Wesensart, Kampfesart und Ziel des abrahamitischen “Gottes” JHWH

Seit 1982 ist es ein Leichtes, JHWH in seinem wahren Wesen zu erkennen.

Denn in jenem Jahr

gab die Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart eine Neuübersetzung der biblischen Schriften heraus, … „eine Übersetzung der heiligen Schrift aus den Ursprachen in ein modernes, einfaches Deutsch“,

berichtet Hartmut Heuermann in seiner Abhandlung

Vom Machtwahn der Machtlosen: Kritische Gedanken zur alttestamentlichen Prophetie

in der Zeitschrift „Mensch und Maß“ 8/2017. In dieser modernen Ausgabe der Bibel sind die Texte nun ganz leicht lesbar und verständlich.

So könne man heute die prophetischen Bücher

als kulturgeschichtliche Kuriosa zur Kenntnis nehmen, doch es sind Zeugnisse eines inhumanen, engstirnigen, z.T. barbarischen Gottes- und Menschenbildes …

Die Propheten werfen dem „Gottesvolk“ (Israel) im Namen Jahwes schwere Sünden vor, häufen jedoch selbst ein „Sündenkonto“ an, das mit Militanz, Rachsucht, Haßgefühlen, Gewaltbereitschaft, Unduldsamkeit, Fremden- und Frauenfeindlichkeit, Gesinnungsterror, Zerstörungswut, Bigotterie schwerer wiegt.

Vergeblich sucht man nach Spuren einer Bereitschaft zu gesellschaftlichem Interessenausgleich, vergeblich auch nach Anzeichen problemlösender Diplomatie.

Hin und wieder finden wir Symptome der Milde und Bekundungen des Wohlwollens gegenüber den „Sündern“, aber diese sind fast immer an Furcht einflößende Drohungen geknüpft.

Nehmen wir an – was psychologisch schon problematisch genug ist – diese Propheten wären nicht nur Visionäre im gängigen Wortsinn gewesen, sondern hätten einen „direkten Draht“ zu Jahwe gehabt, der eine unmittelbare Gott-Mensch-Kommunikation zwecks Verkündigung göttlicher Mahnungen und Ratschlüsse ermöglichte.

Danach hätten die Propheten nicht nur als kritische Kommentatoren des kulturellen und politischen Geschehens und als Warner vor gesellschatlichen Fehlentwicklungen fungiert, sondern als göttlich Beauftragte, als Advokaten des Herrn

Als solche „vom Geist Gottes Ergriffene“, autorisierte Sendboten göttlichen Willens wurden sie von Jahwe „höchst persönlich“ berufen:  Ezechiel, Jesaja, Jeremia, Daniel, Hosea u.a. Zu Jeremia (1,4-5) sagte der HErr z. B.:

… zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.

Heuermann stellt treffend fest:

Bemerkenswerterweise ist die Berufung gleichzeitig eine Ermächtigung, eine Lizenz zum politischen Handeln und rigorosen Durchgreifen:

„Dann streckte der Herr seine Hand aus, berührte meine Lippen und sagte: ,ich lege meine Worte in deinen Mund, von heute an hast du

Macht über Völker und Königreiche. Reiße aus und zerstöre, vernichte und verheere, baue auf und pflanze an!“

Heuermann führt weiter aus:

Dieser monotheistische Gott … denkt … wie ein Mensch, handelt wie ein Mensch, fühlt wie ein Mensch und spricht wie einer. Nur daß er sehr viel herrschsüchtiger, machthungriger, furchteinflößender und gewalttätiger auftritt, als menschliche Akteure das vermöchten.

Er greift ständig ein, beschwört Unheil herauf, stößt Drohungen aus, donnert los und terrorisiert die Menschen – sein eigenes Volk wie auch dessen Feinde. Er präsentiert sich, in den Worten von R. Dawkins, als

„das grausame Ungeheuer aus dem Alten Testament.“

… Durch den Propheten Zefanja läßt Jahwe im Machtrausch verkünden:

„Ich habe ganze Völker vernichtet, ich habe ihre Festungen zerstört, die Straßen veröden lassen und die Städte verwüstet, so daß keiner mehr darin wohnt.

… ich hoffte, ihr würdet erschrecken und mir die gebührende Ehre erweisen. Aber … Macht euch darauf gefaßt, daß ich wie ein Raubtier über euch herfalle. Das ist mein gutes Recht.

