Haß auf die deutsche Jugend

In seiner Abhandlung

Haß auf die deutsche Jugend

zeigt Reinhard Heuschneider

<heurein.wordpress.com>

messerscharf, wie der Weltkrieg gegen das Deutsche Volk weiterhin im Gange ist und der Feind nun alles daransetzt, mit willigen „deutschen“ Charakterlosen das Volk von innen zu zersetzen.

Die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat richtig erkannt:

„wer sich regelmäßig die Zähne putzt, steht schon im Verdacht, rechtsradikal zu sein“,

wobei unter „rechtsradikal“ nichts weiter als die natürliche Liebe zum deutschen Volk und Vaterland gemeint ist. Da aber Patriotismus vom BRD-System bekämpft, ja kriminalisiert wird …

– nicht nur vom BRD-System allein, sondern von der gesamten Weltfreimaurerei insgesamt, Adelinde –

verwundert es nicht, wenn Alarmstufe 3 ausgerufen wird, weil eine 16-jährige Schülerin ihre Zugehörigkeit zu ihrer und unserer deutschen Heimat bekundet. 

Der Fall trug sich in Mecklenburg-Vorpom-mern zu. Dort, am Richard-Wossidlo-Gym-nasium des an der Ostsee liegenden Städt-chens Ribnitz-Damgarten hatte besagte Schülerin auf TikTok ein Schlümpfe-Video gesandt mit dem Text, die Schlümpfe hätten mit Deutschland etwas gemeinsam: sie seien blau. Dabei bezog sich das Mädchen in humorvoller Form auf den steigenden Zuspruch für die AfD; zudem erinnerte sie daran, daß Deutschland nicht irgendein Ort auf der Landkarte, sondern unsere Heimat sei.

Das war zuviel. Wenn schon die selbstver-ständliche Bekundung, alles für Deutschland zu tun, ein Fall für die BRD-Justiz wird, dann wird das pro-deutsche Bekenntnis einer Schülerin zu einem Fall für Haldenwang!

So dachte wohl auch der Schuldirektor Jan-Dirk Zimmermann. Und da hier eindeutig Gefahr im Verzug vorlag, kam kein Aufschub oder Umweg in Frage, etwa die Mutter dieser terrorverdächtigen rechtsradikalen Schülerin zu benachrichtigen und mit ihr ein klärendes Gespräch zu führen; nein, der sicherste Weg, einen Staatsstreich zu verhindern, war die sofortige Alarmierung der Polizei.

So geschah es auch. Drei Polizeibeamte rückten an, suchten den gefahrabwendenden Schuldirektor Jan-Dirk Zimmermann auf und begaben sich zu viert zum Chemieraum, wo die mutmaßliche Täterin, gemeinsam mit anderen Schülern, sich gerade aufhielt.

Dort – so berichtet die entsetzte Mutter des Mädchens der Zeitung Junge Freiheit – wurde ihre Tochter von den Beamten eskortiert:

„Als ob sie eine Verbrecherin sei. Durch die ganze Schule hindurch. Da sind über 500 Schüler drauf. Es ist unglaublich. Und dann ging es das ganze Schulgebäu-de hindurch zum Lehrerzimmer.“

Dort angekommen, sei noch der Schulsekretär anwesend gewesen.

„Und dann sagten die Polizisten zu meiner Tochter, daß zu ihrem eigenen Schutz die Beamten sie darum bitten möchten, solche Posts in Zukunft zu unterlassen. Die wußten also vorher, was meine Tochter gepostet hatte, sie wußten, daß es nicht strafbar war und trotzdem dieser Aufmarsch, diese Drohungen, diese Unterdrückungen der Meinungsfreiheit.“

Befinden wir uns in Nordkorea oder etwa auf dem Mond? Nein, in der BRD. Die Mutter weiter:

„Zum Glück hat meine Tochter einen starken Charakter. Sie wurde schon einmal von einer Lehrerin, die mit einem Türken verheiratet ist, angesprochen. Das könne doch nicht wahr sein, daß meine Tochter AfD wählen würde, ob sie denn wolle, daß ihr Mann und ihre Kinder zurück in die Türkei müßten?“

Die Mutter, die ihren starken Charakter an die Tochter vererbt hat, erzählt die schier unglaubliche Geschichte weiter:

„Ich rief in der Schule beim Direktor an und sagte, ‚Herr Zimmermann, wenn Sie meinen, daß mit meiner Tochter etwas nicht stimmt, reden Sie erst mit mir!‘ Da sagte der Direktor zu mir, daß er das nicht dürfe, er habe die Auflage, sofort die Polizei zu informieren.“

Wir befinden uns also nicht in Nordkorea oder auf dem Mond. Befinden wir uns etwa in einem Narrenhaus? Nein, in der BRD.

Nachdem die „Junge Freiheit“ von der Mutter der Schülerin über diese schier unglaublichen Zustände informiert worden war, fragte sie bei der zuständigen Polizeiinspektion nach. Der Polizeisprecher Opitz gab zur Antwort, die Beamten hätten sich bei dem Gespräch mit der Schülerin nur an den § 13 des SOG M-V (Sicherheits- und Ordnungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern) gehalten, der besagt:

„Die Ordnungsbehörden und die Polizei haben im Rahmen der geltenden Gesetze die nach pflichtgemäßem Ermessen not-wendigen Maßnahmen zu treffen, um von der Allgemeinheit oder dem Einzelnen Gefahren abzuwehren, durch die die öffentliche Sicherheit oder Ordnung bedroht wird.“

Nun wissen wir es genau: Durch die selbst-verständliche Hinwendung der Schülerin zur eigenen Nation hat sie nach Meinung des Schulleiters und der Polizei den Verdacht erregt, die öffentliche Sicherheit und Ord-nung zu bedrohen!

