Was Christen nicht wissen, aber ihre Hohenpriester!

Karl-Heinz Requard

hat sich einmal umgesehen und viel gefunden, was das Unwissen der Christen und das Wissen ihrer Hohenpriester angeht. Und er staunt,

daß alles, was auf der Welt bedeutend war, in dieser Sache so denkt wie ich?

Doch er erklärt:

Dieser Aufsatz ist nicht für diejenigen Menschen gedacht, die fest an Jesus Christus glauben. Sie könnten sehr erschrecken! Daran wäre dann zwar nur der Inhalt ihrer eigenen „Heiligen Schrift“ schuld, aber es soll niemandem wehgetan werden.

Der Aufsatz kann zudem nur ein Versuch sein, den in jedem guten Menschen liegenden Wahrheitswillen anzuregen und dem Gegenstand dieser Abhandlung durch eigenes Nachdenken näherzukommen.

Es ist aber in der gebotenen Kürze einer solchen Aufzeichnung nicht möglich, ein derart umfassendes Gebiet auch nur annähernd vollständig zu erfassen. Deshalb kann aus der Fülle des Stoffes nur Anregungsmaterial gezogen werden.

In den im Anhang aufgeführten Büchern – und natürlich auch in der Bibel selbst – können ergänzende Bestätigungen nachgelesen werden.

Verwunderlich ist, daß wir bei unseren wirklich großen Dichtern sehr viele markante, manchmal sogar recht grobe Aussagen über die Christenlehre finden können.

Da solche Gedanken aber verständlicherweise nicht sehr gern gehört werden und somit teilweise auch gezielt verschwiegen werden, gibt es im Anschluß eine kleine Auswahl solcher Zitate, die zum eigenen Nachdenken anregen mögen.

 

Goethe (Bild: welt.de)

So wird auch einer unserer größten Dichter sich wohl überlegt haben, warum er Folgendes geschrieben hat, Johann Wolfgang von Goethe:

Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen. 

O du fröhliche …

Weihnachten ist das bekannteste Fest, das mit dem Christentum in Verbindung gebracht wird. Aber weltweit wurden die „geweihten Nächte“ zu einem seelenlosen Christenfest umgemodelt.

Und trotzdem, ich freue mich am Ende eines Jahres immer wieder auf die bevorstehende Sonnenwende, die längere und hellere Tage einleitet. Ich freue mich auch über den ewig grünen Tannenbaum und feiere besinnlich unser Weihnachtsfest.

Mein Nachbar spricht allerdings gedankenlos von einem Christfest, er schmückt seinen Christbaum, und aus seinem Radio dröhnt „White Christmas“ oder „Jingle Bells“, hin und wieder auch der Christen liebstes Weihnachtslied mit den Zeilen:

„O du fröhliche, o du selige,
gnadenbringende Weihnachtszeit …
Welt lag in Banden,
Christ ist erstanden.
Freue dich, o Christenheit!“ –

Müßte es aber nicht gerade anders heißen, müßte nicht allen Völkern verkündet werden:

„Christ ist erstanden, Welt liegt in Banden!“?

Wenn auch der Glaube an die Christenlehre immer mehr in Zweifel gezogen wird und unsere althergebrachte Lebensart – oftmals unbemerkt – umgedeutet wird, so strömen die Menschen zu Weihnachten immer noch massenweise in die Kirchen und feiern den Geburtstag des Königs Jesus Christus, … um sich schließlich doch seiner Priesterherrschaft zu unterwerfen, die sie aus ihrer ursprünglichen Eigenart entwurzelt hat, die sie politisch knechtet und wirtschaftlich enteignet, kurz: die sie kollektiviert, d.h. zu einer lenkbaren Herde zusammenfaßt.

Genau dieses Ziel strebt ja auch der Bolschewismus an, allerdings mit dem Unterschied, daß der Bolschewismus keinen Gott im Himmel kennt.

