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Die Fremdmächte hatten es sich vorgenommen. Und es war ein langer Weg. Zuerst kam mit Karl dem großen Sachsenschlächter die wüstenländische Fremdreligion über unsere bedauernswerten Vor-fahren. Die Scheiterhaufen loderten in deutschen Landen, und die tapferen Armin und Widukind versuchten mit ihren Kriegern zu retten, was vom deutschen Wesen und Leben zu retten war.

Seitdem krankt unser Volk an der Entfremdung von sich selbst. Luther war bei seiner Auseinanderset-zung mit der „Heiligen Schrift“ nahe dem Wahnsinn, Lessing, Schiller und andere deutsche Geistesgrößen verteidigten in Wort und Schrift unsere Wesensart. In ihrem Werk „Der ungesühnte Frevel an Luther, Lessing, Mozart und Schiller“ schreibt Mathilde Ludendorff:

Am meisten sind natürlich die großen Deut-schen vom Mord bedroht, die einmal durch ihre Kunst des Volkes Seele erwecken können und zum anderen viel zu bedeutende Men-schen sind, um sich von dem Volke ganz abzusondern, nur ihrer Kunst zu leben, ohne an allen schweren Schicksalsschlägen des gesamten Volkes teilzunehmen.

Alle wahrhaft großen, schöpferischen Geister sind auch seelische Freiheitkämpfer ihres Volkes und als solche von den Geheim-mächten gefürchtet und gehaßt.

Mozart kam von seiner Reise nach Prag, wo er den Illuminaten-Orden besucht hatte, elend zurück und sagte zu seiner Frau:

„Gewiß, man hat mir Gift gegeben.“

Er starb an dem Gift im Alter von 35 Jahren!

Schiller bekennt sich in seinem „Wilhelm Tell“ deutlich zur Treue zum Vaterland, wenn er seinem „Attinghausen“ die Worte in den Mund legt:

Friedrich Schiller

Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an.
Das halte fest mit deinem ganzen Herzen.
Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft;
dort in der fremden Welt stehst du allein,
ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt.

Ein solches Bekenntnis zur eigenen Art, das völker-erhaltend wirkt, steht dem im Alten Testament geäußerten Wollen entgegen, das der Philosoph Martin Buber mit seinen eigenen Worten wahrheits-gemäß verdeutlicht, und weswegen Schiller mit 46 Jahren zu Tode gebracht worden ist:

 

Diese Erkenntnis und dieses Bekenntnis machen jedem Aufgeschlossenen deutlich, woran die Völkerwelt krankt. Zahllose Mitglieder der Frei-maurerei, die den völkerfeindlichen Geist der „Heiligen Schrift“ verwirklichen will, findet willige Helfer in ihren Logenbrüdern, denen bewußt ist, daß ihnen bei Ungehorsam das Schicksal des Sokrates droht, nämlich den Giftbecher zu nehmen, und so beteiligen sie sich auf Befehl ihres Vorgesetzten gehorsam an der Verfolgung der Volkstreuen.

 

Sokrates nimmt den Schierlingsbecher (Bild: Jacques-Louis David)

Das heute verteufelte Wort „völkisch“ drückt den Willen aus, die Völker zu erhalten, alle Völker wie auch das eigene Volk.

Heute ist der gesamte Linksextremismus von diesem Haß auf die Völkischen durchsetzt, so daß seine Anhänger – falls sie in der Regierung sitzen – ihrem Amtseid entgegen handeln, „Schaden vom Deutschen Volk zu wenden und seinem Nutzen zu dienen“.

Zwar sollte diese Forderung keine von außen an den Kandidaten herangetragene, sondern eine Selbst-verständlichkeit sein für jemanden, der sich auf-schwingt, das Staatsgefüge zu lenken. Aber immer-hin besteht diese Formel, und man sollte sich daran halten und nicht sogar entgegenhandeln.

Doch was erleben wir im Nachkriegs-Deutschland?

 

 

Diener des Judentums, des „Neins zum Leben der Völker“ (Buber), sind sie, aber keine Diener des Deutschen Volkes. Da lacht schallend über die feigen gehor-samen „deutschen“ Staatsmänner mit Kippa der amerikanische Rheinwiesen-Völkermord-Verbrecher Dwight David Eisenhower.

Die gleiche Feigheit treffen wir bei Schillers angebli-chem Freund Goethe an: Als Hochgradbruder und Illuminat der Loge Amalia in Weimar war er den Brüdern Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach und dem selbsternannten Sezierer der Leiche Schillers Hofrat Dr. Wilhelm Ernst Christian Huschke verbunden.

