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Paris und Rom brennen, und die Linke samt Migrationsmob beabsichtigt – mit Ansage – am 31.10.26 auch mehrere deutsche Großstädte in Brand zu setzen. Mit dem Brand des Kehlsteinhauses ist schon mal der Anfang gemacht in Deutschland.

 

Berchtesgaden: das Kehlsteinhaus brennt (ARD-Nachrichten)

So lag dieser in Herstellung und Nutzung einmalige Bau vor dem Brand in der alpenländischen Landschaft: 

 

Lage des unversehrten Kehlsteinhauses im Berchtesgadener Land (Bild: heil.de)

Nun, was tut‘s, denkt womöglich „die Linke“, denn dieses einzigartige Kulturdenkmal mitten in den deutschen Alpen diente einst u.a. auch Adolf Hitler als Ausflugsziel, Raststätte und Versammlungsort. Somit ist der Brand den „Rechten“, den „Nazis“, als ein richtiger Watschen ins Gesicht geschlagen. 

Aber nicht nur den Verehrern des einstigen Führers galt der Schlag – es scheint der Anfang zu sein zur Schlacht gegen die deutsche Kultur, der die Linke samt Migrantenmob mit Gewalt den Garaus machen will. Denn Frankreich und Italien haben ihre „Watschen“ bereits bekommen. Ihre kulturreichen Städte brennen lichterloh, und der Mob randaliert siegesgewiß auf den Straßen.

Erleuchteter Kürbis mit Ausschnitten (wiki)

Wird die deutsche Polizei zur Abwehr-schlacht am 31. Oktober, dem aus Amerika importierten Tag des „Haloween“, gerüstet und befähigt sein? Dieser linke mit Migranten angereicherte Mob steht – mit Ansage – in den Startlöchern zu zerstören, aus der Welt zu schaffen, was sie stört.

 

Die nächsten Ziele der Zerstörung (Bild: GenZ-regelt.de)

Vor 80 Jahren feierte eine andere Armee ihren Sieg über die Vernichtung dessen, was sie störte. Der Sudetendeutsche Anzeiger berichtet:

Der „gereinigte“ Nationalstaat und seine langen Schatten:

80 Jahre nach der Erklärung des „deutschenfreien“ Böhmens

Am 1. November 1946 verkündete der tschechoslowakischen Innenminister Václav Nosek in Prag das offizielle Ende der Ver-treibungen der deutschen Bevölkerung.

Vor der Nationalversammlung legte er einen Abschlußbericht vor, der eine historische Zäsur markierte: Die Vertreibung von rund drei Millionen Sudetendeutschen Altöster-reichern war organisatorisch abgeschlossen.

Das von Staatspräsident Edvard Beneš aus-gegebene Ziel eines slawischen National-staates galt damit intern als erreicht.

Doch was vor acht Jahrzehnten als bürokra-tischer Schlußstrich inszeniert wurde, wirft bis heute tiefe völkerrechtliche, menschenrechtliche und moralische Fragen auf. Bis in die Gegenwart hinein brechen die Wunden dieser Epoche im wahrsten Sinne des Wortes wieder auf – wie jüngste Skelettfunde auf einem ehemaligen Kasernengelände im nordböhmischen Postelberg (Postoloprty) eindringlich vor Augen führen.

Die Zustimmung der Alliierten: Kollektivschuld als Nachkriegsordnung

Die systematische Vertreibung der sudeten-deutschen Bevölkerung vollzog sich nicht im völkerrechtlichen Vakuum, sondern mit dem ausdrücklichen politischen Segen der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs.

Bereits während des Krieges hatte die tschechoslowakische Exilregierung unter Edvard Beneš intensiv in London und Moskau für eine radikale Lösung der Minderheiten-frage geworben.

Die traumatischen Erfahrungen der NS-Besatzungsherrschaft, des Protektorats Böhmen und Mähren sowie die Zerschlagung der Tschechoslowakei nach dem Münchner Abkommen von 1938 dienten als argumen-tative Triebfedern.

Nunmehr bricht eine Nachkriegslüge dramatisch auf – Beneš selbst war bereit, sudetendeutsche Gebiete der damaligen Republik an Hitler abzugeben (zu den sensationellen historischen Dokumenten später mehr).

Mit dem Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945 gaben die USA, Großbritannien und die Sowjetunion im Artikel XIII schließlich ihre offizielle Zustimmung zur „Überführung“ der deutschen Bevölkerung aus der Tsche-choslowakei, Polen und Ungarn nach Deutschland.

