Hape Kerkeling und andere Komiker
Samstag, 10. Oktober 2026 von Adelinde
Reinhard Heuschneider
schrieb am 10. Oktober 2026 über die unter-schiedlichen Beurteilungen von angeblichen und echten Verbrechen in den jeweiligen Ideologie-Regimes in Deutschland:
Hape Kerkeling wurde 1964 in Reckling-hausen geboren und hat niederländische Vorfahren. Er ist von Beruf Komiker, daneben freudig bekennender Homosexueller.
Die Demokratie aber liebt er über alles, was er beweist, indem er sich vehement für den Erhalt des gegenwärtigen, zweifellos demo-kratischen Lug-und-Trug-Systems BRD einsetzt.
Davon hat er am 1. Oktober dieses Jahres seine berüchtigte Kostprobe im thüringischen Landtag abgegeben. Auf Einladung der Lin-ken, also der Nachfolgerin der ehemaligen Mauermörderpartei PDS, die eine Anhörung zum Parteiverbotsverfahren gegen die AfD veranlaßt hatte, flehte der Komiker, zur Rettung der katastrophalen Demokratie die AfD zu verbieten, wobei er immer wieder mit dem angeblichen Schicksal seines von den „bösen Nazis“ verfolgten Großvaters, Hermann Kerkeling, argumentierte.
Einfältige Zeitgenossen, die sich ihr Ge-schichtsbild vom Zentralrat der Juden und dem britischen Chefpropagandisten Sefton Delmer („Dreck werfen – Deckung – Dreck werfen – Decklung – Dreck werfen – Deckung“) aufschwatzen ließen, brauchen nach dem Auslösen ihrer Dreckschleudern gar nicht mehr in Deckung gehen, denn ihr Dreck ist salonfähig geworden, und so wie sie nur „ihre“ Demokratie kennen, so kennen sie nur „ihre“ Wahrheit.
Demgemäß verkündet Kerkeling pathetisch, daß sein Großvater allein aus politischen Gründen von den Nationalsozialisten verfolgt wurde und, mit einem roten Winkel an der Häftlingskleidung (das Kennzeichen für politische Gefangene), in das Konzentra-tionslager Buchenwald gesteckt wurde, verschweigt aber wohlweislich, daß sein Vorfahre auch Einbrecher und Dieb war:
Über Hermann Kerkeling wird seit Jahren vor allem eines erzählt: Kommunist, von den Nazis verfolgt, KZ-Häftling in Buchenwald. Was dabei offenbar weitgehend unterging: Seine Hauptstrafe erhielt Hermann Kerkeling nicht wegen seiner politischen Betätigung, sondern wegen Bandendiebstahls.
Im Oktober 1933 wurde er wegen Banden-diebstahls zu acht Jahren Zuchthaus verur-teilt. Zeitgenössische Zeitungsberichte beschrieben ihn als „erheblich vorbestraft und als Anführer einer Diebesbande (…).“
2018 wurde der deutsche Patriot Alfred Schaefer für vier Jahre eingesperrt; nicht etwa, daß er, wie Hermann Kerkeling, ban-denmäßig eingebrochen und gestohlen hätte, nein, er sagte nur unerwünschte Dinge, ist demnach ein rein politischer Gefangener. Vor wenigen Tagen, am 23. September 2026, wurde er zu weiteren sieben Jahren Gefängnis verurteilt!
An dieser furchtbaren antideutschen Polit-Justiz stören sich Komiker und deren An-hänger in keiner Weise, sondern zollen noch Beifall!
Was lernen wir daraus? Die Nationalsozia-listen waren ehrlich genug, auch politisch Gefangene als solche anzuerkennen (roter Winkel), und Hermann Kerkeling wurde so-wohl wegen seiner Verbrechen als Dieb und Einbrecher als auch aus politischen Gründen, nämlich wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“, verfolgt.
Im Gegensatz dazu leugnet das BRD-System, daß es hierzulande „politische Gefangene“ gibt, und bezeichnet, behandelt und bestraft sie als gewöhnliche Schwerverbrecher, wäh-rend es tatsächliche Schwerverbrecher, in der verhältnismäßigen Überzahl Ausländer, meist mit Glacéhandschuhen anfaßt, sodaß diese – nach einer kurzen Luxushaft, gemessen an den Gefängnissen ihrer Heimatländer, und ohne die großartig versprochene Abschie-bung – ihre deutschen Gastgeber weiterhin quälen und abschlachten können.
Und noch ein Unterschied von damals und heute besteht: Damals befanden wir uns im Krieg, und zahlreiche dem Feind nützliche und dem eigenen Vaterland schädliche Handlungen wurden zu recht – und wie bei allen kriegsführenden Ländern üblich! – als Landes- bzw. Hochverrat etc. verfolgt und bestraft, während wir seit Bestehen der BRD keinen heißen Krieg hatten, und die unser deutsches Vaterland verbal verteidigenden Menschen als „Volksverhetzer“ drangsaliert werden.
Im Übrigen wurde der Großvater Hape Kerkelings wegen Verteilens von Flugblättern im Kriege nicht hingerichtet, obgleich es so gut wie in allen kriegsführenden Ländern gang und gäbe war und auch heute prakti-ziert wird, in solchen Fällen die höchsten Strafen, einschließlich der Todesstrafe, anzuwenden.