Man muß sich nur wundern, wie bis zum heutigen Tage die Sektions-„Ergebnisse“ dieses Arztes Huschke, der von der Familie Schiller nie konsultiert worden war, ins Haus Schillers eingedrungen sein soll und auf wessen Aufforderung er die Leiche Schillers – wo? – aufgeschnitten haben soll. Sein Bericht erstellte Ergebnisse, die man nur als unverschämteste Lügen bezeichnen kann:

Unter Punkt 4 heißt es z.B.:

Das Herz (Schillers) stellte einen leeren Beutel vor u. hatte sehr viele Runzeln, war häutig ohne Muskelsubstanz. Diesen häutigen Sack konnte man in kleine Stücke zerflocken.

Dagegen bezeugt Goethe: Schiller

… war ein prächtiger Mensch, und bei völligen Kräften ist er von uns gegangen.

Und Schillers Frau Charlotte erzählt vom 28. April 1805, also 11 Tage vor Schillers Tod, bei ihrem gemeinsamen Besuch bei Hofe:

Ich half ihn schmücken und freute mich seines gesunden Aussehens und seiner stattlichen Figur im grünen Galakleide.

Und das mit DEM „Herzen“ und den anderen organischen Schwerstschäden, die hier nicht alle erwähnt sein sollen?! Wirklich erstaunlich, wie so ein Huschke‘scher Blödsinn bis heute als Tatsache verbreitet wird wie z.B. vom Landesarchiv Thüringen zum 100. Gedenktag des Todes Schillers!

Quelle: landesarchiv.thüringen.de

Blauer Enzian, Nachtschattengewächs Lieferer von Akonit

Der Herr Minister Goethe hatte feige über sein Logen-Wissen von dem Plan für Schillers Ermordung geschwiegen und das Verbrechen geschehen lassen, dabei viele Tränen vergossen. Er versuchte später, sein schlechtes Gewissen mit einer Scharade zu beruhigen, die er in den zweiten Teil seines Faust einbaute.

(siehe www.adelinde.net/wortkunstler-goethe-macht-eine-zeugenaussage-im-mordfall-schiller).

Hier weist er den Mord an Schiller auf und gibt sogar das Gift an: Akonit!

Begründeter Verdacht, von der Loge ermordet worden zu sein, liegt auch bei den Todesfällen anderer bedeutender Deutscher vor:

Königin Luise

Königin Luise war „selbstverständlich“ – wie Schiller – angeblich „schon lange von Krankheit geschwächt“, als sie freudig zu ihrem Vater fuhr, um ihn zu besu-chen. Da wurde sie plötzlich sterbens-krank und wurde in ihren jungen Jahren qualvoll dahingerafft. Sie liebte Deutschland über alles und gab alles in ihrer Macht Stehende der Rettung des Volkes vor Napoleon. Denn

Deutschland ist das Heiligste, das ich kenne. Deutschland ist meine Seele. Mein Halt. Mein Alles ist Deutschland. Es ist, was ich bin und haben muß, um glücklich zu sein. Das Schöne in den Augen der Kinder ist doch Deutsch-land, es ist die Treue, die Ehrlichkeit, der Fleiß der stillen Tat. Die Anständigkeit im ziellosen Herumsuchen. Deutschland ist das, was mich gut macht. … Unsere Liebe ist deutsch, unser Zusammenhaltenmüssen, unser Aneinandergebundensein. Wenn Deutschland stirbt, dann sterbe ich auch.

Königin Luise war eine vom Volk zutiefst geliebte Königin, durch die das Volk in seiner Seele geeint war.

J. G. Fichte

Über Johann Gottlieb Fichte zitiert Mathilde Ludendorff in ihrem Werk „Der ungesühnte Frevel“ den Aufsatz von Elli Ziesel: „Fichte – ein Opfer der unsichtbaren Väter?“ Ziesel stellt fest, daß für Fichte, den Rektor der Universität Berlins (!), fünf verschiedene Todesdaten angegeben werden. Das muß bereits Verdacht wecken:

– Alfred Biese nennt den 17. Januar 1814
– Meyers Konversationslexikon den 27. Januar 1814
– Schwegler „Geschichte der Philosophie im Umriß“, Neuausgabe von Stern nennt den 28. Januar 1814
– Brockhaus kleines Konversationslexikon 1879 gibt den 27. Juni 1814 als Todestag an
– Knaurs Konversationslexikon 1932 endlich nennt den 29. Januar 1814

Das schon allein läßt tief blicken (mehr siehe a.a.O.). 

