Hitlers Versuch, die Völker Europas zu einen, scheiterte – warum? 3. Folge: Der lange verfolgte Plan der Freimaurerei

Erich Ludendorff

in Ludendorffs Volkswarte 25/1933

zitiert den Bericht aus dem Innern der Freimaurerei, die im Mai 1933 in Frankreich tagte und sich zur Vernichtung des „barbarischen Germanentums“ – sprich der Deutschen – bekennt und sie plant.

Unter der Überschrift

„Vernichtung der weißen Völker“

hatte Ludendorff bereits in der Volkswarte-Folge 23/1933 auf sein Werk „Weltkrieg droht auf Deutschem Boden“, München 1931, hingewiesen, das

mit der erschütternden Feststellung der Vernichtung der „europäischen“, d. h. aller „weißen“ Völker

schließt. Er sagt voraus:

Erfüllt sich nun das Streben Judas und Roms nicht, die Bevölkerung der Vereinigten Staa-ten und die Völker West-, Nord-, Mittel und Südeuropas zur Abrüstung zu bringen oder jede Aufrüstung der durch die Friedensdikta-te 1919 entwaffneten Völker zu verhindern, so hat die „hohe Politik“ ein anderes Mittel bei der Hand, „die weißen Völker“ zu schwä-chen, nämlich den Kampf der „weißen Völker“ gegeneinander und dabei an vordringlichster Stelle:

Das Weißbluten des Deutschen Volkes.

Oder denken die Feindmächte daran, daß sich das Deutsche Volk buchstäblich selbst zer-fleischen könnte? Geht dahin ihr Hoffen?“

Adolf Hitler (Bild: Berliner Morgenpost)

Man fragt sich: Hat Hitler diese aufklärenden, vor-ausschauenden Bücher gelesen? Wohl nicht. Statt dessen setzte er „Ludendorffs Volkswarte“ noch im selben Jahr 1933 durch Verbot ein Ende!

In Folge 25/1933 erfahren wir von Ludendorff:

Ich bringe nachstehend ein Dokument aus Freimaurerkreisen, das im Umdruck unter „streng vertraulich“ verbreitet und auch mir zugesandt wurde. Es erinnert in seinem Ausdruck und in seiner Zielsetzung, soweit die Vernichtung des Deutschen Volkes in Frage kommt, an die Verlautbarungen aus den damals geheim gebliebenen Freimau-rerentschlüssen des Jahre 1889, wie ich das in „Kriegshetze und Völkermorden in den letzten 150 Jahren“ veröffentlich habe.

Heute ist, dank meiner Aufklärung, auch die Freimaurerfront schon so durchsetzt, daß „Geheimnisse“ nicht mehr gewahrt werden.

Wie Jahre zuvor hatten Freimaurer Ludendorff freimaurerische Geheimschriften überbracht. Hier folgt nun aus Ludendorffs Volkswarte 25/1933 das Protokoll, das die Vernichtungspläne der Freimaurer dokumentiert:

Am Mittwoch, dem 10. Mai (1933), fand eine außerordentliche Sitzung der Freimaurerloge „La Fraternité du Peuple“ unter dem Vorsitz von Gaston Bergerie, Mitglied der Abgeord-netenkammer und bekanntes Mitglied der Auswärtigen Kommission, statt.

Die Sitzung war besonders stark besucht, da an ihr eine große Anzahl deutscher Freimau-rer, Marxisten und aus Deutschland nach Frankreich geflüchteter Juden teilnahmen.

Außerdem war der polnische Botschaftsrat Milstein (Jude) zugegen, der sich vor kurzer Zeit der Mitgift wegen mit der Nichte des Pariser Barons Rothschild verheiratet hat.

Bergerie erstattete eingehenden Bericht über die Lage in Deutschland. Er begann mit der Darstellung des schweren Kampfes des alten Freimaurergeistes auf Deutschlands Boden mit einem erbitterten Feind, einem Gegner, der mit zäher Energie bis zum endgültigen Sieg für seine Prinzipien zu kämpfen bereit ist.

