Der und das Fremde herrscht auf deutschem Boden
Montag, 28. September 2026 von Adelinde
Unser ist durch tausendjährigen Besitz
Der Boden – und der fremde Herrenknecht
Soll kommen dürfen und uns Ketten schmieden
Und Schmach antun auf unsrer eignen Erde?
Schiller
Und doch ist das Wirklichkeit geworden in Deutschland. Bei uns in unserem eigenen Land unterwerfen sich Deutsche dem Diktat, Israel zu hoffieren und keine Kritik an Israel durchgehen zu lassen. Die wird ja auch umgehend als sog. „Antisemitismus“ verfolgt.
Dieses Verbot wird in unserem Lande gehorsamst befolgt und geahndet, falls ein Verstoß dagegen erschnüffelt wurde. Es fallen Äußerungen, die in irgendeiner Weise kritisch die lange erstrebte, nach 1945 vollends ergriffene Fremdmacht auf unserem deutschen Heimatboden berühren.
Die Fremden sind Heilige, mögen sie auch in der Welt zerstören, soviel sie wollen. Ihre Greuelpropa-ganda hat ganze Arbeit geleistet. Was im nationalsozialistischen Deutschland erkannt und befolgt worden ist, wurde von den ideologischen Feinden im Gefolge der „Sieger“ seit 1945 verteufelt. Als „Nazi“ zu gelten ist heute so diskriminierend wie als „Antisemit“.

Vor dem Brandenburger Tor: der Bundespräsident in der Reihe mit Chabat Lubawitcher Juden (Bild: x.com)
Gleiche Bilder sehen wir auch mit dem US-Präsidenten Trump und mit Putin. Dem Vorwurf „Antisemitismus“ zu entgehen und Karriere zu machen, sehen wir die geistig versklavten „Führungs-“kräfte in Deutschland mit der Kippa herumlaufen. Sie sind die offensichtlichen Knechte der Fremden, die bei uns gegen das Volk herrschen dürfen.
Damit wurde in der Öffentlichkeit die Fremdherrschaft erreicht – auf unserem deutschen Heimatboden!
Doch das hat eine lange Ent-wicklung hinter sich. Europa, namentlich die Germanen, unsere Vorfahren, wurden den Schrecken dieser Fremdmacht mit ihrer „Religion der Liebe“ ausgesetzt, als die vor über 2000 Jahren in unser Land einfielen. Schon damals waren wir plötzlich nicht mehr Herr im eigenen Land.
Der Bodenständige, der an seinen eigenen, altehrwürdigen Sitten und Gebräuchen festhielt, wurde mit übelster Gewalt verfolgt und aus dem Leben befördert. Karl der sog. Große ließ öffentlich bei Verden an der Aller 4500 germanisch-sächsische Führungspersönlichkeiten abschlachten. Das Fremde wütete auf unserem eigenen Heimatboden schon damals!
Das sitzt als Erinnerung uns Deutschen – wenn auch vielfach unbewußt – in den Knochen. Wer eigene Wege geht, gerät möglicherweise in Verruf und Verfolgung. Heute erlebt das jeder Völkische, der sich entsprechend äußert. Er soll unseren Erzfeind nicht beim Namen nennen und nicht Ansichten einer 12 Jahre kurzen selbstbewußten deutschen Zeit zur Sprache bringen.
Diese Zeit des Deutschbewußtseins, die durch feindliche Übermacht zu Grunde ging, hat sich für die völkerfeindliche Fremdmacht tausendfach bewährt. Sie wurde derart dämonisiert, daß Feinde des Volkes sich mit den damaligen Aussagen des NS bestens wappnen können gegen alle, die sich auf die Seite Deutschlands stellen wie z.B. die AfD. Ulrich Siegmund wird noch sein „blaues Wunder“ erleben. Möge er am Leben bleiben!
Nur Feiglinge bleiben „vorsichtig“, doch was wäre auch gewonnen, wenn die wahrheitliebenden Mutigen im Gefängnis sitzen – für Jahre weggesperrt und mundtot gemacht? Auf unserem eigenen Boden! Von der EKD verlautet:
Das Christentum ist eine jüdische Erfindung.
Christinnen und Christen sowie Jüdinnen und Juden haben vieles gemeinsam: Sie glauben, daß Gott die Welt erschaffen hat, daß Gott Israel erwählt, es aus der Knechtschaft befreit und einen Bund mit Israel geschlossen hat. Und, ganz wichtig: Jesus war Jude!
