Bundespräsidenten(aus)wahl
Montag, 2. November 2026 von Adelinde
Reinhard Heuschneider
schrieb am 1. 11. 2026:
Seit dem 19. März 2017 war Frank-Walter Steinmeier der zwölfte Bundespräsident, und weil er Israel gar so lieb hat, wurde er am 13. Februar 2022 zu einer zweiten Amtszeit bestimmt. Diese endet nun Anfang nächsten Jahres, und die Frage, wer der ideale männ-liche oder weibliche Repräsentant für – nein, nicht für das deutsche Volk und das deutsche Vaterland – sondern für das antideutsche System sei, wurde brandaktuell.
Bevor wir die ins Auge gefaßten Kandidaten näher in Augenschein nehmen, stellen wir neidlos fest, Frank-Walter hat seine Haus-aufgabe zur Zufriedenheit Israels und des Zentralrats der Juden in Deutschland ge-macht. Dazu gehört in erster Linie die Mißachtung der politischen Neutralität.
Bekanntlich ergibt sich für das Bundesver-fassungsgericht aus Gründen der Chancen-gleichheit der Parteien, Art. 21 Abs. 1 GG sowie die Stellung des Bundespräsidenten als Integrationsfigur die notwendige Folgerung des Neutralitätsgebotes für den ersten Repräsentanten des BRD-Systems, doch da, wie bereits gesagt, Israel mit Steinmeier zufrieden war und zudem Josef Schuster die AfD als brandgefährlich bezeichnete, konnte man nicht erwarten, daß die Wähler des Hassers aller noch verbliebenen Deutschen ihn an die Einhaltung seiner Pflichten ermahnten.
Im übrigen kann man wohl kaum erwarten, daß das Bundesverfassungsgericht, deren Mitglieder die Parteibücher der systemtra-genden Parteien in der Tasche haben und somit politisch abhängig sind, bei Mißach-tung essenzieller Gebote einschreitet.
Ja, Steinmeier muß Deutschland wie die Pest hassen; anders lassen sich einige Episoden nicht erklären. Seine Anmaßungen sind le-gendär. Noch als er als Außenminister sein Unwesen trieb, war sein ganzes Sinnen und Trachten ängstlich darauf gerichtet, Deutschlands Rolle als erster und einziger Bösewicht der Weltgeschichte zu festigen.
Im Jahr 2015/2016 erhob sich für die BRD die Frage, ob sie den millionenfachen Mord der Türken an den Armeniern als „Völkermord“ anerkennen solle. Steinmeier lehnte das entschieden ab. Warum? Weil dies seiner Meinung nach einer „Relativierung“ des sogenannten Holocaust gleichkäme.1
Es interessierte ihn zwar nicht, ob die Türkei Völkermord begangen habe oder nicht – was durchaus verständlich und keinesfalls an-rüchig wäre! –, sondern es ging ihm allein darum, die Festschreibung der „Singularität“ deutscher Schuld unter allen Umständen zu wahren; mit anderen Worten: Völkermord können nur „Nazis“ verüben.
Sogar der damalige israelische Staatsprä-sident Reuven Revlin bezeichnete den Massenmord an den Armeniern als Völker-mord, aber Steinmeier scheint zu jenen Goyim zu zählen, die, nur um dem eigenen Land zu schaden, jüdischer sein wollen als die Juden selber.
Aber daß sogar die Frage nach seiner geistigen Gesundheit berechtigt ist, zeigt sein Handeln während seines Besuches in Yad Vashem am 23. 01. 2020, wo das 5. World Holocaust Forum in Jerusalem stattfand. Es genügte ihm keineswegs, das deutsche Volk, das er zu vertreten vorgibt, als schlimmstes Mörderpack der Weltgeschichte vorzuführen – in etwa, wie ein Henker seine eigenen Familienmitglieder zum Richtblock führt –, sondern er schmückte dieses Szenario noch weihevoll aus:
Er begann seine Rede auf Hebräisch, und setzte sie „aus Rücksicht auf die Holocaust-Überlebenden“ auf Englisch fort. Warum? Weil Deutsch die Sprache der Nationalsozialisten war!!!2 Was ein Komiker als schwarzen Humor zum Besten geben könnte, hat sich in Frank-Walter Steinmeiers Gehirn offenbar real festgesetzt.
Wäre es möglich, eine noch zweifelhaftere Gestalt als „Staatsoberhaupt“ zu finden? Kaum! Jedoch auf alle Fälle ist das Bemühen vorhanden, einen besseren, einen deutsch-freundlichen Kandidaten unter allen Umständen zu verhindern.
