Der Rassenunterschied …

„Augen, … die in die Ferne schauen, als sähen sie in das Wesen der Dinge selbst“ –

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das sind Worte, wie wir sie bei Malwida von Meysenbug lesen, die ihr ganzes deutsches Wesen und damit ihre lichte Gottnähe beispielhaft kennzeichnen.

Malwida von Meysenbug lebte den deutschen Idealismus in Reinkultur.

Sie verließ ihr privilegiertes Leben als Sproß einer Adelsfamilie und widmete sich selbstlos sozialer Gerechtigkeit.

Dabei arbeitete sie sich auch – geistig völlig eigenständig – aus der Fremdlehre des Christentums heraus und atmete Freiheit im Denken und Handeln.

Der Preis war Verlust der Geborgenheit in der konservativ-erstarrten und freimaurerisch beeinflußten Familie sowie politische Verfolgung und ein Leben im Exil.

Diesen Preis zu zahlen war sie bereit für die Erfüllung ihrer göttlichen Wünsche zum Guten, Wahren und Schönen.

Ganz anders spricht uns Harold Wallace Rosenthal an, der das Wesen seines jüdischen Volkes 1976 in einem Interview kennzeichnet mit den Worten:

Uns fehlt jede Art von Idealismus …

der Talmud liefert nur die Regeln für ein Luxusleben in dieser Welt. Er ist eine Sammlung von Anleitungen zur Erhaltung der jüdischen Rasse und regelt den Verkehr zwischen uns und den Goyim.

Unsere Lehren scheren sich nicht um moralische Probleme, sondern befassen sich vor allem mit dem, „wie man zusammenrafft“.

… Wir sind nicht so verrückt wie ihr und würden nie eine Ideologie annehmen, die auf Selbstaufopferung beruht.

Während ihr für das Wohl der Gemeinschaft lebt und sterbt, leben und sterben wir nur für unser eigenes, individuelles Selbst.

Die Idee der Selbstaufopferung ist für die Juden ein Greuel.

Sie ist für mich ein Greuel. Da der Tod das Ende bedeutet, ist keine Sache es wert, dafür zu sterben.

Wir sind keine Erschaffenden, denn das Erschaffene würde nur einem anderen zugute kommen.

Wir sind die „Erwerber“, und alles, was uns interessiert, ist die Befriedigung des Selbst. …

Wir geben nie, sondern nehmen nur.

Wir arbeiten nie, sondern erfreuen uns der Früchte der Arbeit anderer.

Wir erschaffen nicht, sondern konfiszieren. Wir sind keine Produzenten, sondern Parasiten.

… Arbeiten bedeutet zu produzieren, und die höchste Form dieser Arbeit ist das Kreieren. Eure Rasse hat stets für die Befriedigung über das, was sie erschafft, gearbeitet.

Wir würden nie für den Profit von jemand anderem arbeiten, nur für das, was wir bekommen können.

Wir haben uns dieser arischen Einstellung bedient, um den größten Teil unseres Reichtums zusammenzubekommen.

Wenn ihr aus Freude arbeitet, produziert ihr, ohne euch groß um die Bezahlung zu kümmern.

Wir bemächtigen uns dessen, was ihr produziert, für einen kläglichen Lohn und verwandeln dies in Riesenvermögen.

Wie die Judenheit trotz dieses gottfernen Geistes zur geistig und materiell beherrschenden und Kulturen zersetzenden Übermacht in den Völkern kam, erklärt Rosenthal einleuchtend:

1. Geldmacht

Unsere Macht ist durch die Manipulation des nationalen Geldsystems geschaffen worden. Wir verfaßten das Sprichwort „Geld ist Macht“.

Wie in unserem Masterplan enthüllt, war es erforderlich für uns, eine private Nationalbank zu schaffen. Seit wir es besitzen, paßt das Federal-Reserve-System prächtig in unseren Plan, und der Name läßt die Leute denken, es handle sich um eine Regierungsinstitution.

