Biblisch!

(5. Mos. 7,16): Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen …

Die großartige nordamerikanische Anwältin des Rechts Sidney Powell

 

Sidney Powell (Bild: pressfrom.info)

sagte angesichts der „Tonnen“ von Beweismaterial, das sie beieinander habe und das die gigantischste Wahlfälschung aller Zeiten in den USA zeige: wenn sie das auf den Tisch legte, werde es

biblisch!

Der Ausdruck für die Steigerung von „gigantisch” ist nach dem Neusprech nun also wohl biblisch!

Was die Bibel als Völkermordprogramm zugunsten der Auserwählten Jahwehs zu bieten hat, ist in der Tat gigantisch, nein biblisch!

Den „Auserwählten“ gibt Jahweh nach dem 2. Psalm 8 die „Heiden zum Erbe“ „und der Welt Enden zum Eigentum.“

2. Psalm 9: „Du sollst sie mit einem eisernen Szepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“

Könige und Fürstinnen werden vor den „Auserwählten“ nach Jesaja 49 „niederfallen zur Erde aufs Angesicht und deiner Füße Staub lecken.“

47. Psalm, 3 und 4 läßt uns wissen: „… der Herr, der Allerhöchste, ist schrecklich, ein großer König auf dem ganzen Erdboden. Er zwingt die Völker unter uns und die Leute unter unsere Füße.“

5. Mose 11,5: „Alle Orte, darauf eure Fußsohle tritt, sollen euer sein.“

105. Psalm, 42 bis 44: „Denn er gedachte an sein heiliges Wort, das er Abraham, seinem Knecht, geredet hatte. Also führte er sein Volk aus in Freuden und seine Auserwählten in Wonne und gab ihnen die Länder der Heiden, daß sie die Güter der Völker einnahmen.“

Somit ist das ruhige Gewissen der Ausbeuter ein „Geschenk des Himmels“, nämlich ihres „Gottes“ Jahweh, ganz außerordentlich, ja wahnsinnig, eben biblisch!

Die willfährigen Gojim machten in den vergangenen Jahrtausenden die Dreckarbeit, sie schlugen nicht nur einander die Köpfe ein, sondern waren – was die christianisierte weiße Rasse betrifft – der Fluch für die farbigen Völker, denen sie mit Mission und Mord den Untergang ihrer volkserhaltenden Sitten, ihrer arteigenen Kulturen und ihres Gottglaubens bescherten.

Reste der vergewaltigten Völker vegetieren heute neben den Weißen dahin — verachtet, weil sie die „Segnungen“ des geheiligten „Fortschrittes“ nicht begreifen und annehmen wollen, weil sie folglich „primitiv“, „weniger intelligent“, dazu „schmutzig“, „faul“ und „unfähig“ sind, sich selbst zu helfen. So werden sie aus der Sicht des selbstgefälligen weißen Mannes beurteilt.

James Cook (Nathaniel Dance-Holland, 1776) (Bild: Wikipedia)

Wie traf denn z. B. Kapitän Cook die

Schwarz-Australier

bei seiner Landung 1770 in Australien an, um „wiederum … die Farben Englands … im Namen Seiner Majestät, König Georgs III., zu hissen und die gesamte Ostküste in Besitz“1) zu nehmen?

Waren sie schmutzig, faul, unfähig, sich selbst zu helfen, mordeten, raubten sie, weil sie die christlichen zehn Gebote noch nicht kannten, waren sie zu „primitiv“, um ein funktionierendes Gemeinschaftsleben zu verwirklichen?

Nun, bei der Ankunft des Christen Cook hatten sie bereits mindestens 40.000 Jahre ohne fremde Hilfe in Australien gelebt. Sie hatten „viele komplexe und friedliche örtliche Kulturen“ entwickelt, „die ihnen dazu verhalfen, das Land zu nutzen, ohne es zu zerstören … Durch Geburtenkontrolle hielten sie die Bevölkerungsdichte auf einem Stand, der nie die Versorgungskapazität des Bodens zur Deckung ihrer Bedürfnisse überschritt“.2)

Cook stellte damals fest:

Giles West Camp, South Australia 1903 (Bild: Wikipedia)

… sie sind zu keiner Grausamkeit geneigt, was sich in der Art und Weise zeigt, wie sie einen der Unseren behandelten … einigen mögen sie als die jämmerlichsten Kreaturen auf dem ganzen Erdball erscheinen; in Wirklichkeit sind sie jedoch weitaus glücklicher als wir Europäer … Sie leben in einer ruhigen Gelassenheit, die nicht durch ungleiche Verhältnisse gestört wird.

