Entnazifizierung nach 80 Jahren!
Freitag, 2. Januar 2026 von Adelinde
Man schüttelt den Kopf angesichts des neuerlichen Beweises der BRD-Politiker, daß sie als Linksextre-misten und Deutschenfeinde die Guten sind und unsere Welt verbessern und daher bereinigen wollen.
Reinhard Heuschneider
schaut einmal in der Zeitschrift „Volk in Bewegung“ genau hin auf die Putzsüchtigen – und tatsächlich, man hält es nicht für möglich:
Filmschauspieler verlieren BRD-Auszeichnung mit ihrer Entnazifizierung 80 Jahre nach Kriegs-„Ende“:
Mit dem sich abzeichnenden Ende der BRD verstärkt deren Führung den Kampf gegen das Volk und seine Geschichte.
Der Entnazifizierungseifer erstaunt selbst die Besatzungsmächte.
Bekanntlich wurde nach dem Krieg von den Feinden Deutschlands die sogenannte „Ent-nazifizierung“ durchgeführt; die Knechte der Sieger nahmen diese Maßnahme dankbar auf, haben sie liebgewonnen und betreiben sie seit achtzig Jahren in immer skurrileren For-men. Der folgende Fall beweist es wieder einmal.
Eine propagandistische Aufgabe von größtem Ausmaß fällt dem Spitzenverband der Film-wirtschaft (SPIO) zu. Er wurde 1923 gegrün-det, 1933 aus nachvollziehbaren Gründen verboten und kroch 1949, dem Gründungs-jahr der fremdbestimmten und deutsch-feindlichen BRD, wieder aus seinem Loch. Nach seinen eigenen Worten ist sein Ziel,
„den deutschen Film in seiner Vielfalt, Qualität und internationaler Wahrneh-mung zu stärken und seine Wettbe-werbsfähigkeit als Wirtschafts- und Kulturgut zu sichern.“
Das heißt, der nationalsozialistische Deutsche wird der Welt nur als Bestie, seine Feinde werden nur als Engel präsentiert.
Das Verständnis des Vereins von Kultur entspricht dem einer Claudia Roth und dem der mit der Antifa-Kultur eng verbundenen Nancy Faeser. So unterstützt er, seinen eigenen Worten zufolge, natürlich auch das erst kürzlich gegründete Bündnis „Dach gegen Haß“ und setzt ein Zeichen gegen – gegen was wohl? Richtig! Gegen „Antisemi-tismus“.
Dieser Verband hatte dem in München ansässigen Institut für Zeitgeschichte (IfZ) eine Entnazifizierungs-Studie in Auftrag gegeben, welche vierzehn Schauspieler des nationalsozialistischen Deutschen Reichs bewerten sollte, eine Studie mit dem Ergebnis:
Dreizehn wurden als „NS-belastet“ oder „NS-konform“ eingestuft und die vom SPIO ihnen nach dem Krieg einst verliehenen Ehrenzei-chen posthum aberkannt. Darun-ter Heinz Rühmann, Leni Riefenstahl und Olga Tschechowa.
Heinz Rühmann war nicht einmal Mitglied der NSDAP, und Leni Riefenstahl war eine hochgeschätzte her-vorragende Fachfrau der Filmwirtschaft in der Kameraführung und Photographie.
Doch bei einer politischen „Stu-die“ im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus zählt nicht fachliches Können. Vielmehr ist es der Deutschenhaß, den man selbst an nicht mehr Lebenden ausschwitzen kann, der das Urteil bestimmt.
Der einzige von den 14 Geprüf-ten, der rehabilitiert wurde, war Hilmar Hoffmann, ehemaliger Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main; Begründung: Hoffmann habe sich nach 1945
„wirksam für eine kritische Aus-einandersetzung mit der NS-Vergangenheit eingesetzt und Akzente für eine künstlerische Gegenposition zum nationalso-zialistischen Filmerbe gesetzt.“
Mit anderen Worten, wie so viele Chamäleons nach dem Krieg entdeckte auch er seine Liebe zu Deutschlands Feinden und seinen Wider-stand gegen den Nationalsozialismus im Nachhinein.