Zwar mahnten die Alliierten an, daß die Ausweisung „in ordnungsgemäßer und humaner Weise“ zu erfolgen habe. Die Realität der sogenannten „wilden Vertrei-bungen“ im Frühjahr und Sommer 1945 war davon jedoch meilenweit entfernt:

Sie war geprägt von Enteignung, Mord, dabei auch Säuglings- und Kleinkindmord, Raub, Folter, Vergewaltigung, Internierung, Zwangsarbeit und massiver physischer Gewalt.

Dennoch legitimierte der Potsdamer Beschluß das Prinzip der Kollektivschuld auf europäi-scher Ebene und schuf die logistische Grund-lage für jene organisierten Bahntransporte, deren Ende Innenminister Nosek im Spätherbst 1946 verkündete.

Das Menschenrecht auf Heimat versus staatliche Souveränität

Aus moderner Sicht berührt die Vertreibung der Sudetendeutschen den Kernbereich des internationalen Menschenrechtsschutzes.

Das Menschenrecht auf die Heimat – also das Recht, nicht kollektiv aus dem angestammten Siedlungsgebiet vertrieben, enteignet oder willkürlich ausgebürgert zu werden – stand im direkten Widerspruch zu den geopoliti-schen Interessen der Nachkriegszeit.

Das Prinzip der Kollektivschuld, das in den berüchtigten Beneš-Dekreten verankert war und pauschal fast allen Bürgern deutscher oder ungarischer Sprache die Staatsbürger-schaft und das Eigentum entzog und Verbre-chen an Leib und Leben dabei straffrei stellte, verletzte fundamentale Rechtsprinzipien.

Obwohl die Allgemeine Erklärung der Men-schenrechte der Vereinten Nationen erst 1948 verabschiedet wurde, argumentieren Völkerrechtler heute, daß Massenvertrei-bungen und ethnische Säuberungen einen schweren Verstoß gegen das Völkergewohnheitsrecht darstellen.

Das UN-Menschenrechtskomitee stellte in späteren Verfahren zu Eigentumsfragen im Kern fest, daß willkürliche Diskriminierungen aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit Unrecht sind. Dennoch bleibt das Thema politisch hochsensibel:

Während die Deutsch-Tschechische Erklärung von 1997 ein gegenseitiges Bedauern über das zugefügte Leid und das Unrecht der Ver-treibungen zum Ausdruck brachte, entziehen die tschechischen Regierungen bis heute die rechtswidrigen Vertreibungs- und Apartheid-dekrete der Justiz, um bestehende Eigentumsverhältnisse nicht zu gefährden.

Postelberg: Die Gebeine der Vergangenheit

Wie fragil der bürokratische Schlußstrich von 1946 war, zeigt sich an den historischen Schauplätzen der Gewalt. Einer der dunkel-sten Orte dieser Nachkriegsgeschichte ist das nordböhmische Postelberg (Postoloprty).

Hier ereignete sich Ende Mai und Anfang Juni 1945 eines der schwersten Nachkriegsmas-saker an der deutschen Zivilbevölkerung. Tschechoslowakische Militärs und Revolutionsgarden internierten damals Tausende deutsche Männer und Jungen aus der Umgebung. Mehr als 760 Opfer wurden später in einer offiziellen Untersuchung im Jahr 1947 exhumiert; Historiker gehen heute von über 2.000 Ermordeten aus. Dies bestätigte Historiker Jiří Padevět im tschechischen Fernsehen dieser Tage.

Daß diese Geschichte keine abgeschlossene Epoche ist, beweist der jüngste Fund bei Bauarbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne in Postelberg. Dort stießen Arbeiter bei der Erschließung eines neuen Wohnvier-tels auf menschliche Skelettreste.

Archäologen und Historiker des Landes vermuten stark, daß es sich um ein weiteres, bislang unentdecktes Massengrab aus den Junitagen des Jahres 1945 handelt. Der Publizist Jiří Padevět, der historische Luft-aufnahmen analysierte, wies darauf hin, daß der Fundort exakt im Bereich der damaligen Exekutionen liegt.

Der Sudetendeutsche Pressedienst berichtete in seiner jüngsten Ausgabe von der Kranz-niederlegung am Mahnmal am Postelberger Friedhof und schließlich an der Fundstätte.

Die Entdeckung hat eine Debatte über den Umgang mit der Erinnerungskultur entfacht. Während der Stiftungsfonds Postoloprty 1945 fordert, die Bauarbeiten zu stoppen und am historischen Tatort eine würdige Gedenk-stätte zu errichten, ringt die Kommunalpolitik um eine Lösung.

