“Phosphor auf Rote Kreuze” – Der Feind des Lebendigen kennt keine Gesetze

Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein,
um zu vergessen und zu vergeben,
was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten
zweimal in einer Generation zu erleiden hatten,
ohne daß sie ihrerseits die Alliierten
herausgefordert hätten.

Wären wir Amerikaner so behandelt worden,
unsere Racheakte für unser Leiden
würden keine Grenzen kennen.

Reverend Ludwig A. Fritsch, Chicago 1948

Der Tag des Beginns der vernichtenden Bombardie-rung Dresdens – am 13.2.1945 – war auch ein „Jahweh-Tag“: Die Quersumme des Datums ergibt die für die Kabbalisten wichtige Zahl 25! Das deutet auf sie und ihre globalistischen Glaubensbrüder hin, die die Vernichtung Deutschlands wie auch Rußlands planten und planen.

Auf der Netzseite METAPOLITIKA findet sich ein Eintrag zum Tag des Massenmordes an Deutschen, der wegen seiner Kennzeichnung der Moral der Feinde Deutschlands – und des Lebens überhaupt – wesentlich erscheint und Verbreitung verdient.

Nach der Haager Landkriegsordnung waren Lazarette und Krankenhäuser mit deutlich von Flugzeugen aus sichtbaren Rot-Kreuz-Zeichen zu kennzeichnen, damit der Feind sie erkenne und schone.

Diese Häuser von Bombardierungen zu verschonen, war Gesetz. Doch wer sich nicht darum scherte, waren die Alliierten.

 

Deutlich sichtbar: Das Rote Kreuz auf Dächern von Krankenhäusern und Lazaretten (Bild: https://www.avg.eu/de/rotes-kreuz)

Wie heute die Israelis in Gaza zerstörten die Anglo-Amerikaner skrupellos die Stätten wehrlosen Lebens, das ihnen ja gar nicht mehr gefährlich werden konn-te. Warum taten und tun sie es? Ihre Lebensfeind-schaft kennt keine Gesetze zur Begrenzung eigener Habgier und Mordlust. Sie wollen Leben töten und die Menschenwelt einst – soweit noch vorhanden – rund um den Erdball „beherrschen“. Lesen wir den Bericht von 

Axel Rodenberger, Der Tod von Dresden – Ein Bericht über das Sterben der Stadt, Landverlag GmbH, Dortmund 1951, S. 86 ff.:

In riesigen Dimensionen leuchteten von den Dächern die roten Kreuze in weißem Felde. Die Genfer Konvention hatte diese Kenn-zeichnung so vorgeschrieben. Alle Nationen der Welt verpflichteten sich, diese Zeichen zu respektieren. Das Leben der nicht mehr Kampffähigen sollte geschützt werden.

An diesen vielen Lazaretten lag es wohl, daß der Volksmund behauptete, Dresden werde nicht angegriffen. Dresden sei zur Stadt der Verwundeten erklärt worden. Die Bomben und Phosphorkanister fragten nicht, ob Fabriken, Wohnstätten oder Krankenhäuser – sie explodierten dort, wo sie niederfielen. Nicht EIN Krankenhaus oder Lazarett blieb verschont.

Als der Vollalarm einsetzte, richteten sich die armen, vom Kriege Gezeichneten in ihren Betten auf. Unruhig tasteten die Hände der Blinden über die Bettdecken. Wie ängstliche, flatternde Vögel sahen die Bewegungen der feinnervig gewordenen Finger aus.

Die Beinamputierten dagegen stützten sich auf ihre stark gewordenen Arme. Auf den geballten Fäusten balancierten sie zu den Fußenden ihrer Betten. Nervös eilte das Pflegepersonal umher.

 

Einsatz einer AN-M47-Phosphorbombe 1966 im Vietnamkrieg, Wikipedia

Bevor jedoch jeder recht begriffen hatte, welche Gefahr drohte, zischten schon die Stabbrandbomben in die Baracken. Einige Phosphorkanister zerplatzten auf den Dächern. Glühender Phosphor schoß an den Fenstern vorbei. Es sah aus, als wenn ein Platzregen leuchtende Wassermassern herabschütten würde. Aber diese Ströme bestanden aus Feuer.