 

Schopenhauer (Wikipedia)

Arthur Schopenhauer:
„In früheren Jahrhunderten war die Religion ein Wald, hinter welchem Heere halten und sich decken konnten. Aber nach so vielen Fällungen ist sie nur noch ein Buschwerk, hinter welchem sich gelegentlich Gauner verstecken.“ 

Des Volkes Schicksal in christlichen Bildwerken

Viele Menschen gehen gedankenlos an den ernsten Lehren der Weltgeschichte vorbei! Achtlos hasten sie im täglichen Leben vorbei an den Dingen, die eine so deutliche Sprache sprechen, wie zum Beispiel die Steinfiguren am Dom zu Bremen!

Diese Figuren wollen wir uns etwas näher ansehen. Bei den Erläuterungen beziehe ich mich auf eine Schrift von Erich Ludendorff:

„Des Volkes Schicksal in christlichen Bildwerken“. 

Darin ist auch eine Bestätigung des Baumeisters am Bremer Dom enthalten, die besagt, daß diese Bildwerke die Vernichtung des Heidentums durch das Christentum darstellen sollen.

Um die weltgeschichtlichen Darstellungen von den protestantischen und zum Teil auch freimaurerischen Kirchenbeamten zu enthüllen und zu begreifen, müssen wir die Bildsprache lesen können.

Es sind vertarnte Geständnisse der überstaat-lichen Mächte, die seit Jahrhunderten im Geheimen wirken und die alle Völker entwurzeln, indem sie ihnen ihren Halt an Erfahrungen, Sitten und Gebräuchen nehmen.

Denn für Weltregierungsziele werden Völker immer wieder zwangsweise als Heerscharen mißbraucht, und das Christentum wird als ein geschickt getarntes Werkzeug dazu benutzt!

Unter den Wandfiguren „Petrus“ und „Paulus“ befindet sich jeweils der „Greif“, ein Fabeltier mit Löwenleib und Raubvogelkopf. Alighieri Dante, italienischer Dichter und christlicher Mythologe, setzte für Christus den Greif, der sein Opfer „ergreift“!

 

“Vogel Greif” hält die germanische Frau in seinen Klauen

Seither wird dieser Vogel in diesem Sinne gebraucht. Ist das nicht ein ungemein treffender Vergleich? Mit dem Löwenleib vertarnt sich der „Löwe Juda“. In der Bibel lesen wir 1. Moses 49.9:

„Juda ist ein junger Löwe … Du bist hochgekommen, mein Sohn, durch große Siege … Wer will sich gegen dich auflehnen?“ 

Erlauben wir uns hier einen kleinen Abstecher und schauen einmal ins Tierlexikon. Da erfahren wir über den Löwen, daß er gern faul auf der Haut liegt und sein Leben genießt. Auf die Jagd geht er nur ungern, das müssen grundsätzlich das Weibchen und die Jungtiere – also die anderen – für ihn erledigen.

Die Beute ist jedoch dem Löwenkönig vorzulegen, damit zuerst er sich sattfressen kann. Den Rest überläßt er dann großzügig seiner Sippe.

 

Karl, der Franke, unter ihm die Darstellung des Löwen, der das germanische “Untier” tötet

Die zweite Statue zeigt Karl den Franken. Christen nennen ihn „den Großen“. Der Volksmund bezeichnet ihn – wegen des von ihm veranstalteten Blutbades zu Verden an der Aller – als den „Sachsenschlächter“.

Unter seiner Regierung wurde die erste christliche Kapelle in Bremen errichtet, die man im Laufe der Jahre zum Bremer Dom erweiterte.

Unter der Statue von dem Frankenkönig hat der Löwe – hier jetzt nicht mehr als Fabeltier mit dem Greifkopf – eine andere Bedeutung! Die Bibel (2. Könige 17.26-27) sagt, daß JHWH (sprich: „Jachweh“ oder „Jehova“) Löwen nach Samaria geschickt hat, um die Heiden zu erwürgen.

Dies wird dem König von Assyrien kundgetan, der offensichtlich von den Lehren der religiösen Hebräer begeistert ist, denn er kann nun Priester als Missionare in das Land senden, die der Bevölkerung beibringen, wie sie den Herrn fürchten sollen.

 

Bildwerke vor dem Bremer Dom von links nach rechts (Bild: cathedral-doors-bremen-germany)

Nach dieser kurzen Einführung können wir nun die Bilder lesen, die in hebräischer Weise von rechts nach links an der Haupteingangsseite des Domes aufgestellt sind.

