„Die“ Deutschen
Dienstag, 3. November 2026 von Adelinde
Unseliges Volk,
es wird nicht gut ausgehen mit ihm,
denn es will sich selbst nicht verstehen,
und jedes Mißverstehen seiner selbst
erregt nicht nur die Schmähungen allein,
es erregt den Haß der Welt
und bringt es in äußere Gefahr. Goethe
Adelinde:
Goethe meint die Deutschen.
Was an Schmähungen über die Deutschen gut 100 Jahre nach Goethes Tod noch hinwegfegen sollte nach einem Völkerringen ohne Beispiel in zwei Weltkriegen gegen das Deutsche Volk, davon konnte er nichts ahnen. Die Deutschen waren auf vielen Schaffensgebieten in Kultur und Technik weltweit führend, und die Marke „Made in Germany“ bürgte für Qualität.
Bismarck hatte die deutschen Völker im Deutschen Reich zusammengeführt, Religionsfreiheit errungen und das Deutsche Volk zu Frieden und Wohlstand gebracht. Der Neid der anderen konnte von der Clique der Völkerfeinde angefacht und die Völker konnten gegen das Deutsche Reich aufgehetzt werden. Das Deutsche Reich zu vernichten hatte die Weltfreimaurerei in Paris im Jahre 1889 beschlossen.
Am Ende des 1. Weltkrieges boten die Deutschen aus ihrer Lage als unbesiegte Nation ihren Feinden Waffenstillstandsverhandlungen an, bei denen sie dem Feindbund vorschlugen, gegeneinander keine Forderungen auf Schadensersatz zu stellen.
Statt dessen setzten sich die Kriegsgegner Deutschlands in Versailles zusammen und brüteten einen Pakt aus, den sie „Vertrag“ nannten, bei dessen Fassung aber sie die Seite der Deutschen nicht mitberaten ließen. Hitler dazu:*
*) Nordland-Verlag, Adolf Hitler, Ein Leben für Deutschland und Europa
Deutschland 1918. Ohne militärisch geschlagen worden zu sein, nur durch die hinterlistigen Versprechungen einer internationalen Macht und von deren „nützlichen Idioten“ verraten, belogen und betrogen, legt die unbesiegte Wehrmacht des Deutsches Reiches nach einer Reihe glanzvoller militärischer Erfolge die Waffen nieder, da ihr die Führung genommen und der Nachschub an Waffen, Munition und Verpflegung aus der Heimat verweigert wird, angestachelt durch die Drahtzieher eben jener überstaatlichen Macht, die lange vorher bereits die Anlässe zum Ausbruch dieses Völkerringens eingefädelt hatten.
Obendrein übt sich diese Clique in alttestamentarischem Haß und verbreitet mittels der größtenteils ihnen unterstellten Medien wie Presse, Film und Rundfunk über Kaiser Wilhelm II. und das deutsche Volk die niederträchtigsten Lügen und Verleumdungen.
Geknechtet und geknebelt durch den Schandvertrag von Versailles liegt das Deutsche Reich darnieder: Entmachtet, ausgeplündert und seiner einfachsten Lebensrechte beraubt, durch die „Sieger-macht“ England mit einer Hungerblockade belegt, mit einer Reichswehr von nur 100.000 Mann, dafür aber mit einem Millionenheer von Arbeitslosen.
Sitte und Moral sind in Auflösung, Entartung von Kunst und Kultur an der Tagesordnung. Das Volk „lebt“ nicht mehr im Sinne dessen, was zum Leben gemeinhin gehört, es vege-tiert in stumpfer Gleichgültigkeit dahin. Eine überaus hohe Säuglingssterblichkeit und eine anhaltende Welle von Selbstmorden gehören zum Alltäglichen.
Sein Deutsches Volk aus diesem Niedergang wieder emporzuführen, schwang sich dieser Mann aus dem sog. einfachen Volk mit außergewöhnlicher Willens-kraft und – wie sich später herausstellte – mit Weitsicht auf: Adolf Hitler!
