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Thomas Engelhardt 

nimmt sich eines der Themen an, die in den Medien des Nachkriegsdeutschlands lügenhaft und zu unseren Ungunsten dargestellt werden, so daß wir als Verbrechervolk dastehen und die Sieger für ihre Grausamkeiten „gerechtfertigt“ erscheinen:

Der im Juni 1941 gegen die stalinfaschisti-sche Sowjetunion begonnene Krieg hatte das Ziel, die Offensivstreitkräfte des europäisch-asiatischen Großstaates zu zerschlagen und damit Stalins Plan einer Expansion nach Europa zu vereiteln.

Strategisches Ziel der deutschen Offensive war eine zu erreichende „Linie des weitesten Vordringens“, die ausgehend von Archangels am Weißen Meer, dann entlang der Nördli-chen Dwina und der Wolga bis nach Astra-chan im Süden am Kaspischen Meer verlaufen sollte und deshalb auch als A-A-Line be-zeichnet wurde.

Diese neue etwa 3.000 Kilometer lange Grenzlinie zwischen einer Rest-Sowjetunion in Sibirien und dem geplanten Vereinigten Europa der Freien Vaterländer (in den Ziel-vorstellungen auch als Europäische Eid-genossenschaft bezeichnet) sollte über einen langen Zeitraum durch Wehrbauern und schnell operierende Alarmverbände militä-risch gesichert und stabilisiert werden.

Der früheren habsburg-österreichischen Militärgrenze auf dem Balkan vergleichbar wurde diese Grenze deutscherseits als sog. „brennende Grenze“ konzipiert. Ziel war, den europäischen Teil Rußlands einschließlich der wieder neu zu gründenden Nationalstaaten (Weißruthenien, Ukraine, russische Einzel-staaten) in den geplanten Europäischen Großwirtschaftsraum einzubeziehen.[1]

Für diesen Zweck war im Februar 1941 unter der Leitung von Werner Daitz[2] das Institut für europäische Großraumwirtschaft mit Sitz in Dresden[3] gegründet worden.

Hierzu im Gegensatz stehen die Rahmen-planungen Heinrich Himmlers und der von ihm initiirte sog. Generalplan Ost der SS. Dabei wird im Allgemeinen jedoch nicht berücksichtigt wird, daß es von diesen Planungen abweichend in der NSdAP, in der Wehrmacht und in der Ministerialverwaltung gänzlich andere Vorstellungen von der künftigen Gestaltung Osteuropas entwickelt wurden.

Welche dieser Rahmenplanungen sich am Ende durchgesetzt hätten, muß offen bleiben.

Der deutsch-sowjetische Krieg wurde von Beginn an von beiden Seiten unbarmherzig und mit großer Härte geführt. Die Soldaten der deutschen Angriffsverbände wurden auf einen bevorstehenden Schicksalskampf ein-geschworen, der, falls er verloren gehen würde, das Ende Deutschlands und Europa bedeuten würde.

Die sehr oft ins Feld geführte These vom slawischen Untermenschen war in diesem Sinne jedoch nichts weiter als Propaganda, was Dr. Joseph Goebbels bei Unterredungen und Gesprächen im kleinen Kreis auch zugab.[4] Sie verfing nachweislich jedoch selbst in den Reihen der Waffen-SS nicht oder nur zum Teil.

Sowohl Offiziere der Deutschen Wehrmacht als auch der Waffen-SS heirateten Russinnen.[5] Im Falle der in der Waffen-SS dienenden Offiziere war hierzu jedoch in jedem Falle eine Sondergenehmigung Heinrich Himmlers erforderlich, die nach Prüfung (jedoch nur in wenigen Fällen) erteilt wurde.[6]

Diese These vom vorgeblichen Untermen-schentum als Mittel der Propaganda wurde angewendet, um die deutschen Soldaten zu hartem Einsatz in den Kampfgebieten der Ostfront zu bewegen. Andererseits verfing dieses propagandistisch überhöhte Bild beim einfacher Landser.

