit freundlich Grüßen
@KWHugo. Danke, Sie sprechen mir aus der Seele.
Man, ich verstehe Euch nicht. Man muß den hier unfreiwillig Versorgten, selbst wenn sie arbeiten, doch zeigen, daß man sie hier nicht will. Ihr wurdet von der feindlichen Clique im Hinterhalt an die Wand oder an den Boden genagelt und sollt laut Agenda noch ein freundliches Gesicht dazu machen. Das mache ich nicht. Wenn mir so ein eingewanderter Exot entgegenkommt, drehe ich mich um und zeige dem wortlos meinen Rücken. Paar von deutschen Dummbatzen angeheiratete Asiaten haben mich verstanden und vermeiden eine Begegnung.
Ich nehme seit Jahrzehnten nichts von Ausländern an, weder Waren noch, wenn möglich, Dienstleistungen. Im KH war ich unfreundlich zu ausländischem Personal. Wenn ich schon von denen überfallen werden muß, muß ich nicht auch noch freundlich grinsen. Klar werden die auch nur benutzt, aber sie lassen es zu oder sind wie die Mehrzahl der Deutschen zu dumm oder materiell. DIE können jederzeit zurück nach Hause, aber mein Zuhause gibt es das 80. Jahr nicht mehr. DAS ist das Verbrechen an uns, das medial nicht erwähnt wird. Das ist das nächste Verbrechen.
Sehe das ganz pragmatisch: Wer nach Deutschland kommt, um zu arbeiten, sich hier einzubringen, sei willkommen.
Nichtstuer, die herkommen, nur um sich in unserem sozialen Netz zu ahlen, gar einreisende Verbrecher, haben bei uns nichts zu suchen. Mit solchen Asozialen sind wir ohnehin schon zu genüge geschlagen.
Ansonsten gilt: Ausländer sind wie Salz in der Suppe – doch wer will schon eine versalzene Suppe! (Zitat Horst Mahler)
Kersti, was hast Du nur aus meinem Adelinde-Eintrag über das alles umfangende göttliche Gute gemacht!
Da kommt es nicht auf eine Feindschaft an, wie Du sie in Dir trägst, da ist nur das Beglückende zu sehen, wie in allen dem Guten und Schönen Offenen das Göttliche lebt.
Mit grundsätzlicher Ausländerfeindlichkeit sperren wir uns davon ab. WIR wollen die Völkervermischung nicht, ja, in ihrer Massierung wie in unseren Städten sind uns – vor allem die bedrohlichen Moslems – geradezu widerlich. Aber wir wollen uns auch nicht dem Guten in allen Lebewesen verschließen. Wie beglückend ist es zu sehen, wie uns die Menschenliebe und das in allem waltende Gute verbindet, wenn es denn nur gelebt und sich ihm gegenüber nicht innerlich verschlossen wird: heiter, rein, im Einklang mit Mutter Natur und ihren Geschöpfen.
Wär schön, wenn Dir das Licht aufginge. Die Tiergeschichten scheinst Du ganz übersehen zu haben. Die Tiere gehören wie alles bei Mutter Natur, außer den verhärteten Menschen, zusammen bzw. begegnen einander in der Göttlichkeit des Guten.
Abschließend von mir: Ich hatte schon in der dDR Probleme mit meiner Geradlinigkeit, heucheln werde ich auch hier nicht mehr. Ich mag die nicht und zeige das. Daß die hier sind, ist kein Zufall, sondern steht auf einer verbrecherischen widernatürlichen Agenda.
Allseits einen schönen Tag.
Liebe Kersti,
sie werden sich nicht zurückbegeben, nur weil Du Ihnen die kalte Schulter zeigst oder unfreundlich zu ihnen bist. Dadurch schadest Du Dir höchstens selbst! Außerdem bestätigst Du damit doch bloß die offizielle Propaganda von den schlimmen Deutschen. Das nehmen sie höchstens zum Anlaß, sich noch fester gegen uns zusammenzuschließen. Und sowieso: In praktisch allen Großstädten sind sie optisch schon in der Mehrheit, und in dem Bewußtsein führen sich viele bereits auch auf. Es nützt nichts, unsererseits den Haß zu schüren, genau das wollen doch die Satanisten! Das ist doch ihre Hauptstrategie, überall Haß und Zwietracht zu säen! Denn allein das gibt ihnen die Macht über uns. Ja, all die hierher Gelockten sind Werkzeuge in den Händen der Puppenspieler. Vollständig richtig! Wollen aber auch wir zu Werkzeugen der Satanisten werden?
Die Frage ist doch, wie gehen wir hier richtig vor, ohne uns selbst verleugnen zu müssen! Für den Höheren Menschen stellt dies allerdings eine große Herausforderung dar. Neutralität und eine klare Distanz zum Groben, Niederträchtigen und Feindseligen ist keine Schwäche, sondern eine durchaus wirksame Schutzmaßnahme für uns. Einerseits. Doch Gerechtigkeit und Menschlichkeit gegenüber dem Menschlichen ist die Haltung, mit der wir die böse Absicht der anderen Seite unschädlich machen können.
Heißt das, daß wir uns gegen all die Übergriffe, die wir erdulden müssen, nicht wehren dürfen? Nein, das wäre ja kompletter Blödsinn! Hier geht es um eine flexible Strategie unsererseits, die zu unterscheiden vermag zwischen den Menschen und den Dingen, zwischen dem Hauptfeind, den Unbedarften und Mitläufern sowie unseren wahren Freunden. Nebenbei: Viele unserer Volksgenossen betreiben das Spiel unserer Feinde, die meisten merken es nicht einmal.
Im übrigen wird die Zeit kommen, da all diese Fragen gelöst werden, da wir auch die nötigen Hilfen finden werden, und wo wir uns als Volk wieder zusammenfinden und unsere Feinde vor die Konsequenzen ihres Hasses gestellt werden. Dann wird die Zeit kommen, da Deutschlands Stern wieder aufsteigen wird. Schon mal drüber nachgedacht, was der tiefere Sinn dafür ist, daß alle diese Fremden hier sind? Ob es ihnen bewußt ist oder nicht, all dies gehört mit zu ihrem Seelenplan. Hier sollen sie lernen. Wir übrigens auch.
Hier wird die Spreu vom Weizen getrennt. Alles, was uns gegenüber feindlich ist und verbrecherische Absichten hegt, wird dann gehen müssen oder seine gerechte Strafe erhalten. Von vielen unserer Freunde werden wir dann vielleicht auch Abschied nehmen, denn wir benötigen dringend eine Phase der Konsolidierung und Regenerierung. Aber Freunde behandelt man grundsätzlich anders. Und wir brauchen möglichst viele Freunde – überall auf der Welt!
Erst dann – im Bündnis mit den anderen Völkern, die ebenfalls bedroht sind -, können wir den Feind endgültig schlagen. Und den Samen für ein solches Bündnis legen wir jetzt. Ja, jetzt, wo es scheint, daß sich alles gegen uns verschworen hat.
