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Reinhard Heuschneider

trifft‘s mal wieder <rwh26@e-mail.de> 17. 12. 2025:

Polen hat seine Unabhängigkeit Deutschland und Österreich zu verdanken:

1916, während des 1. Weltkriegs, sorgten das Deutsche Reich und das mit ihm verbündete Kaiserreich Österreich-Ungarn dafür, daß Polen wieder ein souveräner Staat wurde.

Der „Dank“ Polens zeigte sich darin, daß es nach dem Krieg die ersten europäischen Kon-zentrationslager errichtete, in denen viele Ostdeutsche verschwanden, und daß es mit der Vertreibung der Deutschen begann und durch den staatlich geförderten Insurgenten* Korfanty deutsche Ostgebiete gewaltsam an sich riß, lange bevor Hitler an der Macht war!

*) Aufrührer, Aufständischer, Rebell

Die deutschen Friedensbemühungen waren vergeblich; der Hauptgrund dafür:

England wollte unter allen Umständen Krieg mit Deutschland, und so wie im April 2022 England unter Boris Johnson Selensky über-redet haben soll, keinen Frieden mit Rußland zu schließen, so überredete damals England die polnische Regierung, die vielen Vorschlä-ge Hitlers zu einer deutsch-polnischen Eini-gung nicht anzunehmen.

Mehr noch, Polen solle Deutschland so lange reizen und die ostdeutsche Bevölkerung so lange drangsalieren, bis Deutschland zum Schutz seiner gequälten Landsleute gar nichts anderes mehr als militärische Maß-nahmen übrig blieben.

Im August 1939 wurde der britisch-polnische Beistandspakt abgeschlossen, mit dem Er-gebnis:

England konnte auf Krieg hoffen, und das schon seit jeher größenwahnsinnige Polen träumte auf das Großpolen mit der West-grenze bis Berlin.

Diese Machenschaften zeigen, daß nicht Deutschland, sondern vielmehr Polen und England für den Zweiten Weltkrieg verant-wortlich zu machen sind; von den Hinter-grundmächten, welche letztendlich die Hauptfäden ziehen, einmal ganz abgesehen.

Wir wissen, wie die Sache ausgegangen ist:

– Nach dem Krieg raubte Polen Ostdeutschland,

– vertrieb die Deutschen und

– ermordete nebenher einige Millionen.

Und als wäre das nicht genug, verlangen diese Wahnsinnigen heute noch zusätzlich 1,3 Billionen für ihre singulären Verbrechen und ihren gigantischen Landraub.

Mit Deutschen kann man diesen tatsächlich unsäglichen Wahnsinn treiben, denn die Politiker in Berlin und den Landeszentralen vertreten bekanntlich nicht deutsche Inter-essen, sondern die der Feinde Deutschlands.

Schon Willi Brandt alias Herbert Frahm (SPD) hat durch seinen erbärmlichen Kniefall in Warschau vorgemacht, wie man die polni-schen Täter zu deren irrwitzigen Forderungen geradezu einlädt und ermuntert.

Er und seine Nachfolger schlugen damals und schlagen noch immer auf die toten deutschen Soldaten ein, die im Polenfeldzug gefallen sind, und kriechen den polnischen antideut-schen Geschichtsfälschern mit masochisti-scher Wollust in den Darm. Sie lassen sich von niemandem die Gruselmär von der deut-schen „Bestie“ nehmen.

Die Veröffentlichung differenzierter Sicht wird unterbunden. So wollte der polnische Geschichtsforscher und Autor Grzegorz Rossolinski-Liebe am 25. November dieses Jahres in Berlin sein Buch

„Polnische Bürgermeister und der Ho-locaust, Besatzung, Verwaltung und Kollaboration“

vorstellen. Das wurde ihm verwehrt.

Und jetzt entsann sich der gegenwärtige polnische Regierungschef Donald Tusk des ungemein erfolgreich angewendeten jüdi-schen Rezepts „Handauf“: Er

„drängt Deutschland zu einer schnellen Entschädigung der noch lebenden Opfer der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg. ‚Beeilt Euch, wenn Ihr wirklich diese Geste machen wollt!‘, sagte Tusk nach den deutsch-polnischen Regier-ungskonsultationen in Berlin bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Merz (CDU).“[1]

Und er wies darauf hin,

„daß die Zahl der noch lebenden Opfer des Nazi-Terrors in seinem Land ständig zurückgehe. Als der damalige Kanzler Olaf Scholz im Juli 2024 diese Unterstüt-zung versprochen habe, hätte es nach Angaben der Stiftung für deutsch-pol-nische Aussöhnung noch 60.000 lebende Opfer gegeben, mittlerweile seien es noch 50.000. Rechnet man das um, sind seitdem pro Tag mehr als 20 Opfer gestorben.“[2]

