Der “totale Krieg” spricht Englisch

Der nachfolgende Eintrag war von

Gigi Lichtaubergh

als Kommentar zur Adelinde-Abhandlung über den Völkermord an den Deutschen eingebracht. Wegen seiner Bedeutung soll er hier als selbständiger Arti-kel veröffentlicht sein:

Bombenopfer von Kassel (Bild: oding.org)

Zeitgeschichtliche Recherche zum Bombenkrieg

England erfand den „Totalen Krieg“ (oding.org)

Planung und Umfang der realen Ausrottung der Deutschen

Seit 1941 gab es in England Pläne, „Milz-brandbomben“, gefüllt mit Sporen des Er-regers, über deutschen Großstädten abzu-werfen.

Im Winter 1942 und Frühjahr 1943 hat Großbritannien auf der seit mehr als 100 Jahren unbewohnten Insel Gruinard Milz-branderreger in Form von „Rinderkuchen“ an Schafen getestet („Operation Vegetarian“).

Auf der 1,5 km breiten und 3 km langen Insel an der Nordwestküste Schottlands probierte man die erste Bombe an 60 Schafen aus. Ins-gesamt 23 mal sind solche Versuche auf der Insel gemacht worden.

1942 wurde die Produktion aufgenommen. England war aber nicht in der Lage, die not-wendigen Mengen selber herzustellen. So baten sie die USA um Unterstützung. Die USA haben an Milzbrandbomben für Deutschland mitgearbeitet.

Winston Churchill bat seinen Kriegskumpa-nen US-Präsident Roosevelt um eine be-schleunigte Lieferung von 500.000 „N-Bomben“, die zuvor auf dem Testgelände „Dugway Proving Ground“ entwickelt und getestet wurden. Nach weiteren Experi-menten in den USA wurde dann dort die Produktion aufgenommen.

Die britische Planung sah vor, Bomben über Berlin, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart und Wilhelmshaven abzuwerfen. Dadurch wären diese Städte für mehr als 100 Jahre unbe-wohnbar geworden.

Der Grund, warum es nicht zu einem Einsatz kam, war, daß erst Mitte 1945 die benötigte Menge von Erregern zur Verfügung gestan-den wären, aber im Mai die ganze Aktion hinfällig wurde – durch die Kapitulation Deutschlands. […]

[…] Für einen großen und langen Krieg waren die Deutschen, als die Alliierten ihren Welt-krieg mit ihren Kriegserklärungen begannen, im Jahr 1939 – nach nur 6 Jahren Nachhol-aufrüstung – nicht gerüstet. Erst mitten im Krieg begann die zeitgemäße Nachrüstung, mit ihren hervorragenden Leistungen deut-scher Wissenschaftler, Ingenieure und Werkmeister.

Elbert D. Thomas, ein amerikanischer Sena-tor, Vorsitzender des Senatskomitees für militärische Angelegenheiten, reagierte oft ungehalten auf das, was nach dem Krieg zur „alliierten Überlegenheit“ auf technischen Sektor behauptet wurde, er hatte nach dem Krieg die deutschen Rüstungsstandards selbst in Augenschein nehmen können.

Er schrieb im April 1946 einen Beitrag für die Zeitschrift „The American Magazine“, der veröffentlicht wurde unter dem Titel „Sitting Ducks in our Air Force“. Darin lautet ein Auszug:

„Wir haben den Krieg gegen die Deut-schen mit unseren Muskeln, nicht mit unserem Geiste gewonnen. Wir haben sie lediglich mit dem Gewicht unserer Flug-zeuge zerschlagen. Ihre Luftwaffe war der unseren bei Beginn des Krieges überlegen und bei weitem überragend am Ende desselben. Wäre unsere Invasion in Europa um sechs Monate verzögert worden, dann hätten wir den Krieg infolge unserer Unterlegenheit in der Luft verlieren können.“

[…] Der Krieg der sicht- und hörbaren Kampfhandlungen war vorüber, jetzt ging es den deutschen Überlebenden an den Kragen, man hatte in der heißen Kriegsphase, nach alliierter Sichtweise, noch nicht ausreichend Deutsche umgebracht, um das Volk nach-haltig schwächen zu können, jetzt wurden die Nachkriegspläne umgesetzt.

„What to do with Germany ?“ – Zehntausende ließ man in den Lagern verhungern, Zehntau-sende wurden erschlagen, Zehntausende vertrieben, die Jagd- und Aburteilskom-mandos auf jene Deutsche, die als Landser fünf opfervolle Jahre lang ihre vaterländische Pflicht erfüllt hatten.

Ernest Hemingway (Bild: zeit.de)

[…] Da fetzte mal so nebenbei der berühmte US-Literaturno-belpreisträger Ernest Heming-way, der sich als eigentlich waffenloser Kriegsberichter-statter am frohen Tontauben-schießen auf Deutsche von Herzen gern mitbeteiligte – denn der von ihm literarisch beweih-räucherte Tier- und Menschen-mord gehörte, neben Saufen und Huren, zu seinen Lieblingsbeschäftigungen – einem vor ihm auf dem Fahrrad fliehenden deutschen Jungen, offenbar mit einem Dumdum-Geschoß, die Nieren weg.

Der Schütze hatte selbst einen Jungen gleichen Alters, aber das Leben eines Deutschen war keinen Pfifferling wert in den Augen vieler „Befreier vom Nazismus“.

Die „Befreier“ erschossen sich ergebende Landser so leichthin, wie Gefangene. Der schießwütige Hobbykiller und „Nobelpreis-träger“ rühmte sich, allein auf sein Konto seien um 122 „Krauts“ gegangen. […]

Alfred Hitchcock (fotografiert von Jack Mitchell, ca. 1972 – Wikipedia)

Zu erwähnen sind auch die Machen-schaften des berühmten Filmemachers Alfred Hitchcock, der ein gut Teil der Lügen über angebliche Greuel der Deutschen auf dem Gewissen hat:

Er übernahm Aufnahmen von Toten des Dresdner Völkermords, um sie als jüdische Opfer von Bergen-Belsen auszugeben! Dieser Film wurde auch uns Schülern einer Abendoberschule in Hamburg Ende der 50er Jahre vorgeführt, damit wir endlich einsahen, welch einem Verbrechervolk wir ange-hören. Lügen töten (siehe Adelinde)!

Gigi Lichtaubergh schließt:

Eigener Gedanke: Das ist Moral, die jeden Tag ein anderes Kleid und eine andere Farbe hat. ETHIK ist anders. Ethik bleibt, ist immer gleich, die Naturgesetze walten.