Königin Luise: “Deutschland ist das Heiligste, das ich kenne.”

Heute zählte Königin Luise in ihrer Treue zu ihrem Heimatland Deutschland zur “rechten Ecke”.

Heute haben Andere das Wort, Fremdgesteuerte, Gekaufte, innerlich Heimatlose.

So konnte es geschehen, daß eine kalte Antideutsche Kanzlerin in Deutschland wurde.

Entgegen ihrer Aufgabe und ihrem Eid, das Deutsche Volk vor Schaden zu bewahren, öffnete sie in einsamem Entscheid die Grenzen Deutschlands für Millionen Kulturfremde, ja unsere Kultur Hassende, die sie zuvor in unser Land gelockt hatte.

Die Folgen hat das Deutsche Volk auszubaden, ihm wurde seine Geborgenheit bei sich selbst genommen. Die Fremden werden gehätschelt auf unsere Kosten, offenbar in geistiger Umnachtung:

Denn man kann wissen, in welchem Auftrag der Koran-Gläubige gegen „Ungläubige“ handelt. Selber durch seinen Religionswahn geistig unfrei, wird er uns im Auftrag Allahs die Freiheit nehmen wollen.

Die drei Affen (Bild: ARD-Börse)

Viele Deutsche verschließen Augen, Ohren und Mund einer uns solchermaßen drohenden Zukunft und beteiligen sich teils aus Hilfsbereitschaft, teils im Wahn und Hochmut ihrer „Gutmenschlichkeit“ am Hätscheln.

Die an die Macht Gelangten aber wissen, was sie tun. Sie wollen mit Absicht das Deutsche Volk durch Fremde „ausdünnen“ (Joschka Fischer), bzw. ganz verschwinden lassen (Jürgen Trittin & Co.).

Die meisten Nachbeter der verordneten linken „politischen Korrektheit“ sehen in ihrer Kurzsichtigkeit nicht die Fernwirkung ihres gutgemeinten Fremden-Hätschelns.

Es gilt aber, auch sich selbst zu bewahren. Schon

Theodor Fontane machte seinerzeit die Beobachtung:

Englands Kraft besteht in der anspruchsvollen Schätzung seiner selbst, Deutschlands Größe in der bescheidenen Würdigung alles Fremden.

England ist selbstsüchtig bis zur Begriffsverwirrung, Deutschland gerecht bis zur eigenen Preisgebung.

Diese deutsche Selbst-Preisgebung erleben wir heute in verschärfter Form. Sie ist auch Ergebnis einer volksbedrohenden Umerziehung.

Die „Chicago-Tribune“ stellte 1972 fest:

Sagen Sie irgendetwas Gutes über sie [die Deutschen], so laufen Sie Gefahr, vom Pöbel gelyncht zu werden.

Der heutige Pöbel in Deutschland wird vom Merkel-Regime sogar mit Steuergeldern bezahlt, um Deutsche zu bekämpfen, die ihre Heimat und Freiheit lieben und erhalten sehen wollen, das Natürlichste und Sinnvollste der Welt.

Schön zu hören und zu lesen daher, was

ein hoffnungsvoller junger Deutscher

in seiner Feuerrede zur Wintersonnenwende Jung und Alt zurief. Seinen eigenen Worten voran ließ er Gleichgesinnte Spruchweisheiten

über Heimat

sprechen:

  • Wer nicht weiß, welchem Hafen er zusteuern soll, für den gibt es keinen günstigen Fahrwind. (Seneca)

  • Ohne Heimat sein heißt leiden. (Dostojewski)

  • Wer die Heimatberge nicht liebt, kann auch fremde Täler nicht lieben. (unbekannt)

  • Man weiß nicht, was man an der Heimat hat, bis man in die Ferne kommt. (Deutsches Sprichwort)

  • Nicht wo du die Bäume kennst – wo die Bäume dich kennen, ist deine Heimat. (aus Sibirien)

  • Gastsein ist gut. Heimkommen ist besser. (aus Gabun)

  • In der Fremde erfährt man, was die Heimat wert ist, und liebt sie dann um so mehr. (Wichert)

  • Ein feiges Volk hat keine Heimat. (aus Ungarn)

  • Heimat ist nicht der Ort, sondern die Gemeinschaft der Gefühle. (unbekannt)

  • Wir sichern uns die Heimat nicht durch den Ort, wo, sondern durch die Art, wie wir leben. (Baron von Örtzen)

Die Feuerrede

All diese Sprüche sagen etwas über die Heimat aus.