„Der Klerikalismus“, sagte Bergerie, gegen den sich früher unsere Waffen richteten, war für uns in letzter Zeit kein gefährlicher Geg-ner, da es uns neben erfolgreichen Manövern gelang, den Geist des befehlenden Ober-hauptes eben dieses Feindes zu zersetzen.

 

Hitler und Rom (Bild: Tagesspiegel)

Die Hauptstützungspunkte des Vatikans haben wir längst erobert und nur die Be-fürchtung, ein noch gefährlicherer Gegner würde den Platz einnehmen, hielt uns von der vollständigen Vernichtung dieses Feindes ab.

Jetzt beginnen diese unsere Befürchtungen reale Formen anzunehmen: Auf Deutschlands Boden sind die alten bösen Geister des fin-steren Germanismus erwacht, Brunhildens Ruf und Wotans Schatten bedrohen unsere leuchtenden Prinzipien der „großen Revolu-tion“, aus welcher unsere Bewegung hervor-gegangen und gewachsen ist.

Angesichts dieser Gefahr gilt es, ein für al-lemal innere Zwistigkeiten einzelner Abtei-lungen der Freimaurerbewegung verschie-dener Rituale und Länder einzustellen. Die große Loge „Schottischen Rituals begrüßt uns aus England aufs herzlichste und stellt ihre Hilfe unserem „Großen Orient“ im Kampfe gegen den wilden Germanismus und seinen Kultur zur Verfügung.

Sämtliche Mitglieder der „Großen Loge“, welche Regierungsstellen in England ein-nehmen, haben zugesagt, mit feindlichen Erklärungen gegen Deutschland aufzutreten, auf keinen Fall die Verwirklichung der Gleich-berechtigung in der Rüstungsfrage zuzulas-sen, ja bei dem geringsten Versuch, dieselbe zu erlangen, die Frage der Sanktionsanwen-dung gegen Deutschland aufzuwerfen, sogar einen Präventivkrieg heraufzubeschwören, wenn die Verhältnisse hierzu günstig liegen.

Der Germanismus soll für immer niedergerungen werden, das Reich zerstört, in unzählige ein-zelne kleine Länder zerrissen werden, denn nur in einer Zer-gliederung Deutschlands liegt die Rettung des Freimaurertums.

Unsere linken Brüder in Sowjetrußland, die zeitweise nicht gewillt waren, mit uns kon-form zu gehen, haben sich besonnen, und wir haben es unseren unzähligen früheren Mit-gliedern in diesem großen Reich zu verdan-ken, daß an dem Straffeldzug des Weltgeistes der Humanität und Brüderlichkeit gegen das Deutschland des Hasses unsere linken Mos-kauer Freunde teilnehmen.

 

Karl Radek (Bild: Wikipedia)

Bruder Radik, früheres Mitglied des Großen Orients, berichtet persönlich in einem Brief, daß die Regierung Sowjetrußlands im engsten Kontakt mit der Weltfreimaurerbewegung bleiben will, und ersucht, unseren Einfluß auf unsere amerikanischen Brüder in der Hinsicht auszuwirken, Rußlands Anerkennung durch die Regierung Roosevelts und den Schutz russischer Territorien vor den räuberischen Japanern (geheime Verbündete des Germanismus) zu erlangen.

 

Franklin D. Roosevelt (Bild: ThoughtCo)

Es ist unsere moralische Pflicht, unseren russischen Brüdern zu helfen, im Verein mit ihnen schlagen wir in kurzer Zeit alle unsere Feinde.“

Nach dem Vortrag von Bergerie und einem kurzen Schlußwort wurde beschlossen, diesen Bericht vor einer erweiterten Ver-sammlung mehrerer Logen, die eng mit der Loge „La Fraternité du Peuple“ verbunden sind, zu wiederholen.

Dieser Bericht gelangte am 13. Mai in einer gemeinsamen Versammlung folgender Logen zur Vorlesung: (es werden 13 Logen aufge-zählt).