Zu diesen „Akzenten“ gegen das NS-Filmerbe zählte auch seine Gastprofessur an den Uni-versitäten Jerusalem und Tel Aviv, wofür ihn letztere 1989 sogar zu ihrem Ehrenbürger machte …
Auffallend ist, wie sich das Münchner Institut für Zeitgeschichte mittlerweile zum Institut für angepaßte Geschichtsschreibung gewan-delt hat. Die ersten Jahre nach dem Krieg konnte ihm partiell noch ein kleiner Wille zur geschichtlichen Objektivität bescheinigt werden. Dazu ein Beispiel.
Immer wieder wurden in den Archiven der Siegerstaaten Dokumente freigegeben. Darunter war eines, aus dem hervorgehen sollte, daß die SS-Reichsführung Miß-handlung von Häftlingen in den Konzen-trationslagern streng bestrafte.
In einem Schreiben hatte ich das IfZ um Aufklärung gebeten, und tatsächlich sandte mir das Institut am 15. 3. 1999 (Datum des Poststempels) das gewünschte Doku-ment in Kopie kommentarlos zu; zur Angabe seiner Herkunft bzw. wo das Doku-ment gespeichert ist, war ein Kärtchen beigefügt mit dem Wortlaut:
„Die US-Signatur lautet: T 175, roll 40“.
Der Wortlaut des Dokuments:
„Mißhandlung von Häftlingen [unterstrichen im Original, d. V.]
Der SS-Oberscharführer Zeidler hat im Konzentrationslager Sachsenhausen infolge sadistischer Anwandlungen einen Häftling in gemeinster Weise geschlagen. Er wurde zum SS-Mann degradiert, für dauernd aus der SS ausgeschlossen und dem Strafrichter über-geben.
Dieser Fall wird als warnendes Beispiel bekanntgegeben. Im Unterricht soll fort-gesetzt auf die Folgen einer Gefange-nenmißhandlung hingewiesen werden. Eine einfache Ohrfeige ist bereits vollendete Mißhandlung.
Die Strafen, die ein Lagerkommandant über widerspenstige Häftlinge verhängen kann, sind so scharf und durchgreifend, daß es keiner Selbsthilfe bedarf.
„Das Ansehen der Schutzstaffel wird in allen Fällen durch die Ausstoßung des Täters reingehalten.“
Dieses von dem Inspektor der Konzentra-tionslager, dem SS-Gruppenführer Eicke, am 4. Juni 1937 herausgegebene und gezeichne-te Befehlsblatt wurde an mehrere KL verteilt. Es ist zusätzlich vom SS-Standartenführer und Stabsführer Glücks mit Unterschrift beglaubigt.
Offenbar gab es früher Angestellte des IfZ, die noch ein Interesse an der geschichtlichen Wahrheitsfindung und -verbreitung haben mochten. Diese Zeiten sind längst vorbei.
Weil viele Dokumente und Fakten das Ge-genteil der Greuelpropagandisten aussagen, werden, wie im vorliegenden Falle die SPIO-Studie zeigt, tüchtige Menschen, die damals lebten, von den Akteuren des gegenwärtigen Systems herabgesetzt.
Doch was für einen Wert haben Orden und Ehrenzeichen überhaupt, verliehen oder aberkannt durch ein antideutsches System, das 1945 in Deutschland Einzug gehalten hat? Nicht den geringsten!
Mehr noch, sie muten wie Hohn oder Zynis-mus an, mit dem die Menschen belästigt und beleidigt werden. Zum Beispiel, wenn der Rassist Coudenhove-Kalergi als
„Vordenker der europäischen Einigung“,
1950 den nach dem Krieg ins Leben gerufe-nen Internationalen Karlspreis der Stadt Aachen verliehen bekam; der bereits vor über hundert Jahren geschwärmt hat von einer
„eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“1) und vom Judentum, das der „Schoß (ist), aus dem ein neuer geistiger Adel Europas hervorgeht; der Kern, um den sich ein neuer geistiger Adel gruppiert.
Eine geistig-urbane Herrenrasse ist in Bildung: Idealisten, geistvoll und fein-sinnig, gerecht und überzeugungstreu, tapfer wie der Feudaladel in seinen besten Tagen, die Tod und Verfolgung, Haß und Verachtung freudig auf sich nehmen, um die Menschheit sittlicher, geistiger, glücklicher zu machen.
Die jüdischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nichtjüdischen Helden des Welt-kriegs in nichts nach – während sie dieselben an Geist vielfach überragen.“2)
Als weiteres anschauliches Beispiel: Wenn einer der größten Massenmörder und Kriegs-verbrecher, namens Winston Churchill, 1956 mit dem Karlspreis geehrt wurde für seine angeblichen
„Verdienste um die Freiheit und die Einigung Europas“ –,
was für einen Wert soll dann so eine Auszeichnung haben?