Die bekannte, den Kommunisten zugeordnete Parole:

„Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein“,

haben die sogenannten Demokratien Israel und Polen für die krankhaft zahlungssüch-tigen „Freunde“ der BRD offenbar verfeinert:

„Und willst du nicht mein Zahler sein, dann deck ich dich mit Hetze ein.“

Beide, Polen wie Juden, die zwar Opfer, aber auch Täter sind, haben sich ausschließlich in eine Opferrolle hineingespielt, weisen jede Täterschaft entrüstet von sich und zeigen ge-meinsam mit dem Finger auf die deutschen „Täter“; das als Museum hergerichtete Ausch-witz präsentieren sie als neues Golgatha.

Doch jetzt spielen die Juden nicht mehr mit. Sie wollen sich die Rolle als Opfer Nr. 1 von niemandem verwässern lassen. So wie wir Deutschen die „singulären“ Täter bleiben sollen, so wollen die Juden auch die „singu-lären“ Opfer bleiben.

Und was wäre für die Durchsetzung dieser Forderung besser geeignet, als den Polen die Opferrolle zu nehmen oder zumindest in Frage zu stellen durch die Tatsache, daß während der Zeit des von Deutschland be-setzten Polens zahlreiche Polen bezüglich Antisemitismus mit den Nationalsozialisten zusammenarbeiteten?!

Nationalsozialisten haben noch nie ein Hehl daraus gemacht, was sie von Juden halten, und umgekehrt genauso. Nur die Polen halten ihr Opfer-Fähnchen immer in den Wind, und selbst ihre gegen Deutsche und Juden ge-richtete Täterrolle jener 1930er Jahre versu-chen sie in eine Opferrolle zu kleiden. Doch damit soll, nach jüdischem Willen, Schluß sein.

Schon vor etwa zwei Jahrzehnten brachte Jan Tomasz Gross, ein in den USA lebender So-ziologe polnisch-jüdischer Herkunft das Buch „Goldene Ernte“ heraus. Darin beschreibt er,

„die Profitgier, mit der viele Polen aus dem Holocaust persönlichen Nutzen gezogen hätten.“[3]

Dabei schreibt der Autor nichts Neues.

„Historiker haben bereits früher doku-mentiert, wie sich manche Polen während der Nazi-Besatzung, vor allem aber nach dem Abzug der Deutschen und der Be-freiung der Konzentrationslager an dem Hab und Gut ermordeter Juden berei-cherten.

Einige eigneten sich verlassene Häuser, Höfe und Geschäfte ihrer verschleppten Nachbarn an, die sie im schlimmsten Fall zuvor an die SS verraten hatten.“[4]

„Nicht einmal vor Leichenfledderei und Grabschändung“ sollen sie zurückge-schreckt sein.[5]

Und die „Irish Timeszitierte den jüdischen Autor mit den Worten:

„Es waren nicht nur einzelne Kriminelle, die mitmachten. Ehrenwerte polnische Bürger, die nach dem Krieg hohe Posten bekleideten, waren an diesen Plünderun-gen beteiligt.“[6]

In zahlreichen Orten sollen die Polen Mas-saker an den Juden angerichtet haben. Der jüdische Autor Gross beschrieb in seinem Buch „Nachbarn“, wie seine polnischen Landsleute zum Beispiel in dem nordost-polnischen Städtchen Jedwabne angeblich

„von den Nazis angestachelt, aber nicht gezwungen, Hunderte ihrer jüdischen Nachbarn in eine Scheue trieben und bei lebendigem Leibe verbrannten.“[7]

Der ehemalige polnische Präsident Alexander Kwasniewski soll nach Jebwabne gefahren sein, um sich bei dem jüdischen Volk zu entschuldigen.

Wie auch immer, ob in Polen oder anderen Ländern: Überall wo Deutsche waren, wurden nach dem Kriege ungezählte Gedenktafeln angebracht und Opfermale errichtet, wo Deutsche als Täter angegeben werden.

Eine Lüge, denn Millionen Untaten werden uns Deutschen in die Schuhe geschoben, die wir nicht zu verantworten haben.