Heute seinen Namen auch nur zu nennen noch dazu ohne ihn zu schmähen, ruft die Marxisten auf den Plan, die nicht nur bei uns, aber auch bei uns im Restdeutschland die Macht übernommen haben und Menschen bei jedem Versuch, die Geschichtslügen zu widerlegen, verfolgen. Adelinde wagt dennoch die folgende Richtigstellung und sagt mit Thies Christophersen:
Adolf Hitler, einst umjubelt und geliebt, ist heute als der größte Verbrecher angeklagt. Keiner wagt es, ihn zu verteidigen. Er, der uns einst selbst verteidigt hat, konnte sich gegen die Anklagen nicht verteidigen, weil es kein unabhängiges, neutrales Gericht gab.
Das Nürnberger Tribunal war befangen und urteilte in eigener Sache. … Die Schuldfrage war aber nicht Gegenstand dieses Prozesses. Sie wurde von den Siegern festgelegt und bleibt heute unantastbar und gerichtsnoto-risch bekannt. Alle Beweise von Zeugen und Sachverständigen wurden abgelehnt.
Die NS-Zeit ist gewesen … Vieles bleibt uns unvergessen. Es gab (damals) keine Staats-verdrossenheit, keine Arbeitslosigkeit. Es gab eine Volksgemeinschaft und eine Begeiste-rung. Schrecklich war der Krieg, den Adolf Hitler … nicht gewollte hatte. Aber er konnte ihn auch nicht verhindern.
Selbstredend wurde Thies Christophersen in unse-rem „freiesten Deutschland aller Zeiten“ verfemt und bestraft, allein für sein Denken. Gedankenfreiheit wurde von den neuen Machthabern marxistischer Ideologie mehr und mehr eingeengt und Anders-denkende zu Geld- und Freiheitsstrafen verurteilt.
Darum täte die Wahrheit um Hitler unserem an den Rand des Abgrundes gestolperten Volk nicht nur gut, sondern not zu seiner Selbsterhaltung. So soll er hier selbst zu Wort kommen. Und als späche er von unserer heutigen Zeit schreibt er*:
*) Nordland-Verlag, Adolf Hitler – Ein Leben für Deutschland und Europa
Regierungen werden gebildet und wieder abgelöst, die laufende Geldentwertung einer von der US-amerikanischen Wall-Street-Mafia gesteuerten Inflation trägt ihren Teil zur weiteren Verarmung und Verelendigung des geschundenen Volkes bei, ein Ausweg aus dem sich immer mehr steigernden politischen und wirtschaftlichen Niedergang scheint nicht gegeben.
Die sogenannten „Siegermächte“ von 1918 bestehen unbeugsam auf der Erfüllung des unmenschlichen Diktates von Versailles, das mit seinen unerfüllbaren Forderungen das gesamte deutsche Volk in seinem Dasein bedroht.
Übermächtig, mit Gewalt und Terror die Straße beherrschend, tobt inzwischen der rote Mob im geknechteten Reich, rücken-gestärkt durch massive Moskauer Unter-stützung und fanatisch gewillt, die kommu-nistische Räterepublik um jeden Preis auch in Deutschland durchzusetzen.
Wie immer in Krisenzeiten versagt die „Bürgerliche Mitte“ jämmerlich und feige. Der vorsichtige unentschlossene „Mittelstand“ pflegt lieber abwartend hinter vorgezogenen Gardinen zuzusehen, wie sich die Anhänger und Mitglieder der Deutschnationalen Volks-partei (DNVP) und des Frontkämpferbundes „Der Stahlhelm“ seitens der Roten blutige Köpfe holen.
Was den wirklich tapferen und ehrlichen Mitstreitern von DNVP und „Stahlhelm“ jedoch fehlt, ist zum einen der zündende Funke und die Durchschlagskraft einer neuen politischen Idee, aber auch die begeisternde und mitrei-ßende Führergestalt.
Ihr Häuflein der „Aufrechten“ ist zu klein und zu uneinig, um der geballten roten Über-macht ernstlich die Stirn bieten zu können. Zwar wird durch das beherzte Eingreifen der aus den deutschen Ostgebieten zurückkeh-renden Freikorpskämpfer ein Sieg der kommunistischen Horden verhindert, aber die Anhänger der „Sozialistischen Internationale“ um Ernst Thälmann und Rosa Luxemburg geben keineswegs auf.