Ich biete Völker und Reiche gegen euch auf, und ihr bekommt meinen glühenden Zorn zu spüren. Wie ein Feuersturm wird er das Land verwüsten.“ (Zef 3,6-8)

Dennoch, launisch wie er ist, schließt er erneut seinen Bund „für alle Zeiten“ mit dem von ihm auserwählten Volk der Juden, nicht ohne immer wieder in seine Greuelphantasien zurückzufallen, wie z.B. bei Ezechiel (6,1-7) ausgeführt:

Ich, der Herr, lasse das Schwert gegen euch los … In ganz Israel liegen dann die Städte in Trümmern, die Heiligtümer sind zerstört … Überall werden Erschlagene unbestattet herumliegen, und

Israel wird erkennen, daß ich der Herr bin.

Heuermann faßt zusammen:

Die Texte bieten endlose Tiraden mit solchen Drohungen und Zornesausbrüchen, mit erratischen Anwandlungen und sadistischen Fantasien.

Allerdings fällt auf, daß Jahwe seine furchterregenden Ankündigungen nie in die angekündigten Taten umsetzt.

In den prophetischen Büchern werde man

keine der Katastrohen geschichtlich inszeniert finden, die Jahwe in seinem glühenden Zorn den Seinen an den Hals wünscht.

Wenn, ausweislich ihrer Geschichte, die Israeliten realiter Opfer von Katastrophen wurden, dann waren es die Auswirkungen militär-politischer Konflikte mit ihren potenten Nachbarn, was mehr als einmal die demütigende Zerstörung des Jerusalemer Tempelheiligtums zur Folge hatte.

Gegen solche Kriegseinwirkungen war der „allmächtige“ Jahwe, der „Herr der Welt“, machtlos.

Zudem kann Heuermann feststellen:

Alle historisch dokumentierten Kriege, die nicht zum glorifizierenden Staatsgründungsmythos (Landnahme in Palästina) gehören, wurden verloren – mit Ausnahme des erfolgreichen Makkabäer-Aufstands (167-163 v. d. Ztr.) gegen die Seleukiden.

Ansonsten hatten Israels Feinde, die Assyrer, Babylonier, Meder, Philister, Makedonier und Römer keine große Mühe, das Land zu besiegen …

Somit ist klar ersichtlich:

Einen Krieg mit offenem Visier zu gewinnen, ist den „Auserwählten des HErrn“ nicht gegeben.

Doch da gibt es im „Wort Gottes“, sprich Jahwes, einige Stellen, die Jakob-Israel auf eine erfolgreichere Spur setzen zur Besiegung, Ausbeutung, ja Vernichtung der Völker.

Es sind die den Kapitalismus mitsamt dem Zinswucher betreffenden – z. B. im Segen Isaaks für seinen Sohn Jakob, den Betrüger, der das Volk der „Auserwählten“ verkörpern soll:

So wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemandem borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.

Heute ist es erreicht: Alle Banken – zumindest der „westlichen Wertegemeinschaft“ – leihen den Gojim Geld und streichen den Zins dafür ein.

Jakob ist gehorsam und klug: Er borgt von niemandem.

In den Gojim-Völkern gilt schon längst nicht mehr – wie in früheren Zeiten – als ehrenrührig, Wucher zu treiben bzw. Schulden zu machen.

Viele Gojim durchschauen die naturfremden Casino-Spielregeln nicht. Wollen sie ein Unternehmen gründen oder ein Haus bauen oder nur ein neues Auto kaufen oder gar ihr Waffenarsenal aufrüsten oder ihren kriegszerstörten Staat wieder aufbauen: Sie leihen sich bei der Bank Geld.

Naturgemäß verdienen die Geldbesitzer besonders gut an Kriegen, und da sie die einflußreichsten Medien gekauft haben und beherrschen, können sie die Staaten zu Kriegen aufhetzen. Das beschreibt sehr eindrücklich der Rabbiner Emanuel Rabinovich.

Wichtig in diesem Spiel ist, daß die Staaten jeweils über eine Zentralbank verfügen, die gegen Zins den ihr untergebenen Geschäftsbanken Geld ausgeben. Somit ist jeder Geldschein, den wir von „unserer“ Bank abheben, bereits mit Zins belegt, den die Zentralbank für sich verbucht.

So hatte schon Bankier Gerson von Bleichröder Bismarck dazu überredet, die staatliche Reichsbank in eine private Aktiengesellschaft umzuwandeln.

Mit der Zusammenfassung der meisten europäischen Staaten zur EG verfügt diese über die sog. Europäische Zentralbank.

Zentralbanken aber sind Mitglieder des Internationalen Weltwährungsfonds, hängen also von dieser überstaatlichen Einrichtung ab und können über ihre eigenen Finanzen nicht selbst voll verfügen!

Diese Fesselung und Abhängigkeit war beabsichtigt, wie man im „Industriekurier“ v. 14.1.61 lesen konnte, und hatte ganz klar den Zweck:

Bei den Mitgliedsländern eine nationale Währung- und Wirtschaftspolitik zu vermeiden

Das heißt nichts anderes, als die Völker ihrer Selbstbestimmung zu berauben.