Die Prager Oberstaatsanwaltschaft hat sich eingeschaltet, und Opferverbände fordern eine lückenlose DNA-Analyse, um den betroffenen Familien, die oft seit über 80 Jahren nach Gewißheit suchen, endlich Antworten zu geben.

Die politische Rhetorik der totalen Bereinigung

Um die Tragweite der ministerialen Feststel-lung von Nosek im November 1946 zu verstehen, muß man die kompromißlose politische Rhetorik betrachten, die das Staatsziel der ethnischen Homogenität vorantrieb.

 

Vertreibung der Postelberger

Die blutige Vertreibung wurde von der politischen Führung nicht als notwendiges Übel, sondern als historische Gerechtigkeit und endgültige Befreiung inszeniert. Staatspräsident Edvard Beneš goß diese Doktrin bereits am 14. Oktober 1945 in seiner programmatischen Rede vor der Provisorischen Nationalversammlung in bleibende Worte, die das ideologische Fundament für Noseks späteren Abschlußbericht bildeten:

„Wir haben uns bemüht, das deutsche Problem in unserer Republik vollständig und endgültig zu lösen. Wir haben das Prinzip des tschechoslowakischen Nationalstaates deklariert, und dieses Prinzip führen wir konsequent durch. Wir liquidieren das deutsche Problem in Böhmen, Mähren und Schlesien radikal und für immer.“

Dieses direkte Zitat verdeutlicht den absoluten Geltungsanspruch der damaligen Regierung. Es zeigt, daß der bürokratische Vollzug des Innenministers im Folgejahr das präzise Resultat einer staatlich verordneten, radikalen Säuberung des historischen Siedlungsraumes war.

Die Auslöschung einer jahrhundertealten Kultur wurde als alternativlose administrative Aufgabe verstanden.

Die europäische Dimension: Das unaufgearbeitete Unrecht im Süden

Die jüngste Entwicklungen in Postelberg zeigen jedoch auch über die tschechischen Grenzen hinaus Wirkung und rücken ähnliche, teils völlig unaufgearbeitete Verbrechen im Süden Europas in den Fokus.

Während in Böhmen konkrete Schritte zur Exhumierung stattfinden, wird eine vergleichbare Aufklärung für die historischen Verbrechen in den Schluchten, Höhlen und ehemaligen kommunistischen Lagern Sloweniens gefordert. Die dort entdeckten Massengräber zeugen von einem der schwersten Nachkriegsverbrechen in Europa, das zahlreiche Altösterreicher – insbesondere Untersteirer und Kärntner, aber auch Menschen im heutigen Prekmurje – das Leben kostete.

Der burgenländische Landtagsabgeordnete Rudolf Smolej (FPÖ) unterstützt in diesem Zusammenhang eine Initiative der Vereini-gung der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften, die ein energisches Handeln der österreichischen Bundesre-gierung fordert.

Die Funde in Slowenien und Böhmen stützen zudem juristisch und moralisch jene Familien, die seit Jahrzehnten gegen die völkerrechtswidrigen Enteignungen auf Basis der AVNOJ-Dekrete kämpfen, da ordnungs-gemäße Verfahren oder Zustellungen unter den Bedingungen der Massenexekutionen nachweislich nie stattgefunden haben können. Smolej drängt auf eine rasche Identifizierung der Opfer und eine enge bilaterale Kooperation mit den Nachbarstaaten:

„Wir stehen in der menschlichen und moralischen Pflicht, das Schicksal dieser Frauen, Kinder und Männer restlos aufzuklären. Viele von ihnen waren bis 1938 bzw 1918 österreichische Staats-bürger. Ihre Familien und Nachkommen haben ein Recht auf Gewissheit und historische Wahrheit. Gerade am 24. Oktober sollte ein Gedenken an die Opfer der Vertreibung nicht nur angemessen, sondern auch zur Mahnung an Rechtsstaatlichkeit und Versöhnung Anlass sein.“

Fazit: Ein Bagger reißt die dünne Schicht über der Wahrheit auf

„Die Wahrheit und die Liebe müssen die Lüge und den Haß besiegen“
„Pravda a láska musí zvítězit nad lží a nenávistí“, Václav Havel, Rede vor dem Deutschen Bundestag 1997

Die Erklärung von Innenminister Václav Nosek im Jahr 1946 sollte einen Schlußstrich unter die deutsche Geschichte in den böhmischen Ländern ziehen. Sie schuf vollendete Tatsa-chen und zementierte den ethnisch homogenen Nationalstaat.

