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	<title>Kommentare f&#252;r Das Adelinde-Gespräch</title>
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	<description>Was mich bewegt, bewegt vielleicht auch andere.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 10:07:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu &#8220;Gott, du fernes Wort &#8230;&#8221; von Mithus</title>
		<link>http://www.adelinde.net/5917/gott-du-fernes-wort/comment-page-1/#comment-11423</link>
		<dc:creator>Mithus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:07:42 +0000</pubDate>
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		<description>In der kirchenkritischen Zeitschrift Publik Forum 2/2012 fand ich einen Aufsatz über das fragliche Eingreifen Gottes oder die alte Theodizeefrage. Um hier eine grundlegende neue, aber immer noch nicht von der traditionellen Lehre akzeptierte Sicht zu geben, schrieb ich folgendes:

Allen Versuchen, das geheimnisvolle Wesen Gottes zu definieren, hängt der Mühlstein des Verstandes um den Hals. Weder Kosmologie, Theologie noch Philosophie als Sammelbecken geistiger Erkenntnisse können die stete Begrenztheit des Verstandes objektivierbar übersteigen (transzendieren). Auch wenn sich diese Grenze ständig erweiternd verschiebt, bleiben unserem Denken Grenzen gesetzt. Gott als das große Geheimnis werden wir mithin weder beweisen noch negieren können. Wir können uns aber von vielen alten Mythen um dieses Geheimnis befreien, wenn wir konzedieren, dass wir durchaus mystische Erfahrungen machen, die uns in Herz und Seele unver-mittelt ansprechen, z. B. in der Liebe, in der Musik, in der Poesie, in der Erkenntnis der Schönheit und der Harmonie in vielen Bereichen. Die „logique du coeur“ (Pascal) fragt nicht nach der Beweisbarkeit Gottes, sie handelt und macht das „göttlich“ zu nennende Wirken darin sichtbar. So lautet auch die Botschaft Jesu, ein Tiefenpsychologe ersten Ranges (s. Hanna Wolff: Jesus aus tiefenpsychologischer Sicht). Näher als mit Jesus kommen wir nämlich an Gott gar nicht heran.
   Eine befriedigende Überwindung unserer Verstandes-lücken können wir heute nur noch im nicht traditionsge-bundenen, nicht dogmatisierten, also  befreiten und redlichen Glauben kant’scher Prägung finden, i.d.R. in der Bejahung mystischen Empfindens und der daraus herzuleitenden Lebensmaximen: Nächstenliebe und Ehrfurcht. Glaube ist unzertrennbar verbunden mit dem Hoffnungsprinzip. Der Mensch kann nur in Würde authentisch leben, wenn er hoffen darf. Dieser Hoffnungs-Glaube ist deutlich in der Bitte „Dein Reich komme“ manifestiert. Das  ist in der Sprache Jesu und im heutigem Verständnis jener ebenfalls begrenzte Bezirk (i. S. v. Wirkungsbereich göttlichen Daseins), in dem das Böse (=Lieblosigkeit) durch den Menschen schon überwunden ist. Die Theodizeefrage stellt sich erst gar nicht. Deshalb widerspreche ich H. J. Höhn und dessen  Satz: „Gott selbst lasse sich weder im Diesseits noch im Jenseits verorten“. Ich „verorte“ das göttliche Geheimnis (=Gott), nonpersonal gedacht, im Herzen unserer Seele, und dies recht diesseitig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der kirchenkritischen Zeitschrift Publik Forum 2/2012 fand ich einen Aufsatz über das fragliche Eingreifen Gottes oder die alte Theodizeefrage. Um hier eine grundlegende neue, aber immer noch nicht von der traditionellen Lehre akzeptierte Sicht zu geben, schrieb ich folgendes:</p>
<p>Allen Versuchen, das geheimnisvolle Wesen Gottes zu definieren, hängt der Mühlstein des Verstandes um den Hals. Weder Kosmologie, Theologie noch Philosophie als Sammelbecken geistiger Erkenntnisse können die stete Begrenztheit des Verstandes objektivierbar übersteigen (transzendieren). Auch wenn sich diese Grenze ständig erweiternd verschiebt, bleiben unserem Denken Grenzen gesetzt. Gott als das große Geheimnis werden wir mithin weder beweisen noch negieren können. Wir können uns aber von vielen alten Mythen um dieses Geheimnis befreien, wenn wir konzedieren, dass wir durchaus mystische Erfahrungen machen, die uns in Herz und Seele unver-mittelt ansprechen, z. B. in der Liebe, in der Musik, in der Poesie, in der Erkenntnis der Schönheit und der Harmonie in vielen Bereichen. Die „logique du coeur“ (Pascal) fragt nicht nach der Beweisbarkeit Gottes, sie handelt und macht das „göttlich“ zu nennende Wirken darin sichtbar. So lautet auch die Botschaft Jesu, ein Tiefenpsychologe ersten Ranges (s. Hanna Wolff: Jesus aus tiefenpsychologischer Sicht). Näher als mit Jesus kommen wir nämlich an Gott gar nicht heran.<br />
   Eine befriedigende Überwindung unserer Verstandes-lücken können wir heute nur noch im nicht traditionsge-bundenen, nicht dogmatisierten, also  befreiten und redlichen Glauben kant’scher Prägung finden, i.d.R. in der Bejahung mystischen Empfindens und der daraus herzuleitenden Lebensmaximen: Nächstenliebe und Ehrfurcht. Glaube ist unzertrennbar verbunden mit dem Hoffnungsprinzip. Der Mensch kann nur in Würde authentisch leben, wenn er hoffen darf. Dieser Hoffnungs-Glaube ist deutlich in der Bitte „Dein Reich komme“ manifestiert. Das  ist in der Sprache Jesu und im heutigem Verständnis jener ebenfalls begrenzte Bezirk (i. S. v. Wirkungsbereich göttlichen Daseins), in dem das Böse (=Lieblosigkeit) durch den Menschen schon überwunden ist. Die Theodizeefrage stellt sich erst gar nicht. Deshalb widerspreche ich H. J. Höhn und dessen  Satz: „Gott selbst lasse sich weder im Diesseits noch im Jenseits verorten“. Ich „verorte“ das göttliche Geheimnis (=Gott), nonpersonal gedacht, im Herzen unserer Seele, und dies recht diesseitig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Josephine, Beethovens einzige Geliebte von Elisabeth Galle</title>
		<link>http://www.adelinde.net/5401/josephine-beethovens-einzige-geliebte/comment-page-1/#comment-11304</link>
		<dc:creator>Elisabeth Galle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:05:11 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Fany,

