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Unleugbar „offenkundige“ Geschichte verfällt von heute auf morgen, wenn es den Überstaatlichen Mächten für ihre Weltmachtpläne nützlich erscheint.

Gestern war Hitler das einzig Böse aller Zeiten in Person und hatte Rußland überfallen – heute ist Stalin der Böse, der den Krieg gegen Deutschland vorbereitet hatte. Das ist Kennern zwar nichts Neues, wurde aber bisher von der (Geschichts-)Propaganda totgeschwiegen bzw. umgelogen.

Jetzt bringt die linksextremistische TAZ am 9. Mai 2022 mit dieser Nachricht ihre Leser aus dem seelischen Gleichgewicht, hatten diese Deutschen doch mit der Siegerpropaganda auch den Haß auf alles Deutsche in sich aufgenommen und damit ihren Seelenfrieden gefunden. Und nun das! Die TAZ titelt:

Vom Kult des Sieges zum Kult des Krieges: Putin ist der zweite Stalin

Allerdings: „Nachtigall, ik hör dir trapsen!“

Jetzt geht es darum, das Welt-Feindbild Putin auf- und auszubauen.

Mit dem Putsch von 2014 wurde der ukrainische Ministerpräsident Wiktor Janukowitsch seines Amtes enthoben. Ihm folgten die Juden Poroschenko und Selenskij.

Das wird kein Zufall gewesen sein, denn von Roosevelt, der es wissen mußte, lernen wir:

„In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können Sie wetten, daß es so geplant wurde.“

So auch heute, da die TAZ sich plötzlich auf Aussagen Nikolai Nikulins* beruft, die ein – der Allgemeinheit – ganz neues Stalin-Bild mit all seinen Greueln  aufzeigen. TAZ:

Der Kremlchef [Putin] hat eine neue Ideologie für Rußland im 21. Jahrhundert geschaffen. Sein Kampf gegen den Faschismus ist schein-heilig – wie alles, was er tut.

In Putins Rußland ist in den vergangenen 20 Jahren ein regelrechter Kult um den 9. Mai, den „Tag des Sieges“, entstanden.

Und in der Tat: Putins Ausführungen über die bösen deutschen „Faschisten“ strafen seine Worte von 2001 vor dem Bundestag über den Segen deutsch-russischer Zusammenarbeit beinahe Lügen. 

Wir reiben uns die Augen, wenn die TAZ fortfährt:

Dieser Kult hat mit der realen Geschichte des Zweiten Weltkrieges nichts zu tun. Dieser Kult läßt sich wie folgt zusammenfassen:

Das russische Volk ist Jesus Christus, der sich für die ganze Menschheit geopfert und die Welt von den Schrecken des Nazismus befreit hat.

Verbündeter Hitlers

Amerikanische Politiker, Zeitungen und Filme gaben sich alle Mühe, ihre Verbündeten in einem möglichst günstigen Licht erscheinen zu lassen und Hitler als einzigen Schuldigen am Krieg zu entlarven.

Dabei wurde sogar vergessen, daß Stalin in den beiden ersten Jahren des Krieges ein Verbündeter Hitlers gewesen und dieser Krieg eine Woche nach der Unterzeichnung des Molotow-Ribbentrop-Paktes ausgebrochen war.

Die tatsächliche Geschichte des Zweiten Welt-krieges ist, daß Stalin diesen Krieg geplant hatte, der die ganze Welt erfassen und erst enden sollte, wenn auch noch die letzte argentinische Sowjetrepublik ein Teil der UdSSR geworden sein würde.

Er hatte diesen Krieg geplant – lange bevor Hitler an die Macht kam.

Das war das Eine. Wir wußten es längst von tot-geschwiegenen bzw. als „rechte Revisionisten“ gekennzeichneten Historikern. Die TAZ aber enthüllt noch mehr:

Während dieses Krieges verwandelte sich die ganze Sowjetunion in eine Waffenfabrik. Dieser Prozeß wurde unter der Bezeichnung „Industrialisierung“ bekannt. Er begann 1929, lange vor Hitlers Machtergreifung, und er hatte mit der wirklichen Industrialisierung einer Agrargesellschaft nichts gemein.

Die Sowjetunion produzierte nur Waffen. Sie produzierte Panzer, Stahl für die Herstellung von Panzern oder Strom, der benötigt wurde, um den Stahl zu schmelzen, aus dem dann Panzer hergestellt wurden.