Der Bericht wurde von allen Anwesenden mit großem Beifall aufgenommen, die Mitglieder der Loge „International“, die zu den äußerst Linken zählen, gaben die eidesstattliche Ver-sicherung ab, daß sie den Kampf gegen alle diejenigen aufgeben, die gewillt sind, mit ihnen den Germanismus bis zum endgültigen Sieg niederzuringen, und daß sie alles daran setzen werden, Sozialisten, Anarchisten und Kommunisten zu bewegen, an diesem ge-meinsamen Feldzug teilzunehmen.

Am selben Tage fand eine Sitzung der Loge „Le Philanthrope“ statt, die sich mit der Frage befaßte, Hilfe für die Geflüchteten aus Deutschland und jetzt in Frankreich Leben-den zu beschaffen.

 

Victor Basch juif et fondateur de la Ligue des droits de l’homme (dt.: Victor Basch Jude und Gründer der Liga für Menschenrechte (Bild: juifs-celebres.fr)

Es wurde beschlossen, durch eine Umlage und eine Unterstützung seitens der Regie-rung Mittel für diesen Zweck aufzubringen. Der Vorsitzende der Liga für Menschenrechte, Victor Basch, stellte die Behauptung auf, daß es Pflicht eines jeden Freimaurers sei ihren deutschen Brüdern Hilfe angedeihen zu las-sen, da sie die ersten Opfer des Kampfes gegen ihren gemeinsamen Feind seien.

Wenn die Zeit gekommen sei, werden sie die Führer und Aufbauer des vom blutigen Joch befreiten Deutschlands sein und somit diese Hilfeleistungen und Ausgaben tausendfach zurückerstatten. Es wurde der außerordent-liche Beschluß gefaßt, laut dessen jeder Freimaurer ohne Rücksicht auf Stand, Ver-mögen oder Stellung einen Teil seiner Ein-nahmen den Flüchtlingen aus Deutschland zukommen lassen muß.

Derselbe Botschaftsrat Milstein, verheiratet mit der Nichte Baron Rotschilds, sprach in einer geheimen Versammlung der Loge „Aeole“, zu deren Mitgliedern einflußreiche Journalisten und Politiker zählen. Er führe u.a. aus, daß Polen seit der Machtergreifung zum Stützpunkt der Zivilisation im Osten Europas und zur Beschützerin der Heilige Prinzipien des Humanismus und all‘ dessen, was in der Tätigkeit des Freimaurertums begründet liegt, geworden sei.

Es sei der natürliche Interessenvertreter des Ostjudentums gegen dessen ärgsten Feind, das deutsche Barbarentum. Es war Polen s. Zt. gelungen, von seinen Nachbarn Hilfe im Kampf gegen den Teutonen-Orden zu erlan-gen, den Vorfahren der heutigen Barbaren.

Ebenso ist es heute von Wichtigkeit, daß der slavische Osten“ (d.h. Rußland), „vereint mit Polen und den Freimaurern der ganzen Welt, dem blutigen Germanismus ein Ende bereite, wie bei Tannenberg der Teutonen-Orden vernichtet wurde; Polen rechnet mit einer intensiven Hilfe aller aufrichtigen Freimaurer-Elemente und besonders von seiten derer, die weitgehende finanzielle Unterstützungen zusichern können, da die wirtschaftliche und finanzielle Lage Polens schnellster Hilfe bedarf, um den Sieg der neuen Barbaren über die heiligen Rechte der Humanität und Brüderlichkeit zu verhindern.

Milstein beklagte sich, daß die von Tardieu s. Zt. an Polen versprochene Anleihe von 1.200 000 000 Frs. ausgeblieben sei, und betonte, daß es jetzt Sache der einflußreichsten Frei-maurer sei, auf die zuständigen Stellen den erforderlichen Druck auszuüben, um Polen endlich diese Anleihe zu verschaffen, widri-genfalls, rief Milstein aus, ginge Polen seinem vollkommenen politischen und wirtschaft-lichen Zusammenbruch entgegen.