soeben erschien auf Deutsch das Buch: &quot;Beethovens einzige Geliebte: Josephine&quot; von John E. Klapproth. 

Ich weiß nicht, ob Sie bereits die englische Ausgabe dieses Buches gelesen haben. Sie werden dort ein Charakterbild Josephines finden, das wissenschaftlich umfassend belegt ist. Dort finden sie alle originalen Fundstellen. Leider ist es heute üblich, mehr von der Deutung zu sprechen als von den Belegen selbst, damit kann schnell eine Schieflage entstehen. Wir kannten Josephine nicht. Ihre Schwester Therese kannte sie sicherlich am besten. Was wir über Josephines Charaktereigenschaften wissen, verdanken wir vor allem ihren Tagebuchaufzeichnungen. Sollen wir diesen mißtrauen? Aus welchem Grund?

Wäre es nicht besser, man veröffentlichte Fundstellen ohne Kommentar und überließe dem Leser den Rest?

Wäre der Wahrheit damit nicht mehr gedient?

Herzlichen Gruß
Elisabeth Galle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fany,</p>
<p>soeben erschien auf Deutsch das Buch: &#8220;Beethovens einzige Geliebte: Josephine&#8221; von John E. Klapproth. </p>
<p>Ich weiß nicht, ob Sie bereits die englische Ausgabe dieses Buches gelesen haben. Sie werden dort ein Charakterbild Josephines finden, das wissenschaftlich umfassend belegt ist. Dort finden sie alle originalen Fundstellen. Leider ist es heute üblich, mehr von der Deutung zu sprechen als von den Belegen selbst, damit kann schnell eine Schieflage entstehen. Wir kannten Josephine nicht. Ihre Schwester Therese kannte sie sicherlich am besten. Was wir über Josephines Charaktereigenschaften wissen, verdanken wir vor allem ihren Tagebuchaufzeichnungen. Sollen wir diesen mißtrauen? Aus welchem Grund?</p>
<p>Wäre es nicht besser, man veröffentlichte Fundstellen ohne Kommentar und überließe dem Leser den Rest?</p>
<p>Wäre der Wahrheit damit nicht mehr gedient?</p>
<p>Herzlichen Gruß<br />
Elisabeth Galle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Gott, du fernes Wort &#8230;&#8221; von archelys</title>
		<link>http://www.adelinde.net/5917/gott-du-fernes-wort/comment-page-1/#comment-11259</link>
		<dc:creator>archelys</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:13:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adelinde.net/?p=5917#comment-11259</guid>
		<description>Mach ich, Herr Schweickhardt, u.a. so:

Vom Menschsein

Selbst Salomon in all seiner Pracht
hat den Sinn seines Reichtums durchdacht
und sagte deutlich, woran wir sind :
Alles sei nur Haschen nach Wind.