„Die Blätter der Geschichte melden uns alle törichten Wege, die die Gewalthaber gingen, um über diese Grenzen der „Gedankenfreiheit“ zu kommen; Verschwie-genheit der Gedanken erreichten sie, ja bei den Schwachen auch Gedankenheuchelei, nie aber etwas anderes.“
Millionen Tote gehen auf das Konto der Gedankenheuchelei. „Hexen“verbrennungen, Kriege, Nationalsozialismus und Grenzenlosigkeit – wer kennt die Namen, die aufgrund von Diktatur und Meinungsterror zu Tode kamen?
A.S.
Ja, das Beharren auf eigenen Erkenntnissen kann in Zeiten der Unfreiheit tödlich sein, so erging es z.B. Giordano Bruno. Er war mit seiner Philosophie zu anderen Erkenntnisse als die Bibel und ihre Gläubigen gekommen, wurde festgenommen und schließlich in der Engelsburg in Rom in den lichtlosen, feuchten Kellerraum geworfen, in dem er 7 Jahre seines Lebens schmachtete. Immer einmal wieder an Licht und Luft geführt und gefragt, ob er widerrufen wolle, antwortete er stets mit „nein“. Lieber ging er zurück in die Finsternis, als daß er der von ihm erkannten Wahrheit widerspräche. Hätte er machen können, jeder hätte dafür Verständnis gehabt. Aber die Wahrheit war ihm unantastbar. Er blieb innerlich ein freier Mensch, den Scheiterhaufen am Ende seiner Tage klar im Auge.
Das ist die jedem Menschen verbliebene Meinungsfreiheit, die niemand antasten kann, nur man selber. Als Galileo Galilei herausgefunden hatte, daß die Erde – entgegen der Meinung der Bibel – keine Scheibe, sondern eine Kugel ist, schnappte ihn die Macht der „Religion der Liebe“, zeigte ihm ihre Folterwerkzeuge und erreichte, daß der Wissenschaftler vor den zu erwartenden Qualen zurückschreckte und widerrief. Sein ganzes Leben wurde er nicht mehr froh und grämte sich.
Adelinde
Liebe Heidrun, Widerspruch von mir!
Bei uns in Thüringen arbeiteten einst sehr viel Vietnamesen, die sich anständig benommen haben, sehr fleißg und clever waren. Sie schneiderten für die Leute Hosen und Anzüge, benahmen sich, kauften sich von dem selber verdienten Geld MZ Motorräder, DDR Fabrikat, nicht die schlechtesten Motorräder und waren im Fahradfahren dem Vietnam bei deren RÜCKKEHR die „Kings“. KWHugo hat Recht, ich habe vom heutigen Einkaufen, bei Alsi, schrieb ich vorhin hier gerade, die Schnauze voll !!!
Als ich meine Frau vor einiger Zeit zu ihren Spritzen ins Krankenhaus fuhr und auf sie wartete, kam ich mit einer alten Frau ins Gespräch. Diese Frau kam aus Polen und lebte schon zu DDR-Zeiten in Deutschland, und sie sagte mir mit traurigen Augen, welche ich niemals vergessen werde, „Ihr armen Deutschen, Ihr habt keine Heimat mehr, man hat sie Euch genommen …“, und genauso ist es! Wenn es zu dem vom Merz gewünschten Krieg gegen Rußland kommt, wird keiner von den hier eingefallenen Halunken aus aller Welt sich für uns einsetzen, die haben dann alle wieder IHRE Heimat, in die sie abhauen werden !!! Ja, ich teile den Haß mit KWHugo …
Liebe Kersti,
mit Deiner wilden Haßorgie gegen Menschen, die aus anderen Völkern bei uns arbeiten, zeigst Du, daß Du den inneren Wesensgehalt meines Beitrags in keiner Weise wahrgenommen hast.
Lieber Wolf,
vielen Dank für Deine stets klugen Leserbriefe! Diesmal wollte ich einem Deiner Sätze widersprechen:
„Neutralität und eine klare Distanz zum Groben, Niederträchtigen und Feindseligen ist keine Schwäche, sondern eine durchaus wirksame Schutzmaßnahme für uns. Einerseits. Doch Gerechtigkeit und Menschlichkeit gegenüber dem Menschlichen ist die Haltung, mit der wir die böse Absicht der anderen Seite unschädlich machen können.“
Da leuchtet ganz heimlich ein kleines Vorteilsdenken heraus, das natürlich das wahre Gute, das einzig und allein und NUR zweckfrei – wie das Göttliche selbst – erscheint, entwertet, ja zunichte macht, schlimmstenfalls zur Heuchelei wird.
Nichts für ungut! Herzlichst Adelinde
Lieber Wolf, ich frage mich auch, warum ich beim Anblick der Exoten hier so in Rage komme: Weil es heuchlerisch ist, was passiert.
In der DdR wußten wir, daß wir nur einen Auftrag ausführen und die ausbilden, die aber wieder verschwinden.
Hier sollen die unseren Lebensraum vereinnahmen und uns in Reservate zwängen. Wie immer macht die dunkle Kraft Positives zu Negativem. Sie sind sofort da, wenn sich Neues bildet, um es umzudeuten. Goethe hatte nicht Recht. Sie sind es, die die positive Kraft in negative bringen. Wir müssen sie meiden.
Ein paar Worte möchte ich dazu auch sagen.
Ich habe nichts gegen Chinesen, Inder, Iraner oder wen auch immer. Das heißt aber nicht, daß ich Millionen davon hier in Deutschland haben möchte. Das Gute, die Wahrheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit sind immer zu begrüßen. Aber so lange ich denken und die Realität sehen kann, haben weder das Gute, noch Menschlichkeit oder Gerechtigkeit die bitterbösen, zerstörerischen Absichten der anderen Seite aufgehalten noch uns davor geschützt. Seit mehr als 100 Jahren nicht. Leider.
Zwei Mal in einem Jahrhundert hat man uns zerbombt, zerfetzt, zerstört, hat uns zu Millionen umgebracht, vertrieben, hat uns ausgeraubt und das letzte Hab und Gut genommen. Wir haben wieder aufgebaut, fleißig gearbeitet und trotzdem versucht, anständige Menschen zu bleiben. Und was geschieht ? Die Vernichtung geht weiter mit Messermorden, Massenmigration, Lügen, Plünderung. Es hört nicht auf. Als Kind habe ich die Masseninvasion der Türken in unser Ruhrgebiet erlebt. Es dauerte nicht lange und der Obst- und Gemüsemarkt im gesamten Ruhrgebiet war in türkischer Hand. Die deutschen Läden mußten immer 50,00 DM draufzahlen, um gute Ware zu bekommen und gingen alle pleite ! Wieder war die neu aufgebaute Existenz kaputt ! Die Drahtzieher der Invasion saßen in Amerika und ihr gehorsamer Erfüllungsgehilfe war Adenauer !