In dieser geheimen Sitzung, deren Teilneh-mer sich durch Eid verpflichtet hatten, Still-schweigen zu bewahren, traten eine Anzahl Journalisten auf. …

Nach Milsteins Vortrag wurde der Beschluß gefaßt, der sämtliche Freimaurer, die in Be-ziehung zu den Finanzkreisen stehen, ver-pflichtete, der polnischen Regierung ihre Hilfe angedeihen zu lassen, um derselben die gewünschte neue große Anleihe in Frank-reich zu Rüstungszwecken und Anlage strategischer Eisenbahnbauten im Korridor und Richtung Gdingen zu verschaffen.

 

Gustav Kahn (Bild: Wikipedia)

Am 12. Mai fand eine stark besuchte Sitzung der Loge „La Philosophie Positive“ unter dem Vorsitz Gustav Kahns, des Chefredakteurs des jüdischen Blattes „Menora“ statt. Gustav Kahn gab hier einen genauen Umriß der phi-losophischen Strömungen in Deutschland wieder. Er führte aus:

„Wir stehen vor einer neuen schrecklichen Gefahr. Mit einem verächtlichen Fußtritt räumt Deutschland all das aus dem Wege, was wir wie ein Heiligtum verehren, die Welt heilig hielt.

Die Grundlagen der neuesten positiven Phi-losophie und die neuen sozialen Anschau-ungen des Marxismus hatten alle gebildeten Kreise unserer Zeit durchdrungen und in einer Reihe von Staaten, ganz besonders in Deutschland selbst, glänzende Erfolge aufzu-weisen, die nun dem erbitterten Angriff des neuen Barbarentums ausgesetzt sind, der alle Errungenschaften der Kultur zu vernichten droht.

Die Philosophie war der Leitstern unserer Zivilisation, sie führte uns der humanitären Harmonie, neuen Formen der sozialen Mo-ral und menschlicher Gemein-schaft entgegen.

Unsere Brüder Agnostiker gingen mit uns diesen Weg, und bald hätte die neue Mensch-heit nur die eine Wahl gehabt, sich zu der für unsere Zeit einzig möglichen Religion zu bekennen, der Religion unseres Propheten und Lehrers August Cont, dem größten Geist aller Zeiten und Völker.

Das armselige einfältige Märchen von der christlichen Gottesmutter ist längst durch unsere Mutter Gottes verdrängt, derselben, die Anteil hatte an dem schöpferischen geistvollen Leben unseres Lehrers, seinen herrlichen Gedanken, eines Nachfolgers Moses, des ersten Verkünders der Positiven Religion.

Durch Not und Elend verfiel die Menschheit aus Verzweiflung ins Heidentum zurück; es tauchten dieselben Gedanken auf, die längst für immer ausgelöscht und vergessen schie-nen. Der primitive Glauben der alten Germa-nen des Teutoburger Waldes, diese Religion der Nomaden, beginnt allmählich konkrete Formen anzunehmen und alles das zu be-drohen, was wir mit so vieler Mühe und Ar-beit in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben und eine Weltreligion zu unserer aller Glück zu werden versprach.

Unbegreiflich ist die Kraft der kläglichen Überreste dieses pri-mitiven Denkens. Unfaßbar, daß sie an Stärke die Kraft unserer bisherigen Feinde übertrifft. Aus welcher Quelle schöpfen sie, die-se Barbaren?

Wir sind unter uns und dürfen daher offen sprechen. Sie weisen der gemarterten Menschheit den Weg zur Natur zurück, dem geheimnisvollen mystischen Verlangen nach Harmonie Rechnung tragend.

Das ist ein furchtbarer Feind, zu dessen Bekämpfung wir alle Möglichkeiten und sämtlichen Kräfte aufbieten müssen. Wehe uns, wenn diese Strömung die ganze Menschheit erfassen sollte*.

Nach Schluß der Sitzung teilte Gustav Kahn den Anwesenden mit, daß die Redaktion „Menora“ eine Sondernummer herausbringe, die der Lage der Juden in Deutschland ge-widmet sei mit der Bitte, sich an Spenden zu diesem Zweck zu beteiligen, damit (wie er sich wörtlich ausdrückte) „ein klares Bild von dem tierischen Angesicht des neuen Heiden-tums und seiner neuen Kannibalen geschaf-fen werde“.

