Der Weltkrieg ein Machwerk der Weltfreimaurerei

Er ist gut, schade,
daß er verurteilt ist.
Er wird auf dem Weg
zum Throne sterben.

Revue internationale
des Sociétés 1912

Winston Churchill

war noch nicht zu dem Massenmörder geworden, als welchen er sich später herausstellte, als er bereits im Februar 1913 als britischer Marineminister laut SPIE-GEL vom 30. 10.1972

den Krieg mit Deutschland als Gewißheit ansah. Zu verdanken haben wir das Wissen um dieses damalige Zukunftswissen Colin Simpson, der seit 1964 Sonderkorrespondent der britischen „Sunday Times“ war.

So lesen wir in dem kürzlich herausgekommenen Buch „Die große Täuschung“ von Thorsten Schulte und Michael Hesemann. Und weiter heißt es dort:

„Simpson berichtet von einem Treffen des Chefs der Cunard-Reederei, Alfred Booth, mit der Admiralität der britische Marine am 19. Februar 1913 um 14 Uhr 30.

…  Winston Churchill ließ in der Unterredung keinen Zweifel daran, daß es in Kürze zu einem Krieg mit Deutschland kommen werde:

,Man rechne mit seinem Ausbruch im September 1914 …‘

Das deutsche Nachrichtenmagazin (Der Spiegel) schrieb darüber im Jahr 1972 unter Bezug auf den britischen Journalisten der „Sunday Times“:

,Marineminister Winston Churchill ließ die Cunard-Herren wissen, die Stunde der Bewährung nahe heran; der Krieg gegen Deutschland sei sicher, späte-stens im September 1914 werde er aus-brechen.‘“

Die geplante Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajewo wurde zum Anlaß des Krieges erklärt.

 

Der Mörder Princip schießt auf den Thronfolger, der in offenem Wagen durch Sarajewo fährt. (Bild: WELT)

In einem ORF-Interview 1972 unter dem Titel „Die Kronzeugin“ wird die letzte österreichische Kaiserin Zita über den Untergang der Donaumonarchie Österreich-Ungarn befragt. Sie sagte wörtlich:

Das Verhältnis zwischen dem Kaiser Karl und dem Erzherzog Franz Ferdinand war denkbar das Herzlichste, ebenso mit der Herzogin von Hohenberg (seiner Gemahlin). Einmal jedoch war diese freudige Stimmung sehr getrübt dadurch, daß er uns in sein Palais einlud und dann, als die Herzogin von Hohenberg die Kinder hinaufbrachte, um sie schlafen zu le-gen, sagte er Kaiser Karl und mir:

„Ich muß Euch eine Sache sagen. Dem-nächst werde ich ermordet werden.“

Wir wollten das nicht glauben natürlich und sagten:

„Onkel, das ist doch nicht möglich. Und wer würde denn so ein Verbrechen tun?“

Dann hat er gesagt:

„Widersprecht mir nicht. Ich weiß es ganz bestimmt. In wenigen Monaten werde ich ermordet. Und da möchte ich Dir sagen, Karl, für Dich liegen gewisse Akten in einem verschlossenen Kasten und die gehören nur für Dich. Inzwischen hab ich schon alles vorbereitet für unsere Beerdi-gung nach Artstetten. Die Gruft ist fertig und bereit und demnächst werde ich dort hingebracht.“

Wir wollten noch länger mit ihm sprechen und ihm das ausreden, aber die Herzogin kam zurück, und da sagte er uns:

„Jetzt sprechen wir nicht mehr davon. Ich will nicht, daß die Sophie traurig wird da-von.“

Erich Ludendorff

bringt in seiner Schrift, „herausge-geben am 28.6.1934, dem Gedenk-tag des Mordes von Sarajevo am 28.6.1914“ „Wie der Weltkrieg 1914 ,gemacht‘ wurde“ unzählige Zitate, die die geheimen Urheber und Pla-ner des Weltkrieges ans Licht brin-gen. Er schreibt: 

Am Jahrhunderttage der blutigen französi-schen Revolution von 1789, die die Macht des absoluten Königtums brach, den Völkern den Parlamentarismus und den Juden die Gleich-berechtigung brachte, wurde nach lange geleisteter Vorarbeit in Paris von jüdisch-freimaurerischer Seite auf einem großen Freimaurerkongreß die Revolutionierung der Völker und der Weltkrieg beschlossen.