Achim von Arnim schreibt in seinem Gedicht über Fichte:

Auch Dich hat uns die Pest der Zeit entrissen,
Dich mutigsten Bestreiter schlechter Zeit,
Du hattest Dich als Opfer ihr geweiht,
Als Du ihr strafend riefest ins Gewissen.

Es war die Welt von Zweifeln lang zerrissen,
Du sahst den Abgrund, wie er tief und weit,
Doch wie der Römer warst Du kühn bereit,
Ihn zu verschließen nach dem besten Wissen.

Du warfest Dich hinein, um ihn zu füllen,
Du sprachst zu Deutschen, als die andern schwiegen,
Du riefst uns aus der Schmach zu neuen Siegen.

„Bekämpft die Zeit in euch mit heilgem Willen!“
So riefest Du. – Den Bogen spannt im Stillen
Die tückische Zeit, – auch Du mußt ihr erliegen.

Gottfried Wilhelm Leibniz mit Königin Sophie Charlotte im Schloßpart von Charlottenburg

Man könnte fortfahren mit den rätselhaften Todesfällen anderer bedeutender Deutscher wie Gottfried Wilhelm Leibniz, der sich wegen eines „Zipperleins“ von einem Jesuiten einen „gesottenen Trank“ hat einflößen lassen, an dem er innerhalb einer Stunde „vom Leben befreit“ wurde, wie es bei dieser Art Mörderbande so „treffend“ heißt.

Ludendorffs Volkswarte:

Gegen Ende seines Lebens entfernte er sich überhaupt immer mehr von der Kirche, so daß er im Volksmunde „Glöw nix“ (Glaube-nichts) genannt wurde. Über seinen Fall berichtet der Zeitgenosse und gleichfalls Philosoph Christian Wolf in „Gesammelte kleine Schriften“, Halle 1739.

„Ludendorffs Volkswarte“ beleuchtet auch den Fall Friedrich Nietzsches:

Ebenso skrupellos ist Roms Arbeit gegen Nietzsche gewesen … Die Vorgeschichte zu der Geisteskrankheit Nietzsches, die Verab-reichung eines schweren Giftes als „Schlaf-mittel“ an diesen Dichter.

Friedrich Nietzsche

Die sonderbaren Umstände bei seiner Verbringung in die An-stalten, die katholischen Bekeh-rungsversuche Landbehns an dem kranken Nietzsche, die Versuche, ihn aus der Pflege seiner eigenen Mutter zu listen, die ungeheuerlichen Presseer-güsse, die Nietzsche als schon vor der Abfassung seines Buches der „Anti-christ“ geistig krank hinstellen und endlich Wegschächtungen ganzer Teile seines Antichrist in neuen Ausgaben der gesammel-ten Werke, das alles wurde in den Aufsätzen der „Ludendorffs Volkswarte“ bekanntge-geben, Folge 24/31:

„Zarathustras Untergang, Ein Verbrechen der Geheimtscheka an Nietzsche?“

Siehe dort. Helmut Dettmann – so Ludendorffs Volkswarte – wies

auf die Begleitumstände des seltsamen Todes des großen Dürer hin, der wegen seiner Warnungen vor dem gegen das ketzerische Deutschland geplanten Türken-einfalls und seiner Befestigungs-pläne ebenso unwillkommen war wie wegen seiner Glaubensüber-zeugung, die noch weiter von der Bibel wegschritt als Luthers Lehre. 

Sehr früh, nämlich im 31. Lebensjahr, starb Franz Schubert. Über seinen Lebenswandel werden Lügen verbreitet wie z.B. von Alkoholismus, den es bei Schubert aber nicht gab. Er war gesellig, aber kein Alkoholiker. Ludendorffs Volkswarte:

Franz Schubert

Schubert erfreute sich sicher angesichts seiner großen und urdeutschen Schöpferkraft des besonderen Hasses der Juden, die alle Kraftquellen des Deutschtums wie die Hyänen umkreisen. Br. Goe-the, der allen Logenbefehlen treu gehorsam, Br. Goethe, der jüdische Verbrecher wie Mirabeau auf Logenbefehl pries, und Deut-sche unabhängige Dichter auf Logenbefehl verfemte (wie Bürger, Kleist, Grillparzer usw.), hat Schuberts Kompositonsschen-kungen mit Begleitschreiben weder selbst noch durch einen Sekretär überhaupt je beantworten lassen. Es war Schuberts tiefer Schmerz, von diesem Dichter so verächtlich behandelt zu sein.