Und ebenso genau wissen wir, wir befinden uns weder in Nordkorea noch auf dem Mond noch in einer Irrenanstalt, sondern einfach in der BRD. Die Mutter der potentiellen Täterin drückt es so aus:

„Das ist so eine heftige, mit Verlaub, Stasischeiße; ich hätte das in meinem ganzen Leben nicht für möglich gehalten, was meiner Tochter hier angetan wurde.“

Doch die Sache ist noch nicht zu Ende. Der bildungspolitische Sprecher der AfD, Enrico Schult, schilderte zur Klärung dieses skanda-lösen Falles im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, wie eine völlig unschuldige deutsche Schülerin wie eine verdächtige Hexe an den Pranger gestellt und belehrt wurde.

Innenminister Christian Pegel (SPD) machte mit seiner Antwort dem System alle Ehre:

„Ich glaube, daß die Verhältnismäßigkeit gewahrt war, weil es keine Festnahme, keine Handschellen, keine böse Anspra-che gab.“

Mit anderen Worten: Wäre das Mädchen wegen seiner Unschuld gevierteilt worden, dann wäre nach Meinung des Sozis die Verhältnismäßigkeit nicht mehr gegeben.

Eines ist gewiß, dieses deutsche Mädchen wäre unbehelligt geblieben oder hätte vielleicht sogar einen Judaslohn in irgend-einer Form empfangen, wenn es die eigene Nation verraten und sich in den Fäkalien-Chor der BRD-„Elite“ eingereiht hätte. Wenn es zum Beispiel, wie Frank-Walter Steinmeier (SPD), die AfD-Anhänger nicht mit Schlümp-fen verglichen, sondern als „Ratten“, oder wie Markus Söder (CSU) als „parasitäre Gruppe“, oder wie Maria-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) als „Fliegen auf einem Haufen Scheiße“ bespuckt und begeifert hätte.

Doch weil dieses natürlich empfindende Mädchen Deutschland als ihre geliebte Heimat bezeichnete, anstatt Vaterlandsliebe zum „Kotzen“ zu finden, wurde sie, wie ihre Mutter sich ausdrückte, zum Stasischeiße-Fall; eine Formulierung, welche die ganze Tragweite dieses Falles noch verharmlost.

Von Anfang an machten die Verantwortlichen von Mecklenburg-Vorpommern diese skan-dalösen Zustände mit. Erinnern wir uns: Gleich nach der sogenannten Wende erfolgte der Startschuß zur massiven identitären Auflösung Deutschlands.

Bundesregierung und Landesregierungen wurden im Interesse deutschfeindlicher Kräfte beauftragt, das deutsche Volk vor allem ethnisch zu zerstören. Dies geschah mit einem Werbefeldzug ohnegleichen. In jeder Form und auf jede Weise wurden die Menschen mit Plakaten überfüttert, auf denen eine ethnisch gemischte Familie zu sehen war, dazu die völlig abwegige Suggestion: „Eine typisch deutsche Familie“.

Dabei stand die Regierung von Mecklenburg-Vorpommern mit in vorderster Reihe. So gab sie ein Plakat mit zweifellos antideutschem Rassismus heraus. Es zeigte eine junge, la-chende Farbige. Darunter stand:

„Das ist Jule. Gebürtige Greifswalderin. Studentin. Und überhaupt ist bei uns manches anders als man denkt.“

Darüber stand in riesigen Lettern: „Blond, blauäugig, blöd.“

Mein Protestschreiben vom 21. Dezember 2000 an die MV-Regierung wurde dahinge-hend beantwortet, es handle sich um eine „Imagekampagne“, deren „ironischer Umgang mit Vorurteilen“ leider nicht verstanden werde.

O ja, die an die Schaltzentralen gesetzten antideutschen Erfüllungsgehilfen wissen sehr wohl, daß auch die Justiz mit zweierlei Maß mißt, und daß jedermann sofort vor den Richtertisch geladen und bestraft würde, wenn er beispielsweise eine „Imagekampag-ne“ startete mit einem Plakat, auf dem eine lachende blonde Frau zu sehen ist, und da-rüber die „ironischen“ Worte: „Schwarzhaarig, schwarzäugig, schwachsinnig“.

Ihnen ist bestens bekannt, daß sie sich mit ihren deutschfeindlichen „Imagekampagnen“ keinerlei persönlichen Gefahr aussetzen, ganz im Gegenteil!

Seitdem ist ein Vierteljahrhundert vergangen und der Kampf gegen das deutsche Volk hat, wie der oben genannte Fall mit der verfolgten unschuldigen deutschen Schülerin zeigt, mit-telalterlich inquisitorische Züge angenommen.

Gleichwohl zeigt die wachsende Wut der Bürger und der Widerstand von Alt und Jung, daß wir uns die Freiheit nicht nehmen lassen!