Die “Wiedervereinigung” – Auftakt zur Verwirklichung der geplanten “Eine-Welt-Regierung”

Wenn sich die Welt selbst zerstört,
dann fängt es so an:
Die Menschen werden
zuerst treulos gegen die Heimat,
treulos gegen die Vorfahren,
treulos gegen das Vaterland.
Sie werden dann treulos
gegen die guten Sitten,
gegen den Nächsten,
gegen die Frauen,
gegen die Kinder!

Ernst Moritz Arndt

Wer das heutige Deutschland erlebt, in dem Schritt für Schritt die Freiheit der Deutschen, ja das Volk selbst zerstört wird, kann eine Beschleunigung dieses Zersetzungsvorgangs klar am Zeitpunkt des Mauerfalls ausmachen, dem Zeitpunkt der Teilwie-dervereinigung Deutschlands an einem der vielen überstaatlich ausgewählten 9.11./11.9., diesmal des Jahres 1989.

 

Glückliche Deutsche auf der Mauer vor dem Brandenburger Tor am 10.11.1989 (Bild: AP-deutschlandfunk.de)

War jeder Volksbewußte, der zunächst nicht tiefer hinter die Kulissen der Weltherrscher schauen konnte, einfach nur ergriffen von dem Vorgang der Wiedervereinigung der beiden Teile des nach dem Weltkrieg übrig gebliebenen deutschen Landes und Volkes, so konnte er in der Folgezeit Tag für Tag den schleichenden Vorgang der Sowjetisierung des Deutschen Volkes mitansehen.

Was also hatte es in Wirklichkeit mit der Teil-Wie-dervereinigung auf sich? Welche Rolle spielte der Kremlchef Gorbatschow?

 

Zur Rolle Gorbatschows bei der deutschen Teilwie-dervereinigung teilt das „National Journal“ (NJ) vom 26. Februar 2024 mit, was der Kremlchef in seiner Rede vor den Vereinten Nationen am 7. Dezember 1988 – also ein knappes Jahr vor dem Mauerfall am 9. November 1989 – sagte:

Die Französische Revolution von 1789 und die Russische Revolution von 1917 hinter-ließen der Menschheit einen gewaltigen Impuls zur menschlichen Weiterentwicklung.

Bereits nach diesem ersten Satz entlarvte Gorbat-schow sein Denken, nach dem er zu handeln beab-sichtigte: Rücksichtslose, blutige Entmachtung der Völker und ihrer bisherigen Führungen zugunsten überstaatlicher Herrschaft über entwurzelte Men-schen! Globalismus! Und noch deutlicher wird Gorbatschow, wenn er fortfährt:

… Ein weiterer großer Prozeß beginnt gerade, sich zu entfalten. Es ist der Prozeß einer sich erhebenden, einer gegenseitig verbundenen integralen Welt.

Ein weiterer Welt-Entwicklungsprozeß wird nur durch das Streben nach Einigkeit der ge-samten Menschheit möglich. Dieser Entwick-lungsprozeß wird nur durch die Fortentwick-lung der internationalen Situation zur Errich-tung einer Neuen Weltordnung möglich. …

Von Beginn des kommenden Jahres an wer-den wir bei uns die gesamte Wirtschaft in eine neue Form transformieren … Wir be-schreiten den Weg einer so kühnen, revoluti-onären Transformation des gesamten Systems der Macht. …

Ja, diese Bewegung ist zu einer fundamen-talen Transformation des politischen und spirituellen Antlitzes unseres Planeten fähig.

Diese Willensbekundungen stimmten mit dem Denken der Globalisten und der von ihnen abhän-gigen und ihnen willfährigen Medienkartelle überein. Das NJ berichtet weiter:

Die New York Times lobpries Gorbatschow am 8. Dezember 1988, indem sie ihn einreih-te in die Galerie großer amerikanischer Lobby-Diener:

„Vielleicht noch nicht einmal, seit Woodrow Wilson seinen 14-Punkte-Plan 1918 präsentierte, oder noch nicht einmal seit Franklin Roosevelt und Winston Churchill 1941 die Atlantic Charta verkündeten, demonstrierte eine Weltfigur eine derartige Vision, die wir gestern bei den Vereinten Nationen erleben durften.

