Offener Brief – Ursula Haverbeck

Offener Brief

an das

Bezirksamt Hamburg-Mitte – Gesundheitsamt
Caffamacherreihe 1-3
20355 Hamburg

Betreff: Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck (nurgni@gmx.de)

Sehr geehrte Damen und Herren vom Gesundheitsamt,

Sie werden doch wohl nicht erneut Ursula Haverbeck für haftfähig erklären, nachdem sie in ihrer Wohnung nach einem Treppensturz 5 Rippen gebrochen und sich bis heute davon noch nicht erholt hat.

Deutschland steht am Abgrund, nachdem ihm seine Städtekultur zerbombt, große Landesteile wegge-nommen wurden, seine Geschichte in den Schulen verhehlt und vor allem der Selbsterhaltungswille gebrochen wurde durch Schuldpropaganda.

Ganz groß anerkannt ist der Kampf gegen „Rechts“, d.h. gegen Deutsche, die ihr Volk noch vor dem Absturz bewahren wollen. Zu denen gehört Ursula Haverbeck. Was einstmals als ehrenwert galt, sein eigenes Volk vor dem Untergang zu bewahren, soll heute als ein Verbrechen gelten.

Wenn also Ursula Haverbeck das eigene Volk vor unzutreffender Verleumdung bewahren will durch Bekanntgabe neuer geschichtlicher Erkenntnisse, so wird ihr das als „Revisionismus“ angekreidet. In der Wissenschaft gilt Revisionismus als ein Muß, Irrtümer müssen immer wieder neu aufgedeckt werden, zumal was Geschichte betrifft.

Es ist leichter, einen alten Menschen zu opfern und damit seine eigene Haut zu retten, als der Wahrheit entsprechend zu handeln. Aber wie kann man schlafen, nachdem man einen Holocaust-„Leugner“ im Alter von 95 Jahren für gefängsnisfähig erklärt hat?

Was soll das? Hält Frau Haverbeck mit 95 und angeschlagener Gesundheit noch große Reden gegen etwas, was seit 1945 als unumstößliche Tatsache angesehen werden soll?

Wir Deutsche sollten nicht noch den Untergang unseres einst so hochangesehenen Volkes befördern durch Herzlosigkeit gegen unsere ehrenwerten Hochbetagten. Das wäre noch das Letzte, was wir zu unserem eigenen Untergang beitragen könnten. Wovor sollten wir Angst haben?

Mit freundlichen Grüßen

Heidrun Beißwenger