Und genau DAS ist der Punkt, auf den es mir ankommt. Die Millionen illegalen Migranten sind ja nicht von allein gekommen. Sie wurden gerufen, sie wurden mit Geld hierhin gelockt, sie wurden mit von Soros bezahlten Schlepperbanden oder mit Flugzeugen und Zügen nach Deutschland gekarrt, ja regelrecht hierhin getrieben. Den Tätern geht es darum, die fundamentale Wertebasis der deutschen/europäischen Identität von innen her auszuhöhlen und verschwinden zu lassen. Sie zwingen uns ihre perversen, egoistischen, globalistischen Regeln auf. Und die Täter sitzen in Amerika, in London, in Brüssel oder Berlin ! Diese Täter kann man nicht mit einer Debatte über Menschlichkeit und Gerechtigkeit aufhalten. Diese Täter sind die Mörder von Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Das ist die eigentliche Debatte.
Dank an alle Leserbrief-Schreiber,
obwohl sie zu allermeist das von Kersti aus dem großen Zusammenhang herausgerissene kleine Teil der ausländischen Pflegerinnen als Start in die Auseinandersetzung mit den in unser Land geleiteten Fremden nutzten und allgemeinpolitische Standpunkte verkündeten.
Dadurch wurde der Sinn des von mir gebrachten Eintrags völlig verfälscht auf eine ganz andere Schiene gesetzt. Das war traurig, armselig.
In dem Spital, wo ich gerettet wurde, erlebte ich die mütterliche Güte, mir entgegengebracht auch von den warmherzigen, dem Patienten zugewandten Ausländerinnen.
Sie nahm ich so gut wie die Tierlein mit ins Bild, in dem ich im göttlichen Guten vereint sah: Tier und Mensch, gleich welcher Herkunft. In dem im All lebenden göttlichen Guten sind sie alle vereint. Wie schön ist das. Und was soll das mit der Rasse zu tun haben. Jeder Mensch, gleich welcher Herkunft, hat die Möglichkeit, sich dem Guten zuzuwenden.
Das politische Thema der erzwungenen Einwanderung fremdländischer Massen steht auf einem völlig anderen Blatt.
Liebe Adelinde,
ganz recht, wir sollten das Gute um seiner selbst willen tun, mir kam beim Schreiben meines Kommentars derselbe Gedanke wie Dir. Doch der Appell an die Selbstlosigkeit kann ebenfalls mißbraucht werden. Wird denn das ganze schlimme Geschehen, werden all die furchtbaren Ereignisse in diesem Lande uns nicht fortwährend gerade durch den Appell an die sog. Nächstenliebe ständig aufgenötigt? Sowohl für die Liebe als auch die Nächstenliebe gilt: sie können nicht erzwungen werden! Versucht man dies, erzeugt man nur Widerstand, Abscheu, Schuldgefühle oder Heuchelei. Wobei es sich hier nicht einmal um die Nächsten-, sondern um die Fernstenliebe handelt! Diese Gefühle, wie Kersti sie offenherzig darstellt, sind Ausdruck unseres Überlebenswillens. Wie könnte ich das verurteilen? Doch auch dieser Naturtrieb bedarf der Lenkung durch die höhere Vernunft, denn sich selbst überlassen kann er leicht unabsehbare Zerstörungen anrichten und ist für beide Seiten unheilvoll. Übrigens: Scheinfreundlichkeit wird ebenfalls erkannt und verliert für den Empfänger seine Glaubwürdigkeit. Das ist die böse Falle, in der das gesamte Gutmenschentum steckt. Denn das ganze Solidaritätsgetue ist sowieso von Anfang bis Ende geheuchelt. Auch seitens vieler Gutmenschen.
Natürlich sind alle Dinge miteinander verbunden. Aber erkennt das die andere Seite ebenfalls? Mitgefühl heißt noch lange nicht, daß man sich alles gefallen lassen muß. Wir haben ein Recht auf Selbstbehauptung. Daher habe ich hier bewußt auf den Appell an die Selbstlosigkeit verzichtet, sondern auf den Appell an die Vernunft und den Selbsterhaltungswillen gesetzt. Und gerade letzterer wurde unserem Volk bewußt ausgetrieben.
Liebe Doris,
“…die Täter sitzen in Amerika, in London, in Brüssel oder Berlin ! Diese Täter kann man nicht mit einer Debatte über Menschlichkeit und Gerechtigkeit aufhalten. Diese Täter sind die Mörder von Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Das ist die eigentliche Debatte.“
Exakt auf den Punkt! Danke!
Lieber Wolf,
sehr gut, was Du sagst in Bezug auf die allgemeine politische Lage. Aber um die ging es mir diesmal nicht. Wir alle heben gern all das Schlechte hervor, das von Menschen ausgeht. Ich wollte endlich einmal all das ansprechen, was am Guten teilhat. Ist das so schwer, einfach einmal hinzunehmen, sich mitzufreuen? An der Unantastbarkeit des Guten, wenn es denn wirklich das Gute als Anteil am im ganzen All waltenden göttlichen Guten ist? Aber da versagt auch unsere Sprache.
Schön wäre, wenn außer dem Wolfgang, dessen Kommentar als erster erschien, die anderen Kommentatoren sich gleichfalls einließen auf den wahren Inhalt des Eintrags von mir. Denn es sollte ja gezeigt werden, wo die Macht der Mächtigen zur Ohnmacht wird: am unantastbaren Guten, das ja überall lebt. Ich bin umgeben von guten Menschen. Mögen die besorgten Deutschen noch so sehr unser Volk beschimpfen, wie das ja heute Mode geworden ist, die Deutschen sind in der Mehrheit gute Menschen. Und die Tiere, die Trudi von Frau Müller, die können nicht schlecht, sondern nur gut sein.
Mit Absicht habe ich die Ausländerinnen erwähnt, gerade weil das Gebiet des Zuzugs von Ausländern unser großes Überlebensproblem und Thema als Volk ist. Wer kann denn von meinen Lesern glauben, ich wollte die Ausländermassen in unserm Land willkommen heißen! Aber es wird doch erlaubt sein, Einzelne, die ich selbst in ihrer Güte erlebt habe, miteinzubeziehen in Anbetracht des im Weltall waltenden Guten.
O, dieser Eifer! Statt sich zu freuen, daß „eine Grenze hat Tyrannenmacht“, wie Schiller sagt.
Wir sollten unser göttliches Hassen vor allem auf diejenigen richten, die nun schon jahrzehntelang vor allem mittels Migration und Integration (= die perfideste Art des Völkermords durch Vermischung und schleichender Ersetzung) an uns Völkermord begehen, und diejenigen, die dieses Verbrechen unterstützen. Seinen Haß wahllos gegen ihr Mittel zum Zweck (die Ausländermassen) zu richten, konterkariert dies jedoch.
Mein Wille ist, daß ausnahmslos alle wieder in ihr Herkunftsland zurückkehren können bzw. Deutschland verlassen müssen.
