Menschen-“Rasse”-Züchter am Werk

Sie verschweigen sie uns ja gar nicht, ihre Absicht, eine eurasisch-negroide-Misch„rasse“ zu züchten.

Heute sind sie für alle, die Augen haben zu sehen, sichtbar am Werk – ganz ohne die sonst bei ihnen gewohnten Vertuschungsversuche.

Es ist ein Vernichtungswerk.

Denn was sie züchten wollen, kann keine Rasse sein. Rassen zeichnen sich durch einheitliches, seit Abertausender von Generationen immer wieder rein an die nachfolgenden Generationen vererbtes Erbgut aus.

Mutter Natur hat dadurch der Mannigfaltigkeit der Arten und Rassen Bestands-Sicherheit verliehen, auch den Menschenrassen. Ihnen ist dadurch ein In-sich-Ruhen möglich.

Alexander von Humboldt bereiste im 18. und 19. Jahrhundert die Kontinente und fand die kleinen und größeren eingeborenen, noch rassereinen, nicht christianisierten Völker. Voll Hochachtung schreibt er von ihren arteigenen Kulturen.

Alexander von Humboldt war ein genialer, offener Geist. Er sah mit Grauen, was habgierige Christenvölker Westeuropas diesen Völkern antaten. Nach Indien ließen ihn die Engländer nicht einreisen. Er hätte anderfalls gesehen, mit welcher Menschenverachtung sie über Indien herrschten.

Genau diese jüdisch-christlich geprägten Völker hatten über ihrer „herrenmenschlichen“ Anmaßung und Geldgier den Bezug zur Natur und zu den Wundern der Schöpfung verloren. Und diese Nichtachtung der Schöpfungsgesetze zieht sich bis zum heutigen Tage durch.

Jetzt sollen alle Rassen, ganz vorne die weiße, zerstört werden. Die Mischlinge verlieren ihren Halt, denn in ihrem vermischten Rasseerbgut fehlt die eindeutige, harmonische Seelenführung.

Man höre sich die Leiden von Mischlingen an! Sie spüren auf Schritt und Tritt ihre Verlassenheit im Niemandsland der Rassenkreuzung.

Nichtsdestotrotz: Eine winzige, torageführte, selbst hirngewaschene, satanische Geld-„Elite“ hat die Herrschaft über die Völker mittels ihr unterstellter Logen und Superlogen und der Käuflichkeit ihrer Mitglieder nach jahrhundertelanger Geheimarbeit erklommen.

Schon 1923 schrieb der jüdische Schriftsteller Erich Mühsam einen Reim, mit dem er unsere deutsche Nationalhymne und Haydns einzig schöne Melodie aus dem Kaiserquartett schändete:

Strömt herbei, Besatzungsheere, schwarz und rot und braun und gelb … Schwarze, Rote, Braune, Gelbe, Negervolk aus aller Welt, ziehet über Rhein und Elbe … säubert die Germanenrasse, sei willkommen, schwarze Schmach!

Jetzt sind seine Glaubensgenossen offen am Werk, den uralten Plan zu erfüllen: alle Rassen und Völker sollen verschwinden, außer der einen. Denn ihr, der von JHWH auserwählten, ist geboten (5. Mos. 7, 16):

Du wirst alle Völker fressen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen und ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir ein Strick sein.

Und so soll denn gezüchtet werden, was sich nicht züchten läßt: eine neue „Rasse“ von Mischlingen, was nie eine Rasse sein wird.

Europas Türen stehen sperrangelweit offen: Afrika marschiert ein ins Haus Europa, kräftig unterstützt von einheimischen Europäern.

Die Zerstörung der Schöpfung kann ihren Lauf nehmen.

Gehirngewaschene bzw. hirnlose Gojim sind die Helfershelfer für den Untergang ihrer eigenen Rassen und Völker samt ihrer Kulturen.