Gorbatschows Rede war atemberaubend, riskant, kühn. Alles paßte. Seine Agenda war so mitreißend, daß es Wochen dau-ern wird, bis wir alles richtig verdaut haben.“

Und die Washington Post schrieb am 9. Dezember 1988:

„Was wir erlebten, ist die Reise eines Sowjetführers in die USA, um dort einen Vorschlag zu unterbreiten, die Regeln, nach denen die Welt vier Jahrzehnte lang lebte, zu verändern. Gorbatschow ver-langte nach einer Einrichtung, die er ,eine Neue Weltordnung‘ nennt.“

Gorbatschow stellt sich somit in die Reihe der west-lichen Globalisten. NJ:

Gorbatschows Wirken für die Rothschild’sche Neue Weltordnung

Am Beispiel des Zusammenbruchs der DDR wird die Weltverschwörung der Globalisten am eindrucksvollsten sichtbar.

Schließlich brach die DDR nicht wegen der Massendemonstrationen zusammen, die hätte man, wie 1953, leicht niederschießen können, sondern weil das DDR-Regime von Gorbatschow zugunsten der zu globalisie-renden Welt fallengelassen wurde.

Anatolij Nowikow war in der Hoch-Zeit von Gorbatschows Globalisierungspolitik nach Ost-Berlin kommandiert worden, wo er in Karlshorst die größte Auslandsdienststelle des KGB übernahm. Eine seiner wichtigsten Operationen trug den Codenamen „Ljutsch“ (Lichtstrahl).

Die darin einbezogenen KGB-Agenten sollten unter reformwilligen Kräften in der DDR Ein-flußagenten rekrutieren, die den Honecker-Apparat entmachten und das SED-Regime im Sinne Moskaus „demokratisieren“, also priva-tisieren sollten. [8]

Zu den von „Ljutsch“-Leuten angesprochenen DDR-Bürgern gehörten Funktionäre von SED und DDR-Blockparteien, Stasi- und Armee-offiziere, Journalisten und Wissenschaftler, aber auch von den Ideen Gorbatschows be-einflußte Bürgerrechtler.

Kein geringerer als einer der übelsten Lobby-Kanzler der BRD, Helmut Kohl, bestätigte in seinen Memoiren diese Tatsache:

„Nach Meinung des Altbundeskanzlers Helmut Kohl war die DDR-Bürgerrechts-bewegung nur von marginaler Bedeutung für den Fall der Mauer. Hinter den Aktivi-sten vermutete er laut einem Bericht des SPIEGEL gar die Stasi.“ [9]

Die DDR war der Dominostein, der aus dem Ostblock-System umgestoßen werden mußte, um danach flächendeckend diesen großen Teil des ehemaligen sowjetisch kontrollierten Erdengebiets privatisieren zu können.

Man muß wissen, daß damals das amerika-nische Bankensystem vor dem Zusammen-bruch stand. Es benötigte Geld, viel Geld. Das FED-System sollte für die nächsten zweihun-dert Jahre über die Runden gerettet werden. Mit der DDR wurde der Anfang der globalen Privatisierungspolitik gemacht.

… Scheinkäufer von DDR-Firmen kauften für eine Mark jeweils ein altes DDR-Unternehmen und bekamen dafür sogenannte Anstoßfinan-zierungen nach Übersee überwiesen, insge-samt eine Billion Mark. Die übernommenen Betriebe, für die die Anstoßfinanzierungen bezahlt wurden, verrotteten.

Und die großen Unternehmen, wie Buna, wurden an jüdische Konzerne wie „Dow-Chemical“ kostenlos mit Milliardenspritzen und ewiger Steuerbefreiung übergeben. Dafür durfte Dow auch noch 18.000 Beschäftigte entlassen. Das war der Auftaktanteil der BRD im großen Globalisierungsgeschäft.