Nach dem Motto aller nach Weltmacht strebenden Organisationen:

Die Macht liegt in der Anonymität

war auch hier Geheimhaltung oberstes Gesetz,

wie Wolf von Amerongen  im Deutschlandfunk am 5.3.1978 ausführte. Ganz entgegen den Regeln des „Freien Marktes“ seien

Währungsfragen … – gerade weil sie nicht volle Marktfragen sind – diskret.

Deswegen muß jeder Bankier diskret sein. Dies gilt gerade für Währungsfragen, weil sonst eben tatsächlich große Bewegungen ausgelöst werden.

Der jüdisch-amerikanische Präsidentenberater Bernard Manasse Baruch stellte einmal fest:

Die Politik war nie entscheidend, sie war immer nur Faktor, Ergebnis der Wirtschaftsmächte.

In ihnen ragen die „Auserwählten“ mit ihrer überlegenen Intelligenz hervor. Sind sie in diesem Krieg endlich mal Sieger?

Gib mir die Macht über die Währung eines Landes, und es ist egal, wer dessen Gesetze macht,

lüftete Mayer Amschel Rothschild das Geheimnis seiner Macht. Und sein Sohn Nathan verkündete:

Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht.

Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.

Bejamin Disraeli mußte es als jüdischer Premierminister der Queen Victoria wissen:

Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert, wie man sich das vorstellt, und nur die, welche hinter die Kulissen schauen können, erkennen, wer das ist.

Diese anderen sind die anonymen Krieger Jahwes mit ihren Kampfscharen der gekauften, gehirngewaschenen Gojim und den von ihnen beherrschten Medien.

Für die aber, die hinter die Kulissen schauen können, halten die Erkannten vorsichtshalber die Antisemitismus-Keule – den Pranger – bereit, wenn nicht Schlimmeres.

Der amerikanische Journalist John Swinton stellte schon im 19. Jahrhundert fest, wo die Gehirnwäsche des gemeinen Volkes veranstaltet wird:

Eine freie Presse gibt es nicht.

Sie, liebe Freunde, wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen.

Das Gewerbe des Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammon zu kuschen und sich selbst und sein Land und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. 

Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen.

Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern.

Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.

Selbst Hitler wurde von jüdischen Banken bezahlt.

Aber auch Rom setzte wie die Zionisten auf den Nationalismus, um mit ihm zum erwünschten Weltkrieg II zu gelangen.

Als der Krieg für Deutschland verloren war, konnte die Figur Hitler mit seinem Gewaltstaat, in dem eine GESTAPO die Meinungsäußerungen der Deutschen überwachte – bis zum heutigen Tage – zur Schuldzuweisung an das Deutsche Volk Verwendung finden.

Jesuit und Zionist verfolgten und verfolgen unbeirrbar viele Jahrhunderte hindurch das eine Ziel: Auflösung der Völker, die Weltdiktatur mit

einem Hirten und einer Herde.

Wir erleben es heute deutlicher als je: Die Weltdiktatur – systematisch herbeigeführt – steht vor der Tür. Nathan Kaufmann:

Es die heilige Pflicht der heutigen Generation, daß man die deutsche Seele endgültig auslöscht und den fauligen Körper, der sie beherbergt, endgültig aus dieser Welt fortschafft! 

Richard N. Gardner im CFR-Magazin Foreign Affairs im April 1974:

Die Neue Weltordnung wird geschaffen werden und letztendlich aller nationalen Souveränität ein Ende bereiten.

Paul Warburg, dessen Bank Hitler finanziert hatte, in seiner Rede zum Senat am 17.2.1950:

Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht.

Die einzige Frage ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die Zustimmung der Menschen erreicht wird.

Die Zustimmung besorgen die Medien (s. o. John Swinton).

Der jüdische Reichsaußenminister Walter Rathenau beseitigte schon 1918 in seiner Schrift „Die Flut“ alle Zweifel, angesichts des mörderischen Versailler Schand-Diktates, genannt „Friedensvertrag“:

Man sagt, eine gesunde arbeitsame, pflichttreue Nation von 60 Millionen könne nicht untergehen. Warum nicht! …

Darf ein lebendiges Volk geistiger, europäischer Menschen mit seinen Kindern und Ungeborenen seines geistigen und leiblichen Daseins beraubt, zur Fronarbeit verurteilt, ausgestrichen werden aus dem Kreis der Lebenden?

Wenn dieses Ungeheuerste geschieht, gegen das der schrecklichste aller Kriege nur ein Vorspiel war, so soll die Welt wissen, was geschieht, sie soll wissen, was sie zu tun im Begriffe steht. …

Wir wissen es, und wir wollen es!