Je weiter die Truppen im Osten vorrückten, desto eindringlicher wurde das große Maß an Unterentwicklung, Armut, fehlender Infra-struktur deutlich. Bauweise und Bauausfüh-rung der Häuser und das völlig andere äußere Erscheinungsbild der kleinen Landstädte und Dörfer schienen die jahrelang gehörte These vom slawischen Untermenschen zu bestäti-gen.

Im Nachhinein betrachtet erweist es sich als Fehler, die Völker im Osten in den Augen der deutschen Soldaten zu deklassieren. Zudem diese Herabsetzung im Widerspruch zu den Langzeitplanungen stand und die Ostvölker für den Kampf ge-gen das Stalin-Regime gewonnen werden sollten.

Im Verlauf des deutsch-sowjetischen Krieges dienten 800.000 sowjetische Bürger (Russen, Ukrainer, Weißrussen, Letten, Esten, Tataren, Tscherkessen) in deutschen Uniformen in Verbänden der Deutschen Wehrmacht, in Di-visionen der und Sondereinheiten der Waf-fen-SS sowie 250.000 Mann in Polizeiver-bänden (Schutzpolizei, Ordnungspolizei).

Mehrere Hunderttausend Sowjetbürger waren für die deutsche Besatzungsmacht in Verwal-tungsstellen, in Wirtschaftsbetrieben, als LKW-Fahrer und Transportarbeiter tätig, bei-spielsweise in der Transportlegion Speer[7] oder bei der Reichsbahn.

Etwa 1 Million Russen wurden darüber hinaus als sog. (unbewaffnete) „Hilfswillige“ für den Dienst für die Deutsche Wehrmacht ver-pflichtet. Diese Hunderttausende Hilfswilligen zogen, nachdem die Deutsche Wehrmacht die Initiative auf den Kriegsschauplätzen verloren hatte, mit den Kampfverbänden in Richtung Westen.

Erst in den großen Abwehrschlachten des Jahres 1944 gegen die vordringende Rote Armee wurde der Großteil der deutschen Großverbände und der in diese integrierte Hilfswilligen aufgerieben bzw. vernichtet.

Die Tragik ist, daß vielmals auch die Familien der Hilfswilligen bei den Troß-Truppen nach Westen mitzogen und im Zuge der Abwehr-kämpfe in den Mahlstrom der Vernichtung gerieten. Wer überlebte, wurde von den sow-jetischen Kampftruppen in der dritten Welle nachfolgenden sog. Inneren Truppen des NKWD gefangengenommen und als Verräter an Ort und Stelle liquidiert oder als „Volks-feinde“ in die sibirischen und kasachischen GuLag-Lager deportiert.

Diese historischen Gegebenheiten müssen berücksichtigt werden, wenn die Bevölke-rungsverluste der Sowjetunion und die Ge-fallenenzahlen der Roten Armee beziffert werden sollen.

Unmittelbar nach Kriegsende waren sowje-tische Stellen (die KPdSU als herrschende Staatspartei und die Rote Armee) auf Geheiß Stalins bemüht, die eigenen Kriegsverluste zu minimieren. Die sowjetischen Verluste waren ohne Zweifel enorm, jedoch nicht wie be-hauptet der angeblich brutalen Kriegsführung deutscherseits geschuldet, als vielmehr dem rücksichtslosen Menscheneinsatz der sowje-tischen Heerführer und Kampfkomman-danten. Allein in der Schlacht von Stalingrad verlor die Rote Armee etwa 1 Millionen Ge-fallene, Vermißte und Verwundete.

Beim Vordringen auf die Reichshauptstadt Berlin betrugen die Verluste der Roten Armee insgesamt noch einmal nahezu 1 Million Mann. Die sowjetischen Verluste werden in der Geschichtsschreibung bis heute mini-miert.

