Offener Brief an Jürgen Elsässer, Compact
Freitag, 12. Dezember 2025 von Adelinde
Sehr geehrter Herr Elsässer,
bisher las ich Ihre Zeitschrift, sah ich etliche Ihrer Sendungen bei „Compact“ und spendete monatlich 100 € für Ihre Arbeit recht gern. Beim Lesen Ihres Vorwortes zur letzten Ausgabe Ihrer Zeitschrift allerdings war ich so abgestoßen, daß ich spontan dachte: Ich kündige Compact.
Unerträglich sehen zu müssen, wie ein Mann wie Sie der Feindpropaganda nach Art Sefton Delmers auf den Leim gegangen ist. Ich erkannte: Der Elsässer hat seine linksextremistische Vergangenheit noch nicht überwunden.
Als selbstentfremdeter, somit psychisch kranker Linksextremist propagierte er einst gemeinsam mit seinen ebenso seelisch kranken Gleichgesinnten, ohne sich bewußt zu sein, wer er selbst eigentlich war: „Nie wieder Deutschland!“
Sie werden die Worte Sefton Delmers nicht kennen, mit denen er wahrheitsgemäß dem Völkerrechtler Prof. Grimm gegenüber kurz nach Kriegsende 1945 erklärte:
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen … und nun fangen wir erst richtig damit an. Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen anneh-men wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.
Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen und das etwa nicht zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollendet.
Endgültig ist er nie. Die Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit und das Unkraut bricht durch – jenes unaus-rottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
Man sieht, bei Ihnen hat diese Greuelpropaganda gewirkt.
Ganz anders der ehemalige Staatspräsident Frankreichs François Mitterand, am 08. Mai 1995:
„Ich habe erfahren welche Tugenden, welchen Mut das deutsche Volk besitzt. Bei den deut-schen Soldaten, die in so großer Zahl starben, kommt es mir kaum auf die Uniformen an und noch nicht einmal auf die Idee, die ihren Geist bestimmte.
Sie hatten Mut. Sie waren in diesem Sturm losmarschiert unter Einsatz ihres Lebens, sie haben seinen Verlust für eine schlechte Sache hingenommen, aber wie sie es taten, hat mit dieser Sache nichts mehr zu tun. Es waren Menschen, die ihr Vaterland liebten – und dessen muß man sich gewahr werden.“
Sie, Herr Elsässer, werden auch die 10 Gebote nicht kennen, die jeder deutsche Soldat gleich vorn in seinem Soldbuch bei sich trug. Hier nur einige Satzteile daraus:
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Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig.
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Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Freischärler und der Spion. Diebe erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
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Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeich-nungen sind abzunehmen. Von ihrer Habe darf sonst nichts abgenommen werden.
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Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.
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Das rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Sani-tätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeiten nicht gehindert werden.
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Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören. …
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Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlungen einbezogen werden.
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…
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Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar … Ver-geltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.
Nach dem verlorenen Krieg kam die „Umerziehung“, die Sefton Delmer angekündigt hatte und verwirk-lichte, und unsere vielgeliebten Linken saugten allen Haß gegen uns Deutsche begierig auf, so auch leider Sie, Herr Elsässer, in ihrem Vorwort zur neuen Aus-gabe von „Compact“ „Klarstellungen zu Polen“, die alles andere nur keine „Klarstellungen“ sind:
„… Unbestritten haben die Nazis unbeschreiblich im Osten gewütet (!!!). Polen hatte nach Weiß-rußland den höchsten Blutzoll zu tragen. Daß Warschau unsere Ostgebiete zur Kompensation (!!!) bekam, war gerechtfertigt (!!!), und die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze durch Willy Brandt überfällig (!!!). Kein vernünftiger deutscher Patriot will daran etwas ändern. Im Gegenteil: Wir müssen den Polen sogar dankbar sein (!!!), daß sie Städte wie Breslau und Danzig so authentisch wieder aufgebaut haben…“
Damit des schreiend Unerträglichen noch nicht genug, kommen Sie auch noch auf unsere angeblich schwere Schuld Rußland gegenüber:
„Rußland, das sicher nicht weniger unter den Nazis litt, …“
Aber es ist ja anscheinend gar nicht „unsere“ Schuld, denn die Verwüstungen gehen ja auf das Konto der „Nazis“, und von denen nehmen wir ja als anständige Deutsche weiten Abstand. Das sind DIE, und hier sind WIR, die Anständigen. Armes geschichtsloses, irregemachtes Deutschland!