U.a. wurde gesagt:

„Die soziale Revolution ist es, welche unseren gemeinsamen Feind zu Fall bringen wird, wie sie alle Tyrannen Europas und der ganzen Welt untergräbt, ganz wie Heinrich Heine … schon 1835 (von Frankreich aus) voraussagte:

,Ihr werdet demnächst bei unseren Nachbarn (Deutschland) Zeuge eines Zusammenbruchs sein, in Vergleich mit welchem unserer Revo-lution (also die jüdisch geleitete ,französische Revolution von 1789‘) nur ein Kinderspiel war.“

Als Hebräer wird er gewußt haben, woraufhin „seine Leit“ arbeiteten und die „Weltfreimaurerei“ dann auf der Pariser Freimaurerkonferenz 1889 auch plante:

Der Tag wird kommen … Dann werden alle Großlogen und Groß-Oriente der ganzen Welt sich in einer Universalverbrüderung (Weltre-publik) zusammenfinden. Die Spaltung und die Landesgrenzen, durch welche die Frei-maurerei getrennt ist, werden dann ver-schwunden sein.

Dieses Werk hat 2015 die Schwester Freimaurerin Merkel für Deutschland vollendet!

Kaiser Wilhelm II. war kein Freimaurer:

Der Junge Kaiser weigerte sich vor seiner Thronbesteigung dem Bunde beizutreten. Das wird für unseren Orden kein großes Unglück sein. Unseres Erachtens können sich die deutschen Freimaurer nur Glück wünschen … Sie können durch die Abneigung, welche letzterer gegen die Freimaurerei zu hegen scheint, sich nur geehrt fühlen.

Es ist einem Despoten trotz allen guten Wil-lens, von dem er beseelt sein mag – es sei denn, daß er abdanke – einfach unmöglich, die Grundsätze der Freimaurerei mit der ganz eigenartigen Moral der Staatsräson … zu vereinbaren …

Wilhelm II. möchte Deutschland wieder zum Mittelalter zurückführen. Er kann damit nur das Ende der Hohenzollern beschleunigen … Da der Kaiser sich nicht einweihen lassen will, werden sie (die Sozialisten) das Deutsche Volk einweihen, und wenn die Kaiserliche Regierung die Freimaurerei verfolgt, werden diese die Republik in Deutschland aufrichten.

Die freimaurerischen Zitate

fielen aus Freimaurermunde nach Geheim-quellen …, die umso mehr behalten werden müssen, als die Überstaatlichen ja vermeiden, „Dokumente“ der erkennenden Geschichte-schreibung zu liefern,

betont Ludendorff, dem Brüder Freimaurer aus Geheimarchiven der Loge Quellmaterial in Fülle überbrachten, die zu veröffentlichen sie selbst zu ängstlich waren, drohte ihnen als „Verrätern“ doch der „Giftbecher“, wie einst dem Sokrates. Den furchtlosen Ludendorffs aber trauten sie zu, die dunklen Pläne ins helle Licht zu stellen, baten aber ängstlich, sie als Überbringer nicht zu nennen.

Ludendorff a.a.O.:

1900 setzte ein neuer jüdisch-freimaureri-scher Ansturm mit aller Macht ein. Wieder fand in Paris ein Freimaurerkongreß statt, der eine freimaurerische Weltgeschäftsstelle in der Schweiz errichtete. Es war günstiger für freimaurerisches Wirken, wenn die „Schwei-zer“ Großloge Alpina die Weltverchwörung leitete.

