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Kriegserklärung an das Volk

Aus der Zeitschrift „Volk in Bewegung“  (ViB 6/2025) sind die folgenden beiden Abhandlungen entnom-men, die den Adelinde-Eintrag Das eingepflanzte Irresein bestätigen und ergänzen.

um 1980 der 68er Steinmeier

Der um 1980 noch junge Steinmeier – mög-licherweise bereits auf seinem „Marsch durch die Institutionen“ – zeigt mit seinem  Gesichtsausdruck und seinem damaligen ungepflegten Äußeren, daß er die bisherigen Werte in Deutschland nicht ernst nahm.

Diese Typen prägten denn auch bald das Erscheinungsbild der Lehrerschaft unseren Kindern gegenüber, die sie sich zu eigenen Vorbildern nah-men. So ging es steil abwärts mit der deutschen Kultur. 

Heute ist jener Marsch DIESES 68ers an sein Ziel gelangt und er tönt, obwohl als Bundespräsident dem Volk in seiner Gesamtheit verpflichtet, echt linksextremistisch, die Antifa befeuernd.

Alois Mitterer

dazu passend mit seinem

„Kommentar zur Ansprache des Bundespräsidenten“ in ViB:

Steinmeier, der auch im feinen Nadelstreifen die linksextremistische Seite seiner Jugend nicht verbergen kann, ist im Amt eines Bun-despräsidenten, der das gesamte Deutsche Volk zu vertreten hat, in seiner antideutschen Haltung, namentlich gegenüber rechten Meinungsvertretern, an sich untragbar und für viele, die er zu vertreten hat, unerträglich.

Zur Matinee auf Schloß Bellevue am 9. November 2025 mit der Ansprache von Bundespräsident Steinmeier:

Solches hat die Bundesrepublik in den 75 Jahren ihres Bestehens noch nicht erlebt: Einen Bundespräsidenten, der sich nicht souverän über alle Parteien stellt, ungeachtet der Gegensätze. Einen Bundespräsidenten, der in einer Zeit innerer Spannungen und einer drohenden tiefreichenden Spaltung nicht zum Zusammenhalt und zur Befriedung mahnt.

Die Bundesrepublik erlebte am 9. November, einem Schicksalsdatum unseres Volkes, ihren höchsten Vertreter als einen Hetzer, der zum Vorgehen gegen ein Drittel der Wählerschaft aufruft, statt die regierenden Parteien aufzu-fordern nachzufragen, warum sich ihre frü-heren Wähler in Massen von ihnen abwenden und eine Alternative suchen.

Die Bundesrepublik hat gewiß noch keinen Präsidenten gesehen, der nicht weiß, was im Lande vorgeht, der von Wohlergehen und Rechtssicherheit spricht, obwohl zugleich beängstigender Niedergang des Staatswesens auf allen Gebieten und Ebenen abläuft.

Die Kritik an der Kriegspolitik, an den Folgen eines ideologischen „Klimaschutzes“, an einer politisch motivierten Zweiklassenjustiz, die zwischen Deutschen und Einwande-rern und in der Regel auch zwischen „Linken“ und „Rechten“ unterscheidet, sowie die Klage über die Unsicherheit des öffentlichen Raumes durch das unkalkulierbare Verhalten der Einwanderer – dies alles deutet der Präsident in einen Angriff auf die Demokratie um.

Er bleibt dabei nicht stehen, sondern findet Worte, die einen schon bisher mordenden, brandschatzenden, „knochenbrechenden“, dreinschlagenden und pöbelnden Abschaum als Ermunterung zu noch schärferem Vorge-hen gegen die „Feinde der Demokratie“ verstehen könnten.

Alles in allem hat Dr. Frank-Walter Steinmeier in dieser Ansprache eine intellektuelle Unred-lichkeit offenbart, mit der er in seiner Posi-tion dem Ansehen der Bundesrepublik Deutschland schadet.

Es stellt sich die Frage, ob die Bundesrepublik an ihrer Spitze einen Mann dieses Zuschnitts noch länger dulden kann.

Roland Wuttke

ergänzt in „Volk in Bewegung“ – was die Lage in Deutschland betrifft:

Die Aussage des früheren Innen- und Fi-nanzministers Wolfgang Schäuble, wo-nach Deutschland seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt souverän gewesen sei, ist bekannt.

Die Ostgebiete sind bis heute unter fremder Verwaltung, Mittel- und Westdeutschland ab 1948 Vasallenstaaten, wurden nach 1990 zusammengelegt.