Sie werden ja auch die Lügen von den deutschen „Überfällen“ auf Polen und Rußland in sich aufge-nommen haben. Frage:
Was hätten Sie denn getan, wenn Sie der Führer des Deutschen Reiches gewesen wären, angesichts der Gewalttaten bis hin zu hundertfachen Morden und Zerstörungen an Deutschen an Polens Westgrenze, die durch das verbrecherische Versailler Diktat Deutschland entrissen und Polen zugeschanzt worden waren?
Haben Sie nie etwas vernommen vom Bromberger Blutsonntag – angetrieben von den Pfaffen der polnisch-katholischen Priesterschaft in den Kirchen?
Die Wehrmacht hat schließlich auf Hitlers Anordnung „zurückgeschossen“. Hätten Sie angesichts der pol-nischen Mörder- und Räuberbande was Besseres gewußt?
„Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder …“ meinte der polnische Westmarkenverband schon 1926.
„Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzu-runden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, Es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“ Im Blatt Mosarstwowiecz 1930
Aber nicht nur Deutsche in den von Polen begehrten deutschen Ostgebieten waren dem polnischen Terror ausgesetzt, auch die Ukraine auf der von Polen begehrten Ostseite Polens litt unter dem polnischen Terror, von dem sogar der britische Manchester Guardian 17. Oktober 1930 berichtete:
„Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden.
Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert“.
Und warum nicht? Roosevelt verriet schon 1932 seine Absicht, zu der er Polen als Wadelbeißer sehr gut benutzen konnte:
„Ich werde Deutschland zermalmen!“
„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands,“ klärt W. Jabotinski, Begründer von Irgun Zwai Leumi, 1934 auf.
Darin waren sich dann die vereinigten Feinde Deutschlands einig und setzen alles daran, daß die Deutschen die in Lügen über Lügen verwandelte Wahrheit nicht erführen, so wie auch Sie, Herr Elsässer, hier aus Unwissenheit nicht die Wahrheit vertreten.
„Polen will den Krieg mit Deutschland, selbst wenn es das nicht wollte,“
offenbarte der polnische Marschall Rydz-Smigly, in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizie-ren, Sommer 1939.
Wie damals bei seinen Friedensbemühungen nach allen Seiten allgemein bekannt:
„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können …“ Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“
Erinnern wir uns:
1921: „Am 2. Mai brach der von Korfanty auf-gezogene 3. Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deut-schen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet.
Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild der offiziellen Veröffentlichung der deut-schen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“ (Prof. Dr. René Martel in seinem Buch „Les frontières orientals d’Allemagne“ 1930.
Und was den „Überfall auf Rußland“ betrifft: Stalin hatte an der Westgrenze der Sowjetunion ein Mil-lionen-Angriffsheer aufmarschieren lassen. Hätten Sie als Führer des Deutschen Reiches die Russen kampflos über Deutschland und Europa kommen lassen, damit sie die Sowjetisierung mitsamt den bekannten Greueltaten der vertierten Roten Armee über unsere Kulturen hätten ausbreiten können?

Die Ukraine begrüßt „die deutsche Wehrmacht als Befreier vom Bolschewismus“ (Worte auf dem Spruchband)
Die Ukrainer jedenfalls waren froh, daß die Deutschen gekommen waren und begrüßten sie herzlich. Viele Bilder sprechen eine deutliche Sprache der Hoffnung auf Erlösung durch die Deutschen von den sowjetischen Greueln. Sie hatten den grauenvollen Hunger-Holocaust bereits erlebt.
„Den Dank Europas erleben wir seit 1941. Die Westmächte fielen uns in den Rücken und verschenkten den östlichen Teil Europas an Stalin“,
schreibt ein Leserbrief-Schreiber auf meiner Netzseite „Das Adelinde-Gespräch“ zum Thema.