Ihr Mitglied Br. Quartière La Tente war der Vorsitzende  dieser freimaurerischen Welt-geschäftsstelle. Er stand ganz auf dem Boden des Groß-Orients von Frankreich,wie ja auch die übrigen Mitglieder der Großloge Alpina. Er stellte die Aufgabe der Weltgeschäftsstelle dahin fest:

„Die Vereinigung der freimaurerischen Kräfte des ganzen Erdenrundes herbei-zuführen, um so einen Stützpunkt zu erhalten, mittels dessen wir die Welt aus den Angeln heben werden, um im Sinne des Großorients von Frankreich und un-ter seiner geistigen Führung den Tri-umph der uns teueren Ideen und die Errichtung der Weltrepublik herbeizu-führen und nach Beseitigung alles des-sen, was uns trennt, zu einer gewaltigen Armee zusammenzuschließen, welche zur Eroberung der Menschheit auszieht.“

Das waren helltönende freimaurerische Fan-faren … Daß aber auch die Freimaurerei in Deutschland die Aufgabe, die ihr zufiel, richtig verstanden hat, geht aus Lennings (Freimaurer)-Handbuch, 3. Auflage, hervor, die damals unter Mitarbeit aller Großlogen in Deutschland erschien. Dort heißt es:

„Die Freimaurerei als eine weltbürger-liche Gesellschaft, welche die Scheide-wände der Religionen, Völkerschaften, Länder, Stände und Rangordnungen in ihren Kreisen nicht beachtet, ist über die ganze Oberfläche der Erde verbreitet und will demgemäß dazu beitragen, daß sich die ganze Menschheit vermöge ihrer sittlichen Bestimmung als eine Familie von Brüdern und Schwestern betrachtet und behandelt.“

Gehen uns nun die Augen auf, in wessen Befehlsge-walt die heutige Deutschland vollends zerstörende Polit-Riege handelt, wenn sie vehement wie Nancy Faeser das Ende der Freiheit und des Volksbewußt-seins aus dem Deutschen Volk heraustreiben und wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann unser Volk in den 3. Weltkrieg bomben lassen will?

Ludendorff:

Br. Holländer führte in Budapest in der dor-tigen Großloge, mit der auch die Großlogen in Deutschland in offiziellem Verkehr standen, im April 1905 in bezug auf die sich damals in Rußland abspielenden revolutionären Vorgänge aus:

„Der Weltbund der Proletarier (d.h. der freimaurerische Weltbund der ,Arbeiter‘-Internationale) reckt seine mächtigen Glieder, es wird Zeit für uns, daß wir Freimaurer uns fragen (das war ja schon lange geschehen), was hat unser Bund im Hinblick auf das Endziel vom Sozialismus zu erwarten? …

Ein kurzes Nachdenken wird uns zeigen, daß … das Endziel im großen und ganzen genommen das gleiche ist, daß im Hin-blick auf unser Endziel wir die proleta-rische Bewegung mit Freuden begrüßen müssen.

Es scheint, daß wir mit jenem Wanderer verglichen werden können, der mit sehn-suchtsvoll ausgestreckten Armen nach der Insel der Seligen starrt. Da nähert sich dem Wanderer ein Boot, gelenkt von einem Manne, dessen Haut sonnge-bräunt, dessen Hand schwielig, dessen Körper sehnig und dürr ist von  Mühen und Entbehrungen: Der nimmt den Hinüberstarrenden in seinen Kahn, und bringt ihn ungefährdet zur Insel der Seligen.

Die Freimaurerei ist der Wanderer, der Bootsmann die Sozialdemokratie …“

So ist nun auch sonnenklar, welchem Auftrag gemäß die Sozialdemokratie den Heldenkampf des Deut-schen Heeres – sichtbar seit 1915 – sabotierte. Und – so Br. Holländer weiter:

Wir haben noch eine Mission zu erfüllen: den Kampf gegen alle reaktionären Mächte

Diese „Reaktionäre“ heißen heute „Rechtsextreme …“

Zu dem gigantischen freimaurerischen Unterneh-men, mit Hilfe der Völker der Erde das Deutsche Kaiser-Reich zu vernichten, hatten die über-staatlichen Mächte – so Ludendorff a.a.O. –

die Karten … gemischt … Es galt nur noch jetzt, die Stichkarte in die mit verhaltenem Atem harrenden und Unheil fürchtenden Völker zu werfen.

Am 28.2.1910 war in Serbien jene geheime Organisation von der „serbischen“ Großloge geschaffen, die die „Propaganda der Tat“ auf sich nehmen sollte. Die großserbische Bewe-gung unter den Serben der Doppelmonarchie und der Balkan-Halbinsel zu verbreiten, war die „nationale“ Aufgabe, die „internationale“ aber wurde die Ermordung des Erzherzogs Franz Ferdinand von Österreich-Este, des Thronfolgers der Doppelmonarchie. Dieser Mord sollte den Weltkrieg auslösen.