Gleich von Anfang an war es unser Ziel, alles Gold und Silber zu konfiszieren und es durch wertlose, nicht zurückzahlbare Banknoten zu ersetzen. Und dies haben wir getan!

… Alles, was wir tun, ist, den Goyim immer mehr nicht zurückzahlbare Banknoten zu geben, oder auch Kupfermünzen. Aber wir geben ihnen nie ihr Gold und Silber. Nur immer mehr Papier …

… Bis vor kurzem überstieg der Stolz auf Qualitätsarbeit die Forderung nach einem hohen Lohn. Indem wir das Streben nach Geld hervorriefen, haben wir es jedoch geschafft, die Gesellschaft dadurch zu versklaven, daß sie sich unserer Macht, welche das Geld ist, unterwarf.

Wir haben die Menschen zu unserer Philosophie des Erlangens und des Erwerbens umgeformt, so daß sie nie befriedigt sein werden. Unbefriedigte Menschen sind die „Bauern“ in unserem Welteroberungsspiel.

2. Schuldkomplex, Säuberungen und die UNO

Ihr Leute habt keinen Mumm. Wir bestimmen euer Denken – wir haben unter euch sogar einen „Schuldkomplex“ etabliert, so daß ihr Angst habt, das Judentum öffentlich zu kritisieren.

Auf die Frage: Sind die Juden in Rußland Ihrer Kenntnis nach verfolgt oder genießen sie eine Art von Freiheit? antwortete Rosenthal:

Die meisten Juden überall in der Welt, ich würde sagen mehr als 90%, wissen, was wirklich mit unserem Volk geschieht.

Wir haben unübertroffene Kommunikationsverbindungen überall hin … Rußland … dort gibt es zwei unterschiedliche Regierungen, eine sichtbare und eine unsichtbare. Die sichtbare ist aus verschiedenen Nationalitäten zusammengesetzt, während die unsichtbare ausschließlich aus Juden besteht.

Die mächtige sowjetische Geheimpolizei bekommt ihre Befehle von der unsichtbaren Regierung.

Es gibt etwa sechs bis sieben Millionen Kommunisten in Sowjetrußland, 50% sind Juden und 50% sind Nichtjuden, aber die Nichtjuden genießen kein Vertrauen. Die kommunistischen Juden sind vereint und vertrauen einander …

Etwa alle fünf oder sechs Jahre ruft der geheime jüdische Ausschuß zu einer Säuberung auf, und da werden viele

liquidiert, weil sie anfangen, zu viel zu verstehen über die jüdische Geheimregierung.

Die russischen Kommunisten verfügen über einen geheimen Gruppenorden, der nur aus Juden besteht. Sie bestimmen über alles, was die sichtbare Regierung betrifft.

Das Vorstehende bitte immer unter dem Blickwinkel des Jahres 1976 sehen!

Auf die Frage: Haben unsere Regierung und die Vereinten Nationen Kenntnis von dem? erwiderte Rosenthal:

Die Vereinten Nationen sind nichts als eine Falltüre zu dem immensen Konzentrationslager der roten Welt. Wir kontrollieren die UNO ganz nett.

3. Musikkontrolle, Gedankenkontrolle

Wir sind keine Narren! Die unsichtbaren Regenten in den kommunistischen Ländern haben eine weltweite Kontrolle über die Propaganda und die Regierungen der freien Welt.

Wir kontrollieren alle Kommunikationsmedien, … sogar eure Musik!

Das erklärt das weltweit verbreitete allgegenwärtige, kulturzerstörerische Beatgedröhne. Was damit allerdings nicht erklärt ist, das ist die Besessenheit so vieler Nichtjuden, sich damit beschallen zu lassen, Menschen, die – in Europa zumindest – wahrlich aus einer anderen, einer Hochkultur stammen.