Wir sehen in diesen Worten das Abbild unserer heutigen Verhältnisse, ehe das gewaltige antieuro-päische Verbrechen der Einschleusung von Millionen Nichteuropäern aus Afrika und dem Nahen Osten stattfand. Barbara Lerner Spectre verriet – vielleicht mehr, als sie durfte -, wer dahinter steckte:
Ich glaube, wir müssen intensiv Schularbeit leisten, weil die Multi-kultur bis heute in Europa noch nicht gelehrt wurde.
Ich glaube, wir sind Teil des Trans-formationskampfes, der stattfinden muß. Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist.
Und Juden werden im Zentrum dieser Trans-formation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus, und Juden wird man übel nehmen, daß sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.
Wikipedia schreibt über sie:
Sie heiratete den Rabbiner Philip Spectre, und das Ehepaar zog 1967 nach Ashkelon in Israel, wo sie an der Fakultät for Jewish Studies am Achva College of Education arbeitete. Nach dem Umzug nach Jerusalem im Jahr 1982 arbeitete sie an der Fakultät des Shalom Hartmann Institut in Jerusalem …
Heinrich von Treitschke war zu dem Ergebnis gekommen, daß „die Juden unser Unglück“ seien, ohne zu ahnen, welche Rolle die Judenheit bei der völkervernichtenden Masseneinschleusung nach Europa spielen würde, die aber ohne das Zutun von einer „Deutschen“, nämlich Angela Merkel und ihrer Nachfolger nicht vonstatten gegangen wäre. Die Nachkriegs-Vertreter des deutschen Volkes, besonders die neuesten, wirken eben untertänigst mit und geben damit Goethe (s.o.) recht.
Hitler hat sie nach ihrer Kriegserklärung an uns Deutsche im März des Jahres 1933 als erklärte Kriegsgegner des Landes verwiesen bzw. sie in Arbeitslagern erfaßt. Darüber sollten sie sich nicht beklagen. Diese Vorgänge beruhen auf ihrer eigenen Schuld, uns, einem friedfertigen Volk, mal eben den Krieg zu erklären.
Da steht ein Mann auf, unbekannt und namenlos, das Grauen des durchgestandenen Krieges noch kaum verwunden, das Elend und den Jammer der Millionen von Menschen vor Augen, die nichts anderes verbrochen hatten, als sich in gerechter Auflehnung in einem ihnen aufgezwungenen Krieg ihrer Haut zu wehren …
Aus kleinsten Anfängen einer aus wenigen Patrioten bestehenden „Deutschen Arbeiter-Partei“, der er beitritt, macht er, Adolf Hitler, mit seiner Rednerbegabung in kürzester Zeit eine Massenbewegung, die National-Sozialistische Deutsche Arbeiter-Partei. Von dem Ergebnis nach nur 4 Jahren berichtet der Brite Lloyd George:
Ich habe nun den berühmten deutschen Führer gesehen und auch etwas von der großen Veränderung, die er bewirkt hat. Was auch immer man von seinen Methoden halten mag – und sie sind sicherlich nicht die eines parlamentarischen Landes –, so kann doch kein Zweifel daran bestehen, daß er eine fantastische Veränderung im Geist der Menschen, in ihrer Einstellung zueinander und in ihren sozialen und wirtschaftlichen Perspektiven erreicht hat.
Er hat in Nürnberg zu Recht behauptet, daß seine Bewegung in vier Jahren ein neues Deutschland geschaffen habe. Es ist nicht mehr das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Krieg – gebrochen, niederge-schlagen und gebeugt vor einem Gefühl der Besorgnis … Es ist jetzt voller Hoffnung und Zuversicht und von einem neuen Gefühl der Entschlossenheit erfüllt, sein eigenes Leben ohne Einmischung von außen zu führen.
Zum ersten Mal seit dem Krieg gibt es ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Es herrscht ein größeres Gefühl allgemeiner Fröhlichkeit im ganzen Land. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Ich habe es überall gesehen, und die Engländer, die ich während meiner Reise getroffen habe und die Deutschland gut kannten, waren sehr beeindruckt von der Veränderung.
Ein Mann hat dieses Wunder vollbracht. Er ist ein geborener Anführer von Menschen. Eine magnetische, dynamische Persönlichkeit mit einem klaren Ziel vor Augen, einem ent-schlossenen Willen und einem unerschrocke-nen Herzen.
