Kaiser Wilhelm II. in Jerusalem
Donnerstag, 29. Oktober 2026 von Adelinde
Sicher nicht unwichtig zu wissen, was ein unbe-kannter Berichterstatter schreibt und was uns Deutsche bis heute betreffen könnte:
Die hebräische Geschichte vom Amalek
Als Kaiser Wilhelm II. 1898 seinen berühmten Besuch in Jerusalem abstattete, wurden alle führenden Geistlichen der Stadt eingeladen, an einem ausgiebigen Empfang teilzuneh-men.
Die ultra-orthodoxen Rabbiner jedoch ver-weigerten ihre Teilnahme. Einer von ihnen war der leidenschaftliche Anti-Zionist Joseph Hayyim Sonnenfeld. Als er Jahre später ge-fragt wurde, warum er abgesagt hatte, trotz der seltenen Gelegenheit nach einer Begeg-nung mit einer kaiserlichen Persönlichkeit seinen ritualen Segen zu geben, antwortete Rabbiner Sonnenfeld völlig unmißverständ-lich:
„Ich habe von meinem Lehrer Rabbiner Leib Fiskin über die Tradition erfahren, die dem Rabbiner Elija, dem Goan von Vilna, zugeschrieben wird, daß die deutsche Nation von Amalek abstammt … und wie sollte ich einen Monarchen, der ein Volk beherrscht, dessen Anden-ken uns befohlen wurde auszumerzen, mit dem heiligen Namen segnen?“
Wer oder was aber ist Amalek?
Das Leipniz-Institut für Europäische Geschichte schreibt:
Ein von Juden und Christen gemeinsam geteiltes Feindbild war das biblische Amalek. Dem von Esau abstammenden Volk der Amalekiter hatte „Gott“ ewige Feindschaft geschworen und dessen Auslöschung angeordnet.
Die Verwendungen dieses Feindbildes in der frühen Neuzeit waren jedoch unterschiedlich. Während Juden die Frage nach dem Gegen-wartsbezug von Amalek den Rabbinern über-ließen, verwendeten Christen das biblische Feindbild aktiv für die Legitimation von Gewalt, z.B. im Kontext frühzeitlicher Kolonisation.
Die Juden erlangten schon unter Hardenberg 1813 etwa die Gleichstellung mit den Deutschen in Deutschland. Seitdem sind sie bei uns in allen geistigen, wissenschaftlichen Disziplinen zu finden.
Als sie dem Deutschen Volk dann allerdings 1933 öffentlich den Krieg erklärten, wurden sie zum frei im wieder aufsteigenden Deutschland sich bewe-gender Kriegsgegner entweder des Landes verwiesen oder in Arbeitslagern festgehalten. Wer kann das nicht nachvollziehen!
Aber ihr Haß auf den von ihnen erklärten Feind blieb. Den Selbstschutz der Deutschen vor ihnen und ihrer Weltmacht nehmen sie uns bis heute übel und, ge-schäftstüchtig wie sie sind, lassen sich von uns ihr selbstverschuldetes Leiden reichhaltig vergüten. Klar, daß wir dann kurzerhand zum Amalek erklärt werden. Ihren Jahwe haben sie auf ihrer Seite, wenn er ihnen in Samuel 15,3 verkündet:
3. So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstreck den Bann an allem, was er hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.
Die „Religion der Liebe“ eben!
Liebe Frau Beißwenger,
vielleicht ecke ich jetzt an, wenn ich dazu schreibe, daß Religionen “Opium fürs Volk” – Ausspruch von Lenin – sind! Schauen Sie sich die ganzen Religionen, Glauben oder wie man das alles nennen möchte, an! Der Leninismus/Sozialismus mit ihren Götterbildern Lenin überall in den kommunistischen Staaten – hier in Berlin bis zur Wende in Berlin-Friedrichshain mit einer riesigen Statue u. auch dort zu finden – war auch eine Religion, eine kommunistische!