Wenn das so ist, was tun wir dann hier
im ird’schen Kampf- und Lügenrevier?
Was gründet unser Sein auf Erden?
Einfach gute Menschen werden.

Ist das getan,
geht’s himmelan,
aus Saus und Braus
zurück nach Haus.
HM 9.1.12</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mach ich, Herr Schweickhardt, u.a. so:</p>
<p>Vom Menschsein</p>
<p>Selbst Salomon in all seiner Pracht<br />
hat den Sinn seines Reichtums durchdacht<br />
und sagte deutlich, woran wir sind :<br />
Alles sei nur Haschen nach Wind.</p>
<p>Wenn das so ist, was tun wir dann hier<br />
im ird’schen Kampf- und Lügenrevier?<br />
Was gründet unser Sein auf Erden?<br />
Einfach gute Menschen werden.</p>
<p>Ist das getan,<br />
geht’s himmelan,<br />
aus Saus und Braus<br />
zurück nach Haus.<br />
HM 9.1.12</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Gott, du fernes Wort &#8230;&#8221; von Schweickhardt</title>
		<link>http://www.adelinde.net/5917/gott-du-fernes-wort/comment-page-1/#comment-11258</link>
		<dc:creator>Schweickhardt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:23:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adelinde.net/?p=5917#comment-11258</guid>
		<description>Ach archelys,
die frohe Botschaft ist doch die, 
dass es ein Leben vor dem Tode gibt.
Machen Sie was draus (aus Ihrem Leben).
Und sagen Sie es allen weiter, Juhu, wir leben vor dem Tod!

&quot;Leben wie der aermste Knecht in der Oberwelt ist besser, als Schattenfuehrer sein am stygischen Gewaesser ..&quot;&quot;

Guckst Du, Heinrich Heine.
Gruss GS</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach archelys,<br />
die frohe Botschaft ist doch die,<br />
dass es ein Leben vor dem Tode gibt.<br />
Machen Sie was draus (aus Ihrem Leben).<br />
Und sagen Sie es allen weiter, Juhu, wir leben vor dem Tod!</p>
<p>&#8220;Leben wie der aermste Knecht in der Oberwelt ist besser, als Schattenfuehrer sein am stygischen Gewaesser ..&#8221;"</p>
<p>Guckst Du, Heinrich Heine.<br />
Gruss GS</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Josephine, Beethovens einzige Geliebte von FanydelRio</title>
		<link>http://www.adelinde.net/5401/josephine-beethovens-einzige-geliebte/comment-page-1/#comment-11219</link>
		<dc:creator>FanydelRio</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:32:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adelinde.net/?p=5401#comment-11219</guid>
		<description>Liebe Frau Galle,

ich beziehe mich auch weniger auf das Tellenbachbuch, sondern auf spätere Forschungen von Rita Steblin, in denen sie herausgefunden hat, daß JDs Tocher Maria Laura mit Stackelberg unehelich zur Welt kam. Genauso wie möglicherweise Minona und später auch noch Emilie (1815) vom Erzieher ihrer Kinder Karl Eduard von Andrehan-Werburg. Das zeugt nicht gerade von Charakterstärke, aber nichts für ungut. Sind ja alles bloß Menschen.

Viele Grüße
Fany

Steblin, Rita:
&quot;Auf diese Art mit A geht alles zu Grunde.&quot; : a new look at Beethoven&#039;s diary entry and the &quot;immortal beloved&quot; / Rita Steblin. – 2007. – Zahlr. Faks. (Brief)
In: Bonner Beethoven-Studien. – 6 (2007), S. 147-180