Anatoli Uschomirski stammt aus der Ukraine. Er ist messianisch-jüdischer Pastor und Theologischer Referent der Organisation „Evangeliumsdienst für Israel“. Er schreibt:
Wenn ich meine Vorlesungen über Jesus, den Juden, halte, dann fange ich mit folgenden Feststellungen an:
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Jesus war ein Jude.
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Er lebte und wirkte ausschließlich in einem jüdischen Umfeld.
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Er sprach hauptsächlich Hebräisch und Aramäisch.
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Seine Jünger waren alle Juden.
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Die Urgemeinde in Jerusalem bestand ausschließlich aus Juden und lebte tief in der jüdischen Tradition verwurzelt.
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Quelle: https://www.israelnetz.com/jesus-als-juden-verstehen/
Nun weiß die gesamte Kulturwelt, daß die Deutschen seit Jahrhunderten die bedeutendsten Kulturwerke in großer Zahl und Mannigfaltigkeit geschaffen haben. Dr. H.S. Ziegler, ein Historiker und Musikprofessor, hob in den 30er Jahren in seinem Werk „Entartete Musik“ das „Urwunder des Dreiklangs“ hervor:
Aus den Wundern, die sich aus ihm in all den zahllosen Meisterwerken herauskristallisiert haben, können wir fühlend auch auf das Urwunder zurückschließen und es wie ein von der göttlichen Natur Gegebenes gläubig hinnehmen. Wobei ich immer und immer wieder demjenigen, der mir mit Wieso und Warum begegnet, erwidern muß:
Die Genies haben uns den Beweis erbracht. Man muß sie nur lesen und hören können, dann kann man ihr geheimstes Wesen und ihr höchstes Wollen auch verstehen oder doch wenigstens annähernd begreifen.
… Wir bekämpfen den zersetzenden, negierenden, eiskalten Scheingeist, der in den letzten Jahrzehnten verkündete, daß uns Beethoven und Wagner nichts mehr zu sagen hätten, und wir bekennen uns zu der großartigen germanisch-deutschen Musik …
Die Atonalität begann, in der Welt der Musik den Ton anzugeben, frech alle Naturgesetze der Harmonie übergehend. Moritz Goldstein hatte schon im Jahre 1911 geklagt:
Wir Juden verwalten den geistigen Besitz eines Volkes, das uns die Fähigkeit und Berechtigung dazu abspricht.
Da muß sich Herr Goldstein ja nicht wundern. Denn nun nahm die atonale Musik, gefördert von dieser Art von „Verwaltern des geistigen Besitzes eines Volkes“, an Fahrt auf. Kaum ein Konzert, in dem nicht das Programm ein atonales Machwerk in seine Mitte nahm, damit die Leute, die die es umgebende deutsche Musik hören wollten, gezwungen wurden, das atonale Stück mitanzuhören – und möglicher-weise als Ewiggestrige – den Kopf zu schütteln.
Ein Volk wie die Deutschen, die dafür gerühmt wurden, daß sie einst bei jeder Gelegenheit anfingen, ihre Volkslieder zu singen, hat sich in der Beziehung grundlegend gewandelt. Die Jüngeren kennen ihre Lieder nicht mehr, die die Älteren besonders der Hitler-Jugend-Generation mit allen Versen im Kopf bereithielten, singen konnten und sangen.
Wie konnte es kommen, daß ein so sangesfrohes Volk seine Lieder nicht mehr singen kann und vor allem singen WILL. Als Kreis-Chorleiterin erlebte ich vor Jahren bei der Einladung des NDR zum Volks-lieder-Wettbewerb, daß aus meinem Sängerkreis sich außer mir und meinen Chören niemand zu dem Sängertreffen gemeldet hatte. Auf meine Frage, warum nicht, bekam ich von einem der Chorleiter die verächtlichen Worte gesagt:
Frau Beißwenger, da mußten ja Volkslieder gesungen werden!!
Wie schrecklich! Er sang mit seinem Chor ausschließlich englischen Kitch, dabei mit den Hüften wackelnd, wie das Mode geworden war, nachempfunden und schlecht kopiert von den aus ihrem Innern kommenden Bewegungen der Neger.
