Schuldkult und die Wahrheit

Thomas Engelhardt

meldet sich erneut mit einem Beitrag zu Wort, in dem er versucht, Lügen aufzudecken und die Wahrheit ans Licht zu heben:

Das Problem der Generationen

Jede Generation lebt in ihrer Zeit, macht ihre eigenen Erfahrungen und verweigert sich in der Regel den Schilderungen und Erfahrungs-berichten der Eltern, Großeltern, Urgroßel-tern.

Auch ich machte da keine Ausnahme, hörte aber immerhin genau zu, wenn meine beiden Großväter (beide seit 1933 Mitglieder der NSdAP) und meine Urgroßeltern berichteten. Und wie viele Fragen würde ich ihnen heute stellen!

Wäre ein direkter Wissenstransfer zwischen den Generationen möglich, würde die Welt womöglich anders aussehen.

Mein 1882 geborener Gr0ßvater erlebte vier politische Systeme, wurde unter dem Ein-druck des Weltkrieges 14/18, an dem er als königlich-sächsischer Soldat teilnahm (es gab im I. Weltkrieg noch keine Reichsarmee) 1924 Mitglied der KPD, erlebte das Dritte Reich und wurde in dieser Zeit weder verhaftet noch schikaniert, tauchte 1933 einfach ab (nach-dem sich die KPD faktisch aufgelöst hatte) und trat 1945 wieder in die Partei ein.

Die KPD wurde zu keinem Zeitpunkt verbo-ten. Jedenfalls nicht zwischen 1933 bis 1945. Ein Drittel der Parteimitglieder, 100.000 Mann, wechselten im Laufe des Frühjahrs 1933 zur NSdAP. Das ist heute so gut wie unbekannt und wird geflissentlich ver-schwiegen.

Weitere 100.000 gingen ins Ausland, davon zwei Drittel in die Sowjetunion, wo 45.000-60.000 in der Zeit des „Großen Terrors“ (1936-1938) dem Stalin-Faschismus zum Opfer fielen oder während der sog. „Deutschen Operation“ von Schergen des Geheimdienstes OGPU und des NKWD ermordet wurden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Operation_des_NKWD

Nachweislich wurden die meisten Mitglie-der der KPD und insbesondere ihr Funktionärs-korps, darunter eine große Zahl der Mitglie-der des Zentralkomitees und des KPD-Politbüros, in der Sowjetunion ermordet.

Bis heute hält sich aber die Mär, die deut-schen Kommunisten wären die Opfer der „Nazis“ geworden. Anders, als heute dar-gestellt, handelte es sich bei der KPD mitnichten um eine Arbeiterpartei als vielmehr um eine reine Kader- und Funk-tionärspartei nach sowjetrussischem Vorbild.

Entsprechend war diese auch ideologisch ausgerichtet. KPD-Funktionäre, die sich gegen die Direktiven aus Moskau und die politischen Bevormundungen zur Wehr setzten und die Rolle der sowjetischen Kommunistenpartei als angeblich führende Kraft infrage stellten, wurden kaltgestellt, aus der KPD ausgeschlossen oder ermordet.

Willi Münzenberg (* 14. August 1889 Erfurt, † Juni 1940 in Saint-Marcellin, Département Isère, Frankreich) ist ein solches Beispiel. Münzenberg war Mitglied des Zentralkomi-tees der Partei und wurde 1940 auf Befehl Stalins ermordet.

Heute ist er weitestgehend unbekannt und vergessen (in der DDR galt er als Unperson, Renegat und Verräter und wurde totge-schwiegen).

Der stalin-faschistische „Große Terror“ 1936-1938 war keineswegs nur auf die politischen Funktionäre und Führungs-schichten beschränkt, sondern traf die gesamte Gesellschaft in der jungen Sow-jetunion. Am 30. Juli 1937 erteilte das sog. „Volkskommissariat für Innere Angelegen-heiten“ (NKWD) den streng geheimen Befehl Nr. 00447.

Auf dessen Grundlage wurden in den fol-genden 15 (fünfzehn) Monaten mehr als 800.000 Personen verhaftet und die Hälfte von ihnen erschossen, die übrigen in Kon-zentrationslager eingewiesen.

Insgesamt verhaftete die politische Geheim-polizei zwischen 1936 und 1938 eine Million Mitglieder der KPdSU, fast alle kamen ums Leben. Nicht von ungefähr bezeichnete der Historiker Hermann Weber die stalinistischen Säuberungen als „größte Kommunistenver-folgung aller Zeiten“.

(Qu.: Hermann Weber: „Weiße Flecken“ in der Geschichte. Die KPD-Opfer der Stalinschen Säuberungen und ihre Rehabilitierung, Frankfurt am Main 1989).