Oder nehmen wir den ehemaligen Vizeprä-sidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman. Er erhielt u. a. das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, natürlich auch den BRD-Fernsehpreis und 2001 die Goethe-Plakette, wegen „Verdiensten um die Kultur“.
Und wie sah Friedmans Kultur aus? Wurden dem Kulturträger die Ehrenzeichen nach seinen Ausflügen ins Rotlichtmilieu aber-kannt, so wie sie Heinz Rühmann und Leni Riefenstahl aberkannt wurden, obgleich letztere sich nicht die geringsten Schwei-nereien hatten zuschulden kommen lassen?
Davon ist nichts bekannt. Warum? Die Ant-wort kann man sich sparen, weil sie jeder kennt. Im Übrigen reist Friedman noch immer als Moralprediger in deutschen Landen her-um; die Medien haben ihm jetzt das Prädikat „Philosoph“ verliehen.
Eine besondere Ehren- und Ordensrolle spielt die umstrittenste Person der BRD-Geschich-te: Angela Merkel. Deren Auszeichnungen, vor allem verliehen von Israel, sind nicht mehr zu zählen.
Und jedesmal, wenn sie einen Glitzerstern umgehängt bekam, dann strahlte sie über das ganze Gesicht so selig, wie der Indianer-häuptling Nebelkrähe strahlte, als er sein Land für ein paar Glasperlen verschenkte.
Kein integrer Mensch kann m. E. von diesem BRD-System „geehrt“ werden.
Rühmann und Riefenstahl könnten wegen des Entzugs der zweifelhaften Ehrenzeichen nur nachsichtig lächeln.
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Endnoten:
1) Richard Coudenhove-Kalergi, „Praktischer Idealismus“, 1925, S. 22f
2) Ebenda S. 51



Liebe Frau Beißwenger, lieber Herr Heuschneider!
Wenn ENDLICH alle Einrichtungen, wie Staats- und Militärarchive geöffnet würden, wie es mit “Katyn” geschah, wo Jahrzehnte lang der Deutschen Wehrmacht das Massaker von 1941 an polnischer Intelligenz und Geistlichkeit untergeschoben wurde und man längst die Wahrheit wußte, daß dies auf Geheiß von Stalin im Sommer 1940 in den dortigen Wäldern durch seinen NKWD geschah, die Wehrmacht aber erst im Sommer 1941 dort einmarschierte, MAN WIRD WOHL UM EINIGES DIE GESCHICHTE VON 1933 – 1945 UMSCHREIBEN MÜSSEN!
Und ich denke, das wird bei dieser Entwicklung, wie sie sich abzeichnet, kommen!
Die BRD ist im Auftrag unserer Feinde errichtet worden.
Sie ist die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft (Prof. Dr. Carlo Schmid am 8. Sep. 1948 vor dem Parlamentarischen Rat).
Die BRD ist Mitglied der Vereinten Nationen, einer Feindorganisation wider das Deutsche Reich und somit das Deutsche Volk (VN-Charta Artikel 53 und 107).
Die BRD ist Feind des Deutschen Volkes.
Erstens, der hier genannte Friedman ist in meinen Augen, aufgrund seiner Kokserei und na wie soll ich es schreiben, seinen „Kontakt“ zu ukrainischen Nutten ein Erdferkel ersten Ranges!
Zweitens, ich has… diesen Typen unendlich, wie sagte der doch, die Deutschen hätten für immer und alle Zeiten, also auch die in ein paar hundert Jahren Geborenen, falls man uns bis dahin nicht schon ausgerottet hat (Mein Zitat von Hebbel, kürzlich hier eingestellt), eine Schuld zu tragen und ewig Buße zu tun. Die Zahl der angeblich über 6 Millionen auserwählten Getöteten zweifle ich an, obwohl es sicher auch da eine erhebliche Anzahl von Todesfälle aus den verschiedensten Gründen gegeben hatte. Jedoch von den Juden, bis heute, noch niemals ein Bedauern, geschweige denn Mitleid mit den x-fach mehr getöteten deutschen Zivilisten. Massenhaft, um die 13 bis 14 Millionen NACH dem Krieg durch Vertreibung und Hunger jämmerlich krepierten, in der Ostsee samt Pferden und Wagen auf der Flucht vor den vom Ehrenburg eingepeitschen grausamen Russen, Geflohenen! Eine Tante von mir, die ich niemals kennenlernen konnte, wurde von den russischen „Befreiern“ in Ostpreußen mit 16 Jahren zu Tode vergewaltigt. Meine andere, damals jüngere Tante und ihre Familie mußten dabei zusehen, sie erzählten uns davon.