@ adeline
„Jeder Mensch, gleich welcher Herkunft, hat die Möglichkeit, sich dem Guten zuzuwenden.Das politische Thema der erzwungenen Einwanderung fremdländischer Massen steht auf einem völlig anderen Blatt.“
Liebe Heidrun, dem kann ich nur zustimmen. Die Debatte zeigt allerdings auch, daß wir hier genau am Eingemachten sind. Hier sind mächtige Emotionen im Spiel. Sich seiner eigenen Gefühle bewußt werden, selbst wenn diese negativ sind, gehört zum Bewußtwerdungsprozeß unseres Volkes dazu. Diese Gefühle, die spontan entstehen, kann man nicht immer unter dem Deckel halten. Hinzu kommt, daß die meisten Menschen gezwungen sind, sich zu verstellen. Das muß definitiv aufhören.
Sich seine eigenen Gefühle einzugestehen und diese auch auszusprechen ist freilich nur der erste Schritt.
Die Gefühle sind dazu da, uns auf etwas, das uns schadet, aufmerksam zu machen. Der nächste Schritt ist, die Gefahrenlage zu erkennen und sie zu beenden. Dies muß mit den richtigen Mitteln geschehen. Diese können freilich nicht immer sanft sein, aber das ist ein anderes Thema.
Trotz der gewalttätigen und bedrohlichen Umstände, denen wir ausgesetzt sind, sollten wir dabei den feinen Spürsinn für das Menschliche nicht verlieren – auch bei denen, die man in böser Absicht gegen uns in Stellung bringt. Das ist die positive Botschaft Deines Beitrages. Daß sich an ihm nun diese Debatte entzündet hat, schmälert diesen Beitrag nicht, zeigt aber, wie allgemein wichtig dieses Thema ist. Daher ist es schon in Ordnung, ja eigentlich zu begrüßen, daß die Debatte nun diese Wendung genommen hat. Denn tatsächlich geht es hierbei um das für uns alle brennendste Problem, was Deine positiven Erfahrungen im Krankenhaus in keiner Weise schmälert.
Auch wenn wir uns selbstverständlich davor hüten sollten, auf das Niveau unserer Gegner einzusteigen, bleibt es doch richtig: Wir haben uns nicht vor denen zu rechtfertigen, denn es ist genau umgekehrt.
Ich verweise daher diesbezüglich noch einmal auf den Beitrag von Doris.
Liebe Heidrun, Dir ging es um das menschliche Gutsein, ich aber sehe das Geld, für das es geschieht. Wenn man hier das zehnfache bekommt als im eigenen Land, dann ist das erzwungenes und heuchlerisches Gutsein, zumal die Umsiedlung komplikationslos organisiert wird. Es geht den eigenen Leuten verloren und wird für Geld an Fremde verschenkt. Vorläufig, ehe man irgendwann alle knebelt und unterdrückt. Wir sehen es an den hiesigen dDR-Verhältnissen.
Und da bin ich wieder bei den Organisatoren des Wahnsinns: Sie wollen Völkermord, hier wie da, und arbeiten daran, um sich selbst besser verstecken zu können, wie sie es Jahrhunderte tun. Ihre Ausrede für Kriege und sonstige Zerstörung sind heilige Floskeln (Heuchelei). Zumindest damit hat Trump aufgeräumt und alle kommen jetzt endlich zu dem richtigen Schluß, daß es eine wertebasierte Nachkriegsordnung nie gegeben hat, es gab/gibt die Kraft des Stärkeren in blumige Worte gehüllt. Letzteres war neu, und alle fielen darauf rein. Und auch Du, Adelinde zusammen mit Wolf und Ulrich Dittmann, saht nicht die Fratze des Geldes und der Organisation hinter allem, ich sehr wohl. Wenn wir alle aufnehmen, die hier arbeiten, haben wir eine Unkultur wie die uSA, Kanada, Australien, Neuseeland und Südamerika.
Und ich als gelernter DdR Insasse sehe weiterhin den widerlichen Zwang, mit dem das durchgesetzt wird. Man wird medial und gesellschaftlich vernichtet, wenn man dem gesäuselten schönen Schein den Schleier brutal entzieht wie ich auf in Deiner Seite. Ein medialer Wahn wird über uns ausgeschüttet, damit der Völkermord realisiert wird, bei den Kleinsten wird angefangen, die freunden sich unschuldig mit Asiaten oder Negern an, kennen nichts anderes und ernten möglicherweise die brutale Saat, das Unrecht bis zum Mord an ihnen, in die sie hineingestoßen wurden.
Nein, ich will das nicht für deutsche Kinder.
Sie nutzen in uns die guten Eigenschaften für ihre Scheußlichkeiten, u.a. unser Helfersyndrom, unser Mitleid, alles Dinge, die sie nicht haben. Gerald Menuhin schildert das in seinem Buch. Sie wissen, daß sie uns charakterlich unterlegen sind. Der schlechtere Mensch haßt den besseren, weil er seine Nichtigkeit durch ihn vorgeführt bekommt. So ähnlich hat es G.M. mir in einer Mail vor 10 Jahren bestätigt. Und das muß ausgesprochen werden, denn es gibt Menschen ohne Gewissen durch Geburt, Erbe und frühe religiöse Rituale. Oliver Janich spricht in AUF 1 vom spirituellen Krieg.
Selbst die Wissenschaft haben sie heimlich beeinflußt, Erbe ist nichts, alles ist Umfeld, welch Quatsch. Das habe ich als Student meinem Professor widerlegt, aber ich merkte an dem Wahn seiner Empörung, daß ich ihn mit Fakten nicht überzeugen kann. Das war meine erste Lehrstunde zu Propaganda, gegen die man machtlos ist. Meine Kapitulation davor kam erst bei meinem Ausstieg aus der Volksbildung 1987 in der ddR und endlich bei unserer (auch global organisierten) Flucht am 14.10.1989. Gegen religiösen Wahn ist klare Wissenschaft machtlos, denn es ist brutale Herrschaft.
Du hast es selbst geschildert, liebe Heidrun. Wer wie Galileo Galilei mit Macht zum Heucheln gezwungen wird, wird nie mehr glücklich. Aber auch ich war nie ein Giordano Bruno… Man muß heutzutage den Rahmen des Sagbaren abstecken, schlimm genug. Weit haben sie es mit ihrer Medienmacht gebracht…
@ dv.
• „göttliches Hassen“? Der islamische Gotteskrieger hält seinen Haß auf die Ungläubigen ebenfalls für göttlich. Also Vorsicht! Das Gemeine, Hinterhältige, Egoistische, Unwahrhaftige, Heuchlerische, Grausame, Lieblose und kleinkariert Dumpfe mögen wir wohl hassen. Die Täter können wir eher bemitleiden, was nicht ausschließt, daß wir uns ihrer mit aller Kraft erwehren und sie in ihre Schranken weisen.