Wir zensurieren die zur Publikation zugelassenen Lieder lange, bevor sie die Produzenten erreichen. Nicht mehr lange, und wir werden auch die totale Kontrolle über euer Denken haben.

… durch Kontrollieren des Bankensystems waren wir imstande, das Kapital der Gesellschaften zu kontrollieren. Dadurch erlangten wir das totale Monopol der Filmindustrie, die Radiosender und die damals sich neu entwickelnden Fernsehmedien. Die Druckindustrie, die Zeitungen, die Periodika und die technischen Zeitschriften waren bereits in unsere Hand gefallen.

Die dickste Rosine ergab sich dann später, als wir die Herstellung allen Schulmaterials übernahmen.

Dies alles diente uns als Vehikel, mittels derer wir die öffentliche Meinung unseren Zielen gemäß formen konnten. Die Leute sind nichts als dumme Schweine, die die Lieder grunzen und quieken, die wir ihnen geben, mögen es nun die Wahrheit oder Lügen sein.

So etwas wie eine schweigende Mehrheit gibt es gar nicht, denn wir kontrollieren ihr Zetergeschrei. Das einzige, was existiert, ist eine nichtnachdenkende Mehrheit, und sie werden nichtnachdenkend bleiben, so lange ihre Ausflucht aus unserem rigorosen Service im Opium unserer Vergnügungsindustrie besteht.

Indem wir die Industrie kontrollieren, sind wir die strengen Aufseher geworden und die Völker die Sklaven. Wenn sich der Druck durch die tägliche Plackerei zu einem explosiven Grad aufbaut, bieten wir als Sicherheitsventil momentane Vergnügen an.

Die Fernseh- und Filmindustrie liefern die nötige temporäre Ablenkung. Die Programme sind sorgfältig entwickelt worden, um die sinnlichen Gefühle zu stimulieren, nicht aber den logisch denkenden Geist. Als Folge davon sind die Leute programmiert, auf unsere Gebote anzusprechen, aber nicht gemäß der Vernunft.

Schweigen tun sie nie; nicht denkend werden sie bleiben.

Das psychologische Können dieser Rasse ist erstaunlich. Moral sucht man vergebens, dafür Zersetzung, Zerstörung, wohin das Auge reicht.

4. Spaltung des Volkes

Wir haben mit Erfolg die Gesellschaft gespalten, indem wir die Arbeiter gegen das Management ausspielten. Dies war vielleicht unser größtes Meisterstück, denn in Wahrheit handelt es sich um ein Dreieck, von dem aber nur zwei Punkte in Erscheinung zu treten pflegen.

In der modernen Industrie, wo das Kapital ist, dessen Kraft wir repräsentieren, ist dies der Apex (die Spitze als dritter Punkt). Das Management und die Arbeiterschaft befinden sich beide an der Basis des Dreiecks. Sie stehen sich ununterbrochen als Opponenten gegenüber, und nie richten sie ihre Aufmerksamkeit auf den Kopf, der ihr Problem ist.

Da wir ständig die Kapitalkosten erhöhen, ist das Management gezwungen, die Preise zu erhöhen. Die Angestellten müssen höhere Löhne haben, und so muß das Management höhere Preise haben; und dies schafft einen Teufelskreis.

Wir werden nie zur Rede gestellt für unsere Rolle, die doch der eigentliche Grund für die Inflation ist …

Wir arbeiten nicht, noch managen wir, und doch erhalten wir die Profite.

Durch unsere Geldmanipulation kostet uns das Geld, das wir der Industrie leihen, nichts. Mit Hilfe unserer Nationalbank, der Federal Reserve, dehnen wir die Buchkredite, die wir aus dem Nichts schöpfen, über alle lokalen Banken aus, die Mitgliedsbanken sind. Und die verteilen den Buchkredit dann in der Industrie.

Deshalb tun wir mehr als Gott, denn all unser Reichtum ist aus dem Nichts geschaffen.

