Sie wollen Krieg. Dazu brauchen sie dein Geld
Samstag, 7. November 2026 von Adelinde
Auf der Netzseite Anderweltonline findet sich heute am 7.11.2026 die Betrachtung von
Mechthild Schwarz,
die hier bei Adelinde mit freundlicher Genehmigung des Netzbetreibers Peter Haisenko ebenfalls erscheinen soll:
„Sie wollen Krieg. Dazu brauchen sie dein Geld“
„AVD“ kann für den „Abteilungsleiter vom Dienst“ stehen, den „Automobilclub von Deutschland“, das „Android Virtual Device“. Wer noch Militärdienst abzuleisten hatte, kennt den AvD als „Arsch vom Dienst“: eine unbeliebte aber vorübergehende Dienst-Position, die mit Bereitschafts- und Nachtdienst einherging.
Das deutsche Fußvolk hat nun in Masse Gelegenheit, das Gehirn erneut auszuschalten und seine Eignung für die ewige Rolle des Arsches-vom-Dienst zu beweisen. Durch eine Bindung seines Kapitals im neuesten Schema, das Regierung und Finanzindustrie für Euch ausgeheckt haben, dem Altersvorsorgedepot (AvD).
Allein daß der aktuelle Kanzlerdarsteller, Friedrich „Mr. Blackrock“ Merz, für dieses Schema steht, sollte jeden abschrecken, das wenige an Geld in den „dark pools“ der „Masters of Friedrich“ zu versenken, das ihm nach Abzug aller Abgaben bleibt. Zumindest jeden mit einem IQ über Zimmertemperatur.
Was die KI zum AvD sagt
Was aber steckt grundsätzlich hinter dem „AvD“? Warum wollen Merz und seine Meister jetzt dein Geld? Warum geht alles auf einmal so schnell, Medienkampagnen, Handelsblatt-Artikel, NTV in Dauerbeschallung inklusive?
Das habe ich mein KI-Modul gefragt, und die Antwort war brauchbar:
„Staatlich gelenkte Vorsorgesysteme werden in Krisenzeiten zu Instrumenten der Staatsfinanzierung – und damit auch der Rüstungsfinanzierung – umfunktio-niert. Das ist historisch kein Novum. Wenn man die Mechanismen des neuen Altersvorsorgedepots (AvD) nüchtern und ohne die PR-Phrasen der Politik analy-siert, zeigt sich eine Infrastruktur, die im Ernstfall genau diese Funktion erfüllen kann.“
Das AvD degeneriert nicht durch einen offenen Zwang zur Kriegsanleihe, sondern durch eine Kombination aus regulatorischen Daumenschrauben, Liquiditätsentzug und der Pflicht zur „sicheren“ Anlage.
Hier sind die drei Stufen, wie dieses System rein mechanisch zu einer versteckten Kriegsanleihe umgebaut wird:
Stufe 1: Das „Lifecycle-Modell“ zwingt dich in Staatsanleihen
Wie das Gesetz vorschreibt, müssen die Anbieter des AvD ein automatisiertes Risikomanagement betreiben. Je näher der Anleger dem Rentenalter (65–70 Jahre) kommt oder je volatiler die Aktienmärkte werden, desto mehr Kapital muß der Anbieter aus Aktien abziehen und in die Risikoklassen 1 und 2 umschichten.
Was sind diese Klassen? Primär kurzläufige Euro-Staatsanleihen – allen voran deutsche Bundesanleihen.
Der Effekt: Wenn der Staat aufgrund von Aufrüstung oder Kriegswirtschaft massiv Schulden aufnehmen muß, braucht er Abnehmer für seine neu ausgegebenen Anleihen. Das AvD spült über die gesetzlich erzwungene Um-schichtung der alternden Bevölkerung Milliarden an frischem Kapital vollau-tomatisch genau in diese Staatsanlei-hen. Du finanzierst den Staatshaushalt, während deine Aktien verkauft werden.
Stufe 2: Die ESG-Kriterien werden für die Rüstungsindustrie gekippt
Ein Hebel, der im Hintergrund bereits massiv bewegt wird, ist die Neudefinition von Nach-haltigkeitskriterien (ESG). Bisher waren Rüstungsunternehmen in vielen nachhaltigen Fonds tabu.
Die Realität: Seit dem geopolitischen Wendepunkt in Europa fordern Politik und Rüstungslobby vehement, daß Verteidigung als „sozial nachhaltig“ und „sicherheitsrelevant“ eingestuft wird, damit Banken und Fonds wieder unbe-grenzt Kapital in diese Konzerne leiten dürfen.
Der Effekt im AvD: Da du nur in zer-tifizierte, breite Fonds investieren darfst, bestimmen die Fondsgesell-schaften (BlackRock, Amundi etc.) die Gewichtung. Wird Rüstung im Index hochgewichtet, fließt das Kapital der breiten Masse im AvD direkt in die Rüstungsindustrie – ohne daß der Einzelne eine Option hat, dies bei einer Einzelaktie abzuwählen.
Stufe 3: Die totale Liquiditäts-Sperre im Krisenfall
Der entscheidende Unterschied zu deinem privaten Depot ist die Sperre bis zum 65. oder 70. Lebensjahr.
Wenn du merkst, daß das System in Richtung Staats- und Rüstungsfinan-zierung kippt, kannst du dein Geld im AvD nicht einfach abziehen. Ein vor-zeitiger Ausstieg ist „förderschädlich“ und zieht massive Strafen und Steuerrückzahlungen nach sich.
Im Extremfall (Sicherstellungs- oder Verteidigungsfall) hat der Staat über das stark regulierte AvD-System so-fortigen Zugriff: Er kann die Positivliste der erlaubten Anlagen per Dekret so verändern, daß temporär nur noch heimische Staatsanleihen zur Absiche-rung des Systems zugelassen sind. Bei einem privaten Auslandsdepot oder physischen Sachwerten hat der Staat diesen direkten, digitalen Hebel nicht.
Fazit
Das AvD schafft eine monolithische, staatlich kontrollierte Kapitalbasis. Indem das System Einzelaktien und Sachwerte verbietet und die Masse in vorgefertigte Körbe zwingt, die am Ende der Laufzeit in Staatsanleihen münden müssen, baut sich der Staat das perfekte Werkzeug, um im Krisenfall die Ersparnisse der Bürger zur eigenen Refinanzierung (und damit auch für Rüstungsausgaben) heranzuziehen.“
Abschließende Frage: Wer sind „die“?
Nun lieber Leser, das lasse ich dir als Hausaufgabe.
Jetzt geschieht desgleichen mit Rußland. Das Fell des Bären ist schon mal zerteilt. Sie (J) sind schon auf der Jagd, um ihn zu erlegen!
Das kommt davon, wenn man den Hals nicht voll bekommt!
Vor Beginn des „ersten Weltkrieges“ hatte unsere Majestät Kaiser Wilhelm II dem Zar Nikolaus angeboten, das Königreich Polen zu begründen. Auf Anraten der Angelsachsen wollte er aber Polen behalten. Alles weitere ist ja mehr oder weniger (eher weniger) bekannt!