Krieg gegen Deutschland aus Neid, nicht Hitlers wegen

Wir, Großbritannien, befinden uns seit 150 Jahren
in einem Krieg gegen Deutschland und Rußland.
Verfasser unbekannt

Bekenntnisse von Angloamerikanern*:

Winston Churchill:

Sie sollten sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will – gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuiten-paters liegt.

Das bestätigen

1. John Frederick Charles Fuller:

Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirt-schaft aufzubauen.

Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.

2. Sunday Correspondent – London, 17.9.1989:

… Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten.

Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht ak-zeptieren konnten …

Nach der heißen Phase des Krieges gegen Deutschland kam die nicht weniger wirksame – sicher ebenso „edle“ – seelenverkrüppelnde Lügen-hetze, und die, weil wir habgierigen fremdgeführten Angloamerikaner weiterlügen „mußten“, wenn wir verhindern wollten, daß wir durch unser Bekenntnis zu Wahrheit und Anstand vor dem Deut-schen Volk auf Knien um Vergebung hätten winseln müssen. So bekennt

James Baker:

… Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert.

Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klar-machen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war …

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Anmerkung

*) Die Zitate werden im Weltnetz angezweifelt – wie viele deutschfeindliche Aussprüche.