… Mit diesem vermeintlichen Kapital bringen wir die Industrie, das Management und die Arbeiterschaft in unsere Schuld – eine Schuld, die sich nur erhöhen kann und die nie abgetragen werden kann.

Infolge dieser fortwährenden Erhöhung sind wir fähig, das Management gegen die Arbeiterschaft auszuspielen, so daß die nie zu einer Einigung kommen, uns angreifen und ein von Schulden befreites industrielles Utopia einleiten werden.

Wir sind das notwendige Element, da wir nichts ausgeben.

In seiner eitlen Schwatzhaftigkeit verrät er mit kurzem Blick den Nichtjuden, wie sie zu einer eigenen wirksamen Wirtschaftsform kommen könnten, gleich der, die die Deutschen sich im Dritten Reich aufbauten:

Das Management könnte sein eigenes Kapital schaffen – die Profite. Sein Geschäft würde sich vergrößern und die Profite sich erhöhen. Der Arbeiterschaft würde es ebenfalls gut gehen, denn der Preis der Produkte bliebe stabil, und der Wohlstand von Industrie, Arbeiterschaft und Management würde unaufhörlich gedeihen.

Wir Juden glänzen durch die Tatsache, daß die blöden Goyim nie kapiert haben, daß wir Parasiten sind, die einen immer größeren Anteil der Produktion beanspruchen, während die Produzenten kontinuierlich weniger und weniger erhalten.

Bei seiner ständigen Beschimpfung der Nichtjuden als blöde Goyim (nach Talmud = Nichtmenschen!) fehlt Rosenthal die Fähigkeit, sich in eine Rasse hineinzudenken, deren Angehörige vorwiegend ehrliche, Wahrheit liebende Menschen sind, denen es schwerfällt, den Lügner und Betrüger als solchen zu erkennen. Sie setzen auch bei DEM Anstand und Ehrlichkeit voraus und vertrauen ihm.

Zum zweiten sind sie in ihrem Wollen, gut zu sein, leicht bereit, begangene eigene Schuld einzusehen und einzugestehen. Es ist kein blödes Volk, das den Schuldkomplex mit sich herumschleppt, ganz im Gegenteil. Es neigt eher dazu, dem eigenen Bruder zu mißtrauen, wenn der Tatsachen aufdeckt, die ihm zeigen, daß er getäuscht wurde. Er will sich keiner feigen Selbsttäuschung hingeben.

Und wer hat schon Zeit, sich mit dem Lügengebräu hinreichend gründlich auseinanderzusetzen! Zudem hämmert tagtäglich die Propagandamaschine auf ihn ein. Die Unterhaltungsindustrie beim täglichen Fernsehen kann den Verstand einschläfern.

5. Religion, Krieg und Rassenverleugnung

Viele unserer Rabbis haben nun Lehrstühle in christlichen theologischen Seminaren inne …

Judentum ist nicht nur das, was in der Synagoge gelehrt wird, sondern es ist auch die Doktrin jeder christlichen Kirche in Amerika (und anderswo). Durch unsere Propaganda sind die Kirchen unsere eifrigsten Unterstützer geworden …

Diese irregeführten Kinder der Kirche verteidigen uns bis zu dem Maß, daß sie ihre eigene Kultur zerstören.

Diese Wahrheit leuchtet sogar jedem Dummkopf ein, wenn er sich mit Geschichte beschäftigt und sich alle Kriege anschaut, in denen Weiße Weiße bekämpften, damit wir unsere Kontrolle aufrechterhalten können.

Wir kontrollierten England während dem Revolutionskrieg, den Norden während dem Bürgerkrieg (Amerika), und England und Amerika während dem 1. und 2. Weltkrieg.

Durch unseren Einfluß auf die Religion war es uns möglich, die unwissenden weißen Christen in Kriege gegen sie selber zu verwickeln, was immer eine Verarmung beider Seiten bewirkte, während wir die finanzielle und politische Ernte einfuhren.