Sehr genau rekonstruieren lassen sich die Opferzahlen des Führungskorps der KPD. Von den 1.675 Spitzenfunktionären der Partei wurden 208 in der Sowjetunion ermordet. Von den 59 Parteimitgliedern, die zwischen 1919 und 1939 dem KPD-Politbüro angehör-ten, starben sieben während des „Großen Terrors“ in der Sowjetunion: Hugo Eberlein, Leopold Flieg, Heinz Neumann, Hermann Remmele, Hermann Schubert, Fritz Schulte und Heinrich Süßkind.

Arkadi Maslow wurde mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls von stalinistischen Agenten ermordet.

Und noch eine kaum bekannte Zahl: Am 22. Juni 1941, dem Tag des sog. „Überfalls“ der Deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion, befanden sich insgesamt 12,6 Millionen Sowjetbürger in Konzentrationslagern des GuLag, in Zwangsarbeitslagern, sog. Besse-rungsarbeitslagern, in Zuchthäusern und politischen Gefängnissen in Haft. (Die UdSSR zählte 1941 etwa 180 Mill. Einwohner, nach anderen Angaben (Brockhaus) wies sie jedoch 1940 bereits eine Bevölkerung von 190 Mill. auf).

Kriegsverbrechen und Kriegsverbrecher 

Der seit dem 7. Oktober letzten Jahres regel-recht überbordende Schuldkult hierzulande gegenüber dem Aggressorstaat Israel macht betroffen und nachdenklich zugleich. Man möchte die Frage stellen: Wissen sie, was sie tun?

Die politischen Spitzen des Landes über-treffen sich gegenseitig, die alte Schuld aus einer Zeit vor drei Generationen immer wieder neu zu erwärmen und gleich einem Hohepriester-Lied und nach der Regie eines Ritus einer neuen Zivilreligion, in deren Zentrum das „auserwählte Volk“ und sein tatsächliches oder vorgebliches Schicksal vor 80-90 Jahren stehen muß, Israel und die „Auserwählten“ auf einen künstlichen Thron der Verehrung zu heben.

Bei genauerer Betrachtung aber erscheint das Staats- und Herrschaftsgebilde Drittes Reich [1] durchaus nicht nur und nicht ausschließ-lich als tyrannische Herrschaft. Der dem na-tionalsozialistischen Staat zugrunde liegende Gesellschaftsentwurf war ein anderer. Nur wird dieser heute unterschlagen, fällt der Nachrichtenunterdrückung anheim.

Helmut Quaritsch, bundesdeutscher Rechtswissenschaftler (* 20.04.1930 Hamburg, † 19.08. 2011  Speyer) schrieb, daß er davon überzeugt sei,

„daß ‚die Bundesrepublik […] sich seit ihrer Gründung im ideologischen Kriegszustand mit dem Dritten Reich [befände]. Darum würden alle damaligen Werte zu Unwerten erklärt und ihr Ge-genteil zum Wert‘.“[2]

An dieser Stelle kontern dann zumeist heu-tige Bundesdeutsche und verweisen auf die zivilen und die Kriegsopfer des II. Welt-krieges. Wie jeden Krieg hat auch das nationalsozialistische Deutschland den II. Weltkrieg durchaus nicht allein verursacht und verschuldet. Die heute durchgesetzte Alleinschuld- und Überfallthese ist ahisto-risch und erscheint angesichts der Fakten regelrecht absurd.

Zweitens hat Deutschland und das national-sozialistische System nicht mehr Opfer auf ein Schuldkonto geladen als andere Mächte vor und nach 1945.

Erinnert sei an den US-amerikanischen-philippinischen Krieg (1899-1902), dem bei der Invasion US-Amerikas zwischen 1 Million bis 1,5 Mill. Filipinos zum Opfer fielen (= 1/4 der damaligen Bevölkerung).

Ein weiteres Beispiel: Im heutigen Iran (bis 1935 : Persien) verhungerten 1914-1919 etwa zehn Millionen Menschen (sic.), das waren 40 % der Gesamtbevölkerung des da-maligen Persien (!!!), weil Großbritannien zur Eintreibung von Staatschulden Persiens die gesamten Ernten im Land rücksichtslos kon-fiszierte (Persien war zu dieser Zeit faktisch ein britisches Protektorat).[3]

Der Vorgang wiederholte sich im II. Weltkrieg, als eine Hungersnot in Bengalen (jetzt zwi-schen Indien und Ostbengalen/ Bangladesch geteilt) etwa 4-5 Millionen Opfer kostete.

Ursache der Hungerkatastrophe war eine Dürre. Zum anderen war nach dem Fall von Singapur die britische Kronkolonie Burma im März 1942 von den Japanern erobert worden, so daß die Reis-Importe, mit denen Bengalen zu Friedenszeiten versorgt worden war, nicht mehr zur Verfügung standen.