Er ist nicht nur dem Namen nach, sondern tatsächlich der Führer des Volkes. Er hat es vor potentiellen Feinden, von denen es umgeben war, in Sicherheit gebracht. Er bewahrt es auch vor der ständigen Angst vor dem Verhungern, die eine der ergreifenden Erinnerungen an die letzten Kriegsjahre und die ersten Jahre des Friedens ist.
Über 700.000 Menschen starben in diesen dunklen Jahren an Hunger. Man kann die Auswirkungen noch heute am Körperbau derjenigen sehen, die in diese trostlose Welt hineingeboren wurden. Die Tatsache, daß Hitler sein Land von der Angst vor einer Wiederholung dieser Zeit der Verzweiflung, des Elends und der Erniedrigung befreit hat, hat ihm im modernen Deutschland eine unangefochtene Autorität verliehen.
An seiner Beliebtheit, vor allem bei der deutschen Jugend, kann es keinen Zweifel geben. Die Alten vertrauen ihm, die Jungen vergöttern ihn. Es ist nicht die Bewunderung, die man einem populären Führer entgegen-bringt. Es ist die Verehrung eines National-helden, der sein Land aus völliger Verzweif-lung und Erniedrigung gerettet hat …
Dieses große Volk wird besser arbeiten, mehr opfern und, wenn nötig, mit größerer Ent-schlossenheit kämpfen, weil Hitler es dazu auffordert. Wer diese zentrale Tatsache nicht begreift, kann die heutigen Möglichkeiten des modernen Deutschlands nicht beurteilen.
Ja, hat denn der Lloyd George nicht gesehen, was für ein einmaliger Satan und Verbrecher dieser Führer war, wie die Nachkriegspropaganda ihn eiligst der Welt vorstellte? Wir sehen daran, wie das Lügen sofort nach der Kapitulation der Wehrmacht weltweit einsetzte und die wahren Verbrecher ausblendete.
Nur einer hatte bis zur Selbstschädigung versucht, Krieg vom Deutschen Reich fernzuhalten: Adolf Hitler. Vergeblich!
Als Deutschland dann ein zweites Mal, und diesmal noch gründlicher als das erste Mal nach dem 1. Weltkrieg physisch darniederlag, gingen die Feinde mit ihrer perfiden Lügenpropaganda an die Seele der Deutschen. Die Auswirkungen sind tödlich, wenn die Deutschen sich nicht aufraffen, der Wahrheit über sich und die anderen ins Auge zu sehen.


Mein Bruder
„Ihr Herren, vergeßt nur eines nicht! Euer Name wird längst mit eurem Leichnam zerfallen, vergessen und vermodert sein, während der Name A. Hitler noch immer leuchten wird. Ihr könnt ihn nicht umbringen mit euren Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit euren schmierigen Fingern, seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausend Seelen. Dazu seid ihr selbst viel zu klein.
Wo er geliebt hat, geschah es um Deutschland. Wo er gekämpft hat, geschah es um Deutschland. Wo er gefehlt hat, geschah es um Deutschland. Und wenn er stritt um Ehre und Ansehen, war es um deutsche Ehre und deutsches Ansehen. Und als ihm auf dieser Welt nichts mehr geblieben war als das Leben, gab er es für Deutschland hin. Was gabt ihr Herren bisher? Wer von euch wollte sein Leben für Deutschland geben? Ihr habt immer nur Macht und Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei vor Augen gehabt, wenn ihr an Deutschland gedacht habt. Merkt niemand, wie eitel und dumm ihr seid, ihr kleinen Seelen, wenn mit euch die ganze Nation in Trümmer geht? Euer Leitstern wird nie heißen: „Gemeinnutz geht vor Eigennutz.“
(Seine Schwester)
In der Tat, genau so ist es! Was wird bleiben von Merz, Merkel, Habeck und all den anderen Anbetern der globalen Geldsäcke? Was wird bleiben von diesem erbärmlichen Haufen, dem jedes nationale Bewußtsein, jede Liebe und Verantwortung für das eigene Volk und Vaterland abhanden gekommen ist? Nichts wird bleiben, außer die Erinnerungen an ihre Gier und ihre Schandtaten, mit denen sie unser Land zugrunde gerichtet haben. Sie werden verrotten, und nichts wird sie retten. Das ist die einzige Gerechtigkeit, die es in dieser Welt gibt.