Jedes Mal, wenn Kritik hochkommt, die uns bloßstellt, brauchen wir nur unsere Kräfte zu mobilisieren – die ignoranten Christen. Die attackieren die Kämpfer sogar, wenn es sich um Mitglieder ihrer eigenen Familien handelt.

Das ist wirklich das Kreuz unserer weißen Rasse, die den Altruismus kennt und sich daher für den Fremden einsetzt, wenn ihm Gefahr droht. Bei uns Deutschen geht das soweit, daß viele von uns – selbstvergessen – das Fremde mehr als das Eigene schätzen. Der Einfluß des jüdischen Christentums hat die Wirkungen verstärkt.

Über die Religion haben wir die vollständige Kontrolle über die Gesellschaft, die Regierung und die Wirtschaft errungen.

Kein Gesetz ist je durchgegangen, es sein denn, seine Vorzüge seien vorher durch die Kanzeln verbreitet worden.

Ein Beispiel dafür ist das Gesetz zur Rassengleichheit, das zu Integration, und letztendlich zu Rassenvermischung führte.

 

Papst Franziskus (Bild: washingtonpost.com)

In einem Atemzug erklärt der leichtgläubige Klerus seinen Gemeindemitgliedern, wir seien ein spezielles, auserwähltes Volk, und im nächsten verkündet er, alle Rassen seien gleich.

… So erfreuen wir Juden uns eines besonderen Platzes in der Gesellschaft, während die anderen Rassen auf Rassengleichheit reduziert sind.

Das ist der Grund, weshalb wir den Witz von der Rassengleichheit zugelassen haben, denn dies reduziert alle anderen auf ein niedrigeres Niveau.

Auch dies ist wahr! Seit Kriegsende 1945 gilt, daß unser Augenmerk wie schon zuvor so auch im Dritten Reich u. a. auf die Tatsache der Verschiedenheit der Rassen gerichtet war und das der Grund für den „Völkermord an den Juden“ gewesen sein soll.

Dies sind allerdings hergesuchte Argumente, die der Erzeugung des Schuldkomplexes und des Tabus für das Wort „Rasse“ dienten.

Wer die Menschenrassen in ihrer Vielfalt sieht, erkennt auch hier den in der Schöpfung waltenden Willen zur Mannigfaltigkeit. Werden die Rassen durch Vermischung miteinander vernichtet, sterben zugleich deren Kulturen. Das Leben auf unserer Erde verarmt.

Daran scheint nach allem, was Rosenthal von sich gab, die Judenheit ein Interesse zu haben. Denn erst, wenn alle Völker zerstört sind, wird nach ihrem Glauben der Messias kommen. Irre!

Rosenthal bekennt sich dazu, daß „wir Juden nach Mitteln Ausschau“ hielten, die Nichtjuden vom „rassischen Aspekt ablenken“ zu können.

Wir können mit anderen Nationen und Staaten nur zusammenleben, so lange es uns gelingt, sie davon zu überzeugen, daß die Juden Leute wie alle anderen sind, daß wir einfach Vertreter eines religiösen Glaubens sind und demzufolge eine „religiöse Gemeinde“ darstellen, wenn auch von eigentümlicher Art.

Es ist eine Tatsache, daß es sich um die größte unserer Lügen handelt.

… Wir sind gezwungen, unseren eigenen speziellen Charakter und unseren Lebensstil zu verbergen, damit wir unsere Existenz als Parasiten unter den Völkern weiterführen können.

Unser Erfolg mit diesem Vorgehen geht so weit, daß viele Leute denken, die Juden unter ihnen seien echte Franzosen, Engländer, Italiener oder Deutsche, die halt einfach einer religiösen Vereinigung angehören, die sich von den dominierenden Konfessionen in jenen Ländern unterscheidet.