Noch etwas zu den Juden. Die Menge weiß anscheinend gar nicht, daß die gesamte US Filmindustrie voll in jüdischer Hand ist und nicht nur das … Ebenso die gesamte Pornoindustrie und deren Hauptdarsteller sind Juden.
Dieser Drecksregisseur Quentin Tarantino mit seinen Brutalofilmen wie Inglourious Basterds, wo schändlicherweise auch eine ganze Reihe deutscher „Schauspieler“ sich für viel Geld hinreißen ließen, bei diesem Dreck mitzuwirkten, ist ein Verehrer von Leni Riefenstahl aufgrund ihrer hervorragenden Arbeiten. Mein Opa, Krankenpfleger gewesen und Mitglied der NSDAP zu deren Mitgliedschaft man ihm damals geraten hatte, vielen Menschen, auch Russen half, wurde zu 25 Jahren Knast, Gelben Elend in Bautzen verurteilt, wurde nach 6 Jahren begnadigt, erzählte aus Angst niemals viel über diese Zeit. Er war gesundheitlich ein Wrack und starb, auch aufgrund der Quälereien durch die Russen, kurz vor meinem Geburtstag mit 76 Jahren 1978. Ich schrieb hier kürzlich, daß mich dieses Land mit seinen Regierungen seit Schröder / Fischer anwidert. Ich komme aus Thüringen, lebe aber jetzt schon länger im Westen als in meiner alten Heimat und muß sagen, was vielleicht hier auch keiner lesen will, in der DDR, auch unter Ulbricht und Honecker, durften wir noch DEUTSCHE sein !
Das j.-nasoZIalistische Regime ist von unseren Todfeinden errichtet worden.
Die KL weitab der dt. Städte und Industrieanlagen dienten dazu, um diese ohne J darin bombardieren zu können (der tatsächliche Holo wurde an den Deutschen verübt).
Laut Hans Frank war der Plan, die J nach dem Krieg anstelle der massengemordeten Deutschen in Dtl. anzusiedeln, was dann ja auch so stattfand (siehe „Todesmärsche“ in Richtung Dtl., anstatt von Dtl. weg: „Als Todesmärsche von KZ-Häftlingen (teils auch euphemistisch Evakuierungsmärsche genannt) werden verschiedene „Räumungsaktionen“ der SS-Wachmannschaften in der Schlußphase des Zweiten Weltkriegs bezeichnet. Dabei löste die SS ab 1944 frontnahe Konzentrationslager, so auch z. B. das berüchtigte Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, auf und zwang die meisten KZ-Häftlinge zum Abmarsch in Richtung Reichsmitte oder sperrte sie zum Abtransport in Eisenbahnwagen.“
Sie dienten dazu, um die J vor allen weiteren Folgen des Krieges auf Kosten der Deutschen zu schützen (während die Deutschen ums Überleben kämpften, gab’s in den KLs Babybooms). Und natürlich für die Holo-Inszenierung.
Was ich mich schon immer fragte, war, weshalb sich die Anhänger des naZionalsozialismus nicht fragen, weshalb man ziemlich luxuriöse Lager baute, darin J von überall her sammelte, um sie fernab der Industrie durchzufüttern (die Kriegsgefangenen ließ man verhungern), anstatt sich des Problems durch Vertreibung zu entledigen.
Hätte man den Massenmord an der dt. Zivilbevölkerung verüben können, wären diese Lager wenigstens in bzw. nahe der dt. Städte errichtet worden …? Wohl kaum!
Braucht man sich nur die Fr.sse von diesem Eichmann anzusehen (setzt die Verhöhnung der Dt. die Krone auf) um zu erkennen, was da gespielt bzw. inszeniert wurde.
Und nun fallt ihr auf die nach eigener Aussage „j.dischsten Partei Dtls“ der Alis-Rahel GoldmanSax-Weidel herein. Es ist zum Weinen.
@dv.
Auf so einen Blödsinn kann man nur kommen, wenn man die Lügen unserer Feinde glaubt oder ein Desinformant des Feindes ist.