Und jetzt hat sich die jüdische „Opfer-Zen-trale“, nämlich der bombastische Gedächt-nistempel Yad Vashem in Jerusalem, direkt eingeschaltet, um, wie oben bereits festge-stellt, den Polen die angemaßte Opferrolle zu stutzen. Der derzeitige Leiter von Yad Vashem, Dani Dayan, erklärte, Polen sei das erste Land gewesen,

„in dem Juden gezwungen wurden, ein Abzeichen zur Unterscheidung zu tragen, um sie von dem Rest der Bevölkerung zu isolieren.“[8]

Gemeint ist der Judenstern. Das stieß den polnischen Außenminister Radoslaw Sikorski (derselbe, der sich für die terroristische Sprengung der Nordstream-Pipeline durch die USA bedankte mit den Worten: „Thank you, USA!“) sauer auf, so daß er den israeli-schen Botschafter einbestellte.

Und Donald Tusk schmollte beleidigt, der jüdische Beitrag sei

„vielleicht kein Versehen, sondern Absicht“

gewesen.[9] Der Sprecher des polnischen Außenministeriums, Maciej Wewior, vermu-tete zurecht einen schlauen jüdischen Plan zum Schaden Polens:

„Yad Vashem plant, bald eine Zweigstelle in Deutschland zu eröffnen“, doch hoffe er, daß diese „falsche und historisch un-genaue Information [die Kennzeichnung der Juden in Polen mit Davidstern, d. V.] nichts damit zu tun habe.“[10]

Und in der Tat: Israel plant, den gegen Deutschland gerichteten gigantischen An-klagefinger Yad Vashem in Jerusalem auch in Deutschland mehrfach aufzustellen. Die un-gezählten in der BRD errichteten Selbtsbe-zichtigungsmahnmale genügen nicht mehr.

Die Rede ist von Dortmund und Köln, doch das bayerische Kabarett … Verzeihung, ich meinte das bayerische Kabinett hat den größten Anspruch angemeldet, sich maso-chistisch im Schuldkomplex suhlen zu dür-fen, und besteht auf München.

Da befürchten die Polen nicht zu Unrecht: Wenn jetzt die Juden ihr „singuläres“ Op-ferschicksal mittels Yad Vashems en masse in den Großstädten des „Landes der Täter“ nach dem Gießkannenprinzip emporsprießen las-sen, dann bleibt für die polnische Opferrolle kaum noch Raum.

Und da wegen des wirtschaftlichen Nieder-gangs Deutschlands bald nur noch sein Lei-chentuch zu verteilen sein wird, haben die beiden Berufsopfer Israel und Polen sehr wohl erkannt:

Da heißt es nehmen, solange es noch etwas zu holen gibt.

_____________

Anmerkungen

[1] Dpa, 1. 12. 2025
[2] ebenda
[3] „Die Zeit“, 26. 1. 2011
[4] ebenda
[5] ebenda
[6] ebenda
[7] ebenda
[8] AFP online, 24. 11. 2025
[9] ebenda
[10]ebenda

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18 Kommentare
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Cornelia
Cornelia
1 Monat zuvor

…und es nimmt kein Ende, die ewige Schuldlüge uns anzulasten. Unzählige Beweise in Form von eigenen Erlebensberichten unserer Altvorderen reichten wohl nicht aus, warum wohl mochten unsere Ahnen die aus Polen stammenden nicht? Polen war ein Projektstaat…siehe alte Karten! Alles hat seinen Grund! Es gibt genug Literatur, Erfahrungsberichte, wer darf denn heute noch trauern über die Flüchtlinge u.a. aus Breslau? Ganz im Gegenteil…, jetzt wird unser Land platt gemacht, zu gutmütig und dumm sind unsere Landsleute, gerade unsere Jugend, und von der Politik vereinnahmt…hörig…, Versailles läßt grüßen…

Wenn wir es nicht schaffen, dann schafft es die nächste Generation nicht, denn die sind verbildet und verblödet!

Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
1 Monat zuvor

Die Wurzel des Problems ist die Slawenlegende, die August Ludwig von Schlözer durch eine Falschschreibung ins Leben gerufen hat und von Johann Gottfried von Herder verbreitet wurde. Durch das Weglassen des „c“ in sclavii wurden diese zu slavii.

Auch ist die Endung -ow nicht „slawisch“, sondern nur die alte Schreibweise von Au, diese Schreibweise wurde leider nur im Ortsnamen Spandau geändert. Diese führte dazu, daß die Polen sogar behaupten, die Elbe wäre ihre Westgrenze.

Dem entsprechend müßte es auch Gathau (Gathow), Treptau (Treptow) usw. heißen.

Ein weiteres Beispiel dafür ist das alte schwäbische Adelsgeschlecht von Ow (gesprochen von Au).
Das gilt auch für den Minnesänger Hartmann von Aue, der zu seiner Zeit Hartmann von Ouwe geschrieben wurde.