 

Figuren am Bremer Dom – von rechts nach links zu “lesen”

In freien Stämmen lebten unsere Ahnen auf freiem Grund und Boden ihrer nordischen Eigenart entsprechend. Der Mann bearbeitete das Feld und trug das Schwert; die Frau war die ebenbürtige Gefährtin des Mannes, die Hüterin des Heimes und die Mutter der Sippe.

Auf ihre Stimme hörte der Mann. Beide ahnten sie das Göttliche aus den ewig gültigen Naturgesetzen und unheilvollen Naturgewalten.

Nach dem Einzug des Christentums fand eine furchtbare Umwertung statt: Paulus gelang es, die deutsche Frau ihrer Stellung zu berauben. Sie wird als minderwertiges Wesen hingestellt und zum Sinnbild der Lüste gemacht.

Schließlich gelingt es den Priestern, die Frau für die Christenlehre zu gewinnen. Das konnte geschehen, weil bei den wahrheitliebenden Germanen Selbstzweifel an den eigenen sagen- und götterkundlichen Vorstellungen aufgekommen waren und weil sie der christlichen Fremdlehre nichts Passendes entgegenzusetzen hatten.

Mit dem Schmuck, den wir auf dem Bild sehen, wird der Weg der Verlockung aufgezeigt, wie sich einige Frauen verführen ließen und so ihrer eigenen Art untreu wurden.

Heidenapostel, also Prediger und Missionare, die meistens aus fremden Ländern kamen, hatten die erste Aufgabe der über Jahrhunderte geplanten Ziele des Christentums erfüllt.

Denn mit der Herabsetzung der Frau wurde die mütterliche Heimordnung vernichtet und – wie Herman Wirth schreibt – das Mann-Zeitalter eingeläutet, das Zeitalter der Machtkämpfe, der Kriege, in dem es in der Heimat un-heim-lich wurde, die Menschen schutzlos den fremden Mächten ausgesetzt waren und entsittlicht wurden.

Petrus, auf dem Rom seine Kirche errichtet, geht weiter. Er macht die nordische Frau – der jüdischen Religion entsprechend – zum Sinnbild der Sünde, zur Schlange.

Damit ist ein zweiter Schritt von großer Bedeutung getan; denn es steht geschrieben (1. Petri 3.1):

„Desgleichen sollen die Weiber ihren Männern untertan sein, …“ –

Die mahnende Volksseele, die aus der Frau spricht, wird nicht mehr gehört. Wohl erkennt sie die Gefahr: Der Biß der Schlange in die Pranke des Greifen deutet an, daß sie die Fremdlehre abwehren will. Aber es ist zu spät. Fest packt der Greif die Frau … und Millionen deutscher Frauen sterben für ihren Widerstand gegen die Christenlehre den lebendigen Feuertod auf dem Scheiterhaufen.

Der christliche König, Karl der Große/Sach-senschlächter, kann nun auch deutsches männliches Heidentum – hier als Untier dargestellt – vernichten. Der Löwe hat dem Untier die Schlagader durchgebissen.

Die Kirche weiß sehr wohl, daß nicht der Heide, sondern der „Löwe“, also JHWH und seine Diener die Angreifenden gewesen sind, die das Blut der Heiden vergießen und sie erbarmungslos erwürgen lassen.

Das höchste germanische Heiligtum, die Irminsul, gestürzt unter den Kämpfenden und die Enthauptung des strahlenden Baldurs zeigen den Ausgang des Kampfes an. Nun hatten die christlichen Missionare freie Bahn.

Der Sachsenschlächter triumphiert, er hält die Kirche bereit, um deutsches Volkstum und Gotterleben im christlichen Gotteshaus „einzu-kerk-ern“?!

Moses, mit dem mosaischen Gesetz in der Hand, hat nun mit Hilfe des Christentums den Sieg über die Heiden errungen; und JHWH verkündet (2. Mose, 20/3):

„Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

Dieser eifersüchtige und somit tiefstehende Gott hat Moses befohlen (1. Moses 7.16):

„Du wirst alle Völker fressen, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen und ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir ein Strick sein.“

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß die „Auserwählten des Herrn“ (!) keinen fremden Göttern dienen sollen. Jedoch JHWH-Priester selbst bauen ihre Macht über andere Völker auf, indem sie ihnen ihre eigenen Gottvorstellungen aufdrängen. Diese sind für die anderen Völker „der Strick“ … das Verhängnis!