Das Land und das Meer versorgen sie ohne ihr Zutun mit allen lebensnotwendigen Dingen … sie haben kaum Bedarf an Kleidung … viele, denen wir Stoffe und verschiedene andere Dinge gaben, ließen diese achtlos am Strand oder im Wald liegen, wie einen Gegenstand, für den man keine Verwendung hat; kurz: alles, was wir ihnen gaben, schien ohne Wert für sie zu sein, auch wollten sie sich von nichts, was ihnen gehörte, trennen, ganz gleich, was wir ihnen auch anbieten mochten.

Das heißt meiner Ansicht nach, daß sie sich mit allem Lebensnotwendigen versorgt glauben und nichts Überflüssiges besitzen.3)

Die jüdisch-christlich infizierten weißen Gojim aber, die ihr Land betraten, töteten sie trotzdem „wie Hunde oder Känguruhs“. Biblisch!

Für die Ruhe ihres Gewissens und vor allem für ihren Dünkel, die einzig wahre Lebensart zu verwirklichen, der einzig kulturtragenden Rasse anzugehören, erhielten sie noch eine zusätzliche Stütze in den

Lehren Darwins.

Dessen Erkenntnis von der Entwicklung der Lebewesen an sich soll hier nicht angezweifelt werden. Offensichtlich falsch und gefährlich aber ist die rein materialistische Erklärung dieser Entwicklung ausschließlich aus einem Wettkampf ums Überleben, aus dem nur das am besten an seine Umwelt angepaßte Lebewesen und seine Art auf Dauer siegreich hervorgeht.

Das Überleben des Tüchtigen heißt, daß Macht Recht ist. Deshalb berufen wir uns auf diese Gesetzmäßigkeit und erfüllen das unerbittliche Gesetz der natürlichen Auslese, indem wir die minderwertigen Australier ausrotten … und uns ungerührt ihr Erbe aneignen,

erklärte 1876 H. K. Rusden. Im selben Sinne argumentierte Rabbi Harry Waton:

Im „Queenslander“ beschwichtigte am 4. 9. 1880 ein Journalist den letzten Rest seines Gewissens:

Nichts, was wir tun, wird die unerforschlichen und unabänderlichen Gesetze ändern, die unseren Fortschritt auf dieser Erde bestimmen. Durch diese Gesetze erfüllt sich das Schicksal der australischen Rasse bei der Ankunft des weißen Mannes, und das einzige, was wir tun können, ist, diese Gesetze mit möglichst wenig Grausamkeit anzuwenden.

Welch ein „Gutsein“! Biblisch! 

1883 vertrat der „Normaton Herald“ die Ansicht,

daß sogar halbzivilisierte Nigger nicht mehr als arme Teufel seien, für die es eher eine Gnade als ein Verbrechen sei, aus dem Buch der Menschheit gelöscht zu werden.

1901 erklärte Vincent Lesina vor dem australischen Parlament:

Das Evolutionsgesetz besagt, daß der Nigger auf dem Weg des Fortschritts des weißen Mannes verschwinden wird.4)

Hatten die schwarzen Australier vor der Berührung mit dem weißen Mann warme, gut gebaute Hütten mit stabilen Reetdächern, die völlig windundurchlässig waren, wie Eyre 1845 von Südost-Australien berichtet5), so sehen die meisten Eingeborenen-Behausungen nach den „Segnungen“ des Glaubens und der Zivilisation des christianisierten weißen Mannes heute so aus, wie es „in einem Bericht einer angesehenen Zeitung über den Besuch des Teams (eines Augenspezialisten) in einer Mission des römisch-katholischen Pallotiner-Ordens hieß …:

„Die Mission befindet sich in einem der abgelegensten und trockensten Gebiete der Tamami-Wüste im Norden Westaustraliens. Eine hübsche Steinkirche beherrscht den Mittelpunkt eines Gebietes mit einem Sportgelände, einem Basketballfeld, einem Freilufttheater und zwei eindrucksvollen Gebäuden des Gesundheitsdienstes, wo es auch ein kleines Krankenhaus gibt. Das Wohnungsangebot für das weiße Missionspersonal — etwa 30 Personen — reicht von hübschen Steinhäusern über Fertighäuser zu Wohnwagen …

Das Lager der Schwarzen, etwa 180 Meter vom Krankenhaus entfernt, besteht aus einem wuchernden Haufen Blechhütten, Bruchbuden, zusammengestoppelt aus alten, verrosteten Wellblechplatten und Benzinfässern, sowie ein paar wackeligen Unterständen aus Segeltuch, das über einen dünnen Rahmen gezogen ist. … Als das Team der nationalen Gesellschaft für Trachoma und Augenheilkunde ankam, … wohnten 353 Schwarze in diesen Blechhütten und Bruchbuden …“6)