• „Seinen Haß wahllos gegen ihr Mittel zum Zweck (die Ausländermassen) zu richten, konterkariert dies jedoch“
Allerdings!
Liebe Adelinde,
ich verstehe Dich sogar sehr gut. Ich selbst mache es mir zur täglichen Pflicht, das von Dir benannte Gute, durch Aufmerksamkeit, ein freundliches Lächeln, Rücksicht und Anerkennung in die Welt zu tragen, unabhängig davon, wer gerade vor mir steht. Und ich bin immer wieder überrascht, wieviel Positives dabei zu mir zurückfließt, auch von Menschen, denen man sagen muß, ihr gehört hier eigentlich nicht wirklich her, denn wir jedenfalls haben euch nicht eingeladen. Es waren unsere Herren, die euch nur als Werkzeug für unsere Vernichtung gebrauchen wollen. Die meisten von denen haben ja nur die gute Gelegenheit, die man ihnen anbot, genutzt, sind aber nicht wirklich böse. Nicht wenige von ihnen könnten sogar unsere künftigen Freunde sein. Allerdings verlangt das auch von den Menschen, die unsere Freunde sein könnten, einen Bewußtseinssprung. Der allerdings garantiert verhindert wird, wenn wir uns blinden Emotionen hingeben. Trotzdem habe ich für diese Emotionen Verständnis. Den ehrlichen Umgang mit ihnen vermisse ich allerdings bei den meisten unserer lieben Volksgenossen. Denn ich wette mit all unseren Kameraden, daß so mancher, der sich als 100%iger Gutmensch oder noch schlimmer aufführt, heimlich darum kämpft, seine eigenen, negativen Gefühle, die ja in diesem Falle ganz natürlich, ja berechtigt sind, mit aller Macht zu unterdrücken. Sie sind also nicht wirklich ehrlich mit sich selbst und versuchen, nicht nur den anderen, sondern vor allen Dingen sich selbst zu beweisen, daß sie eigentlich die Guten sind. Sie möchten nicht böse sein! Immerhin. Das ist doch eine Ansage. Und auch ein Anfang! Denn auch wir lehnen das Böse ab. Allerdings lassen wir uns von unseren Feinden dabei keinen Sand in die Augen streuen.
Das braucht uns nicht zu hindern, das Gute und Göttliche in die Welt zu tragen. Gerade im Gegenteil, es ist eine der Waffen, die uns im Kampf gegen das Böse jederzeit zur Verfügung steht. Daher gehören beide Themen zusammen. Man kann nämlich nicht einfach über das Gute reden, solange man im Kampf mit dem Bösen steht und mit diesem ringt, vor allen Dingen dann, wenn die eigenen Emotionen Alarm schlagen. Was unsere lieben Deutschen lernen müssen ist, daß sie auch dann gute Menschen sind, wenn sie mit ihren negativen Gefühlen kämpfen müssen. Denn diese haben ihre Berechtigung. Wir sind die Angegriffenen! Und es geht für uns um Sein oder Nichtsein. Und die meisten merken es gar nicht, weil sie es verdrängen. Um so wichtiger, daß wir uns – neben der Entlarvung des Bösen hinter dem scheinbar Guten – auch in unserem Lebensalltag der Waffen des Lichtes bedienen. Um Gut zu sein genügt es nicht, das Gute zu wollen, wir müssen es auch tun. Darüber hinaus benötigen wir in dieser Welt der Gegensätze allerdings auch die nötige Klarheit sowie die nötige Entschlossenheit, um in ihr bestehen zu können.
Ja, auch „göttliches Hassen“ kann sein, wenn man nicht den bösen Menschen, sondern DAS Böse in ihm haßt. Selbstverständlich hassen wir DAS Böse. Wie wir heute rund um den Erdball sehen, hat das Böse in bestimmten Menschen die Oberhand und zerstört und zerstört. Das ist im Namen der göttlichen Mutter Natur das Schlimmste, was geschehen kann – daher hassenswert. Natürlich ist es oftmals schwer, den vom Bösen besessenen Menschen nicht auch noch zu hassen.
Aber ich kann doch nicht einen Menschen von vornherein ablehnen, ja hassen, nur weil die Verhältnisse, an denen er nicht schuld ist, ihn hierher geschwemmt haben und er anders als unsere Volksgenossen aussieht. Wenn aus ihm dann auch noch die reine Güte ausströmt, ja, was hindert mich, ihn liebend anzuerkennen.
Der chinesischen Pflegerin verdanke ich meine Lebensrettung. –
Liebe Kersti,
schau, was ich Wolf geschrieben habe, und versuche Dich hineinzusinnen. Dann sparen wir weitere Worte.
In einem Telegram-Kanal findet man einen Teil eines alten, vermoosten Baumstammes mit Gesicht, der sorgenvolle Gesichtszüge trägt. Der alte, weise Baum will uns etwas sagen.
Ehret die wichtigsten Dinge im Leben:
Ehret die Natur
Ehret die Kultur
Ehret die Familie
Ehret unsere Tiere
und ehret unsere Bräuche,
denn ohne sie gibt es kein Leben.
Hoffentlich nehmen sich viele Menschen diese wichtigen Hinweise zu Herzen!
Genau dem hat ein jeder/eine jede in seinem/ihrem eigenen Heimatland zu folgen. Jedes Volk hat seine eigenen Bräuche. So soll es sein, es macht die Menschen glücklich und liebenswert, das Leben lebenswert.
Unser Heimatland ist weder zur Vermietung noch zum Verkauf. Das muß verstanden werden. Unser Heimatland ist z. B. nicht die USA oder Kanada. Man möge doch gerne mal diese Reiseziele anpeilen und sich nach den dort verbrachten Tagen oder Wochen Gedanken machen, ob dies ein lebenswertes Zusammensein sein kann, wenn jegliche Kulturen in ein „was eigentlich?“ zusammenflieβen. Multikulti. Was ist das eigentlich exakt?
Die Differenzen zwischen den Kulturen, die es dort mit Sicherheit gibt, werden wahrscheinlich unterschlagen.
Die Menschen müssen zur Besinnung kommen und erkennen, was wirklich gespielt wird und dementsprechend handeln. Die Verlierer werden nicht die Menschen sein, sondern die da, die uns zu Nutzlosen machen wollen.
Zum Thema Einbringen von Abermillionen Fremden:
Man sollte sich nichts vormachen. Selbstverständlich kommen sie des Geldes wegen; die allermeisten. Wo spielt die Musik? Im Geldbeutel! Einige von diesen Fremden bilden sich sogar ein, unser Heimatland einnehmen zu wollen. Das soll man sich gefallen lassen? Was denn noch alles? Unser Heimtland ist das unsere und wir Deutschen bestimmen, wer hier sein kann oder darf. So muß es sein. Ein jedes Land beschützt die Eigenen und keine Eindringlinge. Ob diese Fremden angelockt wurden oder nicht, ist das eine, die andere Sache jedoch ist die, daß man mittlerweile verstanden haben muß, daß in unserem Heimatland etwas ganz und gar nicht stimmt. Charaktermenschen agieren sodann anders.