Ich empfehle nach der Karte „Die polnischen Mindestgrenzen“ von Stanislaw Wendeker im Netz zu suchen. Die erklärt alles. Es reicht, den Namen dieses „Polen“ einzugeben.

Andreas
Andreas
1 Monat zuvor

@ Cornelia, Sie trifft es recht genau: zu dumm und gutmütig sind wir.

Für mich haben solche Schilderungen des vergangenen himmelschreienden Unrechts nur Sinn, wenn wir daraus lernen und es heute besser machen.

Ich möchte nur mal die Frage aufwerfen, was wäre passiert, wenn sich Deutschland von Polen nicht hätte in der Weise provozieren lassen, daß es ganz klassisch und ordentlich mit offiziellem Krieg geantwortet hätte, sondern mit den gleichen terroristischen Mitteln. Z.B. gegen das Abknallen von deutschen Bauern auf den Feldern: Aufstellen von potemkinschen Hütten, in denen sich verdeckt Polizei befindet, die auftauchende entsprechende Gestalten ihrerseits abknallt. Der Spuk wäre schnell vorbei gewesen ohne internationale Handhabe zu liefern.

Aber das wäre ja vollkommen undeutsch gewesen. Stattdessen hat man offiziell ab 5:45 zurückgeschossen.

Meine Güte, wann kapieren wir endlich, daß im großen Maßstab das Recht keine Rolle spielt, sondern nur die Macht.

Seit 2000 Jahren wird uns das auf brutalste Weise gezeigt, aber wir können trotzdem nur „gute Germanen“ sein. Der einzige Germane, der das erfolgreich begriffen hatte, war wohl Arminius. Vielleicht auch nur deshalb, weil er von Römern ausgebildet wurde.

Was machen denn die Kräfte im Hintergrund der Macht Amerikas seit hundert Jahren anderes als mit unlauteren Mitteln ihre Ziele zu erreichen! Und es funktioniert bestens. Der göttichste Mensch hat keine Chance, wenn er zu seinem Gegner sagt, laß uns ehrlich kämpfen, und dann von hinten erschossen wird.

Andreas
Andreas
1 Monat zuvor

Ergänzung. Dieser Erfolg ist wohl auch der Grund, warum die Satanisten die Überzeugung haben, daß sie dem erfolgreicheren Gott folgen. Und das wäre durchaus eine philosophische Erörterung wert.
Ich berufe mich ja deshalb auch auf den Esausegen.

Doris Mahlberg
1 Monat zuvor

Dazu empfehle ich den Artikel auf anonymousnews.org:

„Polens bestialische Verbrechen an Deutschen in Schlesien“

KWHugo
KWHugo
1 Monat zuvor

Dieser Erfolg ist wohl auch der Grund, warum die Satanisten die Überzeugung haben, daß sie dem erfolgreicheren Gott folgen.

Warum sind sie erfolgreich?

Sie sind organisiert. Sie sind seelen-und mitleidslos ohne menschliche Prinzipien. Sie halten sich aus ihrem Glauben eigener moralischer Überlegenheit an keine Gesetze. Sie sind schmutzig.

Nachdem wir das erkannt haben: Warum leben sie unter uns? Warum sind sie in der weltweiten Politik? Warum sind sie nicht als stinkende Eiterbeulen ausgeschieden?

Aber schon unsere Vorfahren machten sich ihre unterwürfigen schmutzigen Dienste zueigen als Geldbeschaffer. Dann strebten sie selber nach politischer Macht. Und wir ließen es zu. Heute betreiben sie ihre schmutzigen Medien. Die Frau als Hure bei gleichlautender Emanzipation. Sieht keiner die Doppelmoral und die Lüge? Berufe, die früher Gosse waren, verdienen sich dumm und dämlich. Boxer, Fußballer, Radfahrer, Schauspieler, Köche, Frauen als Niemands … Sie ziehen uns in die Hölle, und keiner nennt das beim Namen!

Die Welt steht auf dem Kopf!!!

Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
1 Monat zuvor

@Andreas Nur 2000 Jahre? Das reicht nicht. Schon der arische Goliath unterlag dem David, weil dieser mit unlauteren Mitteln kämpfte.

Waldgängerin
1 Monat zuvor

Das stimmt so nicht.

Wolfgang Eggert hat in seinen Videos schon lange benannt, was vor sich geht. Es hat nur keiner hingehört. Oder halt kaum jemand. Beispiel: Chabad Lubawitsch: Wie eine auserwählte Sekte die Welt kaperte, youtube.

Die Überschrift stammt nicht von Eggert. Aber der Inhalt. Und dort wird von E. klar benannt, wer die Täter hinter all dem sind.