Während der Hungersnot war es Englands einziges Interesse, die Versorgung der bri-tisch-indischen Armee und des britischen Mutterlandes sicherzustellen. Die einzige Antwort Churchills auf ein Telegramm des Vizekönigs Archibald Wavell, in dem dieser die Freigabe von Nahrungsmittelspeichern erbat, war die Frage gewesen, warum Gandhi denn nicht auch verhungert sei [sic].

Vorräte in anderen Provinzen Britisch-Indiens wurden aus eigennützigen Beweggründen Großbritanniens nicht freigegeben. Ebenso sperrte Churchill die zur Verfügung stehen-den Schiffseinheiten für den Transport von Reis aus anderen Anbaugebieten Britisch-Indiens bzw. anderen Anbauländern nach Bengalen, weil diese angeblich für Militär-transporte benötigt würden.

Diese Fakten hindern bundesdeutsche und ausländische Geschichtsschreiber nicht, Adolf Hitler bis heute als Teufel in Menschengestalt zu bezeichnen und als regelrechtes Schreck-gespenst an die Wand zu malen, einen Ver-brecher wie Churchill aber als einen der grö-ßten Politiker des 20. Jahrhunderts zu verklären.

So wird Politik gemacht und so wird Geschichte gezeichnet.

Daß die manipulierten, indoktrinierten und bar jeden historischen Wissens politisch verdummten Bundesdeutschen alles dies nicht wissen, ist bekannt. In der Regel wollen sie das aber auch gar nicht wissen, wollen nicht aufgeklärt werden.

Eher hängen sie den tradierten Geschichts-bildern an, folgen den schrecklichen Ge-schichten von … Judenvernichtung (am Rande: in Israel leben heute 7,5 Millionen Juden) und kultivieren die eigene vermeint-liche Dauerschuld und größte Schande, die je ein Volk auf sich geladen hätte.

Die dahinter stehende Ideologie als Fortset-zung einer im II. Weltkrieg initiierten Feind- und Kriegspropaganda durchschaut lediglich eine Minderheit.

Doch um zur Sache zurückzukommen: Läßt sich Schuld aufrechnen, lassen sich Opfer-zahlen vergleichen? Mitnichten.

Die Tragik der jüdischen Opfer im II. Welt-krieg ist genauso anzuerkennen wie das der deutschen und aller anderen Zivilopfer.

Wo eigentlich liegt aber der Unterschied begründet, den Tod von Hunderttausenden Lagerhäftlingen in Kauf zu nehmen bzw. verantworten zu müssen und den Abwurf von Uran- bzw. Plutonium-Bomben zu befehlen mit dem einzigen Ziel, Hunderttausende von unschuldigen Zivilisten zu verholocaustieren (in Hiroshima und Nagasaki …, wenn man die Wortbedeutung des Begriffs zugrunde legt: „gänzlich vollständige Verbrennung“).

Die Anwendung dieses Begriffs … auf den Vorgang der Dissipation (Auflösung bzw. Zerstreuung) des mittel- und osteuropä-ischen Judentums in den Jahren 1938-1945 ist demzufolge auch wieder nur Teil der bis heute fortdauernden Propaganda gegen Deutschland und die Deutschen.

Hier werden in geschickter Art und Weise die von dem kommunistischen Funktionär Antonio Gramsci in der 1. Hälfte des 20. Jh. entwickelten Grundsätze politischer Ausein-andersetzung und Agitation und Propaganda angewendet.

Gramsci postulierte, daß es darauf ankäme, politiche und andere Begriffe zu besetzen und zu definieren, um die Deutungshoheit zu gewinnen und den Gegner am aktiven politi-schen Handeln (actio) zu hindern.

Das gelang 1945 und in den Jahrzehnten danach und wird heute sogar noch perfek-tioniert, auch und insbesondere von Ange-hörigen der politischen Klasse und der No-menklatura Bundesdeutschlands.

Politiker und ein politisches System, dem der Kompaß für Unrecht, Gewalt, Aggressivität verloren gegangen ist, einen verbrecheri-schen terroristischen Staat vorbehaltlos un-terstützt und ihm seine unbedingte Solida-rität versichert, ist selbst verbrecherisch und zum Abgang, zur Liquidierung verurteilt. Das ist das Gesetz der Geschichte.

Diese sogenannte Bundesrepublik ist nicht Deutschland, ungeachtet dessen, daß er in seiner Staatsbezeichnung den Namen Deutschland verwendet.[4] Der Staat BRD delegitimiert sich jedoch durch die Hand-lungen seiner Politiker selbst und desavouiert sich vor der gesamten Weltöffentlichkeit.

Das macht betroffen und nachdenklich. Mene mene tekel upharsin.