Bei Kriegsende 1945 befürchtete Stalin Vor-würfe und Kritik aus den eigenen Reihen. Insbesondere aber war man in der Füh-rungsriege der Partei unsicher, wie die sowjetische Bevölkerung reagieren würde, wenn die tatsächlichen Kriegsverluste offenbar würden.

Bis zu diesem Zeitpunkt (Kriegsende 1945) hatte man der sowjetischen Bevölkerung das Ausmaß des Terrors und des rücksichtslosen Vorgehens gegen das eigene Volk seit der Revolution, die eine Generation zurück lag, erfolgreich vorenthalten können. 

Revolutionsterror, Bürgerkrieg und die Ero-berungen der Roten Armee in den von den ausländischen Interventionsstreitkräften und den zarentreuen Weißgardisten[8]  eroberten Gebieten hatte 10 Millionen Opfer gefordert, 2 Millionen Russen waren ins Exil gegangen (allein in Berlin lebten in den 1920er-Jahren 200.000 Exil-Russen).

Mit Beginn der Schreckensherrschaft Stalins und seiner Kumpane vom Geheimdienst OGPU bzw. NKWD verschärfte sich der Terror gegen das eigene Volk noch einmal. Bis zum Beginn des deutsch-sowjetischen Krieges waren be-reits 20 Millionen sowjetische Bürger als Häftlinge in sowjetischen Konzentrations-lagern inhaftiert gewesen, 4 Millionen hatten nicht überlebt oder waren Erschießungen zum Opfer gefallen.

In der Zeit des Großen Terrors von 1936 bis 1938, auch als „Große Säuberung“ bezeich-net, erreichten die politischen Säuberungen ihren Höhepunkt: In dieser Zeit wurden jeden Tag etwa 1000 Menschen ermordet.

Insgesamt wurden in der Zeit des Großen Terrors 1936-1938 1,5 Millionen Menschen verhaftet und die Hälfte von ihnen erschos-sen.

Der Terror traf die gesamte Gesellschaft. Am 30. Juli 1937 erteilte das Volkskommissariat für Innere Angelegenheiten (NKWD) den streng geheimen Befehl Nr. 00447. Auf dessen Grundlage wurden in den folgenden fünfzehn Monaten mehr als 800.000 Perso-nen verhaftet, fast die Hälfte von ihnen er-schossen, die übrigen in Lager eingewiesen.

Insgesamt nahm die politische Polizei zwischen 1936 und 1938 allein eine Million Mitglieder der KPdSU fest, fast alle kamen ums Leben. Nicht von ungefähr bezeichnet der Historiker Hermann Weber die Stalini-stische Säuberung als „größte Kommuni-stenverfolgung aller Zeiten“.[9]

Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion war es erstmals möglich, Angaben aus den dortigen Archiven zu erhalten.  Heute steht fest, daß ungefähr 800.000 GuLag-Gefan-gene unter Stalin exekutiert worden sind, etwa 1,7 Millionen Häftinge sind im GuLag [10] gestorben bzw. an den brutalen Haft-bedingungen zugrunde gegangen und da-rüber hinaus 389.000 Kulaken während der Umsiedlung bzw. an den Deportationsorten umgekommen.

Insgesamt sind das etwa drei Millionen Men-schen. Die tatsächlichen Opferzahlen müssen nach Meinung von Historikern jedoch höher angesetzt werden. Wadim Erlikman[11] stellte beispielsweise folgende Schätzung an:

– exekutiert: 1,5 Millionen

– im GuLag gestorben: 5 Millionen

– infolge der Deportation ums Leben gekommen: 1,7 Millionen (insges.  7,5 Millionen Deportierte)

Demnach ergibt sich eine Gesamtopferzahl von ungefähr 8-9 Millionen Opfern insge-samt.

Stalins Biograf Dimitri Wolkogonow schätzte dagegen, daß 1929 bis 1953 etwa 19,5 bis 22 Millionen Menschen durch die  Stalinschen Säuberungen zu Tode kamen.[12]

Der Autor Gunnar Heinsohn gibt eine Zahl von mindestens 20 Millionen Opfern an, davon 4,4 Millionen in den Jahren des „Großen Terrors“ 1936–1939.[13]

Die Zahl der sowjetischen Kriegsopfer wurde noch bis in die 1950er-Jahre mit insgesamt 12 Millionen angegeben (ohne Differen-zierung Zivilopfer und Gefallene).