Daß die Welt ins Böse gestürzt werden soll, und warum. Damit der „dritte Messias“ erscheinen kann.

Andreas
Andreas
1 Monat zuvor

Ich freue mich über die Kommentare. Leider bleibt es beim Beschreiben und Bedauern der mehr oder weniger bekannten Zustände. Es spielt auch überhaupt keine Rolle, ob die schon 3000, 200 oder 50 Jahre bestehen, wenn wir sie ändern wollten.

KWHugo ist, glaube ich, schon mal nah dran und stellt wichtige Fragen. Weil David sich seine eigenen Gesetze macht, ist er Goliath überlegen.

Das ist doch vermutlich das Problem. Wenn der andere unmoralisch handelt entsprechend den Gesetzen, an die wir uns selber halten, und er bezwingt uns damit, dann steht die Welt nach unseren Maßstäben tatsächlich Kopf. Aber es ändert sich nichts!

Das Problem ist also, daß wir moralisch handeln und gleichzeitig den „Unmoralischen“ besiegen wollen. Wird dies jemals gelingen?

Ein Hinweis könnte sein zu schauen, wer denn die Gesetze gemacht und unsere Moral und Maßstäbe geprägt hat. Wird man wohl nach Bonifazius suchen müssen.

Ich habe mal gelesen, daß die Germanen bei der Völkerwanderung auf Gegner getroffen sind, die keine Hemmungen hatten, mit Jagdwaffen (Fernwaffen Pfeil und Bogen) auf Menschen zu schießen. Den Germanen war das moralisch verboten, und sie hatten damit natürlich keine Chance, bis sie lernen mußten, daß die eigene Moral (Gesetz) nicht universal gültig ist.

Wer löst den Knoten?

Waldgängerin
1 Monat zuvor

@Andreas: Ich freue mich, daß Sie weiter denken. Auch ich habe diese ewigen Erzählungen vom vergangenen Unrecht so satt. Ich lese sie auch nicht mehr, ich kenne diese seit über zehn Jahren. Und es ändert sich nichts.

Sie bieten zumindest gedanklich die richtigen Ansätze:

„Das Problem ist also, daß wir moralisch handeln und gleichzeitig den „Unmoralischen“ besiegen wollen. Wird dies jemals gelingen?“

Nein, so niemals. Das Problem ist aber, daß man über „solche Sachen“ online schlecht reden kann.

Es geht um die Wahl der Mittel, die zur Macht führen. Denn die Macht macht ja bekanntlich, was sie will, ihr ist das Recht egal. Darüber muß man reden. Wie auch immer.

Wählen gehen ändert nichts mehr. Aber ich fürchte, diese Erkenntnis braucht noch viele Jahre, um sich durchzusetzen, und dann ist es sowieso zu spät.

KWHugo
KWHugo
1 Monat zuvor

@ Andreas, also scheidet sich alles an der Moral, die die Jotts nicht haben und die Germanen zur Staatsräson ernannt haben. Der Germane ist rein von Betrug und Lüge, man urteile nur über die andere Seite bei Goethe im Jahrmarktsfest zu Plunderweiler. Diese jahrtausendealten Weisheiten auch von Luther bis Tacitus werden versteckt, wie?

Vertuschung, Verstecken, und jetzt Verbote § 130. Man erreicht das durch straffe staatliche Organisationen, wie es sie zu Unzahlen in den USA gibt, wie ADL und American Jewish Commitee (1906), aus dem AIPAC 1953 entstand, der ZdJ in Deutschlandnach dem Krieg. Sie mischen sich in jede weltweite Tragödie und fragen sich: „Was ist dabei für uns dienlich?“ Wir leben in einer Verbrecherwelt, und man muß sich fragen, wer uns dahin leitet. Betrügereien an der Börse, im Geschäftsleben, in der Nahrungsmittelindustrie, in der Pharma. Man muß diese Kräfte ins Licht stellen und anprangern. Es sind nicht die Jotts allein.

Der Wolf
Der Wolf
1 Monat zuvor

Moment mal, Freunde,

mit der Gegenüberstellung von Moral und Unmoral kommen wir auf diese Weise so nicht weiter. Es sollte doch klar sein, Macht kann nur durch Macht gebrochen werden. Macht anzuwenden ist nicht automatisch identisch mit Unmoral. Wer erzählt denn überhaupt so einen Käse! Die entscheidende Frage ist, WIE wir die Macht anwenden.