Für viele ist Heimat nur ein Ort, wo man aufgewachsen ist, ein Platz, wo man lebt, ein Ausgangspunkt, zu welchem man sich nach der Arbeit oder nach Reisen zurückziehen kann, oder ein Fleckchen Erde, auf welchem man sich sicher fühlt.

Das alles mag zutreffen, doch was uns verbindet, ist mehr als das.

Heimat ist ein Gefühl, ein Charakter, eine Mentalität. Für uns ist Heimat Singen, Tanzen, Denken genauso wie Wohnen und Zuflucht. Kurz:

Heimat ist unsere Kultur, genauso wie der Ort, an dem wir uns sicher fühlen, und diese Dinge sind untrennbar miteinander verbunden.

In heutigen Zeiten scheint die Heimat bedrohter denn je. Fremde Mächte versuchen, uns diesen Charakter, die Mentalität zu nehmen.

Sie versuchen, uns heimatlos zu machen, denn mit Heimatlosen kann man vieles leichter erreichen, da sie keinen Ort zum Zurückziehen haben.

Wahren wir unsere Bräuche, bewahren wir unsere Heimat!

Doch laßt euch nicht verdrießen! Behaltet diesen Punkt immer im Hinterkopf! Und vergeßt nicht, auch fröhlich zu sein, zu lachen und die Heimat zu genießen.

Denn wer zu viel über das Elend nachdenkt, verkommt selber zu diesem.

Wir sind hier unter Gleichgesinnten, drum laßt uns die Heimat fühlen und das Feuer entzünden.

Soweit der 18-Jährige.

Woran wir auch kranken – und das ist die Ursache des ganzen Elends seit Einführung der uns im Tiefsten wesensfremden, nach Geld gierenden kapitalistischen Denk- und Wirtschaftsweise, mit der alles, auch die Freiheit eines Menschen gekauft werden kann -, das erkannte nach dem Weltkrieg I

Gustav Stresemann:

Solange wir nicht von dem Geiste der „Wechselstuben“ zu dem Geiste des alten Preußen – dieser sittlichen Weltverfassung – zurückkehren, solange haben wir kein Recht auf einen Wiederaufstieg.

Wer sich von seiner angeborenen Art zu sein abdrängen läßt, muß in Kauf nehmen, daran zugrunde zu gehen.

Anders

Wilhelm Furtwängler!

Er begegnete der vorwurfsvollen Frage, warum er Deutschland, seine Heimat, nicht – wie so viele andere Kulturschaffende – vor 1945 verlassen habe, mit seinem Wort:

Wegen des deutschen Wesens bin ich geblieben.

Königin Luise – Büste von Johann Gottfried Schadow (Bild: ars mundi)

So empfand auch einst Königin Luise von Preußen:

Deutschland ist das Heiligste, das ich kenne!

Deutschland ist meine Seele! mein Halt! Es ist, was ich bin und haben muß, um glücklich zu sein!

Das Schöne in den Augen der Kinder ist doch Deutschland!  Es ist die Treue, die Ehrlichkeit, der Fleiß der stillen Tat, die Anständigkeit, der Ruhepunkt im ziellosen Herumsuchen!

Deutschland ist das, was mich gut macht!

Unsere Liebe ist deutsch, unser Zusammenhalten-Müssen, unser Aneinandergebunden-Sein!

Wenn Deutschland stirbt, so sterbe auch ich!

Sollte Goethe rechtbehalten, wenn er sagte:

Ich halte ihn fest, diesen Glauben an Deutschlands Zukunft.

Das Schicksal der Deutschen ist noch nicht erfüllt.

Hätten sie keine andere Aufgabe gehabt als das römische Reich zu zerbrechen und eine neue Welt zu schaffen und zu ordnen, sie würden längst zugrundegegangen sein.

Da sie aber fortbestanden sind und in solcher Kraft und Tüchtigkeit, so müssen sie nach meinem Glauben noch eine große Bestimmung haben.

Friedrich Schiller (Anton Graff)

Jetzt sieht es – nach planmäßiger Entmachtung unseres Deutschen Volkes – ein wenig anders bei uns aus.

Besinnen wir uns dennoch und gerade deshalb auf

Schillers Erkenntnis:

Das ist nicht des Deutschen Größe,
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen,
Männlich mit dem Wahn zu ringen,
Das ist seines Eifers wert.

Und lauschen wir zu Weihnachten, der Wintersonnenwende, einmal den Worten aus dem Werk „Das Gottlied der Völker“ von

Mathilde Ludendorff!

Deren Gotterkenntnis könnte allem Wahn ein Ende bereiten, wenn die Menschen auf sie hörten. Sie zeigt der Politik, wessen sie sich in der Geschichte bis auf den heutigen Tag an den Völkern schuldig gemacht hat. Und sie zeigt, was deren eigentliche Aufgabe gewesen wäre und noch heute sein müßte, aber nicht ist!