In einem Zeitungsartikel wurde Gordon Downs, eine der riesigen britischen Vestey-Gesellschaft gehörende Viehfarm, folgendermaßen beschrieben:

Etwa 100 Meter vom Gehöft — einer wundervollen grünen Oase — entfernt, hausen 50 Schwarze in einem häßlichen Staubkessel. Zu den Unterkünften gehören auch rostige Autowracks. Die nächste Wasserstelle ist 300 Meter entfernt an einer öffentlichen Waschgelegenheit …

Diese Zustände sind für viele, allzu viele Weiße der „Beweis“ der kulturellen Unterlegenheit der Eingeborenen. Warum sind die Weißen arbeitsfreudig, sauber, seuchenfrei und die Schwarzen nicht? Warum schaffen sich die Weißen auf besten Böden schmucke Höfe und Heimstätten, und warum schaffen das die Farbigen nicht?

Sie können mit der ihnen aufgezwungenen Nähe zum weißen Mann und die ihnen von ihm aufgezwungene Lebensart nichts anfangen. Jedoch hört man heute, daß sich z. B. Indianer ganz bewußt, ganz selbstbewußt von einer solchen Zivilisation abkehren, sie ausdrücklich für sich und ihr Volk nicht wünschen.

Yunupingo, australischer Musiker und Songwriter (Bild: Wikipedia)

„Mein Volk will nicht wie ihr sein“, sagte auch der Schwarz-Australier Yunupingu erst 1976. Allmählich werden auch andere Stimmen der „Dritten Welt“ laut, die ihre Völker aufrufen, sich nicht „entwickeln“ zu lassen, sondern den eigenen, ihnen gemäßen Weg zu gehen.7)

Dies würde allerdings weiterhin ihre machtpolitische Unterlegenheit bedeuten, Macht im Sinne von Anwendungs-möglichkeit physischer Gewalt verstanden. Was aber bedeutet im Atomzeitalter noch die Möglichkeit, im gleichen Maße physische Gewalt anwenden zu können wie die Supermächte? Nichts, außer der Macht, die Erdbevölkerung und damit sich selbst auslöschen zu können.

Eine Besinnung auf sich selbst, auf ihre alten Kulturen, auf ihre eigene Art von Religiosität würde den farbigen Völkern jedoch eine ganz andere Macht zuwachsen lassen: die Macht eines neuen stolzen Selbstbewußtseins.

Philosophin Mathilde Ludendorff

In einem Zeitalter, in dem die Raubzüge der jüdisch-christlich-muslimisch-darwinistisch-marxistisch infizierten Weißen den Bestand des Lebens auf der Erde und sich selbst an den Abgrund gebracht haben, in dem immer mehr Menschen augenfällig wird, wie sehr ihr bisheriger Kurs in die Sackgasse geführt hat, ist die Zeit der völkischen Selbstbesinnung gekommen, nicht nur der Farbigen, sondern auch der Weißen, daß sie sich von den völkermordenden Herrenideologien verabschieden, die Verfechter solcher entsetzlichen Ideen mit aller Macht zurückweisen und sich wieder ihres in ihnen schlummernden arteigenen Weges zum wahren Göttlichen besinnen, um so das verstummte „Gottlied der Völker“ neu anzustimmen (Mathilde Ludendorff).

Noch bestehen satanische Pläne zur Ausrottung des größten Teils der Menschheit, jetzt vornehmlich der „weißen Rasse“. „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen!“ (Schiller, Die Verschwörung des Fiesco zu Genua)

Etwas ganz Außergewöhnliches als Mittel dazu hat sich der „Philanthrop“ Gates ausgedacht: massenhaftes Todkrank-Impfen – einfach biblisch! 

Wenn aber wahres, dem Göttlichen zugewandtes Leben auf der Erde weiterbestehen soll, werden wir nicht umhin kommen, eine Religiosität zu entwickeln wie etwa die der Hopi, die sich selbst so verstehen:

Ich bin nicht geboren,
um die Natur zu beherrschen
oder sie auszunutzen.
Ich selbst bin Natur.8)

Die Menschen werden eine Moral entwickeln müssen, wie sie der Indianer Seattle 1854 in seiner Rede dem Präsidenten der USA Franklin Pierce gegenüber zum Ausdruck brachte:

Häuptling Seattle (Bild: fuerbach.homepage.t-online.de)

Der große Häuptling in Washington läßt uns wissen, daß er unser Land kaufen will … Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen — wie die Wärme des Landes? Diese Idee scheint uns sehr merkwürdig. Wir besitzen auch die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht! Wie könnt Ihr sie da von uns kaufen? Jedes Stück dieses Bodens ist meinem Volk heilig …

Und er fügte klarsichtig hinzu:

Euer Gott scheint parteiisch zu sein. Er kam zum Weißen Mann. Wir sahen ihn nie, hörten noch nicht einmal seine Stimme. Er gab dem Weißen Mann Gesetze, aber er hatte keine Worte für seine Roten Kinder, von denen viele Millionen diesen unermeßlichen Kontinent füllten, wie die Sterne das Firmament füllen.