Etwa seit Mitte der 1970er-Jahre bis in die Zeit der Spätphase der Sowjetunion wurden in Reden, in öffentlichen Verlautbarungen, Zeitungsartikeln und Veröffentlichngen über den Zweiten Weltkrieg 20 Millionen Tote genannt.

Diese Zahl fand auch Eingang in westliche Veröffentlichungen, darauf vertrauend, daß diese Zahlenangabe belastbar sei und durch Archivforschungen belegt werden könnte. Etwa ab Ende der 1980er-Jahre wurde rus-sischerseits dann die angeblich durch neue Forschungen gestützte Zahl von 27 Millionen Kriegstoten in die Debatte eingeführt.

Realistisch ist aber eine Zahl von insgesamt etwa 10 Millionen Gefallenen, ohne das hier zu begründen. Alle anderen Zahlen sind Zahlenspielereien, die der Realität entbehren, zumal keine belastbaren Zahlenangaben aus Bevölkerungszählungen in der UdSSR vor-liegen.

Zahlenangaben liegen lediglich aus den Jahren 1939 und 1959 vor.

Für 1939 werden 190 Mill. genannt.[14]  Und im Jahr 1959 wies die UdSSR eine Bevölke-rung von 209 Millionen Einw. auf. [15]

Wie die bis 1945 um angeblich 27 Millionen reduzierte sowjetische Bevölkerung (rechne-risch wären das bei Kriegsende 1945 vor-geblich 163 Mill. Einwohner gewesen) in-nerhalb einer Generation bis 1959 wieder um 45 Millionen zugenommen haben soll, kön-nen wohl nur Rechenkünstler beantworten.

Denn sowjetischen auf Bevölkerungs-schätzungen basierenden Angaben zufolge lebten 1950, fünf Jahre nach Kriegsende, 178,5 Mill.  Menschen in der UdSSR. Bei Kriegsende 1945 belief sich diese Zahl auf etwa die gleiche Größe (aufgrund der Kriegsfolgenlasten und der ungenügenden Ernährungslage wuchs die Bevölkerung in den ersten Nachkriegsjahren nur unwesentlich).

Die Bevölkerungsverluste beliefen sich demzufolge auf insgesamt ca. 14 Millionen, davon etwa 10 Millionen Gefallene.

Deutlich gemacht werden sollte lediglich, daß im Krieg die Wahrheit immer das erste Opfer war und ist. Und nach einem Krieg setzt der Sieger seine „Wahrheit“ als die zu verkünden-de einzig gültige Wahrheit durch.

Wie steht das alles mit der Situation heute in Zusammenhang?

Nun, ohne die massive Waffen- und Rü-stungshilfe der bösen Amerikaner hätte die Rote Armee das militärische Ringen im Laufe des Jahres 1942 verloren. Das Schicksal der UdSSR wäre besiegelt gewesen. In dieser Einschätzung sind sich alle Militärexperten einig.[16]

Das hinderte Stalin 1945 nicht, halb Europa für sich zu beanspruchen und die Osteuro-päer auf Jahrzehnte in Gewahrsam zu nehmen.

„Die Sowjets sind brutal. Sie raubten den Völkern die Freiheit. Die Amerikaner sind gefährlicher. Sie rauben den Völkern die Seele“.

[1]  Qu.:  Werner Daitz: Der Weg zur Volkswirtschaft, Grossraumwirtschaft und Großraumpolitik.  (hrsg. vom Zentralforschungsinst. f. nationale Wirtschaftsordnung u. Großraumwirtschaft Dresden). Dresden: Meinhold Verlags Ges., 1943.