Woher nimmt sich z. B. ein Wesley Clark, Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte im Kosovo-Krieg, das Recht, über die Köpfe der Europäer hinweg und völlig geschichtslos zu befehlen:

»Es gibt keinen Platz in einem modernen Europa für ethnisch reine Staaten. Das ist eine Idee aus dem 19. Jahrhundert; wir versuchen, den Übergang in das 21. Jahrhundert zu gestalten, und das werden wir mit multiethnischen Staaten machen

Was fällt diesen Typen eigentlich ein, eine NWO zu diktieren wie der US-Militärstratege Thomas P. M. Barnett in seinem 2006 erschienenen Buch ›Blueprint for Action – A Future worth creating‹, auf Deutsch ›Drehbuch für den 3. Weltkrieg – Die zukünftige Neue Weltordnung‹:

»Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder […] durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa; dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden.«

Sie scheinen sich nicht zu schämen, Staaten anzugreifen mit der Begründung, sie seien keine Demokratien, und gleichzeitig den „Diktator von Gottes Gnaden“ rauszuhängen.

Wessen „Ziel“ es ist, und wer das „Ziel“ bestimmt, verschweigt Nicolas Sarkozy, als er am 17. Dezember 2008 verkündet:

»Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts.

Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. (Wieso denn das??) Es ist zwingend. (!!!) Wir (wer ist Wir?) können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen (???); deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln.

Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten.

Wenn das vom Volk nicht freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden.«

Aha, wir, die Völker, lernen daraus:

Demokratie ist nur ein leerer Schall – zur Völkertäuschung! Wie sagt Goethes Erlkönig:

Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!

So forderte Peter Sutherland die EU dazu auf, ihr Bestes zu tun, um die Homogenität der Mitgliedsstaaten zu untergraben, die Geschlossenheit und die Souveränität der Nationalstaaten zu zerstören, indem große Migrationsströme dorthin gelenkt würden.

Geradezu tollwütig hört sich an, wovon Georg Meinecke berichtet. Demnach war

»Sutherland einer der vehementesten Befürworter der Migration. Er zeigte sich fest entschlossen,

den Europäern den lästigen Nationalstaat auszutreiben und als das Böse schlechthin zu brandmarken. Wie für die globale Elite gehörte auch für Sutherland die nationalstaat-liche, regional oder kulturell geprägte Elite ausgelöscht, da sie ein nutzloser Stolperstein auf dem Weg zur totalen Verwertbar-keit (!!!) des Menschen darstelle.«

Alle bisher angeführten Beispiele habe ich von Doris Auerbach übernommen wie auch die nächsten. In würdiger Nachfolge ihres Onkels schreibt

am 7. 1. 2015 … die Nichte Coudenhoves, Barbara Coudenhove-Kalegi, im Wiener ›Standard‹ – eine wahre Diktatorin wie ihre Logen-Brüder:

»Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingeses-senen paßt oder nicht.

Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird noch lange nicht zu Ende sein.«

Peng! Fertig! Und schon geht’s los, erinnert Auerbach:

Wenige Monate später beginnt der Flüchtlingsansturm aus Ungarn und Griechenland.

Im August 2015 spricht sich auch Joachim Gauck für ein verändertes Nationalbewußtsein aus.

Die Deutschen sollten sich von dem Bild einer Nation, die homogen sei, in der fast alle Menschen Deutsch als Muttersprache hätten und überwiegend christlich und hellhäutig seien, lösen.

Am 4. September 2015 erfolgt die Öffnung der Grenze durch die Kanzlerin.

Am 7. September 2015 liegt das Pressecommuniqué der europäischen Freimaurer vor. In ihrer Erklärung heißt es u.a.