Diese zeigten sich damals bei Chorwettbewerben als künstlerisch überlegen. Sie sangen aus ihrer Volksseele heraus, unnachahmlich von weißen Menschen, die aber dennoch versuchten, die afrikanische Weise zu singen und sich dabei zu bewegen nachzuahmen. Bei den Weißen wirkte das Nachempfundene ordinär und hatte mit der Sangeskunst der Schwarzen nichts gemein.
Wir sehen aber auch hier, wie die zersetzende Propaganda gegen die eigene Kultur und die Fremdenbewunderung seitens der Deutschen Wirkung zeigt. Schiller mahnt daher:
O lerne fühlen, welches Stamms du bist!
Wirf nicht für eitlen Glanz und Flitterschein
Die echte Perle deines Wertes hin …
Und: Bleibe Herr im eigenen Haus. Laß dich vom Fremden nicht unterkriegen.
Schön aber zu erleben, wie die Deutschen in dieser Zeit der Fremdherrschaft beginnen aufzuwachen und ihre eigenen Wege zu gehen! Solange noch Träger deutscher Gene am Leben sind, stirbt das Deutsche Volk nicht aus. Es kann an Zahl abnehmen, aber es ist da und kann aus sich heraus sich erheben.
So können wir mit Ernst Cran singen, wie er es bei einer Gedenkveranstaltung in Bretzenheim bei Eisenhowers ehemaligen massenmörderischen Rheinwiesenlagern sang:
Wißt ihr nicht, wißt ihr denn nicht, daß die deutsche Seele unsterblich ist?




Zweifelhafte Verfassungstreue wegen Teilnahme an Versammlung des Instituts für Staatspolitik.
Irgendwie und sowieso – der tägliche Schlag in die Magengrube des denkenden Menschen ist seit Jahren in Deutschland erlebbar. Der Untertanengeist lässt den Gesinnungsschnüffler wieder tätig werden.
Wenn einer eine Versammlung besucht, um zu hören, was da gesagt wird, ist seine Verfassungstreue zweifelhaft? Egal, was da auf dieser Versammlung gesprochen wird, kein Grund mich als Zuhörer als grundgesetzfeindlich zu beurteilen. Noch nicht mal ein Verdacht ist zulässig.
Ich nehme mein Recht auf Information wahr. Die Begutachtung, ob ich ein Recht auf Information habe, lässt erkennen, dass eine Justiz, die das Informationsrecht einschränkt, die Information nur für bestimmte Versammlungen als grundgesetzfreundlich festlegt, verfassungsfeindliche Einstellung gegenüber dem Bürger, der nur sein Recht auf Information wahrnimmt, zu ihrer Rechtsnorm macht. Eine Versammlung, die nicht verboten ist, kann jeder besuchen.
Daß 3 Richter zu dem Ergebnis kommen, daß ein Versammlungsteilnehmer allein durch seine Anwesen-heit während der Versammlung zweifelhafte Verfassungstreue bekundet, ist eine Unterstellung, die Gesinnungsschnüffler der allerschlimmsten Sorte jedem sich auf welcher auch immer stattfindenden Versammlung somit jedem Information suchendem zukommen lassen will. Absolut primitiv und rechtlich als üble Nachrede zu werten. Daß eine üble Nachrede auch noch ein Lehramtsverbot erreichen kann, ist die unterste Schublade einer immer mehr wachsenden Gesinnungsdiktatur. “Unsere Demokratie“ läßt kein Informationsrecht mehr zu?
Hier läuten die Alarmglocken schon lange. Eine nicht mehr unabhängige Justiz beurteilt den Besuch einer Versammlung als die Verfassungstreue verletzende Handlung. Der somit bewußt eingeleitete Verdummungsgrad unbescholtener Bürger kennt keine Grenzen mehr.
Schon 2016 wurde beim Besuch einer AfD-Versamm-lung ersichtlich, dass die selbst errnannten NWO-Wächter und „verfassungstreuen Hinweisgeber“ schon vor der Tür lauerten, um den Eingang zu behindern. Nach der Versammlung ein infernalisches Geschrei der Jugend, Nazis raus. Man wurde angerempelt. Einige Polizisten standen verdeckt rum und schauten dem Treiben zu. Damals waren es noch ein paar Rippenstöße. Heute kostet es einer Frau ihr angestrebtes Lehramt in Deutschland. Alles nur noch zutiefst traurig und gefährlich für jeden noch denkenden Menschen.
Wie lange wird die Treibjagd noch gutgehen? Wenn der letzte Weihnachtsmarkt geschlossen wird?
A.S.