Werner Daitz: Wiedergeburt Europas durch europäischen Sozialismus. Europa-Charta (herausgegeben vom Zentralforschungsinstitut für Nationale Wirtschaftsordnung und Großraumwirtschaft Dresden). Verlag: Amsterdam, Verlag De Amsterdamsche Kwurkamer, 1944.

„Deshalb muß nunmehr das Schwert Deutschlands, Japans und ihrer Verbündeten diesen gordischen Knoten zerhauen, damit die aus unnatürlichen Bindungen befreiten Völker sich wieder nach ihren ewigen Lebensgesetzen zu natürlichen und gerechten Volks- und Völkerordnungen zusammenschließen können . . .

Unter der Führung des internationalen Judentums als dem ewigen „Ferment der Dekomposition“ rennen heute 200 Millionen Anglo-Amerikaner vom Westen und 150 Millionen Osteuropäer und Mittelasiaten vom Osten her im rein negativen Einsatz und ohne jede Vorstellung einer besseren Weltordnung als der bisherigen, gegen die Festung Europa an, in deren Schutz sich bereits heute wieder der Keim einer gerechten, d. h. lebensgesetzlichen, lebensräumlichen und damit friedlicheren Weltordnung entwickelt. Die Festung Europa wird verteidigt von dem geballten Block von etwa 400 Millionen Europäern, der in seinem Kern, den Achsenmächten, beseelt ist von einem unerschütterlichen Glauben an diese neue und gerechte Weltordnung, die sich nach der militärischen Niederschlagung des Ansturms der negativen Mächte auch in den übrigen Teilen der Welt aus ewigen Natur-Lebensgesetzen erheben wird“ (aus dem Vorwort).

[2]  Werner Daitz, * 15.10.1884 Lübeck, † 5.05.1945 Berlin.

[3]  Zentralinstitut für nationale Wirtschaftsplanung und Großraumwirtschaft e.V., ab 1942 Zentralforschungsinstitut für nationale Wirtschaftsordnung und Großraumwirtschaft.

[4]  Vgl.: Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe: Dr. G.: Ein Porträt d. Propagandaministers. Wiesbaden: Limes Verlag, 1964.

[5]  Qu.: Vgl. zum Beispiel: Günter K. Koschorrek : Vergiß die Zeit der Dornen nicht: zwischen Ritterkreuz und Holzkreuz als Landser der Wehrmacht in Rußland 1942 – 1945. München: Flechsig, 1998.

[6]  Hier stütze ich mich auf schriftliche Mitteilungen von Angehörigen der 1. Europäischen Panzer-Division „Wiking“ (5. SS-Panzer-Division „Wiking“).

[7]  Die Legion Speer, hervorgegangen aus der Transportbrigade Speer, verfügte über 50.000 KfZ aller Art und hatte einen Personalbestand von 70.000 Mann, darunter überproportional Einheimische. Die Transport-Regimenter 1, 2, 3, 8 und 9 waren an der Ostfront im Einsatz.

[8]  Nikolai Judenitsch-Armee, Verbände des Admiral Alexander Koltschak,  Armee unter dem Befehl von Pjotr Wrangell, Armee des Anton Denikin.

[9]  Hermann Weber: „Weiße Flecken“ in der Geschichte. Die KPD-Opfer der Stalinschen Säuberungen und ihre Rehabilitierung, Frankfurt am Main 1989.

[10]GuLag = Glavnoe Upravlenije Lagerej (dt. Hauptverwaltung der Lager).

[11] Wadim Erlikman: Poteri narodonaseleniia w XX weke: sprawotschnik. Moscow 2004,

[12] Dimitri Wolkogonow: Stalin. Triumph und Tragödie. Ein politisches Porträt, Econ, 1993.

[13] Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde. Reinbek 1998

[14]https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetunion#Entwicklung BROCKHAUS 1940 190 Millionen Einwohner.

[15] https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetunion#Entwicklung

[16]https://de.wikipedia.org/wiki/Leih-_und_Pachtgesetz#An_die_Sowjetunion

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