Es erstehen heilige Rechte auf Freiheit des Volkes, der Völker und des einzelnen Menschen, die die Geschichtegestaltung im Einklang mit den Religionen und den Gottleugnern mit dem besten „Gewissen“ meist zertrat.

Das, was die Geschichte als „weltlicher Arm“ der Religionen und als Wille der Gottleugner mit Zwang und Gewalt zu bedrängen gewagt:

das Gotterleben des Einzelnen, ist von dieser Erkenntnis als unantastbar in seiner Freiheit gezeigt, und Geschichte[gestaltung, die Politik] empfängt von ihr die Forderung, solche Freiheit zu hüten!

Das Gegenteil erleben wir von der heutigen Geschichtegestaltung!

Alles, was an Seelenschädigung des einzelnen Menschen von frühster Kindheit an unter der schirmenden Obhut der Geschichte[gestaltung] von Wahnlehren der Religionen getrieben ward, um vermeintliches Gotterleben vorzuschreiben, zu erzeugen und zu stärken, das ist von der Gotterkenntnis als Seelenfrevel an dem unantastbaren Heiligtume des einzelnen Menschen, dem Gotterleben selbst, erkannt.

Den abrahamitischen Buchreligionen mit ihren Dogmen und Vorschriften schreibt sie ins Stammbuch:

So wie das Weltbild voll Wahn, das die Religionen sich schufen, im strahlenden Licht der Erkenntnis als tiefer Absturz enthüllt ist, so sind alle Wege, die sie wiesen, um Einklang der Seele mit Gott zu erreichen, als Gottferne erkannt.

Schließlich setzt sie sich mit „Der Seherin Gesicht“ der Edda auseinander:

Da dringen in das Sinnen und Hoffen über die Zukunft der Völker der Erde wie aus weitester Ferne über Jahrtausende hin aus dem wahnreichen Mythos unseres Blutes der „Seherin“ trostreiche Worte:

„Da seh’ ich auftauchen zum anderen Male die grünende Erde,
Es sinken die Wasser, der Adler fliegt wieder,
Der ruhig am Felsen nach Fischen gejagt.
Auf Idafeld wandelt das Asenvolk wieder …“

Das einzig verschlossene Geheimnis der Schöpfung, die Zukunft, die von Menschen in freier Wahl erst gestaltet wird, wenn sie zum Jetzt ward, wähnte auch unser Volk einst wie andere, erspähen zu können, und Einbildungskraft gab dem Wahn den Reichtum der Bilder.

Was willst du, ferne Frau meines Blutes? Was trägst du dein Hoffen in dieses ernste Werk [in das Werk „Das Gottlied der Völker“], das der Wahrheit allein dient? Unheil brachte dein Wahn, wie aller Wahn bringt, aber dein Hoffen für unser Volk liebe ich! Über Jahrtausende hin gebe ich ihm allein denn meine Antwort.

Und es ist die Antwort an uns, die wir um die Zukunft unseres Volkes und aller Völker schwerste Sorgen tragen und in dem Willen, „positiv“, d. h. hoffnungsvoll zu denken und nicht unentwegt auf das Elend zu starren, das uns zugefügt wird, auf daß wir nicht selbst zum Elend werden:

Innig liebe ich das Hoffen für unser Volk, auch mir brennt es heiß in der Seele, doch zugleich lebt in ihr das Hoffen für alle Völker der Erde.

Aber das Schicksal der Zukunft hat weder deiner Gesichte Gehalt, du ferne Frau meines Blutes, noch meine Gotterkenntnis im Entscheide!

Ob die grünende Erde zum anderen Male auftauchen wird und die Völker sieht, die den Eigensang singen, aber nun behütet vor Wahn …, das wissen wir nicht, das wählen auf diesem Sterne die Völker im eigenen Entscheid für oder wider Gott …

Gotterkenntnis kann Ende sein, weil die Völker vor der Wahrheit Strahlen in noch tiefere Umnachtung des Wahnes flüchten, oder sie kann Anfang werden, wenn die Wasser des Wahnes sinken und die Wahrheit den sieghaften Adlerflug anhebt, weil Gotterkenntnis die Völker der Erde segnet.

Ist sie Anfang zur Blüte, dann ist sie heiliger, unermeßlich reicher Segen den Völkern der Erde.

Bedeutet sie Ende, weil die Menschen von ihr eifriger noch denn zuvor in die Umnachtung durch dunkle Begriffe flüchten, dann – ja selbst dann ist sie noch Segen,

denn schneller Tod ist gütiger als der allmähliche!