Weiter heißt es im Alten Testament, das – unter dem Namen „Thora“ – als jüdisches Gesetzbuch gilt, unter 5. Moses 7.22-23:

„Er, der Herr, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. – Der Herr, dein Gott, wird sie vor dir geben, und wird sie mit großer Schlacht erschlagen, bis er sie vertilge. Und wird dir ihre Könige in deine Hände geben, und du sollst ihren Namen umbringen unter dem Himmel. Es wird dir niemand widerstehen, bis du sie vertilgest.“

Dieses offenbarte Gotteswort ist jüdische Religionsauffassung und somit geschriebenes Gesetz. Jesus Christus bekennt sich ausdrücklich dazu und sagt in der Bergpredigt (Matthäus 5.17):

„Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen, ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde vergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe, noch ein Titel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe.“

In Erfüllung der Anweisungen des Alten und Neuen Testaments hält in dem Bildwerk der Löwe den Widder in seinen Pranken, den er als „Sünd- und Versöhnungsopfer“ (3. Moses 16) JHWH darbringt. Das Volk der Auserwählten hat im ersten Anlauf gesiegt. Das deutsche Volkstum in Gestalt des Widders ist JHWH preisgegeben.

Wenn wir bedenken, daß der Widder das (männliche) Schaf ist, dann verstehen wir auch, wie die folgenden Wendungen aus Priestermunde ein anderes Gewicht bekommen:

„Es soll ein Hirte und eine Herde sein!“ – „Die Schäfchen und die Lämmlein in einer Gemeinde“.

Zudem spricht man ja auch noch von: verlorenen Schafen, schwarzen Schafen … und es soll sogar dumme Schafe geben!

König David, ein Ahnherr des Königs Christus, verkündet den endlichen Sieg. Zepter und Leier in den Händen haltend, kann er seine Triumphlieder singen.

Auch das Aufbegehren des deutschen Rasseerbgutes in der Zeit der Reformation ist durch Okkultismus völlig gebrochen. Kraftlos, willenlos und vergreist liegt der Mann in den Pranken des Löwen … erbärmlicher noch als auf der anderen Bilddarstellung die blühende Frau in den Pranken des Greifs.

Die Zahlen 5 und 9 auf den Würfeln – die 9 gibt es bekanntlich auf keinem Würfel – deuten auf kabbalistische Weise an, daß das Volk jetzt durch Falschspiel und Okkultismus aller Art hochgradig verblödet und völlig gebrochen endgültig verspielt haben soll.

Der Nachfahre des Königs David, Jesus Christus, verkündet der Welt (Matthäus 5.38 f.):

„Ihr habt gehört, daß da gesagt ist: Auge um Auge, Zahn um Zahn. – Ich aber sage Euch, daß Ihr nicht widerstehen sollt dem Übel, sondern so Dir jemand einen Streich auf Deinen rechten Backen gibt, dem biete den anderen auch dar.“

Mit diesen Worten widerlegt Jesus nur scheinbar die vorgenannten Aussagen (Matthäus 5.17-18). In Wirklichkeit wendet er sich aber mit dieser Lehre an die nichtjüdischen Völker, die dadurch abwehrarm gemacht werden sollen. Und diese nichtjüdischen Völker feiern weiter das Königtum Christi auf Erden und jubilieren achtlos und gedankenlos:

„O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit … Welt lag in Banden, Christ ist erstanden. Freue dich, o Christenheit!“

Wenn dieser Text meistens auch ganz gleichgültig und ohne feste Bindung an das Christentum gesungen wird, so bleibt die Sache doch ernst.

Denn eine kleine Minderheit, die auf dem Christentum fußt, bestimmt in vielen Völkern weitgehend die öffentliche Meinung, und zwar über bearbeitete Nachrichten und gesteuerte Meldungen in den Medien und über abhängige „Abnicker“ in der Staatsführung.