Haß gegen Ausländer? Nein, es geht um GeRECHTigkeit. Wie Herr Lack bereits schrieb: „Gott hat jedem Volk auf der Erde ein Stück Land zugewiesen, entsprechend seinem Charakter und seiner Lebensweise.“
Genau so ist es.
Laut ‚der Wolf‘ sind sie hier, um zu lernen. Seit 2015 lernen sie? Wo ist deren Lernfähigkeit geblieben? Kann man bereits etwas erkennen? Ist ihnen die Hängematte und Vollversorgung doch lieber?
Eine andere Art des Lernens wäre, eine Ausbildung zu machen, in deutsch!, und nach 3 oder 3,5 Jahren wieder heimzugehen. Das zeugt von Charakter. Wer z. B. nach Kanada einwandern will, wird nicht gefragt, ob er denn englisch sprechen möchte. Die Landessprache ist englisch. Im französischen Teil französisch und englisch.
Basta.
“Dann wird die Zeit kommen, da Deutschlands Stern wieder aufsteigen wird.”
Wenn ich bedenke, wieviele erbauliche, herzerquickende, warmherzige, vertrauensvolle und zuversichtliche Gedanken ich bereits ins Umfeld geschickt habe, Gedanken, die einem Gutes bringen sollen, nämlich endlich unserem Volk Recht wiederfahren zu lassen. Wird es nicht Zeit, daß diese Gedanken endlich Gutes bewirken? Wir wären längst am “Wiederaufbau”. Aber gut, seid gewiß, die guten Gedanken werden weiterhin verkündet!
Selbstverständlich geht es auch um Emotionen. Menschsein = Wahrnehmung der Gefühle
Wenn Gefühle „gereizt“ werden, findet automatisch ein Erhaltungs- und Verteidigungstrieb statt. Das ist Menschsein und nicht zuallererst gute Gedanken auszusprühen und einem Eindringling, der sich sein Zelt im Garten eines „der zuerst da war“ aufstellt und barsch zeigt, von diesem versorgt werden zu wollen, einen lieblichen Schlag auf die Schulter zu geben und herzerquickend zu lächeln.
Was macht ein Tier, wenn man ihm auf böse Art entgegentritt? Es wehrt sich.
Die Natur wehrt sich. Der Mensch wehrt sich.
So wird es immer bleiben.
Ehret die Natur
Ehret die Kultur
Ehret die Familie
Ehret unsere Tiere
und ehret unsere Bräuche,
denn ohne sie gibt es kein Leben.
Und kümmern wir uns um unsere Nächsten.
Allen alles Gute!
Liebe Friedlinde,
bei dem „lieblichen Schlag auf die Schulter“ mußte ich herzlich lachen. Ja, leider verhalten sich viele Leute so. Nicht zuletzt die freundlichen Damen und Herren seitens der Kuscheljustiz. Heute nennt man das ‚kultursensibel‘. Und als Gutmensch will man doch nett sein! Die Sensibilität für die eigenen Menschen lassen sie dabei allerdings ein bißchen vermissen. Naja, Hauptsache man ist politisch korrekt. Man will immer noch seinen Feinden gefallen! Und die lachen sich natürlich ins Fäustchen. Wer sind unsere Feinde? Die, die diese ganzen Zustände bewußt organisiert haben.
Was das Lernen angeht, dachte ich weniger an schulische oder berufliche Ausbildung, obwohl das durchaus in Ordnung ist, sondern ich dachte mehr an das karmische Lernen aus den Konsequenzen seiner eigenen Lebenshaltung. Das gilt für alle, auch für unsere lieben Gutmenschen und für uns selbst selbstverständlich auch.
Im übrigen: Ein wundervoller Beitrag! Auch das schöne Bild mit dem alten, weisen Baum! Aus meiner Sicht hast Du alles sehr klar zusammengefaßt und – siehe das oben genannte Beispiel – treffsicher auf den Punkt gebracht.
Danke!
Noch ein paar letzte Gedanken zu Geopolitik, warum diese Entwicklung im gesamten Westen organisiert wird: Ich habe meine Beiträge noch einmal gelesen, da ist von „nicht mögen“ und allgemeinem Unbehagen und von Urinstinkten die Rede, nicht von Haß. Ich weiß, daß die Mehrzahl, außer den Verwirrten, Umerzogenen vielleicht, der Deutschen meine Gefühle teilt, man sucht nicht ihre Gesellschaft, man meidet sie instinktiv. Nun kennt die Dunkelmacht unsere Psyche und weiß, dieses Unbehagen kann auf Signal in Haß umschlagen, und schon hat man Chaos, Revolution oder Krieg zur eigenen Bereicherung angezettelt. Das Bild mit dem Text im Baum teile ich gern, damit ist alles gesagt und gezeigt, was man uns bereits nahm.
„dieses Unbehagen kann auf Signal in Haß umschlagen, und schon hat man Chaos, Revolution oder Krieg“.
Richtig! Das liegt aber nicht an den liebenswerten von Güte erfüllten Einzelmenschen. Schau Dir an, was dem Iran schon wieder angetan wird.
Ich fragte die Iranerin, die als Pflegerin Dienst tat: Woher kommen Sie denn? Aus dem Iran. Und warum sind Sie hier? Bei uns ist KRIEG! Ja, da rettet, wer kann, seine Haut. Und pfui über die mit Vorurteilen gegen Fremde erfüllten einzelnen Vertreter des aufnehmenden Volkes, wer da hartherzig bleibt!
@Ulrich Dittmann und liebe Heidrun sowie Euch andere Foristen,
ich hatte an verschiedenen Stellen schon gelesen, und das entspricht auch der totalen Wahrheit, daß viele Länder, z.B. Syrien und afrikanische Staaten, ihre Gefängnisse und „Klapsmühlen“ für deren Insassen geöffnet hatten unter der Bedingung, sofort das Land zu verlassen, was die natürlich auch taten.
Alle hier drürfen dreimal raten in welches Land die sich abgesetzt hatten :
A) USA
B) Ungarn
C) Dumm BRD
Der Gewinner erhält ein freundliches Lächeln von mir ..
———————–
Noch etwas, liebe Heidrun, von meinem Erlebten aus einem deutschen (lach), einem renommierten hiesigen Krankenhaus.
Ich hatte mich vor sechs Jahren, meine Frau wollte einen Strauch aus einem Kübel umtopfen und brauchte meine Hilfe, ziemlich stark „ausgewischt“. Ich zog also wie wild an jenem Strauch, und plötzlich fuhr es mir ins Kreuz, bin am nächsten Tag zu meinem Orthopäden gegangen, der wegen des Geldverdienens mit OP’s niemals mehr anwesend ist, kam zu einer jungen Assistenzärztin, die mich an das schon benannte Krankenhaus, zwecks empfohlener MRT, verwies. Der Neurochirurg, ein Grieche, sagte mir nach dem MRT, daß eine OP unerläßlich wäre. Doris und Kersti kennen diese ganze Chose aufgrund unserer schon jahrelangen persönlichen Kontakte.Nun gut, ich ließ mich von dem symphatischen Scharlatan, wie sich später herausstellte, überzeugen, saß einen Tag vor der OP, mir gings wieder richtig gut, noch im Schneidersitz auf meinem Bett.