Er aber, der politische Gefangene und ge-wöhnliche Verbrecher, hat den Krieg, damals im Alter von 44 Jahren, überlebt. Das aber war kein „Wunder“, wie alle Überlebenden, selbst je-ne, die zahlreiche sogenannte „Vernichtungslager“ durchliefen, immer behaupten, sondern muß, gemäß der jeweiligen Faktenlage, ehrlicher und differenzierter betrachtet werden.
Wenn der Großvater Kerkeling im KL Buchen-wald zwar mit dem roten Dreieck als politi-scher Häftling, jedoch als Kopf einer Einbre-cherbande, der er ja war, nicht mit dem grünen Dreieck gekennzeichnet war, dann ist das für seinen Enkel Hape und dessen Jünger offenbar ein Zeichen dafür, daß er entweder gar kein Einbrecher und Dieb war, oder aber seine kriminellen Machenschaften werden automatisch zur heiligen Angelegenheit, weil er nach heutiger antideutscher Sicht die „richtige“ politische Einstellung hatte.
Diese hirnrissige Einstellung können wir seit 1945 auf Schritt und Tritt beobachten. Ob ein Schenk Graf von Stauffenberg aus Feigheit und zur Schonung seines eigenes kostbaren Lebens eine Bombe platzierte, sich aus dem Staube machte und zahlreiche unschuldige Leben als „Kollateralschaden“ auslöschte, oder ob ein Georg Elser am 8. Oktober 1939 im Bürgerbräukeller acht unschuldige Men-schen ermordete und sechzig verletzte und zum Teil verstümmelte, – diesen Verbrechern wurde nachträglich ein Heiligenschein auf den Kopf gestülpt und ihre Morde zu bei-spielhaften Gut- bzw. Nachahmungstaten erklärt, weil sie, vom demokratischen BRD-Standpunkt aus betrachtet, politisch auf der „richtigen“ Seite standen.
Dieses von den Siegern 1949 gegründete antideutsche Regime kennt keine Schuld bei Verbrechern, sofern diese Deutschland geschadet haben oder schaden wollten.
Und jetzt kommt eine weitere Absonderheit hinzu: die Hintergrundmächte setzen in verstärktem Maße Komiker als ihre Büttel ein. Dabei müssen es nicht immer Berufskomiker sein, wie etwa Hape Kerkeling oder Selensky, die es verstehen, ihr humoristisches bzw. satirisches Komödientalent nahtlos und pervers in die Realität umzusetzen, sondern es können, umgekehrt, auch Realisten sein, Realisten, die sich zu Komikern formen lassen.
Nur so sind die absolut wahnsinnigen Verhältnisse, wie sie in der BRD Tag für Tag ablaufen, möglich. Nur so ist zu verstehen, daß der studierte Volljurist Friedrich Merz zum größten Lügenkanzler seit Bestehen der BRD werden konnte; zum Laufburschen Israels und gleichzeitig zum Kriegstreiber gegen Rußland, zum Berufsdemokraten, der das eigene Volk ausplündert, um das Geld dem korrupten Ukraine-Regime sowie fremden, das deutsche Volk verachtenden und zerstörenden Invasoren in den nimmersatten Rachen zu schmeißen.
Wer die Zusammenhänge kennt, dem wird klar, warum die Totengräber Deutschlands den Nationalsozialismus noch immer so fürchten, hassen und verfolgen und die BRD-Politik in die Hände von Komikern gelegt haben.
Sehr geehrte, liebe Frau Beißwenger,
es ist wirklich bedauerlich, daß man den alternden Spaßmacher Hape Kerkeling dazu auffordert, gegen die AfD Stellung zu beziehen und diese zu verunglimpfen. –
Es ist den Medien seinerzeit nicht eingefallen, die Aktivitäten unserer alternativlosen Kanzlerin kritisch zu beobachten. – Heute wird deutlich, daß Linke und Grüne, zu denen die CDU unter Merz gehört, alles daran setzen, die Arbeit der Feinde Deutschlands, die sich nicht schämen, sich als „unsere Freunde“ zu bezeichnen, nicht aufhören, Deutschland auszuplündern. –
Wer hat ihnen eigentlich erlaubt, die von unseren Steuern bezahlten Kraftwerke, die für Produktion von Waren für den Export, von denen wir abhängig sind, zu vernichten? Das erinnert an die Bombennächte der Siegermächte während des Zweiten Weltkriegs. Deutschland wurde damals zur Trümmerwüste. –
Und heute, wo alle Bürger bis in ihre Schlafzimmer durch geschlossene Wände hindurch beobachtet werden sollen, stellt man fest, wie notwendig eine geregelte Stromver-sorgung ist, und daß die Vernichtung von Kraftwerken ein schwerer Fehler war, der nicht so einfach behoben werden kann. Der Mangel wird deutlich.
Kein Wunder, daß Politiker sich nicht ins Abseits stellen lassen wollen, wo sie hingehören. Wer weiß, was wir uns an Krawallen noch ansehen müssen. –
Mit freundlichen und besorgten Grüßen – Sigrid Barthel