Werter dv.,
ihre tiefe Abneigung gegen bestimmte Physiognomien sagt mehr über sie selbst aus, als über die Person, gegen die Sie sich richten. Ich zitiere:
„Braucht man sich nur die Fr.sse von diesem Eichmann anzusehen (setzt die Verhöhnung der Dt. die Krone auf) um zu erkennen, was da gespielt bzw. inszeniert wurde“
Angeregt von diesem Passus, habe ich mal ein bißchen recherchiert, und wurde auf metapedia fündig. Naja gut, auch durchaus sympathische Fotos können täuschen. Abgesehen davon mag auch ich bestimmte Visagen einfach nicht. Die von Ihnen beschworene Verhöhnung der Deutschen kann ich allerdings auf sämtlichen dort eingestellten Fotos von Eichmann beim besten Willen nicht erkennen. Es sei denn, Sie mögen bestimmte deutsch-nordische Gesichtsschnitte nicht.
Bei dem Text, den Sie oben abgeliefert haben, wundert mich ihre Abneigung freilich nicht. Und auch mit der dt. Grammatik stehen Sie nicht unbedingt auf gutem Fuß – zumindest nicht im zitierten Passus. Vielleicht war’s auch nur Flüchtigkeit. Trotzdem: Sagen Sie es doch gleich, daß Sie die Deutschen nicht mögen. Und tun Sie dabei doch auf der anderen Seite nicht so furchtbar hundertfünfzigprozentig! Dadurch wird das, was Sie sagen, auch nicht glaubwürdiger, schon gar nicht, wenn Sie es nötig haben, auf dem oben zitierten Niveau zu agieren. Mit anderen Worten: Für wie dumm halten Sie Ihre Mitwelt, um diesen Widerspruch nicht zu erkennen?
@Der Wolf
Wenn fast alle so blind sind und keinen J von einem Deutschen zu unterscheiden in der Lage sind, verwundert es mich nicht, weshalb man den j. Eichmann nur in eine dt. Uniform zu stecken brauchte.
Bei der Busenfreundin von Henryk Broder (der es großartig findet, wenn das weiße Europa verschwindet) Alis-Rahel GoldmanSax-Weidel, hat man sich nach ausreichender Gehirnwäsche nun auch die Uniform gespart.
General Ludendorff war sich dessen bewußt, daß er mit A. Frankenberger-Schicklgruber alias Hitler, einen j. Agenten vor sich hatte:
„Sie haben durch die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler einem der größten Demagogen aller Zeiten unser heiliges deutsches Vaterland ausgeliefert. Ich prophezeie Ihnen feierlich, daß dieser unselige Mann unser Reich in den Abgrund stoßen, unsere Nation in unfaßliches Elend bringen wird, und kommende Geschlechter werden Sie verfluchen in Ihrem Grabe, daß Sie das getan haben.“
Zurück zum ach so arischen Eichmann: „Während seines Prozesses in Jerusalem behauptete Adolf Eichmann, „viele“ jüd. Verwandte zu haben und betonte, er sei kein „J.hasser“.“ Wie auch …
Bei aller naZi- und Holo-Inszenierung sollte es nicht verwundern, wenn j. Organisationen selbst die sogenannten „Rattenlinien“ organisierten (ebenso wie die Kirchen und den lslam). Oder soll man ihnen glauben, daß sie 15 Jahre brauchten, um ihn ausfindig zu machen?
Gibt es Beweise, daß Adolf Eichmann tatsächlich hingerichtet wurde? „Zeugenaussagen: Anwesende, darunter Gefängniswärter und der Henker Shalom Nagar, bezeugten die Hinrichtung.“ „Nein, es gibt keine Kameraaufnahmen von der Hinrichtung selbst. … Die Hinrichtung fand }}}}} unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt“
War das Ha’avara-Abkommen der breiten deutschen Öffentlichkeit bekannt?
„Das Ha’avara-Abkommen war kein Thema von breiter öffentlicher Debatte oder Berichterstattung in den von den NationalsoZIalisten kontrollierten deutschen Medien. …
Propaganda-gelenkte Medien: Die gesamte Presse im nationalsozialistischen Deutschland unterlag der strikten Zensur und Kontrolle durch das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (des J. Goebbels). Themen, die dem Regime politisch nicht nützlich erschienen oder }}}}}}Widersprüche zur offiziellen antisemitischen Ideologie aufzeigten, wurden weitgehend ausgeblendet.“
Zusatz:
„Geheime Berichte: Die tatsächliche Stimmung und Kenntnis der Bevölkerung über solche spezifischen, komplexen Abkommen, wurde von den NS-Überwachungsorganen in internen, geheimen Lageberichten erfaßt, was darauf hindeutet, daß es kein offenes Wissen war.