Der neue alte Schuldkult

Es hört nicht etwa auf, nein, es wird von Jahr zu Jahr noch ärger: Stefan Weil, Ministerprä-sident Niedersachsens, kündigt am 30.10.2023 an:

„eindeutige Reaktionen der Sicherheits-behörden auf judenfeindliche und anti-israelische Äußerungen in Niedersach-sen.“

Weil rief die Menschen in Niedersachsen zu besonderer Achtsamkeit auf. Er sagte:

„Insofern bitte ich die Bürgerinnen und Bürger, auf jede Form von Antisemitis-mus auch selbst kritisch zu reagieren und gegebenenfalls die Polizei zu in-formieren.“

Weil ruft demnach zu Denunziation auf. Ein sog. Demokrat versteigt sich in die Total-überwachung des Bürgers.

Robert Habeck:

„Wer Deutscher ist, wird sich für antiis-raelische Äußerungen für Gericht verant-worten müssen. (Schlagzeile in den großen bundesdeutschen Medien am 2.11.2023)

Und die SPD-Parteibonze Nancy Faeser ent-blödet sich nicht, Pläne zu entwickeln, den sog. bundesdeutschen Verfassungsschutz (bzw. die Verfassungsschutzbehörden der sog. Länder) zur Überwachung und An-schwärzung Verdächtiger bei Nachbarn, im Verein und an der Arbeitsstelle zu instrumentalisieren.

Das also ist deren „Demokratie“. Sie ist nichts wert, sie existiert in der Realität nicht.

Wenn sich die politischen Spitzenbeamten und Funktionseliten, diese ganze abgehobene volksferne Nomenklatura des bundesdeut-schen Staates, entschlossen haben, einen Aggressor- und Verbrecherstaat uneinge-schränkt in seinem Treiben zu unterstützen, ist dieser Staat selbst verbrecherisch.

Und daraus folgt dann zwingend, daß sich erstens diese sog. BRD selbst delegitimiert (das  müssen ihre Gegner nicht besorgen) und zweitens ebenso wie der israelische Staat liquidiert werden wird. Nicht heute und nicht morgen. Aber es wird nach dem Gesetz der Geschichte geschehen.

Durch eine Negativ-Auslese an die Futter-krippen der Macht gekommene Personen mit offensichtlichen charakterlichen Defiziten wollen uns vorgeben, wie wir zu denken haben. Das wagten sich noch nicht einmal kommunistische Parteikader und Stasi-Überwacher.

Palästina wird von 138 Ländern als Staat anerkannt; der Nachbar Israel, die USA, und die meisten westlichen Staaten erkennen Palästina jedoch nicht an, unterhalten aber Beziehungen, offizielle, inoffizielle oder auch nur informelle Kontakte.

Palästina wurde 1988 in Algier von der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) als Staat ausgerufen.

Und die heute so sehr geschmähte und verteufelte DDR, der andere deutsche Staat, gewährte dieser PLO sogar vollen diploma-tischen Status. Die PLO war mit einer regu-lären Botschaft in Ost-Berlin vertreten, zum Staat Israel unterhielt diese Deutsche Demo-kratische Republik keinerlei Beziehungen, auch keine inoffiziellen oder informelle Kontakte.

Der jüdische Staat existierte gleichsam nicht, wurde allenfalls im Zusammenhang mit sei-nen immer wiederkehrenden Verbrechen gegenüber den palästinensischen Arabern erwähnt! Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Anmerkungen

[1]  Am 13. Juni 1939 ließ Hitler in einem „nicht zur Veröffentlichung“ bestimmten Rundschreiben die weitere Verwendung des Begriffs „Drittes Reich“ untersagen.  Am 10. Juli 1939 wies das Reichspropagandaministerium die Presse im Altreich und in der Ostmark (früheres Österreich) an, den Begriff „Drittes Reich“ zukünftig zu meiden. Wörtlich hieß es in der Begründung:

„Um die Änderungen innerer Verhältnisse innerhalb des Reiches propagandistisch zum Ausdruck zu bringen, ist vor und nach der Machtübernahme der Ausdruck „Drittes Reich“ für das nationalsozialistische Reich geprägt und gebraucht worden. Der tiefgreifenden Entwicklung, die seitdem stattgefunden hat, wird diese historisch abgeleitete Bezeichnung nicht mehr gerecht.“

[2] Qu.: Helmut Quaritsch: Positionen und Begriffe Carl Schmitts, 3. Aufl., Duncker & Humblot, Berlin 1995.

[3]  Qu.: Natalie Amiri: Zwischen den Welten. Von Macht und Ohnmacht im Iran. Aufbau, Berlin 2021.

[4]  Es stellt ein historisches Paradoxon ersten Ranges dar, daß sich als erster Staat der deutschen Geschichte ausgerechnet der von den Kriegssiegern geschaffene urspr. westdeutsche Modellstaat Deutschland nennt (sieht man von dem ab 1943 auch offiziell Großdeutschland genannten Deutschen Reich ab).