Ich will’s nicht ausdehnen, jedenfalls ging die OP schief, der Typ hatte u.a. auch noch meine Dura verletzt, wo nun Lique austrat, was meine beiden Beine, wie es nach Vermessungen mit Elektroden in meinen Beinen von Neurologen festgestellt worden war, mittelschwer geschädigt sind, so daß ich heute, besser, seit eben sechs Jahren, kaum noch laufen kann. Keime hatte ich mir dort auch noch eingefangen, lag dann später noch einmal 15 Tage in einem Einzelzimmer, weil man den anderen Patienten mein eventuelles Verrecken nicht zumuten wollte. Aber eines mußte man dem Krankenhaus lassen, das Essen war hervorragend … (Sarkasmus)
Letztes Jahr zur Schmerztherapie in einem anderen Krankenhaus, fast nur noch ausländisches Personal. Ein Albaner, der mir immer die Tabletten gebracht hatte, verstand kein Wort deutsch, brachte auch schon mal die falschen, aber ich merkte es Gott sei Dank noch.
Könnte noch viel mehr schreiben, aber das würde hier dann doch den Rahmen sprengen. Dieser Grieche, jetzt sogar Professor, hatte mich zum Krüppel geschnitten. Meinen einstigen Beruf als Unternehmensberater, ständig mit dem Flieger unterwegs, könnte ich daher auch nicht mehr ausüben!!!
Ein deutsches Krankenhaus wird mich daher, aus genannten Gründen, freiwillig auch nicht mehr so schnell wiedersehen ….
Ihnen, liebe Heidrun, aber alles erdenklich Gute zu Ihrer weiteren Genesung !
Liebe Grüße von Ihrem Thüringer, der seit bald 37 Jahren schon nicht mehr im wunderschönen Thüringen, dem „Grünen Herz Deutschlands“, lebt.
„Und pfui über die mit Vorurteilen gegen Fremde erfüllten einzelnen Vertreter des aufnehmenden Volkes, wer da hartherzig bleibt!“
Das ist doch wohl nicht Dein Ernst, Heidrun? 1955 wurde uns die ersten Italiener, der am. Stützpunkte wegen in den Pelz gesetzt, später dann all die anderen, für die wir zahlen müssen, ohne uns zu fragen, die uns außerdem Arbeitsplätze und Wohnungen streitig machen. Und da soll ich freundlich sein? Die können in Kenntnis gesetzt werden, was die eigene Regierung mit uns macht und ihnen klarmachen, daß WIR sie nicht wollen..
Wer hat uns im/nach dem Krieg geholfen, beim Verhungern haben die Dänen; Russen und Amis geholfen, am Morden alle unsere Nachbarn. Meine Großeltern wurden von 100 ha eigenem Land „befreit“, dazu einer Schnapsfabrik und Wald, meinen Großvater haben die Russen im Zuchthaus Preußisch Eylau beim Sterben „geholfen“, Auskunft auf Fragen nach dem Grund und Datum geben die Russen nicht.
Heute bekam ich eine Mail mit der Überschrift „Wir brauchen euch nicht“, gerichtet an eine andere Ethnie, das aber gilt für alle Fremden hier. Dann bin ich eben hartherzig und darf das auch sein!!!!Ich muß das schreiben, sonst kann ich nicht in den Spiegel blicken!
Das ist mein voller Ernst, Kersti. Es gilt, diejenigen Eingewanderten, die als Masse mißbraucht werden, um unser Volk zu verderben, von dem Einzelmenschen zu unterscheiden. Hier kann nur das mitfühlende Herz urteilen. „Nicht jeder aber hat ein Herz!“ so Erich Ludendorff.
„Eine andere Art des Lernens wäre, eine Ausbildung zu machen, in deutsch!, und nach 3 oder 3,5 Jahren wieder heimzugehen.“
Um auch als Rädchen in einer globalisierten Welt zu funktionieren? Um die gl✡️balisierte Welt noch schneller in die letzten Ecken auch ihrer Herkunftsländer zu tragen?
Man möge doch bitte nach „Haiti & Kurtagic“ googeln.
Daß die Unszuersetzenden selbstverständlich auch kostenlose Deutschkurse bekommen und daß man uns die Forderung, daß von Nichtdeutschen deutsch gesprochen wird und sie sich in „unsere Mehrheitsgesellschaft“ integrieren, als patriotisch-rechts-konservativ verkauft wird, sind Bausteine hin zu unserer restlosen ethnischen Auslöschung.
Für das Überleben unseres und aller anderen Völker stellen Fremde, die sich integrieren (Integration = Vermischung und Ersetzung = „Melting Pot“) eine viel größere Gefahr dar als jene, die es den rasse- und volksvergessenen Gutmenschen zeigen, wo der Hammer bzw. das Messer hängt.
Natürlich wird es bei der schon recht hohen Anzahl an „Übergriffen“ nicht bleiben. Sie wird wie beabsichtigt nach Zerstörung des Wohlfahrtsstaats (der in erster Linie als Lockmittel geschaffen wurde) ab Tag X explodieren und dazu führen, daß von uns Deutschen nichts übrigbleiben wird.
„… Ihr werdet einen sehr hohen Preis zahlen, ihr Europäer. Er wird so hoch ausfallen, dass ihr es euch nicht einmal vorstellen könnt. … euch werden an Ort und Stelle die Hälse durchgeschnitten. … Der Islam ist der Eiserne Besen Israels. Anstatt dass wir selbst die Arbeit machen, schicken wir den Islam zur Erledigung des Problems.“
Rabbi David Touitou
Für die „Auserwählten“ ist Dtl. schon längst herrenloses Land, das nach Lust und Laune (bzw. nach Anweisung des j. Drehbuchs mit Afrikanern und Arabern) neu besiedelt werden muß, da „Amalek“, also wir Deutschen zur restlosen Auslöschung bestimmt sind; siehe Esther-Rolle aus dem 18. Jahrhundert.
„Purim: Kein schlimmerer Feind als Amalek
#Bild
Eine Ester-Rolle aus dem 18. Jahrhundert. Bereits damals gab es die Ansicht, Deutschland sei „Amalek“.“
„Darum zieh jetzt in den Kampf und schlag Amalek! Ihr werdet an allem, was ihm gehört, den Bann vollziehen! Schone es nicht, sondern töte Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel!“
(Jos 6,21)
Die Adelinde-Beiträge regen offenbar sehr viele an – diejenigen, die sich hier auf fruchtbarem Boden wissen – und auch die anderen, die diesen Boden glauben mit dem eigenen Mist düngen zu müssen …
Dennoch ist deine Plattform von einer Qualität, die ihresgleichen sucht!!!