In den Münchner Neuesten Nachrichten weist ein Herr von Panther darauf hin,

daß ganz unbegreiflicherweise der Tod Schuberts, obwohl er durch ganz Deutschland und in Wien kurz vor seinem Tode in seinem Konzert so hochgefeiert war, in keiner einzi-gen Zeitung auch nur mit einem Wort erwähnt worden sei. Nur die Nachlaßkommission no-tierte 14 Tage nach seinem Tod die Tatsache des Todes und die Hinterlassenschaft von Manuskripten und Kleidern im Werte von 63 Gulden.

Jeder, der über die Morde der Geheimor-ganisationen Bescheid weiß, weiß, daß das völlige Schweigen in der Presse das wich-tigste Schutzmittel ist, das immer angewandt wird. (Lesen Sie weiter in Ludendorffs Volkswarte, Folge 21/32!)

Welcher kulturelle Reichtum ist unserm Deutschen Volk und allen Völkern durch die Logenmorde an jungen deutschen Kulturschöpfern entgangen!

Was sich die große Freimaurerkonferenz in Paris 1889 vorgenommen hatte, nämlich „das Deutsche Reich zu vernichten“, wurde dann mit Macht angegangen, als 1914 der 1. Weltkrieg über das samt Kaiser ahnungslose Deutschland hereinbrach. Das unbesiegte Deutschland erhielt dann das Diktat von „Vertrag“ von Versailles, das unser Volk in Hungersnot versetzte und ihm etliche Landesteile raubte, u.a. das ganze Gebiet des später sog. Polnischen Korridors mit Posen und Westpreußen.

Adolf Hitler

Dann kam ein „Willensmotor“ von einem Menschen, Adolf Hitler, zur Macht, der das verbliebene Deutsche Reich aus seinem Elend wieder herausriß und einen Staat errichtete, der dem Erhalt des Deutschen Volkes und seines Deutschtums diente. Die Art des Regimes mag nicht jedem gefallen haben, aber daß innerhalb weniger Jahre die millionenfache Arbeitslosigkeit beseitigt, die Wirtschaft wieder auf gesunde Füße gestellt war und die Deutschen wieder sie selbst sein konnten, das muß anerkannt sein.

Um das zu bewerkstelligen brauchte Hitler selbst-verständlich Geld. Er nahm es von Rom und von jüdischen Banken. Das Reichskonkordat ist von seiner Kungelei mit Rom noch heute übrig geblieben. Doch: Wer von uns hätte es denn besser gekonnt?

Es kam der 2. Weltkrieg, den Hitler mit allen Mitteln, aber vergebens zu verhindern gesucht hatte. Polen und England hatten erklärt, den Krieg gegen Deutschland erzwingen zu wollen, auch gegen den Willen Hitlers und der Deutschen.

Zur feindlichen Kriegführung gegen unser Volk gehört in der Nachkriegszeit bis heute, also 81 Jahre lang, beharrlich von angeblicher Kriegsschuld Deutschlands, Überfällen auf Polen und Rußland, millionenfacher Tötung von Russen und Juden das Deutsche Volk bearbeitet wird, was ein Großteil unseres Volkes glaubt und derart verinnerlicht, daß es das eigene Volk verachtet und – besonders als Drahtpuppen an der Regierung – gegen es zu Felde zieht. Eine selten jemals in der Weltgeschichte vorgekommene Erscheinung!

Das Völkerzerstörungswerk der ehemaligen Bundeskanzlerin Merkel mit der Grenzöffnung für fremdartige Menschen, die unser Land überfluten, tat noch ein Übriges.

Doch nach allem erhebt sich die Volksseele nun doch. Das Volk wählt die bisher Etablierten ab und setzt auf eine Partei, von der es hofft, daß deren Parteiprogramm mit dem Versprechen, Deutschland wieder zu sich selbst zu führen und wirtschaftlich wieder auf die Beine zu bringen, auch nach gewonnener Wahl verwirklicht wird. 

Das wäre die Rettung unseres Volkes in letzter „Minute“.

 

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1 Kommentar
Doris Mahlberg
Doris Mahlberg
1 Stunde zuvor

„Und handeln sollst du so,
als hinge von dir und deinem Tun allein
das Schicksal ab der deutschen Dinge,
und die Verantwortung wär` dein.“

(Johann Gottlieb Fichte)

Und welcher Anblick des Grauens bietet sich uns heute, wenn wir auf die durch und durch korrupte, kriminelle Regierung Merz sehen?? Kriegstreiberei, Zerstörung, wohin man sieht, und völlige Verantwortungslosigkeit gegenüber dem eigenen Land und dem eigenen Volk! Sollte wirklich eine Rettung für unser Land und unser Restvolk möglich sein, hoffe ich sehr, daß es noch nicht zu spät ist.

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