Die Linke

Es gibt eine Sorte im deutschen Volk,
Die wollen zum Volk nicht gehören …
Theodor Storm 1864

Sie sind heute auf ihrem „Marsch durch die Institutionen“ am Ziel angekommen: Den lenkenden „tiefen Staat“ im Hintergrund – befinden sie sich an der Spitze der BRD und bestimmen, in welches Ausland und an welche Ausländer unser hart erar-beitetes Geld verteilt werden soll, „Hauptsache sie haben‘s nicht“ (Joschka Fischer), sie bestimmen, was die Deutschen sagen und nicht sagen dürfen und wer wegen Andersdenkens bis hin zu Gefängnis von den regierungsabhängigen Richtern bestraft gehöre.

So lange die heutige Erlebnisgeneration denken kann, haben sie dem Volk geschadet. Siehe Adelinde über die Künstlerin Käthe Kollwitz, die den 1. Welt-krieg in großer innerer Zerrissenheit durchlebt hat. Hier ein paar Auszüge aus dem Adelinde-Eintrag:

Käthe Kollwitz geht (mitten im Krieg) zu Vorträgen und Versammlungen, wo weitab von den schweren Kämpfen an den Fronten revolutionäre Gedanken gepflegt werden. Ein Herr Landauer stellt den Internationalisten Goethe vor. Kollwitz liebt Goethe ganz be-sonders. Und so hören sich ihre Tagebuch-Eintragungen erstaunlich bejahend an:

„Macht die Schlacht von Valmy mit. Erlebt den Sieg der Revolutionstruppen über Herzog von Braunschweig. Sieht in ungeheurer Disziplin der französischen Truppen Geist und Folge der Revolution …“

Angesichts der Revolution wird über Blut-vergießen – anders als im Verteidigungskrieg der Deutschen – nicht geklagt, wohl aber die Disziplin der französischen Truppen gelobt. Ist das nicht ein bißchen schizophren?

Bei einer anderen Versammlung liest der Kapellmeister Levy sein pazifistisches Lehrdrama vor.

Kollwitz nennt einige Namen der dort ver-sammelten und sprechenden „A-Nationali-sten“, die die Berechtigung auch des Ver-teidigungskrieges leugnen, Revolutions-kriege jedoch gutheißen: Levy, Fränkl, Bernstein, Pfemfert, Berger.

Diese ausgesucht häßlichen und absonderlich aussehenden Menschen erlebt sie

„ganz verbittert, ordentlich erschreckend wirkend, fanatisch, schreiend … Sehen in Sozialdemokratie, auch den Unabhängi-gen, eine verrottete Bande … Ziel ist Anationalismus.“

Wir sehen hier eine Reihe von Auserwählten des HErrn am Werk, die schon damals aus jahrtau-sendelanger Überlieferung – auf der Bibel fußend – dabei sind, den Zusammenhalt der Völker – vor allem des Deutschen Volkes – zu unterwühlen.

Käthe ist 1867 in Königsberg/Preußen schon in ein sozialdemokratisch eingestelltes El-ternhaus geboren worden. Das hat sie ge-prägt. Nun aber hat es geheißen:

„Drohende Kriegsgefahr!“

Da steht das Volk zusammen, – gleich, ob im Denken bisher sozialdemokratisch, katho-lisch, protestantisch, jüdisch, atheistisch, bürgerlich oder proletarisch eingestellt – be-reit, für den Erhalt des Vaterlandes einzuste-hen. Auch Kaiser Wilhelm II. verkündet:

„Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche.“

Dann wieder sieht sie

„am Bahnhof einen jungen Offizier, ganz jung, rosiges Gesicht, wie alle ausziehenden Soldaten in dieser heiteren selbstverständlichen Ruhe.“

Und einer der jungen Freunde ihrer beiden Söhne, der sie Ende September auf Urlaub besucht, sei noch etwas wie ein Knabe.

„Noch ganz der unverdünnte herrliche Idealismus der ersten Wochen. Mit einem Wiederkommen rechnet er nicht, will er kaum, dann wäre die Gabe verkürzt. Opfer kann man das kaum nennen, ein Opfer setzt Überwindung voraus. Dies ist eben ein strahlend stolzes Darbieten des Lebens.“

So hört sich der Erlebnis-Bericht einer Sozi-aldemokratin der Jahre 1914/18 an, einer Dabei-Gewesenen. Spätere Nicht-Dabeige-wesene münzen dies „strahlend stolze Darbieten des Lebens“ verständnislos als törichte Kriegsbegeisterung um.