Zu Beginn des Krieges hatte Stalin allein vom Typ BT mehr Panzer als alle anderen Länder zusammen. Um für diese Panzer und die Fa-briken zu bezahlen, ließ Stalin Bauern in Kolchosen zusammentreiben, ihnen ihren gesamten Besitz wegnehmen und zig Milli-onen Menschen verhungern.

Waren DAS die Abermillionen Russen, die „Hitler-Deutschland“ auf dem Gewissen haben soll? Die TAZ fährt fort, von weiteren Millionen Russen zu berich-ten, die Opfer Stalins, nicht Hitlers, wurden:

Monatelange Stellungskämpfe

Die Verarmung der Bauern hatte noch etwas anderes zur Folge. Diese Entrechteten, Gede-mütigten und aller Dinge Beraubten füllten von nun an die Reihen der Stalin’schen Armee auf – einer Massenarmee, die die uneinnehm-baren Befestigungen des Feindes überwinden sollte.

Die Generäle hatten sich schon immer auf den ultimativen Krieg vorbereitet, Stalin war da keine Ausnahme. Das Hauptmerkmal des Ersten Weltkrieges waren monatelange Stel-lungskämpfe, was der Unmöglichkeit ge-schuldet war, die uneinnehmbaren Befe-stigungen des Feindes entlang der Frontlinie zu überwinden.

Stalin kam zu einer einfachen Schlußfolge-rung: Diese uneinnehmbaren Befestigungen müssen mit Körperkraft durchbrochen wer-den. Dafür gilt es, eine Armee aufzubauen, in der die Soldaten eine entrechtete Masse sind, die zu Abertausenden in den Tod geschickt werden. Gleichzeitig muß das administrative Rückgrat der Truppe von den Soldaten ge-trennt sein.

Genau eine solche Armee hat Stalin geschaf-fen. So beschreibt Nikolai Nikulin … die Verluste unter den Soldaten, die 1941 in der Nähe des Bahnhofes Pogostije gegen die deutschen Befestigungsanlagen bei Leningrad Sturm laufen mußten:

 „Als im Frühling der Schnee schmolz, kam alles zum Vorschein, was darunter gewesen war. Auf dem Boden lagen Tote in Sommeruniformen, mit Uniformjacken und Schuhen. Das waren Opfer der Herbstkämpfe 1941. Da türmten sich die Leichen von Marinesoldaten in Cabanjak-ken und ­weiten schwarzen Hosen. Sibirier in Schaf-Fellmänteln und Filzstiefeln, politische Kämpfer mit Steppjacken und zerfetzten Hüten. Auf ihnen Körper in Mänteln und Tarnmänteln, mit und ohne Masken auf dem Kopf.“

Auch die russischen Generäle bekommen ihr Fett weg:

Im Zweiten Weltkrieg waren amerikanische Generäle dabei, als ihre Truppen anlandeten. Japanische Generäle kämpften an der Seite ihrer Truppen. Guderian und Rommel führten die Schlacht direkt an. Nicht so die sowje-tischen Generäle.

Wenn sowjetische Soldaten auf ein Minenfeld stießen, griffen sie an, als ob es keine Minen gäbe, hatte General Georgi Schukow dem erstaunten US-General und späteren Präsi-denten Dwight D. Eisenhower seinerzeit er-klärt.

Diese Haltung gegenüber den eigenen Sol-daten ging mit Terror gegen die einheimische Bevölkerung einher.

Stalins Terror war gnadenlos, massenhaft und vor allem effek-tiv.

Der größte Teil der stalinistischen „Parti-sanenbewegung“ hinter den deutschen Linien und besonders in der Ukraine war genau der Terror von Stalins Saboteuren, die hinter der Front bleiben mußten oder während des Rückzugs hinter den deutschen Linien zu-rückgelassen wurden.

Zudem richtete sich dieser Ter-ror in erster Linie nicht gegen die Deutschen, sondern gegen die örtliche Bevölkerung.

Sabotageakte inszeniert

Unter der Androhung, ihre gesamte Familien zu vernichten, wurden Bauern mit Gewalt von den Partisanen rekrutiert. Nachdem eine solche Geisel an mehreren Überfällen und sogar Massakern teilgenommen hatte, wurde sie ein vollwertiges Mitglied der Partisanen-abteilung, aus der es kein Entkommen mehr gab.