bzw.
Steblin, Rita:
Beethovens &quot;Unsterbliche Geliebte&quot; : des Rätsels Lösung / Rita Steblin. – 2009. – Portr., Faks. (Brief)
Deutsche, leicht geänderte Fassung von Steblins Aufsatz &quot;Auf diese Art mit A wird alles zu Grunde&quot; aus den Bonner Beethoven-Studien 6 (2007).
In: Österreichische Musikzeitschrift. – 64 (2009), H. 2, S. 4-17</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Galle,</p>
<p>ich beziehe mich auch weniger auf das Tellenbachbuch, sondern auf spätere Forschungen von Rita Steblin, in denen sie herausgefunden hat, daß JDs Tocher Maria Laura mit Stackelberg unehelich zur Welt kam. Genauso wie möglicherweise Minona und später auch noch Emilie (1815) vom Erzieher ihrer Kinder Karl Eduard von Andrehan-Werburg. Das zeugt nicht gerade von Charakterstärke, aber nichts für ungut. Sind ja alles bloß Menschen.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Fany</p>
<p>Steblin, Rita:<br />
&#8220;Auf diese Art mit A geht alles zu Grunde.&#8221; : a new look at Beethoven&#8217;s diary entry and the &#8220;immortal beloved&#8221; / Rita Steblin. – 2007. – Zahlr. Faks. (Brief)<br />
In: Bonner Beethoven-Studien. – 6 (2007), S. 147-180</p>
<p>bzw.<br />
Steblin, Rita:<br />
Beethovens &#8220;Unsterbliche Geliebte&#8221; : des Rätsels Lösung / Rita Steblin. – 2009. – Portr., Faks. (Brief)<br />
Deutsche, leicht geänderte Fassung von Steblins Aufsatz &#8220;Auf diese Art mit A wird alles zu Grunde&#8221; aus den Bonner Beethoven-Studien 6 (2007).<br />
In: Österreichische Musikzeitschrift. – 64 (2009), H. 2, S. 4-17</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Gott, du fernes Wort &#8230;&#8221; von archelys</title>
		<link>http://www.adelinde.net/5917/gott-du-fernes-wort/comment-page-1/#comment-11168</link>
		<dc:creator>archelys</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:16:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adelinde.net/?p=5917#comment-11168</guid>
		<description>Nein, Herr Schweickhardt, das frage ich mich nicht, weil all diese Fragen nichts mit der Kernfrage zu tun haben, ob wir Menschen aus Seele und Körper bestehen und was mit der Seele geschieht, wenn der Körper nicht mehr funktioniert.
Das betriff Sie auch.
Solange wir es nicht verbindlich wissen, können wir in beide Richtung lustig drauflosspekulieren und uns die Dinge so hindrehen, wie wir sie gerne hätten. Nur, Herr Schweickhardt, was täten wir uns damit möglicherweise an?
Was täten wir uns an, wenn wir in unserer denkbaren Unfähigkeit, die Dinge zu begreifen, das uns Mögliche als endgültige Wahrheit ansähen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, Herr Schweickhardt, das frage ich mich nicht, weil all diese Fragen nichts mit der Kernfrage zu tun haben, ob wir Menschen aus Seele und Körper bestehen und was mit der Seele geschieht, wenn der Körper nicht mehr funktioniert.<br />
Das betriff Sie auch.<br />
Solange wir es nicht verbindlich wissen, können wir in beide Richtung lustig drauflosspekulieren und uns die Dinge so hindrehen, wie wir sie gerne hätten. Nur, Herr Schweickhardt, was täten wir uns damit möglicherweise an?<br />
Was täten wir uns an, wenn wir in unserer denkbaren Unfähigkeit, die Dinge zu begreifen, das uns Mögliche als endgültige Wahrheit ansähen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Gott, du fernes Wort &#8230;&#8221; von Schweickhardt</title>
		<link>http://www.adelinde.net/5917/gott-du-fernes-wort/comment-page-1/#comment-11161</link>
		<dc:creator>Schweickhardt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 02:46:33 +0000</pubDate>
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		<description>ja, dann fragen Sie doch:
Ob Sie, Herr oder Frau arcelys, in den HIMMEL kommen, 
wenn Sie Ihre Kinder nicht schlagen oder gar Ihre Frau,
wenn Sie kein CO2 produzieren oder gar Methan, 
wenn Sie kein Fleisch essen oder gar Eier,
wenn Sie kein Bier oder Wein trinken oder gar rauchen,
wenn Sie nicht tanzen gehen und gar nicht singen wollen,
wenn Sie mt dem Zug fahren und gar nicht mit dem SUV,
wenn Sie keine Sonnencreme verwenden oder gar Kondome,
oder gar nicht selber denken wollen? 
Noch ein klein wenig weiter denken, dann klappts mit dem Weltbild, mit nettem Gruß GS</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, dann fragen Sie doch:<br />