Zusammenfassend läßt sich sagen, daß das [aus dt. Sicht völlig irrational-schädliche] [Ha’avara-]Abkommen im Verborgenen blieb und die „Breite deutsche Öffentlichkeit“ kaum davon wußte [bzw. darüber absichtlich nicht unterrichtet wurde].“
Werter dv.!
Hier gibt es grundsätzlich zwei Dinge zu unterscheiden: Die Diskussion über die Person Eichmanns und die Einschätzung der Politik des Dritten Reiches. Beide Ihrer Darstellungen zeigen charakteristische Mängel bzw. Strukturen.
Erstens, was sollte in diesem Zusammenhang Ihre obige Bemerkung, ich zitiere Sie gerne nochmals: „Braucht man sich nur die Fr.sse von diesem Eichmann anzusehen…“.
Was sollte das, bitteschön!? Eine nette kleine Haßrede Ihrerseits? Die öffentlich zugängliche Fotogalerie ergibt nämlich durchaus keinen Anlaß zu einer solchen Bemerkung. Wie ich oben bereits sagte, Fotos können durchaus täuschen, und das hätten Sie meinetwegen auch so sagen können. Im übrigen, jüdische Verwandte zu haben, selbst wenn sie zahlreich sind, bedeutet keineswegs, daß die betreffende Person selbst jüdische Wurzeln besitzen muß. Davon gibt’s genug Fälle. Sonst hätte Eichmann doch gleich sagen können, daß er Jude ist, um seinen Kopf zu retten. Oder er hätte sich ganz offiziell zum Judentum bekennen können. Hat er das? Wo?
Wahrscheinlich ist, daß Sie die Uniform des Herrn Eichmann nicht besonders mögen. Das ist natürlich ihr gutes Recht. Und das dürfen Sie auch sagen. Allerdings sollte man in der Lage sein, einen Menschen auch ohne die Uniform, die er trägt, zu beurteilen. In Wirklichkeit wollen Sie hier nur Stimmung machen, ohne echte Grundlage in der Realität.
Und genau das setzen Sie im weiteren Verlauf Ihres Kommentars fort. Nun, wenn auch Ludendorff vor Hitler gewarnt und ihn einen Demagogen genannt hat, ist es doch ziemlich dreist zu behaupten, daß es Hitler war, der Deutschland zerstört hat. Wer hat denn Dresden bombardiert? Oder waren es die Nazis, die Dresden in die Luft gesprengt haben? Und was ist mit den vielen anderen deutschen Städten, die ein ähnliches Schicksal erleiden mußten? Sprechen Sie sich ruhig aus! Und wie bestialisch haben sich diese Alliierten nach der Besetzung des Reiches verhalten? Nicht nur Sowjets, sondern auch Amis und Franzosen! War das auch alles Hitlers Schuld? Und führen nicht diese Herren Alliierten ihr Besatzungsregime mit all seinen Täuschungen und Betrügereien bis auf den heutigen Tag fort? Ich lade Sie zur Klärung dieser Frage gerne zur Besichtigung beliebiger Stadtbilder in der Groß-BRD ein. Und das alles hat Hitler zu verantworten? Oder war es nicht genau das, was er verhindern wollte?
Und dann kommt natürlich wieder diese unsägliche Schickelgruber-Geschichte, die in dieser Form längst widerlegt ist, aber was schert das schon! Allmählich ist es langweilig, immer wieder darauf eingehen zu müssen. Und daß jeder Staat natürlich seine Geheimnisse hat, die er nicht unbedingt coram publicum ausbreitet, wollen Sie jetzt ins Feld führen? Sind Sie überhaupt noch zu retten? In dem allgemeinen Haifischbecken von Politik und Geostrategie wäre dies nur ein Zeichen von äußerster Dämlichkeit.
Werden Sie bitte sachlich und versuchen Sie bitte nicht, uns hier irgendwelchen Sand in die Augen zu streuen!
[…] Auch bei adelinde.net weiß man um die folgenden Dinge. Siehe Kommentar Dv: […]