Nein, wir sind zwei verschiedene Rassen und müssen es bleiben. Es gibt wenig Gemeinsames zwischen uns. Die Asche unserer Vorfahren ist heilig, und ihre letzte Ruhestätte ist geweihter Boden, während ihr euch von Gräbern eurer Väter anscheinend ohne Trauer entfernt.

Eure Religion wurde von dem ehernen Finger eines erzürnten Gottes auf Steintafeln geschrieben, damit ihr sie nicht vergessen solltet. Der Rote Mann konnte das niemals behalten und auch nicht begreifen. Unsere Religion besteht in den Traditionen unserer Vorfahren, den Träumen unserer alten Männer, die ihnen vom Großen Geist eingegeben wurden, und in den Visionen unserer Weisen – und sie steht geschrieben in den Herzen unseres Volkes.

Oder Yunupingo 1976:

Für mich ist das Land die Geschichte meines Volkes. Es erzählt mir, wie wir geschaffen wurden und wie wir leben müssen … Das Gesetz der Geschichte besagt, daß wir kein Land nehmen dürfen, um Land nicht kämpfen dürfen, Land nicht stehlen dürfen, nicht weggeben dürfen usw. Mein Land gehört mir nur deshalb, weil mein Geist von diesem Land kam, so wie auch meine Vorfahren aus demselben Land hervorgegangen sind … Ohne Land … werden wir die niedrigsten Menschen dieser Welt sein, weil ihr unser Rückgrat gebrochen haben werdet, uns unsere Kunst, unsere Geschichte und unsere Grundlage genommen habt.

Jeder noch geistig gesunde, vom Bibelgeist und dessen Propaganda freie Mensch wird genau so denken. Er liebt seine Heimat, sein Volk, dessen angestammte und daher wahre Kultur, in der er seelisch zuhause ist.

Fremde, aus ihrer Heimat Entwurzelte, werden dem Land, in das sie mit falschen Hoffnungen oder sogar mit verbrecherischen Absichten eingedrungen sind, diese Liebe nicht entgegen bringen können.

Uns Europäern wird mit der Flutung art- und landesfremder Menschmassen unser Land als das allein Unsrige streitig gemacht. Auch das ist Absicht eines „Philanthropen“ Soros und seiner bibeltreuen rassebewußten Rassegenossen: die Gojim-Völker durch Vermischen der Rassen sich selbst zu entfremden. Europa mit seinen jahrtausendealten Kulturen ist mitten im Geschehen der Selbstauflösung: biblisch!

Die Suggestion sitzt bei den Gutmenschen. Wer von all den vielen Vielzuvielen wagt heute, zu denken wie Yunupingo? „Ibi bene, ibi patria“, „ich bin Weltbürger“ heißt die bessermenschliche Devise. Ob wir aus dem sich ausbreitenden, alles verzehrenden Feuer noch entkommen können? 

„Leicht wird ein kleines Feuer ausgetreten, das – erst geduldet – Flüsse nicht mehr löschen.“ (William Shakespeare)

Wenn wir Glück haben, schafft die aufrechte Sidney Powell den Durchbruch für den vom Volk mit einer überwältigenden Mehrheit gewählten US-Präsidenten Donald J. Trump, dem einzigen, der auch unser besetztes Land und versklavtes Volk sowie die Menschheit von den Satanen erlösen könnte.

Fast übermenschlich zwar, doch alles andere als biblisch.

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Anmerkungen
1) Janine Roberts, Nach Völkermord: Landraub und Uranabbau, pogrom 66/67, S. 23.
2) a.a. O., S. 15
3) a. a. O., S. 23.

4) alle Zitate a. a. O., S. 26/27.
5) a. a. O., S. 17.
6) a. a. O., S. 55.
7) siehe Zehra Önder, Die kulturelle Dependenz der „Dritten Welt“, Neue Politik 10/1979, S. 50.
8) Gert Hensel, Das Recht, anders zu sein, Neue Politik 10/1979, S. 43.