Und dann kam die Greuelpropaganda (s.o.) … Und Sie, Herr Elsässer, verbreiten sie bereitwillig. Der Gipfel:
„Daß Warschau unsere Ostgebiete zur Kompensation bekam, war gerechtfertigt.“
Kein Gedanke an das Völkermordverbrechen an den Heimatvertriebenen …
Nein, Herr Elsässer, noch so ein Hammer – und für mich ist Schluß mit Lustig und Compact.
Beste Grüße sendet Ihnen Heidrun Beißwenger
Liebe Heidrun, vollste Zustimmung von mir ! Ich unterstreiche JEDES Deiner Worte ! Und ich brauche kein weiteres Wort von Herrn Elsässer mehr, für mich ist Schluß ! Das ist sehr schade, denn auch bei Compact gab es früher gute Artikel über die Verbrechen an unserem Land und an unserem deutschen Volk. Vielleicht hat Herr Elsässer noch nicht realisiert, daß Stalin 500.000 Soldaten an der Grenze des Deutschen Reichs aufgestellt hatte, um uns anzugreifen und zu zerstören. Dem mußte Hitler zuvorkommen mit einem Präventivangriff. Und noch einmal : ganz offensichtlich hat man in Rußland immer noch nichts über die eigenen Verbrechen gelernt, denn die Wahrheit wurde dort per Gesetz verboten ! Statt dessen feiern sie sich über den grünen Klee als die „großen Verzeiher“ und die Sieger über den deutschen Nationalsozialismus. Bis heute hat sich kein russischer Staatsmann für die Massaker an den Deutschen entschuldigt. Und damit meine ich nicht nur die Verbrechen der Roten Armee in den Ostgebieten, sondern auch die insgesamt 40.000 Menschen, die durch russische Angriffe auf Lazarett- und Flüchtlingsschiffe in der Ostsee ums Leben kamen. Wie überall waren die Opfer hauptsächlich Alte, Frauen, Kinder, Verletzte und Sanitätspersonal.
Wie schön, daß die Russen uns unseren Notwehrangriff verziehen haben. Ich gebe gerne zu (obwohl das nicht gerade für mich spricht), daß ich den Russen ihre Massaker an deutschen Kindern und Frauen nicht verziehen habe. Tja, so ist das. Nicht jeder muß mich mögen. Es genügt, wenn es die Richtigen tun.
Allen hier auf diesem wunderbaren Blog einen schönen, friedvollen 3. Advent.
Wohl wahr all die Zitate
und deshalb äußerst merkwürdig, wie ein Elsässer auf solchen Blödsinn kommt. Ich nehme allerdings an, daß Elsässer die Historie zwischen den Weltkriegen kennt und auch die Drahtzieher, die geistigen Väter dazu.
Denn das, was COMPACT vom Heute ausgräbt, veröffentlicht, ist lesenswert und läßt vermuten, daß Elsässer einen anderen Grund hat, die deutsch-polnische Geschichte dermaßen zu verfälschen.
Wer weiß, ob diese Art der schlimmsten Geschichtsfälschung mit seinem Frühaufstehen im Schlafrock zusammen hängt? Ein spätes Reinewaschen vielleicht nicht nur der herrschenden Politik und also auch dem Verfassungsschutz gegenüber. Daß auch die Gerichte unserer Republik durch das Innenministerium weisungsgebunden sind, könnte in der späteren gerichtlichen Aufarbeitung zur Verbotsaffäre von COMPACT u.U. auch eine Rolle spielen.
Allerdings:
Das war zu starker Tobak. Elsässer hätte sich ein anderes Thema suchen können. Ihm und seinem Team fehlt es nicht an Wissen.
NS.:
Zur Gebietsabtretung ist zu sagen, daß die heute Handelnden dies im Namen der BRD tun. COMPACT-Herausgeber ist hier eingeschlossen; mindestens früher benötigten die Herausgeber von solchen Medien eine Lizenz.