Doch die Geschichte läßt sich nicht zube-tonieren. Die aktuellen Funde in Postelberg sowie die drängenden Rufe nach Aufklärung in Slowenien zeigen, daß die verdrängte Vergangenheit eine dauerhafte, transnatio-nale gesellschaftliche Aufgabe bleibt.

Wahre historische Versöhnung, das beweisen die Bemühungen tschechischer, österreichi-scher und deutscher Initiativen direkt am Ort, wächst nicht aus dem Totschweigen oder dem administrativen Beenden von Vertrei-bungen, sondern aus der schmerzhaften Suche nach der Wahrheit und der Würdigung jedes einzelnen Menschenlebens.

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2 Kommentare
Doris Mahlberg
Doris Mahlberg
6 Stunden zuvor

Das Massaker von Postelberg begann am Sonntag, den 3. Juni 1945 mit dem Todesmarsch von Saaz nach Postelberg, eine Strecke von ca. 15 Kilometern. Alle deutschstämmigen Männer und Knaben wurden mit Gewalt, Schüssen und Peitschenhieben auf den Marktplatz von Saaz getrieben. Es waren ca. 5000 Personen, auch Kranke und Behinderte. Wer zu langsam war oder nicht mehr gehen konnte, wurde auf der Stelle erschossen. Tote und Verwundete blieben einfach liegen.
Gegen Mitternacht erreichten die Trupps völlig erschöpft und mehr tot als lebendig den Kasernenhof von Postelberg. Die Männer mußten die ganze Nacht auf dem Boden sitzen, es gab nichts zu essen. Wenn sich ein Mann erhob, um seine Notdurft zu verrichten, wurde er sofort erschossen.

Am nächsten Tag mußten die Deutschen ihre Toten in den Latrinengraben werfen. Dann sammelten die Tschechen alle Wertgegenstände der Deutschen ein, wie Uhren, Geld und Ringe. Am 5. Juni 1945 wurden die Männer aussortiert, für die das „planmäßige Morden“ vorgesehen war. Die Toten wurden in der Jauche entsorgt. Waren die „Entsorger“ nicht schnell genug, beförderten ein paar Schüsse sie gleich mit in die Jauche. Am 6. Juni 1945 wurden ca. 120 deutsche Knaben und Jungen im Alter von 13 bis 18 Jahren planmäßig erschossen. Fünf Kinder versuchten zu fliehen, wurden aber zurückgebracht. Sie wurden entkleidet und ausgepeitscht, bis das Blut in Strömen floß. Als sie verblutend auf dem Boden lagen, wurden sie erschossen. Anschließend wurden Trupps mit ca. 80 bis 90 Männern gebildet und aus der Kaserne hinausgetrieben. Sie wurden gefoltert und erschossen. Ca. 800 bis 1000 Männer wurden in Lager gebracht und der Zwangsarbeit zugewiesen. Später wurden diese Handlungen durch das „Benes-Dekret 115/46“ für nicht widerrechtlich erklärt.

Im Jahr 1947 wurde das Massaker von Postelberg einer Kommission zur Untersuchung vorgelegt. Innenminister Vaclav Nosek wollte „die Sache“ auf keinen Fall in die breite Öffentlichkeit tragen und intern lösen. Heute gilt es als wahrscheinlich, daß Nosek selbst den Befehl für das Massaker erteilt hatte. (Bericht der Zeitzeugin Edith Bergler, die Quellen liegen mir vor).

Die grausamen Verbrechen der Tschechen an Deutschen schildert auch der Autor Günter Zemella in seinem Buch „Völkermord an den Deutschen“ auf den Seiten 176 bis 211. Insgesamt berichtet Zemella von 15 tschechischen Massakern an Deutschen, sowie weiteren tschechischen Verbrechen.

Doris Mahlberg
Doris Mahlberg
6 Stunden zuvor

Die Deutschen sind heute ein zutiefst krankes Volk, das allen Ernstes glaubt, die Mörder seiner Volksgeschwister um Verzeihung bitten zu müssen! Wer sich für dieses Thema interessiert, sollte unbedingt folgenden Blog besuchen:
Ostdeutsches Forum; Zeitgeschichte PDF/Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen.

Hier kommen sehr viele Zeitzeugen zu Wort, und es gibt nichts Besseres als Zeitzeugen. Historikern traue ich schon lange nicht mehr über den Weg. Der Bog spricht auch über die traurige Rolle deutscher Nachkriegs-Regierungen.

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