Spätestens im Jahr 2000 war die Erlebnis-generation abgetreten und wurde durch eine Generation ersetzt, die sich auf Kosten ihrer Eltern zu profilieren verstand. Diejenigen, die nichts erleiden mußten, wollten sich wenig-stens moralisch überhöhen: Sie sind die Guten!

Sie reden von Menschenrechten, vertreten aber nur Konzerninteressen. Vom Volk halten sie nichts.

Deren oberstes Gericht verkündete schon am 17. Januar 2017 im Beschluß zum zweiten NPD-Verbotsverfahren den Putsch von oben: Die Abkehr vom ethnischen Volksbegriff.

Mit den Zugewanderten schufen sich die „Guten“ eine neue Klasse. Umverteilung, Bürokratie, Korruption und geistige Gleich-schaltung kennzeichnen ihren Staat. Endlich hat ihr Wirken den Niedergang in allen Bereichen sichtbar gemacht.

Nachdenkliche Menschen sahen diesen Ablauf voraus. Wir befinden uns heute in der erbärmlichsten Phase unserer Geschichte!

Solange der Wohlstand – ein Relikt des Fleißes der abgetretenen Generation – an-hielt, wurde der Niedergang nur von einer Minderheit erkannt. Jetzt wachsen die kriti-schen Stimmen zu einer Volksbewegung an.

Die Zuchtmeister des Regimes reagieren auf diese Entwicklung mit einer Kriegserklärung an das Deutsche Volk. Die Rede des BRD-Präsidenten Frank-Walter Steinmeier zum 9. November 2025 war so eine verklausulierte Kriegserklärung:

Neben Rußland gäbe es noch einen Feind für die Demokratie. Diese sei

„… aktuell bedroht durch rechtsextreme Kräfte. … Wir müssen handeln. Wir kön-nen handeln! Unsere Demokratie ist nicht dazu verurteilt, sich auszuliefern! Die Demokratie kann sich wehren! … Tun wir, was getan werden muß!“

Im Klartext: Wir sind die Demokraten und machen alles richtig. Wenn euch das nicht paßt, machen wir euch fertig!

Die Spaltung im Volk sitzt tief. Zum großen Steinmeier gehört auch der kleine Stein. Dieser sagte am Vorabend zum 9. November auf der Messe „Seitenwechsel“ in Halle zu seinen Kritikern (laut einem Video der „Jungen Freiheit“ auf X):

„… ich kann nur sagen, man muß mit äußerster Härte gegen Leute wie Sie vorgehen.“

Dieter Stein hatte zuvor durch wirtschaft-lichen Druck auf die Messeleitung bewerk-stelligt, daß zwei kleine Verlage wegen angeblich  „neonationalsozialistischer Schriften“ von der Messe ausgeschlossen wurden.

Wer spaltet, will ablenken – von seinem Unvermögen, von seiner Unterwerfung vor den Mächtigen.

Ein kluger Kopf hat schon vor 20 Jahren geschrieben:

„Den Zwist der Nationen haben nie die Völker gesucht, sondern immer nur die Herrschenden geschürt.“

So ein Herrschender ist auch Andreas Bovenschulte, Bürgermeister von Bremen. In seiner Antrittsrede als „Präsident des Bundesrates“ sagte er am 21. November:

„Insbesondere auf der rechten Seite des politischen Spektrums arbeiten starke Kräfte auf einen Systemwechsel hin zu einer illiberalen Volksgemeinschaft, die zwar formal vielleicht noch demokratisch verfaßt ist, für das Grundrecht der Men-schenwürde und den Schutz von Minder-heiten aber nur noch Verachtung übrig hat.“

Da entlarvt einer die Sichtweise der Haute-volee! Die Mächtigen brauchen einen Feind. Auf ihn können sie ihren Haß projizieren, an ihm können sie sich abarbeiten, über ihn können sie sich moralisch erheben.

Wie erbärmlich das dann zuweilen daher-kommt, zeigt die am 20. November be-kanntgewordene Aberkennung einer Ehrenmedaille für Filmschauspieler, unter ihnen Leni Riefenstahl, Heinz Rühmann und Olga Tschechowa.

Verantwortlich für diese Unverschämtheit ist die „Spitzenorganisation der Filmwirtschaft“ (Spio), die es für nötig hielt, eine „Studie zur NS-Vergangenheit ihres Führungspersonals und der Preisträger“ vorzulegen.

Die Studie stammt von den gleichgeschalte-ten Experten des „Instituts für Zeitgeschichte“ (IfZ) in München. Ganz im Sinne der „Entnazi-fizierung“ durch die Besatzungsmächte stuft das Institut die Schauspieler nach 80 Jahren in „NS-belastet“ oder „NS-konform“ ein!

 

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