Die Diktatur kam über Nacht

Roland Wuttke

sieht Licht am Ende des Tunnels.

Darüber schreibt er in seinem Vorwort zu Folge 1/22 seiner Zeitschrift „Volk in Bewegung“.

Und das ist gut so.

Zwar wollen wir die verbrecherischen Willenskräfte machtgeiler Gottferner gegen die ganze Menschheit bestimmt nicht kleinreden.

Sie sind seit Jahrtausenden angetrieben von Moses und Talmud, deren gottferner Völkerhaß aus bald jedem ihrer Worte trieft. Von ihnen selbst so ungeahnt fern des wahren Göttlichen und den heiligen Schöpfungsgesetzen, verrechnen sie sich mit den überschlauen Machenschaften ihrer gott-toten Hirne.

Sie glauben – auf ihren Geldbergen sitzend -, all-mächtig zu sein, und wissen nicht um ihre Grenzen. Die liegen in uns, in unserer Aufgeklärtheit, unserem Rückgrat und Freiheitwillen.

Lesen wir bei Roland Wuttke:

Mit neuer Dynamik gegen die Diktatur der Spritze!

Die Diktatur kam sozusagen „über Nacht“.

– Die „demokratischen Grundwerte“ sind von Infektionsschutzverordnungen hinweggefegt worden.

– Die Diktatoren behaupten, daß es ihnen nur um das ehrwürdige Ziel der Gesundheit gehe. Aber immer mehr Bürger wachen auf.

– Als Zeichen ihrer Versklavung tragen die Menschen Masken, die medizinisch nutzlos sind.

– Mit Ausweisen müssen sie ihren „Impf-status“ beweisen, um sich frei bewegen zu dürfen.

– Eine Fülle sinnloser und widersprüchlicher Vorschriften begleitet ihr Leben.

– Jeder Verstoß wird von einem gewalttätigen Bußgeld-Regime geahndet.

– Die ständige Propaganda hat die Gehirne deformiert.

– Gesunde Menschen müssen beweisen, daß sie gesund sind, und das mit lächerlichen Tests, die reine Spielzeugartikel darstellen und nur den Sondermüll erhöhen.

Aber unter der Oberfläche der stromlinienförmigen Gleichschaltung regt sich der Geist des Widerstandes.

Das Prädikat „Staatsfeind“, das der Chef des Inlandgeheimdienstes an Maßnahmenkritiker und Impfverweigerer vergibt,

tragen diese wie einen Orden.

Die Montags-Spaziergänge entfalten eine selbsttragende Dynamik. Hier geht keine Minderheit von Extremisten, hier geht der normale Querschnitt der Bevölkerung, den zu vertreten sich die Politkaste anmaßt.

– Hier funktioniert die Aus- und Abgren-zung nicht mehr.

– Das Regime verliert die Deutungshoheit.

– Wer einmal bei den Spaziergängen war, der ist

für das Regime verloren.

– Den Teilnehmern fällt auf, wie haßerfüllt die Politik auf ihre Gegenwart reagiert. Und das treibt sie erst recht in die Opposition und läßt sie immer mehr Fragen stellen.

Das System steht auf den brüchigen Steinen angehäufter Lügen.

Fällt ein Stein heraus, droht das ganze Ge-bäude einzustürzen.

Nach der Corona-Lüge werden die anderen Lügen aufgerollt.

Jeden Tag werden der Widersprüche mehr.

Inzwischen ist der Zusammenhang zwischen der mRNA-„Impfung“ und der Übersterblich-keit nicht mehr von der Hand zu weisen.

Hierzu tragen „Einzelfälle“ bei, wie der Tod des 65jährigen Präsidenten des Europapar-laments David Sassoli, der am 11. Januar 2022 an einer „schweren Komplikation wegen Funktionsstörung des Immunsystems“ starb.

Ja, es wird ganz deutlich: Die als Impfung bezeichnete Genbehandlung schwächt das Immunsystem.

Auf den Protest-Spaziergängen nehmen zu-nehmend auch Covid19-Gespritzte teil, weil sie sich getäuscht fühlen.

Es wird jetzt eine Protestkultur entstehen, die den Sturz des kapitalistischen Regimes beschleunigt.

Wenn Forderungen nach Änderungen und Rücktritten ungehört verhallen, dann stehen die Grundlagen der westlichen Demokratie auf dem Spiel.

Sind die Wahlergebnisse für die Parteien nicht ebenso beliebig konstruiert wie die Inzidenz-zahlen? Schließlich fällt dort die Wahlbetei-ligung als Richtwert ebenso weg wie die Zahl der zwangsgetesteten Personen beim Inzidenzwert.

In beiden Fällen wird die Gesamtbevölkerung als Bezugsgröße angenommen.

Wer das infame System der Manipulation durchschaut, wird seine Spuren überall er-kennen.

Hier sind es die gesteuerten Medien, die mit selektiver und tendenziöser Informationsvermittlung den Hinweis auf die Hintermänner der Impfkampagne geben.

Die Impfpflicht ist jedenfalls weder ethisch noch rechtlich hinnehmbar. Darauf hat eine Gruppe renommierter Hochschulmediziner und Wissenschaftler hingewiesen:

„Es ist nicht belegbar, daß Corona-Impfungen mehr Nutzen als Schaden verursachen. Daher fehlt dem Staat jede Legitimation, diese einer ganzen Gesell-schaft aufzuzwingen.”

Eine Impfpflicht mit der Covid-19-mRNA-Genbehandlung ist nach derzeitigem wissen-schaftlichem Kenntnisstand unhaltbar.

Für große Gruppen der Bevölkerung gibt es überhaupt keine Evidenz für einen Nutzen. Dagegen ist ein Schaden nicht auszuschlie-ßen, sondern ist sogar mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit anzunehmen.

Ganze Bevölkerungsgruppen zur Impfung zu nötigen, heißt, von ihnen zu fordern, daß sie eine Körperverletzung hinnehmen.

Die immer wieder postulierte „Notlage“ ist nicht gegeben und muß nach fast zwei Jahren in einem der bestentwickelten Gesundheits-systeme der Welt als unrealistisch betrachtet werden.

Das Corona-Regime wird scheitern.

Es wird in einem Bürgerkrieg zusammen-brechen.

Und dann werden die Machenschaften eines menschenverachtenden Systems in aller Klarheit vor unseren Augen stehen.

Wie sagte Erzbischof Viganò:

Sie werden flüchten, um nicht gelyncht zu werden.