Aber die Angst vor Entdeckung geht um bei den Juden, sehr verständlich! Diese Entdeckung ist längst geschehen hauptsächlich durch Deutsche wie Erich und Mathilde Ludendorff und vielen anderen, nicht erst seit den 20er-Jahren, sondern bereits Jahrhunderte zuvor. Von ihnen mußte abgelenkt werden durch Verlästern, Totschweigen, wenn nicht mit Schlimmerem.

Unsere größte Angst ist, daß diese Unwahrheit entdeckt wird, denn in dem Moment, wo das allgemeine Publikum in den Besitz dieser Wahrheit gelangt und danach handelt, werden wir zertrampelt werden.

Es ist offensichtlich, daß sogar hier in Amerika ein Erwachen stattfindet.

Wir hatten gehofft, daß die Zerstörung des christlichen Deutschlands jede Auseinandersetzung mit einem uns betreffenden Thema ein angstbesetztes Tabu sein würde.

Nun scheint sich jedoch in diesem Land, das wir unter so strikter Kontrolle halten, eine Wiederauferstehung zu zeigen.

Wir machen nun Pläne für einen schnellen Exodus.

Das Hinsteuern auf die Erfüllung dieser teuflischen Pläne sehen wir heute deutlicher als je vor unseren Augen:

Nun, es ist wahr. Wir sind schlau – wir sind mächtig, und zur richtigen Zeit werden wir eure Nichtjudenfrauen mit Schwarzen vermischen, und in 50 Jahren werdet ihr alle vermischt sein.

Die Nigger lieben es, eure weißen Frauen zu vögeln, und wir fördern dies, indem wir sie zu unserem Vorteil verwenden.

Bei all dieser Überheblichkeit, mit der dieser Mensch glaubt, „seine Leut“ seien zu allem fähig, fragt der schockierte Interviewer Walter White Jr.:

Und nachdem Ihr euch ihrer bedient habt, werdet Ihr versuchen, sie (die Schwarzen) zu zerstören, nehme ich an.

Wenn nötig ja! Sie und ich wissen, sie sind minderwertige Leute, eine blöde Rasse; aber sie kann sich im Zusammenhang mit Geld als nützlich erweisen. Ich meine mit wirklich großem Geld.

George Soros (Bild: manager-magazin.de)

Richtig, das spendiert der jüdische Multimilliardär George Soros!

Die Nigger werden für Geld alles tun. Also, wenn die Zeit kommt – und es ist möglich, daß Sie das noch erleben -, werden wir diese totale Kontrolle haben, während ihr stupiden Christen weiter auf euren Christus, diesen Hochstapler wartet, der als euer Erretter zurückkommen soll.

White: Und wenn diese ganze schmutzige Geschichte bekannt wird, resultiert daraus eine erregte Bürgerschaft – eine zornige Bürgerschaft, die euch wird zerstören wollen.

Wie? Ich frage Sie WIE?

SIE selbst können die Leute nicht erreichen. Wir haben alles derart unter Kontrolle, daß keiner – nichts und niemand – die Leute erreichen kann, es sei denn, es geschehe im Rahmen unserer Medienkontrolle …

Nun ja, es ist alles so eingetreten, schon das ist ein Echtheitsbeweis für dieses Interview. Man fragt sich, wie der Rosenthal die Pläne „seiner Leut“ so unvorsichtig einem Goy verraten konnte.

Ja, Rosenthal versicherte den Befrager White:

Was ich Ihnen erzählt habe, ist wahr – ALLES davon. Ich habe es nicht nötig zu lügen …

Zum Schluß setzte er noch hinzu – und wir sehen auch hier die Wahrheit (siehe Adelinde), die er spricht:

Wir sind Gottes auserwähltes Volk … Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber

unser Gott ist Luzifer

– ich log also nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben.

Er meint offensichtlich nicht den Lichtbringer, sondern den Satan. Dessen Scharen sitzen mit dem in den unterirdischen Grüften und raspeln an den Wurzeln der Völker, um den Teufelsplan ins Werk zu setzen.