… Mit dem Zusammenbruch der DDR würde der gesamte Ostblock zusammenbrechen, da die ehemaligen sowjetischen Satellitenstaaten von Gorbatschow keinerlei Hilfe zur Stützung ihrer Regime zu erwarten hatten.

… Mit Gorbatschow hatten die heimlichen Weltenherrscher, wie dargelegt, einen ihrer besten Leute an die Macht gebracht … Von der DDR angefangen bis in den letzten Winkel Sibiriens sollte die Wall-Street im Zuge der geplanten Privatisierungen die Notenbanken dieser Länder kontrollieren und billigst an Rohstoffe und an unerschöpflich billige Arbeitskraftreserven gelangen. Und es funktionierte.

… Der entscheidende Schritt Rotschilds in Rußland wurde von Gorbatschow am 13. Juli 1990 getan, als er im Rahmen seines „Pro-gramms der wirtschaftlichen Transformation“ die russische Notenbank faktisch der jüdischen FED unterstellte.

Fortan wurde der russische Rubel an den Dollar angebunden, womit der jüdischen Welt-Geldmacht ein Instrument an die Hand gegeben wurde, mit dem sie die russische Währung jederzeit abstürzen lassen und damit unbezifferbare Tribute in Form von Rubel-Stützungen (Dollarkauf als „Sicherheit“ für den Rubel) einfahren konnte.

Was damals geschah, führte zur totalen Verarmung der Russen bis hin zu holocausti-schen Armutsvernichtungen, wie der kommu-nistische Duma-Abgeordnete Viktor Iljuschin in seiner Funktion als Vorsitzender des „Par-lamentarischen Komitees für Sicherheitsan-gelegenheiten“ öffentlich erklärte.

Nachdem Gorbatschow die Russische No-tenbank dem Rothschild-System unterstellt hatte (genannt „Unabhängigkeit der Zentral-bank“), wurde er allerdings 1991 von der Lobby gegen … Boris Jelzin (Jelzman) [10] ausgetauscht. … Es durfte beim Vernich-tungsraub gegen das russische Volk nichts schiefgehen …

Dennoch blieb Michail Gorbatschow als At-lantiker aktiv und propagierte weiterhin die Eine-Welt-Regierung. Er trat noch am 19. Oktober 2011 im amerikanischen Lafayette College, eingeladen vom jüdischen Präsiden-ten Daniel H. Weiß, als Trommler für die EINE-WELT-Regierung im Rahmen des … „Oechsle Center of Global Education“ auf.

Herr Weiß überschüttete den russischen Gast mit überschwänglichem Lob:

„,Transformation‘, ,transformational‘, und ,transformativ‘ sind Begriffe, die in Herrn Gorbatschows globalistischem Lexikon einen festen Platz haben.

Herr Gorbatschow steht für die Notwen-digkeit, das derzeitige politisch-wirt-schaftliche System der souveränen Staaten durch ein globalistisches, zentralisiertes System der ,Neuen Weltordnung‘ zu ersetzen.“ [11]

Deutlicher kann nicht gesagt werden, welche Bedeutung die sog. Wiedervereinigung für die Weltherrscher in Wirklichkeit hatte und welche Bedeutung es für das zwar wiedervereinigte, aber zutiefst betrogene Deutsche Volk haben würde.

Doch im ebenfalls betrogenen Rußland kam einer zur Macht, dem man als einem KGB-Offizier wohl zu-nächst nicht ansah, daß er das Spiel durchschaute und selbst den Erhalt der Völker wollte. Er wurde zum erbitterten Feind Gorbatschows und der völker-vernichtenden Eine-Welt-Ideen. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 stellte er klar:

Aber was ist eigentlich eine monopolare Welt? Wie man diesen Terminus auch schmückt, am Ende bedeutet er praktisch nur eines:

Es gibt ein Zentrum der Macht, ein Zentrum der Stärke, ein Entscheidungs-Zentrum. … Das hat natürlich nichts mit Demokratie ge-mein. Weil Demokratie bekanntermaßen die Herrschaft der Mehrheit bedeutet, unter Be-rücksichtigung der Interessen und Meinungen der Minderheit. … Ich denke, daß für die heu-tige Welt das monopolare Modell nicht nur ungeeignet, sondern überhaupt unmöglich ist. [13]

Dazu NJ:

Was Putin 2007 in München über die Wieder-herstellung der Nationalstaaten in der Welt einforderte, hat seither bei ihm nichts an Willenskraft eingebüßt:

„Putin und seine Mannschaft glauben an eine Mission, die sie seit Jahren mit gro-ßer Beharrlichkeit verfolgen. Sie wollen die russische Nation ideologisch erneu-ern auf der Grundlage des Nationalismus.“ [14]

 

Bild: NJ

Bereits im Rahmen seiner Ansprache zur Nation am 4. Dezember 2014 machte Putin zum ersten Mal die unüberhörbare Bemer-kung, daß Rußland bald schon stark genug sein würde, Merkels Auftraggebern, der … Hochfinanz, den Finanz-Krieg zu erklären. Putin wörtlich:

„Daß der Rubel den Marktkräften über-lassen wird, bedeute nicht, daß der Rubelkurs straflos Objekt von Finanzspe-kulationen werden kann. Wir wissen, wer diese Spekulanten sind, und die Zeit ist gekommen, die Instrumente des Einflus-ses auf sie zu nutzen. Wir sind bereit, jede Herausforderung der Zeit anzuneh-men und zu siegen.“

Die Folge muß der Energieverkauf in Rubel sein, wenn Putin seine Drohung ernst ge-meint hat. Gerade der Westen in seiner ar-roganten Art hat Wladimir Putin erfreulicher-weise stets unterschätzt. Auch die Warnung, Rußland werde in absehbarer Zeit für seine Rohstoffexporte Rubel verlangen, wurde nicht ernst genommen.

Aber gerade diese Maßnahme wird das Welt-Geldsystem … zu Fall bringen, denn mit die-sem Instrument an der Hand kann Rußland sozusagen grenzenlos Rubel drucken, die von den Importländern durch ihre Währungen aufgekauft werden müssen …

 

Öl gegen Rubel

Bild: NJ

Der Zeitpunkt des russischen Exports gegen Rubel scheint tatsächlich sehr nahe zu sein. Denn ausgerechnet die am besten informierte jüdische Wirtschafts-Nachrichten-Organisa-tion BLOOMBERG meldete:

„Wird Rußlands ,Traum des Jahrzehnts‘ Wirklichkeit?

Rußlands ,Traum des Jahrzehnts‘, die Abhängigkeit von der westlichen Preis-bildung beim Rohöl abzubauen, dürfte bald in Erfüllung gehen. Moskau plant einen unabhängigen Handelsplatz für Öl, einen eigenen Öl-Benchmark und die Umstellung des Ölgeschäfts auf die russische Währung.“ [23]

Wer jetzt noch nicht begreift,

wozu – neben der Hetze gegen „Rechts“, die Volks-treuen, und die derzeitige Anti-Putin-Kriegshetze des unter Führung des Rothschild-Zentralbanken-Systems vereinigten „Werte-Westens“ und dessen Baer-Bock-Geblöke „Wir werden Rußland ruinieren“ dient,

dem ist nicht zu helfen.

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Anmerkungen

8) „Die Umsturzpläne in der DDR gingen offenbar auf Betreiben der sowjetischen Staatsführung unter Michail Gorbatschow zurück.“ (Bild.de, 13.08.2009)
9) spiegel.de, 09.11.2014
11) Thenewamerican.com, Thursday, 03. November 2011
13) 43. Münchner Sicherheitskonferenz, 10, Februar 2007
14) FAZ, Montag, 2. Mai 2016, Nr. 102, S. 6
23) Bloomberg.com, April 28, 2016