In die Baracke sauste eine der neuartigen Benzinbrandbomben hinein. Beim Aufschlag schoß eine Benzinflamme von vier Metern Länge heraus und setzte die Betten in Brand. Wilde Schmerzensschreie gellten auf. Einige verbrannten, ohne noch einen Laut von sich geben zu können.

Eine unbeschreibliche Panik brach aus. Blinde liefen mit nackten Füßen in Phosphor hinein. Beinamputierte hüpften auf ihren Fäusten den Ausgängen zu. Hilferufe von allen Seiten!

Aber der Höhepunkt war noch nicht erreicht. Weiter prasselten die Bomben erbarmungslos auf die Ärmsten der Armen hernieder, denen der Dank des Vaterlandes versprochen wor-den war. Und dieses Vaterland konnte sie nicht einmal in ihrem Elend vor weiteren Ver-wundungen, Verbrennungen und vor dem Tode schützen.

Und Gott schwieg. Gab es noch einen Gott? Er ließ es zu, daß die Kreaturen, die er nach seinem Ebenbild erschuf, jämmerlich gequält wurden, jämmerlicher umkamen als jemals Menschen zuvor – und mit diesen Blinden und Beinlosen die Einwohner einer Großstadt und 500000 Flüchtlinge, die dem entsetzlichen Rasen einer entfesselten Kriegsfurie wehrlos ausgeliefert waren.

Ein grotesker Anblick. Die hüpfenden, tasten-den Kriegsopfer in ihren gestreiften Anzügen. Die Blinden sprangen hoch, wenn sie in glü-hende Asche traten. Mit eckigen, ruckartigen Bewegungen hasteten die Beinamputierten auf ihren blutenden, verbrannten Fäusten dahin.

Auch hier dieser ekelhafte, scharfe Geruch verbrannten Fleisches. Beizender Qualm, der die Lungen verpestete. Der Phosphorregen, dieser Teufelssaft, floß in nicht enden wol-lenden Strömen von oben herab. Tonnen hingen am nachtdunklen Himmel.

Oder waren es Fallschirme, an denen der Tod zur Erde langsam herabsank? Aus windmüh-lenartigen Flügeln spritzte brennender Phos-phor. Wo er auftraf, erstarben Mensch, Tier und Pflanze. Ein tolles Feuerwerk der Ver-nichtung!

Aus den Gluten der Baracken flohen die Kriegsversehrten. Blinde trugen Beinampu-tierte, die ihnen den Weg wiesen. Ein Zug dieser Elendsgestalten, grausiger, als eine erhitzte Phantasie ihn sich vorstellen konnte, flüchtete zu den Gittern. Dann standen sie vor den hohen, verschlossenen Eisengittern, vor den Eisentoren. Niemand besaß einen Schlüssel! Aber sie mußten herauskommen. Die Bäume, das Gras brannten, dazu die Hitze der brennenden Baracken.

Menschenpyramiden wurden errichtet. Die Blinden standen übereinander und hoben die Beinamputierten hinauf, ließen sie jenseits der Eisengitter zu Boden fallen. Niemand hemmte ihren Fall. Keine hilfreiche Hand streckte sich ihnen entgegen. Dumpf schlu-gen die Körper auf. Manche blieben liegen, manche hasteten, auf ihre Fäuste sich stemmend, davon.

Spaten, was nur irgendwie ihren Lauf unter-stützen konnte, klemmten sie sich in die Achselhöhlen. Schreiend humpelten sie auf blutenden Beinstümpfen davon. Später fand man sie. Lebende und Tote. Zwischen ver-kohlten Bäumen und Büschen und schwarzem Gras. Die blau-weiß gestreiften Kittel zer-fetzt, blutgetränkt, verbrannt.

Wenn dieser Opfer eines „Holocaust“ aus der Luft nicht gedacht wird, dann darf keiner Opfer mehr gedacht werden.

Denn es handelt sich um eines der größten Menschheitsverbrechen, die je geschahen.