Ein Sozi kommt nicht in Frage, da Steinmeier Sozi ist und auf ihn, nach Gepflogenheit, der Anhänger einer anderen Partei zu folgen hat; die BRD-Demokraten wußten von Anfang an, daß hohe Polit-Ämter nicht von fähigen Männern oder Frauen, sondern von den für die Hintergrundmächte brauchbarsten und willigsten Amtsinhabern besetzt werden müssen, und wegen der gleichberechtigten vordergründigen Machtverteilung solle jeder Eunuche zur Selbsttäuschung (und fürstlich entlohnt) einmal den Pharaostab in die Hand nehmen dürfen.
Bevor die CDU unter die 5%-Hürde absackt, will sie noch schnell einen Bundespräsidenten aus ihren Reihen haben. Und da man sich nicht Frauenfeindlichkeit vorwerfen lassen will, nahm man in die engere Wahl Annegret Krampf-Knarrenbauer, Julia Klöckner und die von Friedrich Merz gekürte Familien- und Bildungsministerin Karin Prien, jene Dame, die vor kaum einer ihrer antideutschen ministeriellen Entscheidungen versäumt, ihre jüdische Identität werbewirksam zu betonen.
Karin Prien, deren Anliegen ist, deutsche Familien mit deren Kindern zu Schultkult-Anhängern auszubilden, wobei Konzen-trationslager-Museen freilich nicht mehr als Arbeitslager zur Waffenherstellung dienen – diesmal etwa für Israel und die Ukraine –, sondern zur Ausbildung des Hasses deut-scher und israelischer Kinder gegen unser deutsches Volk.
Die CSU hat allerdings andere Pläne. Markus Söder schimpft, diese bayrische Partei habe, trotz ihrer zahlreichen Helden, noch nie einen Bundespräsidenten gestellt, Zeit sei es, seiner Landtagspräsidentin Ilse Aigner die Krone aufzusetzen. Die Bedingung dazu würde sie zweifellos zu 100% erfüllen.
Das hatte sie schon im letzten Jahr mit dem verbalen Zaunpfahl zu verstehen gegeben, als sie Charlotte Knobloch enthusiastisch zur bayrischen Staatspatronin ausrief: Die ewige Anklägerin Deutschlands sei „die jüdische Bavaria“.
Der Koalitionspartner SPD gab bereits seine Zustimmung; wie die ARD in „Bericht aus Berlin“ mitteilte, sprach sich Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte für die Aigner aus, und Matthias Miersch, SPD-Fraktionsvorsitzender, bezeichnete die glühende Verehrerin von Charlotte Knobloch als „überzeugte Demokratin, die klare Kante gegen Rechtsextremismus zeigt und entschieden für u n s e r e demokratischen Werte antritt.“
Daß dabei die stets vorgeschobenen klassi-schen Demokratiewerte in die Mülltonne getreten werden, verschweigt Miersch geflissentlich.
Selbstverständlich werden auch andere Par-teien den Hut für ihren Kandidaten in den Ring werfen. Hape Kerkeling, beispielsweise, liebäugelt mit einer „queeren“ Person, um ein Zeichen zu setzen, daß aus der Art geschla-gene Personen genauso sytem-konform und damit wertvoll sind wie die Aigner, Prien und andere.
Vermutlich aber ist alles nur Theaterdonner, und Josef Schuster hat schon längst ent-schieden, dass Ilse Aigner ins Bundesprä-sidialamt gesetzt wird. Er hält diese jüdische Schwärmerin in Bavaria-Höhe für „absolut geeignet“.3 Sie sei geschaffen, um „Brücken zu bauen“.
Das trifft zu, denn so wie der Pontifex Maximus mit seiner listigen Nächstenliebe-Lehre tatkräftig Brücken baut, damit Kalkuttas aus aller Welt zu uns geleitet werden und uns Einheimische erdrücken, so bauen Menschen wie Ilse Aigner Brücken, damit jede noch so berechtigte Kritik an Juden als „Antisemitismus“ verfolgt werde und der seit 1945 bestehende tatsächliche Antigermanismus sich zur „normalen“ Grundlage sklavischen Daseins einrichten kann.
Und wie mag der bis dato schweigsame Friedrich Merz zu dieser Angelegenheit stehen? Sicherlich so, wie man es von einer Gestalt, die als „Drecksarbeit“-Kanzler bereits Geschichte gemacht hat, erwartet. Diese Marionette der uns beherrschenden Fremd-mächte, welche die völkerrechts-verbre-cherischen Überfälle Israels und der USA auf den Iran als eigentlich unsere deutsche bzw. europäische Aufgabe reklamierte, wird die zionistische „Brückenbauerin“ Ilse Aigner sicherlich herzlich gern als Erste Frau des BRD-Systems begrüßen.