Br. Köthner der Großen Landesloge der Frei-maurer von Deutschland und Propagandist des „Ordens der Ordnung“ teilte am 28. Oktober 1911, vormittags nach 11 Uhr 15 Minuten, in langen Ausführungen dem re-gierenden Landesgroßmeister Graf zu Doh-na-Schlodien im Ordenshause der genannten freimaurerischen „Großmacht“ in Berlin, Eise-nacher Straße 12, nach seinen im „Femstern“ Nr. 8/25 freimaurerisch umschriebenen Worten das Nachstehende mit, wie er es auch eidlich erhärtet hat, wobei er erklärte, er könne auch von „Beseitigung“ des Erzherzogs statt von dessen „Ermordung“ gesprochen haben:

„Ich hatte in den Jahren 1911/13 an-fänglich noch gutgläuig und arglos in Logen anderer Städte und Länder  Ent-deckungen gemacht, die mich aufs heftigste erschütterten … Denn ich … erhielt zufällig Beweise dafür, daß … diese (die Freimaurerei) etwas Furcht-bares gegen Deutschland plante. Aus unvorsichtig verlorenen Bemerkungen hatte ich erlauscht den Plan zur Ermor-dung des Erzherzogs Franz Ferdinand, zum Weltkrieg, zum Sturz der Throne und Altäre und manches, was dann bis ins kleinste eingetroffen ist.“

Er fand bei dem Landesgroßmeister Graf Dohna kein Gehör, und die Unterredung endete mit dem kathe-gorischen Satz Graf Dohnas:

Es gibt nur eine Freimaurerei.

Der Mord an dem Erzherzog und seiner Gemahlin sollte am festgesetzten Tag pünktlich um 9 Uhr stattfinden, ging zunächst fehl, wurde aber etwas später ausgeführt. 

Das Signal für einen europäischen Krieg, der von der (englischen) Nothcliffe-Presse schon so lange erwartet und angeregt worden war, sei nun gegeben.

Denn – so Ludendorff:

Drohend stand sofort die Kriegsgefahr zwi-schen Österreich-Ungarn, dessen Thronfolger ermordet war, und Serbien, das den Mord organisiert hatte, am politischen Horizont.

Die „Regie“ klappte weiter.

Der Deutsche Kaiser ließ sich von Br. Beth-mann-Hollweg zur Nordlandreise überreden, die den überstaatlichen Mächten notwendig schien, damit ja seine Friedensliebe die Aus-führung ihrer weiteren, verbrecherischen Pläne hinderte.

… Am 27.7.1914 beschossen bereits ser-bische Truppen bei Temis-Kubin österrei-chisch-ungarische Truppen und gaben damit die ersten Schüsse im Weltkrieg ab.

Am selben Tage traf der Deutsche Kaiser von seiner Reise, die er nun doch abkürzte, in Potsdam ein; er unternahm sofort alle Schrit-te, um ernstlich für den Frieden zu wirken und alles aufzubieten, um die hochgespannte Lage zu entspannen.

Am 28.7. beantwortete Österreich-Ungarn die serbischen Schüsse mit der Kriegser-klärung.

Doch auch der Vatikan durfte nicht fehlen. Das amtliche Jesuitenblatt „civiltà catholica“ enthüllt 1919:

Die traditionellen Sympathien und die realen Interessen des Papstes ließen ihn keinesfalls einen Sieg der Zentralmächte wünschen. Nicht ohne Schrecken konnte er an die Per-spektive eines endlichen Sieges Deutschlands denken.

Ludendorff:

Am 1.8.1914, 4 Uhr 40 nachmittags gab Frankreich den Befehl zur allgemeinen Mobilmachung. Um 5 Uhr befahl der Deut-sche Kaiser die Mobilmachung des Deutschen Heeres …

Das Deutsche Volk wollte keinen Krieg, es hat Niemanden bedroht, es führte ihn jetzt in Be-tätigung seines Selbsterhaltungswillens als Notwehr. Die Volksseele war im Volke er-wacht. Aller internationaler Plunder, der sie verschüttet hatte, war weggeräumt.