Erstens sind wir natürlich nicht gezwungen, die Spielregeln des Gegners zu übernehmen – eines Gegners, der sich nur so lange auf seine Spielregeln beruft, wie sie ihm nutzen und diese ansonsten nach Belieben bricht. Gegenüber einem solchen Gegner haben wir das unbedingte Recht auf Selbstverteidigung. Wir müssen sein Spiel nicht mitspielen. Ansonsten verlieren wir die Initiative. Wer sich nicht an die Regeln des Fair plays hält, braucht nicht auf unsere Nachsicht zu rechnen. Und wir sind auch nicht gezwungen, seine Anordnungen oder Wünsche auszuführen. So etwas nennt man Widerstand. Auf die falschen Versprechungen eines solchen Gegners hereinzufallen ist daher einfach nur Unerfahrenheit oder Dummheit. Darauf spekuliert ein solcher Gegner natürlich. Einen solchen Gefallen dürfen wir ihm daher auf keinen Fall tun.

Andererseits haben wir gegenüber uns selbst die Selbstverpflichtung nicht zu dem zu werden, was wir im Interesse der Selbstbehauptung bekämpfen müssen. Diese Selbstverpflichtung besteht darin, daß wir bei allem, was wir tun, sowohl die Regeln der Effizienz als auch die Regeln des richtigen Maßes beachten müssen. Maßlose Rache, Sadismus, Menschenverachtung, sinnlose Zerstörungswut usw. sind einfach nicht unser Ding. Und wir haben sowas auch gar nicht nötig.

Wenn der Gegner unnachgiebig ist, muß ihm allerdings mit entsprechender Härte begegnet werden. Das ist die Lehre, die wir aus der Geschichte ziehen müssen. Wer Anschauungsunterricht benötigt, braucht sich nur die Geschichte des gegenwärtigen Ukrainekonfliktes anzuschauen. Da findet er all das oben Gesagte wieder. Auf das Moralwehgeschrei eines solchen Gegners brauchen wir nichts zu geben. Getroffene Hunde bellen, das wissen wir doch! Alles andere ist töricht.

Doris Mahlberg
1 Monat zuvor

„Ich habe die ewigen Erzählungen vom vergangenen Unrecht satt. Ich lese sie auch nicht mehr. Ich kenne diese seit über 10 Jahren.“

So sagt uns die @Waldgängerin. Eine Einstellung, die ihre Berechtigung haben mag, aber m.M.n. gar nichts dazu beiträgt, die nach uns folgenden Generationen über die vergangenen abscheulichen Verbrechen am deutschen Volk aufzuklären und das halte ich für sehr wichtig. Die Geschichtslügen zu entlarven und die Namen der Lügner und Verursacher des vergangenen und des gegenwärtigen Unrechts ans Licht zu bringen, ist wichtiger als über Moral und Unmoral zu philosophieren. Das bringt uns nicht weiter, wie @Wolf ganz richtig sagte. Denn es gibt kein Verbrechen, kein Laster, keinen Schwindel und keine Lüge, die nicht von der dunklen Geheimhaltung lebt. WER sind denn die Leute des Tiefen Staates, deren Namen niemand kennt und die nur aus der Anonymität heraus ihre satanischen Machenschaften betreiben ?? Wir müssen ihre Heimlichkeiten und perfiden Tricksereien aufdecken, wir müssen sie ans Licht der Öffentlichkeit zerren und vor den Augen der Welt anprangern. Und das gilt nicht nur für die Verbrechen Stalins, Churchills, Roosevelts u.v.a., sondern auch für die deutschen Alliierten-hörigen Regierungen, die seit 80 Jahren die Entrechtung und Ausplünderung des deutschen Volkes tatkräftig unterstützen und in keinster Weise deutsche Interessen vertreten. Seit Jahrzehnten regieren sie unser Land von einer Misere in die andere und lassen uns, mit allem was wir besitzen, dafür haften und bezahlen. Das hat mit Adenauer angefangen und zieht sich bis zum heutigen BlackRock-Kriegskanzler. Seit über 100 Jahren wird der ethnische Völkermord an den Deutschen von einer geheimen satanischen Clique betrieben und die Möglichkeiten dazu haben sie sich mit Lügen und der Abschaffung jeden Rechts in Nürnberg geschaffen.

Nein, liebe Waldgängerin, das Unrecht der Vergangenheit muß gesagt werden, es muß benannt werden in allen Einzelheiten, jeden Tag und immer wieder, ob Ihnen das gefällt oder nicht ! Das ist unsere heilige Pflicht und ich bin jedem dankbar, der diese Pflicht erkennt und ausübt. Das sind wir unseren Kindern und Enkeln verdammt nochmal schuldig ! Denn dieselben abartigen Ausgeburten der Hölle, die für das vergangene Unrecht verantwortlich sind, drücken jedem deutschen Kind den Schuldkultstempel auf. Das ist ungeheuerlich und der Gipfel der Abscheulichkeit !!