Leider können wir uns Menschen unser Dasein nicht erklären und versuchen uns dieses über die Religionen auf dieser Welt zu erklären. Schaffen es sogar daraus Trost und Zuversicht zu finden.
Ich bin schon 1972 aus der Evangelischen Kirche ausgetreten, weil schon damals diese Kirche verlogen die Spendengelder an die kommunistische damalige “Frelimo-Bewegung” in Mozambique “verteilte”!
Ich habe mit Kirchen, Religionen … keine Gemeinsamkeiten! Trotzdem achte ich die menschliche Gesellschaft und lebe darin mit ihr! Und das auch ohne Religionen!
Seien Sie herzlich gegrüßt,
Ihr Gerald R. Schiller
Überall braten sie sich ihre Extrawurst, siehe ihre Staaten im Staate in Rußland wie in den uSA, und in der bRD mit ihrem Zentral=Wächterrat. Wenn sie sich als etwas anderes, Besseres, sehen, warum gehen sie dann nicht in ihre „Fluchtburg Israel“ (aktuelle PAZ), das das einzige Land der Welt ist, das Verbrecher nicht ausliefert. (Peter Haisenko) Überall spielen sie eine Sonderrolle, überall tönen sie herum. Ich mag von ihnen nichts mehr hören, sie gehen mir mein Leben lang auf die Nerven, und ich halte mich ebenso lange fern von ihnen.
Überall auf dem Erdball gibt es §§ ähnlich „unserem“ 130, Antisemitismus wird bestraft. Antigermanismus oder andere Antis nicht. Sind die Juden etwas Besseres, Schützenswertes, muß man fragen. Über uns Deutsche werden das 81. Jahr Kübel von Schmutz ausgekippt, wir werden für Verbrechen verantwortlich gemacht, die wir gar nicht begangen haben, von West und Ost übrigens gleichermaßen, wie kann es auch anders sein, wenn der Tiefe Staat seit 1917 auch in Rußland und wohl auch in China seit der Revolution sitzt. Souveräne Staaten sind denen ein Greul.
Sie können nur aus dem Dunkel heraus handeln, durch Geheimgesellschaften, deren Strukturen eng verwoben sind, egal wie sie sich nennen, Moslembruderschaft, die wie in Frankreich mit den Marxisten (das sind sie auch) zusammenarbeitet. Die Spinne im Hintergrund ist immer dieselbe oder mit einem anderen Bild: Die letzte Matrjoschka ist immer ein schwarzer Holzkrümel, der diese Clique verkörpert. Verfolgt man Aufstände, Unruhen, ausgelegte Brände, Bombenattentate, Morde, Tsunamis, alles Übel bis zur Quelle, sind sie sichtbar. Komisch, bei nur 16 Millionen im Verhältnis zu 8 Milliarden. Sie sind wie Rumpelstilzchen.
Ich denke – fast – wie Sie. „Fast“ deshalb, weil ich mit der Philosophie Mathilde Ludendorffs „unser Dasein doch erklären kann“: Wir haben nach M.L. und Kant 2 Erkenntnisorgane: 1. die die Erscheinungswelt ermessen und verstehen könnende Vernunft (den Logos) und 2. die innerseelische Schau, die Intuition. Mit beiden gemeinsam verstehen wir das Werden der Schöpfung, genannt Evolution, an dessen Ende der Mensch mit seinen beiden Erkenntnisorganen steht. Daraus können wir leicht den Sinn unseres Daseins erkennen: Bewußtsein der Schöpfung und ihrer sie erschaffenden und erhaltenden Macht, genannt das Göttliche, Gott, God.
Das God, man hört darin den Begriff das Gute, und immer DAS und niemals DER God, also nicht etwas Konkretes, in einer Gestalt gedachten, sondern in einer erlebten Wahrheit. Das God durchwaltet die gewordene Schöpfung und hält sie im Dasein.
Das ist meilenweit, nein unendlich weit entfernt von dem, was das Juden-Christentum und alle Wüstenreligionen die Menschheit lehren (wollen), aber bei Ihnen und mir abprallt als ausgemachter – godferner – Blödsinn.