Liebe Heidrun, die Zeit des Schweigens ist schon lange vorbei, denn Schweigen bedeutet Zustimmung. Ich habe vor Jahren Thorsten Schulte zu seinem 1. Buch ähnliches geschrieben, der von Juden und Sowjets von den schlimmsten und zahlreichsten Opfern schrieb. Ich bekam keine Antwort. Das heißt für mich, daß es keine Fragen zur Diskussion gab und man auf der anderen Seite bewußt log. Man will als Opposition also mitverdienen an der großen Lüge. Danke. Keine Fragen mehr und kein Diskussionsbedarf, man weiß Bescheid.
Herr EL-Sässer: Ein deutscher Bademantel macht noch lange keinen Deutschen, keinen Patrioten, keinen Nationalen! „COMPACT“ darf mittlerweile als pseudopatriotisches Propagandablatt ohne Zögern ignoriert werden. Schade, aber real! Besten Dank an „Adelinde“ und an die Kommentatoren für die treffenden Worte!
Liebe Frau Beißwenger,
Sie sprechen mir aus dem Herzen; genauso dachte ich, als ich die skandalösen Worte Jürgen Elsässers in seinem „Brennpunkt des Tages“ vernahm. Sie und ich und die uns Gleichgesinnten kennen die Geschichte des 20. Jahrhunderts und suchen heute ein vernünftiges, sachliches patriotisches Bündnis zu schließen, auch mit jenen, deren Meinung sich nicht unbedingt mit der unseren deckt, damit wir gegen die heutigen Feinde Deutschlands so stark wie möglich sind und das gegenwärtige Unheil noch abwenden können. Auch mit Compact sahen wir eine Allianz gegeben. Doch offenbar begreift der Mann nicht, worum es geht; vielleicht auch betrachtet er seine Zeitschrift nur als Geschäftsmodell, so wie Dieter Stein dies mit seiner „Neue Freiheit“ handhabt.
Anstatt das politisch Notwendige zu tun, betreibt Elsässer „Entnazifizierung“, gewürzt mit den sattsam bekannten antideutschen Greuelmärchen.
Manche Kommunisten bleiben immer Kommunisten, Elsässer gehört offenbar dazu.
Liebe Frau Beißwenger,
meine Frau liest Compact, ich nicht! Letztendlich leben sie ALLE von ihren Ergüssen, also auch dieser Elsässer! Und AUF 1, der angeblich nur von Spenden leben will, was ich in den 3 Jahren, wo ich diesen Sender sehe, schon alles informiert bin……? Und was ist davon wirklich eingetroffen……?
Ihren Brief hier in Adelinde unterschreibe ich Ihnen voll!
Liebe Heidrun,
mein Schreiben an Elsässer:
Sehr geehrter Herr Elsässer,
ich schließe mich voll dem offenen Brief von Heidrun Beißwenger an. Berichten Sie aus der jüngeren deutschen Geschichte die Wahrheit und nicht die Geschichten der Sieger. Schon Goethe meinte, man muß auch die Wahrheit immer wieder sagen, weil auch die Lüge immer wiederholt wird.
Konfrontieren Sie sich selbst und Ihre Leser doch mal mit den einschlägigen Aussagen eines Sefton Delmer oder Churchill oder Benesch oder den verschiedenen polnischen Größen.
Es kann nicht sein, daß wir Deutschen alles vergessen sollen, nur unsere „Schuld“ in bestimmter Richtung niemals.
Ich kenne einige, die sich durch Wissen von „links“ nach „rechts“ entwickelten. Umgekehrt keinen einzigen. Sie müssen es ja nicht so kompromißlos machen wie Horst Mahler. Aber ein bißchen tiefer könnten Sie schon noch graben.
Freundliche Grüße
Andreas Veigel
Liebe Heidrun,
Du kennst den Spruch: „Fürchte alte Männer – sie fürchten nichts mehr!“
Aus Respekt vor Dir als Mensch, Deinem Alter, Deiner außergewöhnlich hohen, geistigen Vitalität und Unerschrockenheit möchte ich nicht von „einer Furcht vor alten Frauen“ sprechen, sondern einer weisen und mutigen Frau, wie es sie, nach der Überlieferung, in alten Zeiten besonders auch unter unseren Vorfahren gegeben hat.