KWHugo
KWHugo
1 Monat zuvor

Es war mein Leben lang schwer bis unmöglich für mich, mit unehrlichen, heimtückischen Gegnern fertigzuwerden. Ich habe sie von Kindheit an gemieden und bin seit meinem Beitritt in die bRD auch von deren Betrugssystemen weitgehend verschont geblieben, weil ich frühzeitig den Braten roch und daran des kurzfristigen Vorteils wegen nicht teilnahm. Aber das derzeitige System, in dem wir leben müssen und das sich in 35 Jahren immer weiter in stinkenden Morast verwandelt hat, wird weitestgehend mafiaähnlich nur noch von Verbrechern geführt. Das Verbrechersystem hat sich mit tiefen Wurzeln rund um den Erdball eingefressen, saugt aus den Völkern die Lebenskraft und mordet zur Abschreckung wie seinerzeit Mao, aber kein Wunder, der war ja auch eine Mißgeburt dieser Kreise. In andere Länder flüchten wie Turnvater Jahn oder die Brüder Grimm ist heute unmöglich, sie sind mit ihrem installierten kriminellen System schon da, wie im Märchen vom Hasen und dem Igel. Da geht es schon um Moral und Ehrlichkeit, denn dieser Kampf ist nicht unserer. Seit 100 Jahren wird uns der von außen aufgezwungen, 2x haben wir ihn durch Mut (1916, 1941) fast gewonnen, aber durch List und Tücke (Belfour, Stalin) verloren.

Man kann sie mit Waffen im Duell nicht bezwingen, aber man muß ihre Bosheiten bloßstellen, das passiert jetzt auch mit den Epsteinakten. Ehrlichkeit gegen dunkle Machenschaften. Wir müssen all den Dreck ihrer Verbrechen aus dem Dunkel hervorholen. Ein Stammtischmitglied; Gott hab ihn selig, sagte mir 2014, daß wir gar nicht so schlecht denken können wie die handeln. Und so war es und wird es sein, wenn wir denen nicht die Wahrheit um ihre Machenschaften um die Ohren hauen. Mein Mann hält sich wie ein Kind in letzter Zeit die Ohren zu, ich sage auch nichts mehr. Es wird bitter für die Russen, ihre Lebenslüge erkennen zu müssen. Darum schweigt Putin und seine Mannschaft oder lügt weiter. Rußland ist seit 1917 mit diesen Kräften verstrickt, bei uns sind es die letzten 80 Jahre nur die Statthalter, die bezahlten Funktionäre.

Der Wolf
Der Wolf
1 Monat zuvor

Werter Andreas,

in Deiner Antwort auf Cornelia schreibst du Folgendes: „Ich möchte nur mal die Frage aufwerfen, was wäre passiert, wenn sich Deutschland von Polen nicht hätte in der Weise provozieren lassen, …“

Bevor man die Frage so stellen kann, ist es sinnvoll sich den zeitgeschichtlichen Kontext zu vergegenwärtigen. Denn es war Polen, das bereits im März 1939 generalstabsmäßig – unter Rückendeckung durch die englische Politik – den Angriff auf Deutschland plante. Erst einen knappen Monat später erteilte Hitler dem deutschen Generalstab den Befehl, den Gegenangriff zu planen. Es waren im übrigen nicht nur die polnischen Übergriffe auf grenznahe deutsche Bauernhöfe, gegen die sich Deutschland verteidigen mußte, sondern Polen behinderte systematisch auch die Verbindungen Ostpreußens zum Reich, beispielsweise durch Luftangriffe auf deutsche Passagierflugzeuge, die vom Reich aus über die Ostsee Ostpreußen anflogen. Darüber hinaus eskalierte Polen systematisch die politische Lage in Danzig, welches es wirtschaftlich und politisch immer stärker in den Würgegriff nahm. Hinzu trat die immer stärkere Verfolgung und Drangsalierung der deutschen Minderheit in Polen.

Hierbei darf nicht vergessen werden, daß Hitler nicht einfach zuschauen konnte, wie man der Deutschen Minderheit in Polen mit brutalsten Mitteln das Leben schwer machte. Das hätte ihn nicht nur seine innenpolitische Glaubwürdigkeit gekostet. Es ging ja schließlich auch um Leben und Sicherheit der durch das Versailler Abkommen gewaltsam Polen zugeschlagenen deutschen Bevölkerungsteile. Wobei man den Versailler Vertrag kaum guten Gewissens einen Friedensvertrag nennen kann. Und wie lange wollte man dem polnischen Aufmarsch noch tatenlos zuschauen? Diesem galt es zuvorzukommen. Wobei Deutschland bis zur letzten Minute versuchte, den Konflikt auf friedlich Weise zu lösen. Ausführlich nachzulesen in dem Buch von Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof „Der Krieg der viele Väter hatte“.