Am 14. Mai sprach in einer Versammlung der Loge „Polarstern“ ein gewisser Lucien Llora, Mitarbeiter der bolschewistischen Zeitschrift „Monde“, die von Henri Barbusse herausge-geben wird.

 

Henri Barbusse (Bild: Wikipedia)

Llora stellte folgende These als Grundlage auf: die Logen, welche alle radikalen und sozialistischen Elemente Europas in sich vereinigen, müssen die Führung aller dieser Elemente an sich reißen.

Llora klagte die deutsche Sozialdemokratie an, die nach seinen Worten „ihr ganzes revolutionäres Gepäck“ verloren habe und zum Agenten des Deutschen Faschismus wurde.

 

Josef Stalin jung (Bild: br.de)

Er berichtete weiter, daß Barbusse einen Brief von Stalin erhalten habe, in dem dieser von der Notwendigkeit einer Zusammenfassung aller kommunistischen und sozialistischen Elemente spricht, um von den anderen Län-dern Hilfe für Sowjetrußland zu erlangen, welches das einzige Bollwerk gegen die deutsche faschistische Woge bilde.

Stalin schreibt an Barbusse, daß, falls eine Koalition zustande komme, Sowjetrußland mit großer Freude an dem Kreuzzug gegen das neue faschistische Deutschland teilnehmen würde.

Ferner führte Stalin aus, daß alle revolutionären pazifistischen Elemente ihren Kampf gegen die für Deutschland ungünstigen internationalen Verträge einstel-len müssen, um gemeinsame Front gegen jegliche Konzessio-nen an Deutschland zu bilden.

Der Bericht Lloras wurde von der Versamm-lung eingehend erörtert, und das Ergebnis war eine Resolution, in welcher von allen Freimaurerelementen die unverzügliche Einstellung aller zwecklosen Zwistigkeiten gefordert wird, um als Vermittler in der Zusammenfassung aller Kräfte, auch der Kommunisten, im Kampf gegen Deutschland aufzutreten.

In der Resolution wurde ausdrücklich die Notwendigkeit einer Hilfe für die Regierung Sowjetrußlands festgelegt, weil diese den stärksten und zu allem bereiten Feind des heutigen Deutschlands darstelle.

Die Resolution begrüßt daher die franzö-sisch-russische Annäherung und besteht darauf, daß alle Freimaurer für eine finan-zielle Hilfe Frankreichs an Moskau eintreten.

Unter dem Vorsitz von Lafragette, eines Mitgliedes der Loge „Telem“ und bekanntem Mitarbeiter der Filmpreise, fand eine stark besuchte Versammlung der Freimaurer-Filmfachleute statt. Lagragette führte aus, daß alle Freimaurer einen vollkommenen Boykott der deutschen Filme durchführen müßten und aß dieser Boykott unter Frei-maurerleitung stehen müsse.

Es muß an die örtlichen Filmgesellschaften die Forderung auf Unterstützung der Frei-maurerpropaganda gestellt werden und ferner die weit wichtigere Forderung auf Schaffung eines antideutschen Filmes, der die Verfolgungen und den furchtbaren Terror in diesem Lande behandelt.

Auf Grund dieses Berichtes wurde eine Reso-lution angenommen, in der alle Mitarbeiter des Films aufgefordert werden, die Arbeit der Freimaurer zu fördern und die Filmpropa-ganda gegen Deutschland zu unterstützen um die Greuel und Schrecken dieses Landes zu entlarven.

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*) Ludendorff dazu: „Es ist sehr bemerkenswert, daß dieser Herr Kahn ,Agnostiker‘ erwähnt. Das sind die Gegner des heute wieder entstehenden Gnostizismus, der in dem namenlosen ,Orden‘ des Br. Köthner ihre ausge-sprochenste occult-satanistische Vertretung gefunden hat. Die Agnostiker sind nun zwar nicht gnostisch, son-dern kabbalistisch verblödet. Sie sprechen von ,unserer Mutter Gottes‘, d. h. der kabbalistischen Imma, mit der Jahweh die Welt zeugte.“