Eine Frau stand bei unseren gesunden Vorfahren in hoher Achtung und Verehrung. Weil, ohne sie lief in unseren Breiten nur sehr wenig oder gar nichts und deshalb war sie mehr als gleichberechtigt, aber niemals eine Feministin oder ein ähnliches Schreckgespenst!
Die germanische Frau war m.E. die Krone der Schöpfung. Keine Nicht-Germanin soll sich deshalb herabgesetzt fühlen. Es ist nur meine ganz persönliche Ein- und Wertschätzung – und auch diejenige derjenigen, die diese Schöpfung deswegen vernichten wollen und das, was durch sie hervorgebracht wurde: den weißen, nordischen Menschen mit seinen vielen, positiven Eigenschaften, den Menschen zugewandt, aufrichtig, ehrlich, hilfsbereit, kameradschaftlich, freundschaftlich und niemals beherrschend: Kein Herr über uns – kein Sklave unter uns.
Ich danke Dir für Deinen Brief an Elsässer.
Er weiß auch nicht, daß Stalin über 250.000 Partisanen hatte, die über 500.000 Deutsche, reguläre Soldaten, Helfer und Helferinnen, in Weißrußland und in der Ukraine getötet haben. Das war ein klares Kriegsverbrechen.
Nach Völker/Kriegsrecht durften demnach im Verhältnis bis zu 1:10 Zivilisten der näheren Umgebung des Tatortes mit dem Tode bestraft werden.
Daß dies ein sehr hartes Vorgehen, gegen meistens völlig Unbeteiligte und damit Unschuldige ist, wissen wir. Um aber ein Mindestmaß an Ordnung in einem besetzten Land aufrecht zu erhalten, dürfen solche Verbrechen geahndet werden. Solche Maßnahmen wurden von Spezialeinheiten vollstreckt, nicht aber im Verhältnis 1:10, sondern in einem zur oben genannten Opferzahl bescheidenem Rahmen. Die Erschießungen waren eine Reaktion, die der ganzen Welt ohne – was war davor – als die großen Verbrechen der Wehrmacht und SS seit Ende des Krieges bis heute tagtäglich eingeimpft werden.
Nochmals, es waren für beide Seiten bittere, teilweise auch grausame Situationen, die aber im Hinblick auf die Brutalität des Krieges, insbesondere aber die der Soldaten der Roten Armee und der Partisanen gegen Deutsche eine nicht zu vermeidende Handlungsweise.
Die unvorstellbare Grausamkeit auch von Polen, Tschechen, Tito-Partisanen u.a. nicht nur gegen Deutsche Soldaten, sondern auch gegen Frauen, Mädchen, Kinder, Verwundete und alte Leute will ich hier nicht erläutern; es gibt darüber unzählige Berichte, die offiziell nicht erwähnt und nicht gelehrt werden.
Kennt Elsässer die Bücher: Viktor Suworow (Resun): Der Tag M – Stalin mobilisiert zum Angriff auf Deutschland, Der Eisbrecher – Hitler in Stalins Kalkül, Stalins verhinderter Erstschlag
Hans Meiser, Ausgelöscht – Der Untergang der Deutschen in Südostmitteleuropa, außerdem, Der Tod sprach polnisch – Dokumente polnischer Grausamkeiten an Deutschen 1919-1949
Die Sieger schreiben die Geschichte, und weil sie die Presse (und inzwischen alles andere auch) beherrschen, können sie mit uns machen was sie wollen.
Ich bitte eines zu bedenken: Wer hier als Unternehmer überleben will, darf gewisse Tatsachen nicht deutlich aussprechen oder wird aus Kalkül in manchen Bereichen mit den Wölfen heulen.
Wir müssen dann abwägen, was ist übers Ganze oder langfristig gesehen, am Tage der Aussage mehr nützlich als weniger schädlich, was muß langsam breit wachsen, damit es zu einem späterem Zeitpunkt dann möglichst stark wirken kann.
Dein Brief wird ankern. Er kommt von außen in die Redaktion, wird hoffentlich auch dort von mehreren gelesen und läßt sich nicht aus dem Gedächtnis löschen. Er erweitert das Wissen und stärkt hoffentlich den Mut, zu gegebener Zeit unwiderlegbare Tatsachen offen zu äußern.