Ob Sie, Herr oder Frau arcelys, in den HIMMEL kommen,<br />
wenn Sie Ihre Kinder nicht schlagen oder gar Ihre Frau,<br />
wenn Sie kein CO2 produzieren oder gar Methan,<br />
wenn Sie kein Fleisch essen oder gar Eier,<br />
wenn Sie kein Bier oder Wein trinken oder gar rauchen,<br />
wenn Sie nicht tanzen gehen und gar nicht singen wollen,<br />
wenn Sie mt dem Zug fahren und gar nicht mit dem SUV,<br />
wenn Sie keine Sonnencreme verwenden oder gar Kondome,<br />
oder gar nicht selber denken wollen?<br />
Noch ein klein wenig weiter denken, dann klappts mit dem Weltbild, mit nettem Gruß GS</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Gott, du fernes Wort &#8230;&#8221; von archelys</title>
		<link>http://www.adelinde.net/5917/gott-du-fernes-wort/comment-page-1/#comment-11159</link>
		<dc:creator>archelys</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 21:34:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adelinde.net/?p=5917#comment-11159</guid>
		<description>All Ihre Formulierungen mit einem Fragezeichen sind auch nach meinem Verständnis fragwürdig, Herr Schweickhardt, aber die mit einem Ausrufezeichen noch mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>All Ihre Formulierungen mit einem Fragezeichen sind auch nach meinem Verständnis fragwürdig, Herr Schweickhardt, aber die mit einem Ausrufezeichen noch mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Gott, du fernes Wort &#8230;&#8221; von Schweickhardt</title>
		<link>http://www.adelinde.net/5917/gott-du-fernes-wort/comment-page-1/#comment-11155</link>
		<dc:creator>Schweickhardt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 17:03:58 +0000</pubDate>
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		<description>Was ist ein Gottesdienst?
Wie kann man Gott dienen?
Braucht Gott meine Dienste?
Muss Gott wegen meinen Sünden am Kreuz sterben, 
sind die so arg schimm und warum dann weg?
Hat Gott einen Sohn? 
oder hat er eine Mutter? 
oder einen Vater? 
Ist Gott Mensch geworden?
Aber nicht doch! 
Mit dem verwirrten Zeug die Menschen zu verblöden, 
pfui, lass das!
Gruß an Adelinde von Gerhard Schweickhardt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist ein Gottesdienst?<br />
Wie kann man Gott dienen?<br />
Braucht Gott meine Dienste?<br />
Muss Gott wegen meinen Sünden am Kreuz sterben,<br />
sind die so arg schimm und warum dann weg?<br />
Hat Gott einen Sohn?<br />
oder hat er eine Mutter?<br />
oder einen Vater?<br />
Ist Gott Mensch geworden?<br />
Aber nicht doch!<br />
Mit dem verwirrten Zeug die Menschen zu verblöden,<br />
pfui, lass das!<br />
Gruß an Adelinde von Gerhard Schweickhardt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Josephine, Beethovens einzige Geliebte von Elisabeth Galle</title>
		<link>http://www.adelinde.net/5401/josephine-beethovens-einzige-geliebte/comment-page-1/#comment-11110</link>
		<dc:creator>Elisabeth Galle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 19:10:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adelinde.net/?p=5401#comment-11110</guid>
		<description>Liebe/r FanydelRio
Tragen Sie doch mal alle Zitate, die etwas über Josefines Charakter aussagen, zusammen und schreiben Sie sie untereinander. Eine Liste mit positiven Beweisstücken und eine mit negativen.

Und dann lesen Sie das Buch von Frau Tellenbach noch einmal Seite für Seite gründlich durch, ich könnte mir vorstellen, dass Ihnen da einiges entgangen ist. Meinungen interessieren nicht, sondern belegbare Schlussfolgerungen.

Herzlichen Gruß
Elisabeth Galle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r FanydelRio<br />
Tragen Sie doch mal alle Zitate, die etwas über Josefines Charakter aussagen, zusammen und schreiben Sie sie untereinander. Eine Liste mit positiven Beweisstücken und eine mit negativen.</p>
<p>Und dann lesen Sie das Buch von Frau Tellenbach noch einmal Seite für Seite gründlich durch, ich könnte mir vorstellen, dass Ihnen da einiges entgangen ist. Meinungen interessieren nicht, sondern belegbare Schlussfolgerungen.</p>
<p>Herzlichen Gruß<br />
Elisabeth Galle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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