Polen als Agent provocateur der Weltgeschichte bezahlte seinen Hochmut und seine Ablehnung der deutschen Friedensvorschläge, die einer Selbstverleugnung Deutschlands gleichkamen, mit seiner Niederlage, die nur durch die bewußte Ausweitung des deutsch-polnischen Krieges zum europäischen bzw. Weltkrieg durch Churchill und Roosevelt rückgängig gemacht werden konnte.

Deine Frage hätte daher richtigerweise lauten müssen: Hätte Adolf Hitler diesen Krieg überhaupt vermeiden können? Die Antwort darauf lautet nein. Doch hat jeder das Recht, dazu eine andere Meinung zu vertreten.

Im zweiten Schritt gehst Du auf die Rolle der Kriegslisten ein und empfiehlst, einem heimtückischen Gegner gegenüber ebenfalls zu Kriegslisten zu greifen. Das finde ich völlig in Ordnung, wobei wir trotz allem bei unserer Gegenwehr (siehe meinen anderen Beitrag zu diesem Thema) bestimmte ethische Regeln einhalten sollten. Nicht nur deswegen, weil wir sonst unsere Glaubwürdigkeit verlieren würden, sondern auch aus anderen Erwägungen durchaus spiritueller Natur. Hier sei nur der Hinweis gestattet, daß die geistigen Gesetze sowenig gebeugt werden können wie die Naturgesetze, wenn ihre Wirksamkeit sich auch erst später unter Beweis stellen mag. Für Materialisten ist das natürlich eher nicht einsichtig. Aber die geistigen Naturgesetze scheren sich nicht darum, ob wir an sie glauben oder nicht – genauso wenig wie dies bei den physikalischen Naturgesetzen der Fall ist.

KWHugo
KWHugo
1 Monat zuvor

Kleiner Nachtrag, warum man sie mit Waffen nicht bezwingen kann: Weil sie sich in ihrer Feigheit nicht selber stellen, sondern jemanden vorschieben bis heute. Vielleicht merken das irgendwann die Angloamerikaner, für wen sie in Wirklichkeit kämpften und starben, aber auch die Russen, als sich beide Teile 1945 ff am Opfer, uns, brutal und unanständig bereicherten. Die Einsicht fehlt bis heute. Von Entschuldigung oder Wiedergutmachung rede ich gar nicht, undenkbar, zu gut eingerichtet haben sich alle in der fetten Lüge mit Hilfe dußliger Werkzeuge aus unseren Reihen, für die man sich totschämen könnte. Daß sie unsere Jugend verblöden, ist ein weiteres Verbrechen an uns. Der Krieg geht weiter. Kinder, die von der „Fürsorge oder Jugendamt“ aus Familien gezerrt werden, werden behördlicherseits ohne Wissen der Eltern ins Ausland geschafft. Und keinen interessiert das!!!

Bettina
Bettina
1 Monat zuvor

Herzlichen Dank an den lieben Herrn Heurein,

ich hab mir viele Gedanken gemacht über die Kommentare darauf und war erschüttert darüber, daß die unsinnige Frage gestellt wurde, was passiert wäre, wenn Deutschland nicht auf die Provokationen von Polen geantwortet hätte?

Und nein, lieber @Andreas, wir Deutsche sind nicht zu dumm und gutmütig dafür, daß wir unser Heimatland für einen Heller und Pfennig einfach so verkaufen. Wir Deutschen sind auch nicht zu dumm und zu gutmütig dafür, daß wir irgendwann des Feindes Waffen gebrauchen!

Nur durch unser gutmütiges Wesen, können wir heute behaupten, keine Schuld zu haben!

Und nein, diese fremde und bösartige Macht hat hier keinerlei Einfluß auf uns Deutsche, diese Macht ist nur eine gestohlende Macht, und sie wird dadurch obsolet!

Und noch eimal „Nein“, lieber @Andreas, wir können hier nicht mit Judenflinten einen Kampf gewinnen, wie es im WK I geschehen ist.

Unser eigenes Schwert ist so stark, wir brauchen nicht die lächerlichen Waffen eines unlauteren Gegners, der mit verlogenen Mitteln kämpft!

Alles Gute
Bettina

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