Beste Grüße!
An dv
Sie wissen genau, was gemeint ist. Einzelne, keine Abermillionen. Unterstützung, Förderung, Erfahrungsaustausch. Wenn ich nach Frankreich will, lerne ich französich. Gehe ich nach Timbuktu, gibt es niemanden, der mir deutsch anbietet. Also, wer was lernen will, lernt die Sprache des Landes oder soll einfach daheim bleiben. Auch hier meine ich lediglich Einzelne.
Aber sicherlich doch, auch Ihnen wünsche ich, daẞ Ihnen Gutes widerfährt. Machen Sie es gut.
An Frau Adelinde
„Ich fragte die Iranerin, die als Pflegerin Dienst tat: Woher kommen Sie denn? Aus dem Iran. Und warum sind Sie hier? Bei uns ist KRIEG! Ja, da rettet, wer kann, seine Haut. Und pfui über die mit Vorurteilen gegen Fremde erfüllten einzelnen Vertreter des aufnehmenden Volkes, wer da hartherzig bleibt!”
“Bei uns ist Krieg.” Schlimm, sicherlich. Bei uns ist ebenfalls Krieg; immer noch. Es knistert lauter und lauter, spür- und sichtbar, oder etwa nicht?
Niemand kann in solchen Fällen, da wo Krieg ist, irgendwelche hartherzigen Gedanken oder Reaktionen haben, denke ich. ABER: Es kann nicht sein, daβ die gesamte Welt zu uns kommt. Im iranischen Umfeld z. B. gibt es verbündete Länder, die zur Aufnahme verpflichtet sind, da sie Brüder und Schwestern sind. Man schaue sich unser Heimatland genau an, beobachte die Situation, speziell die Situation gegen die Deutschen, dann sollte einem jeden klar sein, daβ es nicht funktionieren kann, die gesamte Welt aufzunehmen.
Wie hartherzig ist es eigentlich, stets die Deutschen in fremde Angelegenheiten zwangszuinvolvieren und den Deutschen mehr und mehr die Luft zum Atmen zu nehmen? Man bedenke als Beispiele die kontinuierlich ansteigenden Abgaben zugunsten der Abermillionen Fremden, das Verschleudern von “Hautpsache die Deutschen haben es nicht”-Unsummen in alle Welt oder die Aktionen gegen Andersdenkende, die Deutsche sind.
Asyl ist ein Privileg. Abermillionen-Asyl gibt es nicht. Es ist auch keine Freikarte auf Kosten der Einheimischen. Wo soll es das geben auβer bei uns? Nirgendwo. Es ist „seltsamerweise“ hauptsächlich unser Heimatland, das die Abermillionen tragen soll. Warum wohl?
Ich möchte nochmals diesen speziellen Kommentar des Herrn R. L. wiederholen: „Gott hat jedem Volk auf der Erde ein Stück Land zugewiesen, entsprechend seinem Charakter und seiner Lebensweise.“ Ich wünsche allen Glück, Vertrauen und Zuversicht, so wie ich es für uns Deutsche ebenfalls wünsche, aber es muβ verstanden werden, daβ unser Heimatland nicht die Sammelstelle für alles und jedermann ist. Unsere Heimat ist das Land, das uns zugewiesen wurde.
Wenn nur jede 2. deutsche Familie aus Sympathie oder Mitgefühl eine fremdländische Familie aufnehmen wollte, wieviele Millionen müsste unser Land tragen? – Unvorstellbar.
Liebe Friedlinde,
ich stimme Ihnen zu, nur schade, daß auch Sie den Sinn meines Eintrags in eine Richtung führen wie fast alle Briefeschreiber hier bei Adelinde: Es ging mir einmal nicht um die Überfremdung unseres Volkes durch die Massen der Hereingeholten, die von den überstaatlichen Geheimmächten dazu benutzt werden, ihre Völker und unser deutsches Volk zu entwurzeln, von sich selbst wegzuführen und krank zu machen. Es ging mir darum zu zeigen, wo die Bosheit der Völkerzerstörer endet, nämlich am Leben des Guten in Menschen. Sie können uns nicht zwingen, diese Kultur des Umgangs in Deutschland aufzugeben. Wenn wir das Gute leben fernab von der zerstörerischen Welt-Einheits-Politik, dann endet die Macht der Mächtigen über uns.
All die Bekenntnisse der vielen Leserbrief-Schreiber gehen am Thema vorbei. Das Thema ist das unangreifbare Gute, das sich im Leben der noch unterbewußt lebenden Mitgeschöpfe, der Tiere (die ohnehin unfähig sind schlecht zu sein), äußert genau so wie in Menschen, welcher Herkunft auch immer. Von Anfang an wurde sich daran abgearbeitet, die Fremden abzulehnen, obwohl es darum ging zu zeigen, daß das Gute in jedwedem Menschen leben kann, gleich welcher Rasse und aus welcher Weltgegend stammend.
Eine solche Feststellung wurde von vornherein als eine Art Verrat am Deutschtum gebrandmarkt, und Kommentator um Kommentator klinkte sich ein. Traurig zu sehen, wie wenig differenziert von den meisten gedacht wird, wie schwachsichtig das innere Auge auf die Fremden blickt! Was für eine unnötige Diskussion, welche Blindheit!
Was heißer Krieg bedeutet, das haben uns die Alliierten im 2. Weltkrieg gezeigt. Meine Heimatstadt Hamburg z.B. wurde zu 85 % zerstört. Viele der Millionen Vertriebenen aus Ostdeutschland standen vor dem Nichts, enteignet, verjagt, obdachlos. Wie viele von ihnen flohen ins Ausland. Diese Kriegsschrecken sind doch in keiner Weise mit dem heimlichen ruinösen Krieg vergleichbar, den wir heute gegen unser Land erleben. Ich bitte Sie, behalten Sie Augenmaß!
Mein Mitgefühl gilt vor allem meinen volkstreuen Volksgeschwistern, die durch dieses in die Köpfe der Masse eingepflanzte Denken und Handeln zu Heimatlosen im eigenen Land wurden und bald alles (auch ihr eigenes Leben) verlieren werden.
„Ja, auch „göttliches Hassen“ kann sein, wenn man nicht den bösen Menschen, sondern DAS Böse in ihm haßt.“
Von einem freien Willen des Menschen ausgehend, gibt es nicht „das Böse“, keine die Menschen sich bemächtigende Entität, sondern der Mensch bestimmt selbst, wofür er sich entscheidet.
richtig, der Mensch entscheidet selbst: Entscheidet er sich gegen das Gute, so entscheidet er sich für das Böse. Das Böse gibt es natürlich nicht als „Entität“, also als irgendwo im Weltall lebende Gestalt, sondern das Böse entwickelt sich in der vom Guten abgewandten Seele.