Aus den bisher vorgestellten Bildwerken spricht schon der ganze furchtbare Ernst unserer heutigen Lage; und um diese Erkenntnisse zu vertiefen, wollen wir uns weitere „Offenbarungen“ betrachten.

 

Kriegerdenkmal (1914/18) Grünberg (Bild: Genwiki)

Vor der Stadtkirche in Grünberg (Hessen) sehen wir den Löwen, der den deutschen Stahlhelm fest im Griff hat – den Stahlhelm als Sinnbild des sich wehrenden Deutschtums im Weltenbrand zu Beginn des letzten Jahrhunderts.

Den Stahlhelm finden wir auch schon 1935 im „Heiligen Quell deutscher Kraft“ aus dem Hause Ludendorff veröffentlicht, und zwar beim Gefallenen-Denkmal in der Klosterkirche von Weingarten (Allgäu).

Der Erzengel Michael – er ist Schutzpatron der Jesuiten für ihre Glaubenskriege – hält eine Waage mit einem Helm in der einen und mit einem Kreuz in der anderen Schale. Der Stahlhelm wird als „zu leicht“ befunden. Dazu heißt es passend in der Bibel:

„Gott hat dein Königtum gezählt (die Tage deiner Herrschaft) und macht ihm ein Ende … Du bist auf der Waage gewogen und zu leicht befunden worden … Dein Königreich wird zerteilt.“ –

Das ist doch wirklich eine äußerst „sinnreiche“ Figur! Man denke nur an die Auswirkungen des Versailler Schandpaktes und an das später geteilte Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg.

Kulturschöpfer und die Christenlehre

Es ist auffallend, daß viele unserer großen Dichter und Denker ein abweisendes Verhältnis zum religiösen Glauben bekunden. Wenden wir uns also einigen deutschen Kulturschöpfern zu, die Kritik am Christentum übten.

 

Schiller (pinterest.com)

Friedrich Schiller läßt uns wissen:

„Welche Religion ich bekenne? Keine von allen, die du mir nennst. Und warum keine? Aus Religion!“

 

Friedrich Hebbel (https://www.buscabiografias.com)

Friedrich Hebbel erklärt, daß dieser Glaube uns im tiefsten wesensfremd und daher schädlich sei. In seinem Tagebuch heißt es:

„Das Christentum ist das Blatterngift der Menschheit.“

 

Friedrich Nietzsche (Bild: pinterest.de)

Friedrich Nietzsche kommt zu der Schlußfolgerung:

„Ich nenne das Christentum den einzigen großen Schandfleck der Menschheit.“

Auch Johann Wolfgang von Goethe hatte kein harmonisches Verhältnis zum Christentum:

„Keine Religion, die sich auf Furcht gründet, wird unter uns geachtet.“ –

„Ich halte mich fest und fester an die Gottesverehrung des Atheisten und überlasse euch alles, was ihr Religion heißt und heißen müßt.“

 

Friedrich der Große (spruchsammlung.com)

Von Friedrich dem Großen kennen wir den Ausspruch:

„In meinem Staat kann jeder nach seiner Facon selig werden.“

Das war für die damalige Zeit bei der Macht, die die Kirche innehatte, eine recht wagemutige Aussage, die aber den freiheitlichen Geist unseres wirklich großen Königs widerspiegelt. Schauen wir einmal in seinem „Politischen Testament“, wie er über das Christentum gedacht hat:

„Ein altes metaphysisches Märchen voller Wundergeschichten, Widersprüchen und Widersinn, aus der glühenden Einbildungskraft des Orients entsprungen, hat sich über Europa verbreitet. Schwärmer haben es ins Volk getragen, Ehrgeizige sich zum Schein davon überzeugen lassen, Einfältige es geglaubt, und das Antlitz der Welt ist durch diesen Glauben verändert worden. Die heiligen Quacksalber, die diese Ware feilboten, haben sich zu Ansehen gebracht, sie sind Herrscher geworden, ja, es gab eine Zeit, wo sie Europa durch ihr Machtwort regierten. In ihrem Hirn entstand jener Priesterhochmut und jene Herrschsucht, die allen geistlichen Sekten zu eigen ist, wie auch ihr Name laute.“

Fortsetzung folgt