Wir sind die Nachkommen einer 30.000-jährigen Reihe von Ahnen

»Glaube an die Wahrheit.
Die Fakten preiszugeben, heißt,
die Freiheit preiszugeben.« (Timothy Snyder)

Die weltmachtgierigen Völkerzerstörer

müssen letztendlich daran scheitern, gegen die von der Schöpfung gegebenen Gesetze zu Felde zu ziehen.

Sie können viel zerstören, aber die in allem, so auch in der Menschenseele liegenden die Schöpfung er-haltenden Willenskräfte können sie nicht endgültig besiegen. Wäre das möglich, wäre der von ihnen erwünschte Untergang der Völker auch ihr Schicksal.

Hatte schon Arthur Schopenhauer seine bedeutende Schau auf die „Welt als Wille und Vorstellung“ in seinen Werken kundgetan, so faßte Mathilde Ludendorff den genialen Gedanken auf und entdeckte die Willenskräfte, die sich dem Schauenden im Einzelnen offenbaren und in seinem Innern leicht spürbar sind:

– der Wille zur Bewußtheit
– der Wille zur Selbsterhaltung
– der Wille in Erscheinung zu treten
– der Wille in Erscheinung zu verweilen
– der Wille zur Erhaltung der Eigenform
– der Wille zum Wandel
– der Wille zur Beharrung
– der Wille zur Mannigfaltigkeit

Durch diese Willenskräfte erhält sich das Weltall, die Natur mit ihren Lebewesen, so auch im Menschen und den Völkern im Dasein.

Der Mensch aber ist ausgestattet mit einem Selbst-erhaltungswillen, der aus der Art schlagen kann, also aus der Vollkommenheit des Alls herausfällt:

Ihm ist die Möglichkeit der Wahl gegeben, zwischen schrankenlosem Egoismus – der auf nichts Rücksicht nimmt als allein auf seine Lustgier und Leidangst und dafür den Untergang von Menschen, Völkern und Natur wagt – bis hin zum Sich-Bescheiden um des Guten, Göttlichen willen, das er liebt und er-halten will.

Zur Zeit scheinen die das Zerstörerische, Böse Wählenden die Welt zu beherrschen. Aber wird ihnen das bis zum ersehnten Ende gelingen?

Die Angst vorm Volk

kennt jedes Regime der Welt zu allen Zeiten: die Angst, beseitigt zu werden durch das Einfordern freien Denkens durch Regime-Gegner. Dann erhöht sich zunächst die Zahl der Maßnahmen, sie mundtot zu machen – wie zur Zeit, wenn das Wort „Ver-schwörungstheoretiker“ inflationär aus den System-Medien tönt – und das Regime die Schlagzahl gegen Andersdenkende erhöht.

Da hat einer angeblich den Hitlergruß gezeigt … Volksverhetzung! Werden sie Kaiser Wilhelm I. noch posthum bestrafen?

 

Kaiser Wilhelm I. im Freiheitsdenkmal an der Porta Westfalica (Bild: Wikipedia)

Kaiser Wilhelm I. Porta Westfalica aus der Nähe und von vorn (Bild: Ahnenrad)

 

In dieser Lächerlichkeit geht es weiter! Krank!

Unsere gescheite Frau Außenministerin Annalena:

Sich darauf verlassen, irgendwann wird das schon aufhören, das kostet Menschenleben, und deswegen unterstützen wir militärisch in dieser Situation, um bestmöglich Menschen-leben in der Ukraine zu retten.

So weiter und das Volk wacht auf und erkennt immer klarer, was durch welche Art von Leuten eigentlich abgeht!

Eine Gesprächsbereitschaft, wozu ja „Demokratie“ einmal gedacht war, gibt es von Seiten der Noch-Macht-Haber nicht. Unreif, flegelhaft benehmen sich die Abgeordneten der Systemparteien gegenüber Andersdenkenden: Sie hören ihnen – gewollt auf-fällig – nicht zu.

Hergesuchte Urteilsbegründungen, Unfähigkeit der Marionetten-Regierung, Unreife – wie soll das auf Dauer von Erfolg sein? Sie wissen es selbst, also greifen sie zu immer schärferen Maßnahmen gegen das Volk und machen sich noch unmöglicher mit Ausgrenzung, Verleumdung, Erniedrigung, Konten-sperrung, Strafverfahren, Hausfriedensbruch, Ent-eignung …

Unsere Kultur ist in der Öffentlichkeit unsichtbar ge-macht worden. Die Stadtbilder der Städte der Welt ähneln einander und ihren Erbauern: einfallslos, kubistisch, abstoßend, landschaftsschändend. Da können wir mit Theodor Körner nur feststellen:

Für die Knechte gibt es keine Sonnen,
Und die Kunst verlangt ein Vaterland.
Aller Götter Stimmen sind verklungen
Vor dem Jammerton der Sklaverei.
Und Homer, er hätte nie gesungen:
Doch sein Griechenland war frei!

Damit ist alles gesagt, was unsere kulturelle Herun-tergekommenheit beheben könnte:

Ende der Sklaverei, Wiederherstellung der Geborgen-heit im eigenen Vaterland! Das gelingt zunächst natürlich nicht in einem aussichtslosen Kampf gegen das System, sondern nur in einem selbstgestalteten Leben NEBEN dem System mit kleinen Gemein-schaften aufgewachter Gleichgesinnter.