Erich Ludendorff als Feldherr im 1. WK

Erich Ludendorff dagegen stand an verantwortlicher Stelle als Feldherr im 1. Weltkrieg. Er erlebte gegen Kriegsende, wie Soldaten aus dem Urlaub nicht wieder an die Front zurückkehrten und Deserteure in der Heimat bei linken Veranstaltungen als Helden gefeiert wurden. Die Front erkrankte an Zerset-zungserscheinungen. Die Linke ist stolz darauf, denn der Krieg ist ja in der Tat fürchterlich. Nur was kam danach auf Deutschland zu?

Die in Untreue von den volksvergessenen Deserteuren verlassenen Kameraden an der Front wußten:

„Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“

Das damalige Blatt der Linken – „Vorwärts“ – verkündete ungeniert, es sei nicht in ihrem Sinne,

„daß der Kaiser noch einmal siegreich durchs Brandenburger Tor reite.“

Damit bekannte sich die Linke zum Umsturz, der das Deutsche Volk tief ins Unglück stürzen sollte.

Die Getreuen „unseres stolzen Heeres“ (Ludendorff) standen während dieses dolchstoßartigen Treibens noch unbesiegt in Feindesland, während kein Fuß eines feindlichen Soldaten reichsdeutschen Boden betreten hatte. Das war das Werk des genialen Feldherrn Ludendorff und seines ihm treuen Heeres, eine hervorragende Voraussetzung für Waffenstillstandsverhandlungen mit dem Feind, weshalb Ludendorff darauf hinarbeitete. Er wurde im Stich gelassen. Er schreibt in seinen Kriegserinnerungen über diese Zeit des Niedergangs:

Die Welt stand dem allen staunend gegen-über; sie konnte das Ungeheuerliche: diesen Zusammenbruch des stolzen und mächtigen Deutschen Reiches … nicht erfassen. Die Entente hatte Furcht noch vor unserer ver-nichteten Stärke und konnte nicht genug tun, um die Gunst des Augenblicks auszunutzen, uns durch ihre Propaganda innerlich noch weiter zu schwächen und uns einen Heloten-frieden aufzuzwingen.

Deutschland ist durch eigenes Verschulden tief gebeugt. Es ist keine Großmacht, kein selbständiger Staat mehr. Sein Bestand und sein Bestehen sind gefährdet …

Seine Wehrkraft ist ihm genommen. Der Deutsche hat das Recht verloren, seinem  Vaterlande mit der Waffe zu dienen.

Deutschlands Handelsflotte verschwindet vom Weltmeer. Seine wirtschaftliche Kraft ist gebrochen, was übrig geblieben, unter des Siegers Aufsicht gestellt. Das Leben von 70 Millionen Deutschen steht auf schwankendem Boden.

… Die Schuld, die die Revolution auf sich geladen, ist mit diesem Frieden allein nicht beendet. Sie macht das schwere Joch, unter das sie das deutsche Volk in die Hörigkeit hineingezwungen hat, zu einem voll zer-malmenden.

Sie leistet der Arbeitsunlust Vorschub und vernichtet das Gefühl, daß Arbeit noch mehr bietet als Geldverdienst. Sie behindert die Betätigung schaffender Kräfte und streicht alles Persönliche. Sie setzt dafür Massen-herrschaft und Mittelmäßigkeit.

… Die gesunkene Moral des Volkes treibt haltlos in der „Freiheit“ der Revolution; die niedrigen Instinkte des Menschen suchen sich unbeschränkt und ohne jede Rücksicht aus-zuleben. Überall herrschen Unordnung, Arbeitsscheu, Trug und Übervorteilung, dabei an vielen Stellen der widerlichste Genußtau-mel – dicht neben den Gräbern der Millionen für ihr Vaterland Gebliebenen und im Angesicht der vielen Verstümmelten, auf denen unser Auge ruht.

Deutschland bietet ein grauenvolles und würdeloses Schauspiel, das unsagbare Trauer in jedem deutschfühlenden Herzen auslöst, beim Feinde und Neutralen aber Verachtung erweckt.

Deutsche Männer treten auf und klagen Deutschland vor dem Feinde angeblicher Schandtaten an, um ihm zu gefallen und Milde von ihm zu erbetteln. Deutsche Männer, die treu dem Vaterlande gedient, werden von seiner Regierung dem Feinde ausgeliefert, um dessen Triumph zu dienen.