Sehr oft inszenierten die „Partisanen“ Sabo-tageakte absichtlich in der Nähe eines Dorfes, weil sie wußten, daß die Deutschen dieses Dorf daraufhin angreifen würden. Personen, die verdächtigt wurden, Sympathisanten der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) zu sein, wurde die Haut abgezogen und wurden die Augen ausgestochen. Sie waren unmenschlicher Folter ausgesetzt und ihre Familien wurden getötet.

Aber selbst dieser äußerst grausame und wirksame Terror, dessen Grundprinzipien die chinesischen Kommunisten und Kämpfer des Vietcongs später übernahmen, war nichts im Vergleich zu dem Blutvergießen, das die Rote Armee nach ihrem Einmarsch in der Ukraine anrichtete. Dörfer, die mit OUN-Kämpfern sympathisierten, wurden niedergebrannt.

Manchmal vollbrachten Stalins Henker wahre Wunder an Einfallsreichtum. In den Archiven des damaligen Geheimdienstes NKWD finden sich Fälle, wonach NKWD-Brigaden, die sich als Bandera-Leute verkleidet hatten, in ein Dorf kamen und von Anhängern der Unab-hängigkeit der Ukraine freudig empfangen wurden. Diese Leute wurden erschossen und dann zu „Verrätern“ erklärt, die für Moskau gearbeitet hätten.

Da bricht die Welt der Linken zusammen, denke ich. Wo bleibt da die „deutsche Schuld“? Die Wahrheit kommt doch heraus, nun sogar mit Hilfe der TAZ!

Der Massenmörder Stalin war aber ebenfalls eine Puppe. Seine Hintermänner, die ihn führten,  waren u.a. jüdische Lenker aus dem Hintergrund wie die Brüder Kaganowitsch.

Und in den USA bestärkte der jüdische Berater sie-bener US-Präsidenten, Bernard Manasse Baruch, Roosevelt und den Massenmörder Churchill darin, den 2. Weltkrieg gegen Deutschland anzufangen.

Welche Rolle werden die Propagandi-sten nun dem ehemals allbösen Hitler zuschanzen?

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Anmerkungen

*) Mitglied der Russischen Akademie der Künste und leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter der Eremitage (so die TAZ).

5 Stellungnahmen zu “Geschichtsschreibung – Teil des Propaganda-Krieges gegen die Völker”

  1. am 23. Mai 2022 um 10:31 UhrEhrhard Hartmann

    Wer “keine Ahnung” von der unheilvollen Kriegs- und Vorkriegspropagan-da hat, sollte sich einmal mit der TSCHEKA befassen – eine Ethnie tat sich da besonders hervor.

    Eigentlich wiederholt sich dieses Phänomen immer wieder!

  2. am 23. Mai 2022 um 10:35 UhrDr. Gunther Kümel.

    Na, wenn die TAZ das sagt, dann müssen wir es doch “glauben”. Wenn wir’s nicht ohnehin bereits wüßten,

  3. am 23. Mai 2022 um 12:35 UhrKW

    Schon komisch, wenn das früher jemand sagte, hörten wir immer die Keule, nun sagt es die TAZ, jetzt ist es plötzlich Wahrheit. Es wird Zeit, daß in Rußland die Lügerei und die unseligen Siegesfeiern ein Ende haben und den Menschen gesagt wird, daß ihre Verwandten für die globale Geldelite ihr Leben lassen mußten. Für Katyn wurden am 24.12. 1946 deutsche Offiziere gehängt, nachdem man ihre Geständnisse erfoltert hatte. Das war die Handschrift des weisen Väterchen Stalin, zu dessen Geburtshaus immer noch verwirrte und belogene Russen hinpilgern.
    Mit Hinweis auf das Datum verweise ich wieder auf die kleine Clique, die bei allen Verbrechen ihre Zeichen hinterläßt.

  4. am 23. Mai 2022 um 13:13 UhrGunnar von Groppenbruch

    Josef Stalin war mehr als nur “Puppe”!
    Sein richtige Name war Dshugaschwili.
    Dshuga ist georgisch und heißt JUDE !
    Dshugaschwili heißt demnach JUDENSOHN !!!

  5. am 23. Mai 2022 um 17:13 UhrAdelinde

    Gunnar von Groppenbruch: Vielen Dank für den wertvollen Hinweis! Doch auch unter den Juden gibt es eine große Zahl “Puppen”. Selenskij z.B. wird dazu gehören.

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