Pflanzen wir weiterhin Apfelbäumchen.
Mit herzlichen Grüßen
Heinz (T.)
Compact und Junge Freiheit meide ich schon länger. Beide Verleger haben in ihrem Duden Lücken. Es fehlen dort: Patriotismus, Vaterland, Volk, Nation, aufgearbeitete 12-jährige Vergangenheit, 80-jährige Besatzungszeit, Verbrechen gegen die Deutschen und ihre Kultur.
Gruß
Manfred Ritter
Ich hab jetzt mal eine dumme Frage: „Ist das Vorwort in der neuen Ausgabe des Maganzins, wirklich von Elsässer selbst verfaßt worden, oder von einem Gastautor?“
Leider konnte ich online nichts dazu finden, geschweige denn den Artikel selbst! Eine Quellenangabe wäre von Vorteil gewesen, aber egal, oft wird ja mit Bezahlschranken gearbeitet, damit der Nullachtfünfzehn-Leser es gar nicht erfährt.
Ich komme nur darauf zu sprechen, weil ich seit langen Jahren die Preußische Allgemeine abboniert habe, und dort passieren solche furchtbaren Geschichts-Verdrehungen auch manchesmal.
Jedesmal geht mir dabei die Hutschnur hoch, und mein erster Reflex ist immer, ganz schnell das Abo zu kündigen.
Z.B. als der Chefredakteur gewechselt hatte, da sind auch einige seltsame Dinge vorgegangen. Bald schon darauf wurde auf der Titelseite ein Buch promotet, geschrieben von Herrn Michael Wolffsohn und Henryk Marcin Broder, der Artikel war für mich die pure Demütigung an das deutsche Volk, es war fast nicht auszuhalten den zu lesen.
Auch in der Leserbrief-Kommentarspalte, sind manchesmal Hanebüchene Geschichts-Märchen- und Phantastereien zu lesen,
Aber ich hab das Abonnement noch immer nicht gekündigt, gerade weil auch viele Wahrheiten gedruckt werden.
Ich denke halt, daß momentan jeder unter Druck gesetzt wird, der auch nur den Hauch von Vaterlandsliebe in den Raum stellt.
Liebe Bettina,
ja, eindeutig ist das „Editorial“ mit dem Geschichtslügenteil von Jürgen Elsässer selbst.
Wenn wir den Druck nicht aushalten, unter den wir wegen Äußerungen zur Aufklärung der geschichtlichen Wahrheit gestellt werden, dann sind wir nicht viel wert. Lieber die eigene Haut retten und die Lügen im Raum stehen lassen? Da müßte die Folter schon schlimm sein, die ein solches armseliges Verhalten verursachte. Nein, die Leute, falls sie überhaupt etwas von Geschichte mitgekriegt haben und dennoch aus Leidangst die Lügen bestehen lassen, können wir vergessen, obwohl sie in Mengen das Deutsche Volk durchsetzen und entwerten. Da haben natürlich Wolffson und Broder ihr hämisches Vergnügen.
KLASSE!!! Selten habe ich so eine hervorragend ausgearbeitete und tiefgehende, klare Ansage gelesen oder gesehen.
Mit einer geschichtlich herausgearbeiteten Brillianz beschreibt unsere Patriotin, was Sache ist.
Ganz großen Respekt und Hochachtung
Liebe Heidrun,
es ist wirklich ein Elend mit diesem Elsässer. Ich habe ihn 2015 bei PEDIGA kennengelernt. Es ist mir von Anfang an seine sehr hoch getragene Nase aufgefallen sowie sein wirrer Vortrag. Ich dachte mir immer: Der weiß doch im Moment noch gar nicht, was er im nächsten Moment von sich geben wird; geschweige denn, daß es Zusammenhänge zu erahnen gegeben hätte. –
Seitdem war er mir immer suspekt, auch wenn ich eine Zeitlantg COMPACT gelesen und sogar abonniert hatte. Doch immer öfter drängte mich das zu kritischen Leserbriefen, die dann auch nicht mehr veröffentlicht wurden …
Beste Grüße!
E.