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	<title>Das Adelinde-Gespräch &#187; Politik</title>
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	<description>Was mich bewegt, bewegt vielleicht auch andere.</description>
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		<title>Der Staat als Gehilfe der Weltkonzerne? Oder: Warum wir einen Paradigmenwechsel brauchen.</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adelinde</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Marcus Kronickl Grundgesetz ausgehöhlt A. Die Verfasser des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland haben aus den Erfahrungen der Weimarer Republik und aus jenen mit der nationalsozialistischen Auffassung vom „Doppelten Rechtsstaat“ (Ernst Fraenkel) – hie strenges formales Strafrecht, dort gewillkürtes Feindesrecht zur Lenkung politischer Ziele – gelernt und sie haben geglaubt, damit Vorsorge für ein [...]]]></description>
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		<title>Isländischer Genforscher hält alle deutschen Journalisten für &#8220;Aschlöcher&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adelinde</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist mal ein erfrischendes, ja erlösendes Wort in unserem mediengegängelten Meinungsüberwachungsstaat! Henryk M. Broder sprach mit Kári Stefánsson, nachzulesen bei welt online: Man hört, Sie können deutsche Journalisten nicht ausstehen. Warum ist Ihnen unsere Truppe so unsympathisch? (Bemerkenswert: Henryk M. Broder ist bekennender Jude und spricht in Bezug auf die deutschen Journalisten von unserer [...]]]></description>
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		<title>Libyen und die gleichgeschalteten West-Medien</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adelinde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die plötzliche Einmütigkeit derjenigen, die sich mit Waffengewalt in die inneren Angelegenheiten Libyens einmischen, während sie bis kurz zuvor mit Gaddafi Geschäfte tätigten, läßt einen auch in diesem Falle mal wieder an der Wahrhaftigkeit „unserer“ Presse zweifeln. „Unsere“ Medien scheinen bestimmte Sichtweisen zu propagieren, anstatt &#8211; wie es ihre Aufgabe wäre &#8211; objektiv zu unterrichten. [...]]]></description>
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		<title>Päpstlicher Tunnelblick auf die Geschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 20:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adelinde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wo er recht hat, hat er recht: Vor der jüdischen Gemeinde in Berlin stellte der Papst fest: Das Christentum wurzelt im Judentum. Der biblische Jesus war ein Jude. In der Bibel wird behauptet: Das Heil kommt von den Juden. Neu ist: Die Kirche empfindet eine große Nähe zum jüdischen Volk. Das war die gesamte vorherige [...]]]></description>
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		<title>Papstworte vor dem Deutschen Bundestag &#8211; kritisch betrachtet</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 19:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adelinde</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Macht hat doch eine so etablierte Einrichtung wie die Papst-Kirche! Davon können Normalsterbliche nur träumen: vor einer politischen Einrichtung wie dem deutschen Bundestag auftreten und seine Denkungsart zur Geltung bringen! Und das, obwohl zu einer aufgeklärten, freiheitlich-rechtstaatlichen Grundordnung, zu der wir Deutsche uns doch bekennen, gehört, daß die Politik Religionen gegenüber neutral bleibt. Jetzt [...]]]></description>
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		<title>&#8220;viele Menschen waren unfähig, etwas Gutes zu denken&#8221; &#8211; China im 20. Jahrhundert</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adelinde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen und Männer]]></category>
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		<description><![CDATA[Jung Chang, Wilde Schwäne Kein Buch über China hat je mehr Leser und Anhänger gefunden als Jung Changs Erinnerungsbuch WILDE SCHWÄNE, das in 30 Sprachen übersetzt und zehn Millionen Mal verkauft wurde, schreibt Amazon 2005. Jung Changs Erfolge beruhen auf der Authentizität und Lebendigkeit ihrer Darstellungen. In ihrem Werk „Wilde Schwäne“ erleben wir am Schicksal [...]]]></description>
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		<title>Vor 90 und vor 70 Jahren: Die Kriegstreiber</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 06:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adelinde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszüge aus der Abhandlung „Ein Jahr des mehrfachen Gedenkens“ von Gastautor Dietmar Lange Vor 90 Jahren Die Volksabstimmung in Oberschlesien 1921 Als vor nunmehr 90 Jahren die Oberschlesier über ihre staatliche Zukunft abstimmten, ignorierten die Siegermächte das Ergebnis dieses Plebiszits und teilten die Region, indem das wertvolle Industriegebiet an Polen fiel. Während der Versailler Verhandlungen [...]]]></description>
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		<title>&#8220;Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode&#8221;: Die Schuldenpolitik ein Riesengeschäft und Mittel zur Weltherrschaft der US-Hochfinanz</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 09:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adelinde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Erwin Teufel, Baden-Württembergs ehemaliger Ministerpräsident, scheint nicht zur obersten Führungsetage des geheimen überstaatlichen Establishment zu gehören. Er hatte den Mut, die heutigen „handelnden Staatsmänner“ anzuklagen. Die FAZ vom 31.7.11 berichtet von ihrem Gespräch mit ihm, in dem er sehr kritisch zu den Euro-Plänen der Staats-und Regierungschefs der EU-Staaten Stellung genommen habe. Teufel: Das Vertrauen in [...]]]></description>
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		<title>&#8220;grausam, aber notwendig&#8221; &#8211; die Herren Bombenleger und Heinrich von Kleist</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 14:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adelinde</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder ein &#8220;heldischer&#8221; Weltverbesserer im Rampenlicht Es ist immer das Gleiche:  Was ihrem eigenen Glauben zuwiderläuft, wollen sie ausrotten. Die Mühe, sich geistig mit Andersdenkenden auseinanderzusetzen, machen sie sich nicht. Das wäre auch zu wenig augenfällig. Sie treten großmächtig mit Waffengewalt in Erscheinung und bringen möglichst viele Menschen um. Bombenleger haben eines gemeinsam: Sie sind [...]]]></description>
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		<title>Zum 20. Juli</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adelinde</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT zeigte die Grenzen ihrer Freiheit Sie brachte bisher nicht den Mut auf, eine Stellungnahme zu den jährlich am 20. Juli wiederkehrenden offiziellen Feierlichkeiten zu veröffentlichen, die der nun auch in der JF „veröffentlichten Meinung“ widersprach. Möglicherweise entscheidet auch hier die Furcht vor der „Nazi“-Keule! Diese Zurückhaltung erklärt der Kosmologe und Heimatforscher [...]]]></description>
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