Viele seelisch-geistig wache Menschen – und es werden immer mehr – erkennen den Weg, der uns wieder zu uns selbst und der 30.000-jährigen Kultur unserer Ahnen hinführt.

Mutter Natur, die Schöpfung, ist mit all ihrer Kraft auf unserer Seite.

Es fängt an bei den Menschen, die sich selbständig machen durch Bescheidung auf die wirklich not-wendigen Dinge der Zivilisation, die ihre giftfreie Nahrung aus eigenem Grund und Boden erwirt-schaften, sich zusammentun, einander Heimat sind in Herzenswärme und Weisheit.

In meiner näheren Umgebung ist sogar ein ge-meinschaftliches Werk gelungen: ein Biogarten, bei dessen Bearbeitung jeder nach Vermögen anpackt und bei dem jeder nach Belieben, aber rücksichtsvoll ernten darf.

Das Werk gelingt, sobald jeder das Gute in sich und in seiner Umwelt verwirklicht, die Liebe zum Mit-menschen, zur Schönheit und Weisheit der Schöpfung, wenn das Leben eines jeden leuchtet, wie Gorch Fock wünschte.

Aus vielen Bildern schauen mich die gütigen Augen Anastasias an,

Sibirische Taiga (Bild: Helpster)

erzählt der Russe Wladimir Megre* von seiner Begegnung mit der jungen weisen Frau aus der fernen einsamen Taiga Sibiriens. Sie hilft den Menschen mit ihrer gütigen Hinwendung. Dafür erwartet sie keinen Lohn. Der Gedanke an Lohn würde ihre Heilungskräfte behindern.

Megre fragt Anastasia, warum die Kunst der Ärzte bei aller Liebe doch so wenig wirksam sei, und Anastasia antwortet:

Weil sie in eurer Welt leben, und wie alle in eurer Welt sind auch sie verderblichen Ge-fühlen unterworfen.

Megre fragt:

Was sind das für verderbliche Gefühle, und was haben sie damit zu tun?

Anastasia antwortet:

Zorn, Haß, Ärger, Eifersucht, Neid … und noch ein paar andere mehr. Sie alle rauben dem Menschen die Kraft.

 

Germanische Seherin (Bild: Ahnenrad)

Sie betont:

Nichts verleiht dem Menschen so viel Kraft wie die Heimat und ein Umfeld der Liebe, geschaffen von den Eltern.

Sie weist darauf hin,

daß Pflanzen auf menschliche Gefühle rea-gieren … andere erwecken mit ihren schönen Blumen freudige Gefühle …

Jene Pflanzen, mit denen der Mensch einen Austausch pflegt, schaffen für ihn ein Umfeld wahrer Liebe. Ohne diese Liebe wäre das Le-ben auf Erden gar nicht möglich.

Meine Mutter hatte im Wendland einen Bio-Garten erschaffen, in dem sie täglich bei ihren Pflanzen war und sie liebevoll – jede Einzelne – nach ihren Be-dürfnissen behandelte, tränkte und düngte wie z.B. mit Brennesselauszügen.

Sie hatte 2 Weltkriege durchlebt, hatte ihren ge-liebten, in Frankreich gefallenen Bruder 1917 verloren und 1944 unseren Vater, ihren geliebten Mann, in Rußland vermißt, hat ihre Kinder vor den Bomben in Hamburg in Sicherheit gebracht und war allein. Sie wußte:

Bei jedwedem Schicksal sich zur Mutter Erde begeben und mit den Pflanzen Zwiesprache halten – das bringt dich wieder ins Gleich-gewicht, läßt eine echte, tiefe Trauer zu und heilt die Wunden der Seele.

Sie wurde fast 100 Jahre alt und strahlte bis zum letzten Tag ihre Güte auf uns aus.

Wir sind die Nachkommen einer 30.000-jährigen, ununterbrochenen, rassisch homo-genen langen Reihe von Ahnen,

heißt es in einer Besprechung zu einem Buch von Pierre Krebs und:

Wir sind die geistigen Kinder von …

Erich und vor allem Mathilde Ludendorff werden unter den vielen angeführten hervorragenden Vor-fahren nicht genannt – so sind wir es gewohnt. Im-mer noch werden sie totgeschwiegen trotz ihrer Herzensgroßmütigkeit, Weisheit und Menschenliebe. Ihre

… Erbschaft läßt sich nicht so leicht nie-derschlagen, meine Freunde! Sie ist immer wieder fähig gewesen, aus sich selbst empor-zusteigen. Hier hat sich Spengler fatal geirrt. Ein Volk verwelkt nicht wie eine Blume. Ein Volk ist ewig, unter einer einzigen Bedin-gung: Bewahrung seiner rassischen und kul-turellen Homogenität!**

… und unter Bewahrung seiner Fähigkeiten zum Guten, Wahren, Schönen, seiner Menschenliebe. Sein gottnahes Erbgut stirbt nicht. Es wird in jedem unserer Kinder wiedergeboren. Wenn sie es zum Zuge kommen lassen – und das liegt an jedem Ein-zelnen von ihnen – stirbt unser Volk in der Tat, bei aller drohenden Gefahr, NICHT.

Wir sind zu wenige geworden?

Kultur zählt nicht, Kultur wägt. (Mathilde Ludendorff)

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Anmerkung

*) Anastasia – Die klingenden Zedern Rußlands, Govinda-Verlag

**) Pierre Krebs in der Ankündigung seines Buches „Brich los, Furor Teutonicus“