»Die europäischen freimaurerischen Großlogen sind angesichts der Tragödie, die die aus den Kriegsländern (wer hat die Kriege denn angezettelt?!!!) fliehenden und der Misere ausgelieferten Migranten erleiden, alarmiert und richten daher einen Appell an die europäischen Regierungen, damit diese eine gemeinsam getragene Politik, die unerläßlich ist, um die notleidenden und sich in Gefahr befindlichen Menschen auf würdige und humane Weise zu empfangen, in die Wege leiten.«

Heuchlerischer geht es nicht! Sehr richtig Frau Auerbach:

Kein Wort zu den Kriegen von USA und NATO, die diese Tragödie mit zu verantworten haben …

Hierzu schreibt Herbert Ludwig, der Autor des Buches ›Macht macht untertan‹:

»Es ist bemerkenswert, daß 28 Freimaurerlogen Europas, von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen, in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7. 9. 2015 offene Grenzen für unbeschränkte Zuwanderung forderten und damit eine Übereinstimmung mit den Strategien der EU und der UNO offenbarten.

Eine Deckungsgleichheit, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht worden ist. Die Überflutung der europäischen Völker und ihre Durchmischung muß für ihre Ziele eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit haben.«

Hier sieht auch der Blinde die Führung der Politiker durch die Loge. Am Ende ihrer Ziele angelangt, müssen sie sich der Welt enthüllen. So haben es auch die Ludendorffs vorausgesagt.

Jetzt ist es soweit: Schaut her, was „sie“ vorhaben und wer das in Wirklichkeit ist. Jetzt treten sie aus den Kulissen hervor, es bleibt ihnen nichts übrig.

Leute wie Yascha Mounk sprechen (26.9.2015 im Spiegel) leichthin von einem

»… Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln.

Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, daß es funktionieren muß.«

In der Psychologie kennt man das Persönlichkeits-Defizit eines Menschen, der nicht zu seinem eigenen Selbst, seiner Identität, seinem Erbgut, steht.

Man höre sich die nur allzu treffende Wortwahl dieser Leute an:

Frans Timmermans fordert im Mai 2016 das EP dazu auf (berichtet Auerbach) seine

»Anstrengungen zu verstärken, monokulturelle Staaten auszuradieren und den Prozeß der Umsetzung der multikulturellen Diversität bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen.

Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einem Vermischen von Kulturen und Identitäten

Kein Land soll der unvermeid-lichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer dazu veranlaßt werden, auch ›die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, daß nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben‹.«

Damit noch nicht genug, obwohl es reicht, sich diese Schöpfungsfeindlichkeiten noch länger anzutun:

Am 28. 11. 16 erklärt der portugiesische Politiker António Guterres, berichtet Auerbach:

»Die Migration nach Europa kann nicht aufgehalten werden. Politiker sollten daher den Willen der Wähler ignorieren

Laut Guterres haben die europäischen Nationen kein Recht, ihre Grenzen zu kontrollieren.

Ich stimme Doris Auerbach zu, wenn sie sagt:

Und damit die uns zugedachte, genauer: aufgezwungene Umvolkung  – eine menschenverachtende Vorstellung, der ich ein Höchstmaß an Gefühllosigkeit für alle Betroffenen zuschreibe –  gewährleistet bleibt, reißt gegenwärtig, wie dies Avramopoulos verlangt, der Strom der bei uns landenden Afrikaner nicht ab.

Liebe Frau Auerbach, danke für Ihre erhellende Zusammenstellung! Ganz recht: ein Höchstmaß an Gefühllosigkeit für alle Betroffenen beinhaltet dieses Menschen-„Rasse“-Züchtungs-Programm. Doch wir alle müssen zur Kenntnis nehmen, was ich oben schrieb:

Die jüdische Tora ist diejenige, die gefühllos den Gojim gegenüber deren Vernichtung herbeizuführen gebietet. Die Freimaurerlogen leben von diesem Geist und arbeiten danach.

Es ist ein kulturloser, kulturfeindlicher, satanistischer Wahnglaube, der die Menschen, Täter wie Opfer, – wie die Juden sagen – „meschugge“ macht.