… Durch die Revolution haben sich die Deutschen zu den Parias unter den Völkern gemacht, nicht mehr bundesfähig nach außen, Heloten im Dienst fremder Männer und ausländischen Kapitals, der Achtung entkleidet vor sich selbst.

Diesem der Linken zu verdankenden Zersetzungs-werk, das dem heutigen so ähnelt, folgte das Deutschland strangulierende „Versailles“. Dann kam der NS mit Adolf Hitler, der sich dem Erzfeind der Deutschen seit Jahrtausenden, Rom, an den Hals warf und von der Hochfinanz mittels der in Hamburg ansessigen Warburg-Bank Geld annahm.

Den 2. Weltkrieg aber hat er von allen beteiligten Mächten am wenigsten zu verantworten. Er wollte den Krieg nicht, er wollte das Deutsche Volk zu sich selbst zurückführen und einen. Dabei griff er innen-politisch leider zu Mitteln, die dem Sowjetbolsche-wismus abgeschaut schienen. In den KZs landeten nicht nur Kommunisten und Juden, sondern auch Kritiker des Regimes wie z.B. Ludendorff-Anhänger.

Das von Hitler mit Rom abgeschlossene Reichs-konkordat gilt bis heute und sichert dem Vatikan weitgehende Rechte in Deutschland!

Und heute? Heute steht ein Schläger- und Zer-störertrupp – genannt Antifa – in Lohn und Brot bei der linken Bundesregierung. Ihre Aufgabe ist es, allen volkstreuen Bewegungen aufzulauern und Schaden zuzufügen; Gedenkstätten für das Schicksal deutscher durch die Feinde zu Tode gekommener Menschen zu zerstören:

Brennendes Herrenhaus der Gedächtnisstätte Guthmannshausen

Die Gedächtnisstätte in Guthmannshausen für die 12 Millionen deutschen nach dem Kriege getöteten Zivilisten wurde niedergebrannt. Die Täter wurden nicht ernsthaft ermittelt und verfolgt. Deren Handschrift ist die der Antifa.

Eine Gruppe deutscher Volkstreuer unter der Leitung Jürgen Hösls ist seit Jahrzehnten dabei, die Erinnerung an das Schicksal von Deutschen wachzuhalten. Sie pflegen Denkmale und gedenken in Feiern der Leiden deutscher Mütter, Kinder und Soldaten. Die Antifa tritt jedesmal in übelstem deutschem Selbsthaß in Erscheinung. Hösl berichtet:

 

Zerstörungswerk der Antifa in Dresden (Bild: Hösl)

Immer wieder werden Denkmäler beschmiert und beschädigt.

Besonders in Dresden tritt die Zerstörungswut der Antifa in Erscheinung. Das Trümmerfrau-Denkmal am Rathaus hatten die Hösl-Leute gesäubert und schön geschmückt mit Blumen und Kerzen:

Die Antifa randalierte regelmäßig und zer-störte wieder alles. Eine junge Gruppe der Sachsengarde brachte die Inschrift wieder als Tafel an; diese wurde von der Antifa gleich vernichtet, von Dresdner Bürgern wieder angebracht und schlußendlich von der Polizei entfernt.

Am Morgen des 14. Februar (2024) erwischte eine Wachgruppe von „Vergißmeinnicht“ (Name der Hösl-Bewegung) Linksextremisten dabei, wie sie den Denkmalschmuck zerstör-ten, vertrieb diese Berufszerstörer von der Trauerstelle und erstattete Strafanzeige …

Bei einer Gedenkfeier

mußten Tausende Polizisten die gewaltbereite Antifa in Schach halten. Es kam auch zu Schlagstock- und Reizgaseinsätzen. – Trauerkultur ist nur unter Polizeischutz möglich …

Der linke Mob im Hintergrund schrie sich während der Trauerbekundungen für die Opfer die Seele aus dem Leib … Unter dem tobenden Geschrei der linken Horden wurde das Kerzenkreuz angezündet. Der Rest des Abends dröhnte Punkmusik durch die Stra-ßen. Alles mit Genehmigung der Stadtverwaltung.

 

Kerzenkreuz in Dresden (Bild: Hösl)

Nun, liebe Landsleute, was wollen wir von den art-verwandten Exemplaren in der BRD-„Regierung“, die sich zu ihrem Selbsthaß gegen ihr Deutsches Volk öffentlich bekennen, anderes erwarten als die Vollendung der im 1. Weltkrieg massiv einsetzenden Zerstörung unseres Volkes.